Proteinpulver verschluckt - gefährlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Muskelaufbau, arzt, Operation
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Angst nach schwerer Knieverletzung, Voltigiersport?

Hallo alle zusammen,

ich hatte vor 8 Monaten einen Voltigierunfall, bei dem mein Kniegelenk luxierte und dabei im Knie ziemlich alles zerstört hat. Ich wurde zwei Mal operiert und der Heilungsprozess war sehr langwierig, kompliziert und schmerzhaft. Ich habe viel Zeit in Kliniken und auf Krücken verbracht. Inzwischen ist mein Knie chirurgisch gesehen wieder ok und ich darf wieder Sport (mit Orthese) machen. Prognostiziert wurden mir noch ein Jahr Restschmerzen und bleibender Nervenschaden sowie im Moment noch gewisse Instabilitäten (aufgrund der langen Pause, Entfernung von viel Schutzmaterial etc.).

Vor etwa einem Monat habe ich wieder angefangen zu Voltigieren, obwohl ich während des letzten halben Jahres eigentlich aufgegeben habe, je wieder zu voltigieren. Aber mir bedeutet dieser Sport viel zu viel und ich kann nicht in Worte fassen wie sehr er mir gefehlt hat.

Das Training macht mir auch großen Spaß und ich freue mich immer darauf, ich habe auch keine Angst vor Pferden oder so, aber mein Problem ist, dass ich optimistisch mit einer Übung anfange und dann aber auf einmal gefühlt mein Herz aussetzt und mir ganz anders wird. Das geht schnell vorbei, danach ärgere ich mich und versuche es erneut, mit gleichem Ergebnis usw. Die Momente bevor ich zum Pferd laufe sind die einzigen, in denen ich wirklich Angst habe und das auch physisch merke (trockener Hals, zittern etc.)

Hat jemand von euch einen Tipp wie ich mit dieser plötzlichen Angst umgehen kann, was dagegen hilft oder war/ist vielleicht in einer ähnlichen Lage?

Mir wäre wirklich sehr geholfen, Danke schonmal! :)

Unfall, Knieverletzung, Operation
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Delle am Knie Innenseite was ist das?


Hallo Leute,

es geht um diese Frage!!!

Meine Frage vom 26.06.2017

Schmerzen Knie Innenseite nach Fussballspiel? Hallo, ich hatte heute Mittag ein Fussballspiel. Dabei ist mir einer mit voller wucht gegen mein Knie geraßt. Ich hatte starke schmerzen die jetzt immer noch da sind. Mein Knie ist an der Innenseite angeschwollen und bisschen blau. Wenn ich nur ganz leicht hinkomme tut es höllisch weh. Ab einem gewissen punkt tut es beim anwinkeln weh. Außerdem ist des an der stelle warm. Könnt ihr mir helfen? Was soll ich jetzt machen? Ich werde auf jeden Fall morgen zum Arzt gehen.... Aber was könnte es sein? Ich weiß ferndiagnosen sind nicht so toll aber vielleicht kennt sich jemand aus oder hatte schon da selbe... Danke schonmal LG :))

Ich habe geschrieben dass ich zum Arzt gehen werde, was ich aber leider nicht getan habe weil ich viel zu große Angst habe. Es hat sich nach einigen Wochen alles wieder von selber beruhigt und ich habe auch wieder ganz normal weiter gemacht!! Demletzt ist mir aufgefallen dass ich an der Stelle wo der blaue fleck war und ich Schmerzen hatte eine Delle/Loch drin ist..... wenn ich mein Bein bisschen anwinkel sieht man es ganz gut.....Schmerzen habe ich eigentlich keine nur wenn ich bisschen fester hindrücke tut es ziemlich genau am Gelenkspalt weh und manchmal hab ich so ein starkes stechen und ziehen im Knie das aber nach einer weile wieder verschwindet und dann wieder kommt.

Nun meine Frage: Weiß jemand was das ist und hat es was mit meinem ``Unfall`` was zu tun? Was soll ich jetzt machen?? Vielleicht hatte ja jemand das gleiche oder es kennt sich jemand damit aus.... Vielen Dank schonmal:)))

Sport, Fussball, Verletzung, Knie, Angst, Schmerzen, arzt, Operation
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Schmerzen von der Leiste / Schambein bis zum Sitzbein, was hilft noch?

Kurze Vorgeschichte:

Ich, m. 26 Jahre alt, habe mein halbes Leben Fussball gespielt, und nur einmal Probleme mit der Leiste gehabt. Diese „weiche Leiste“ wurde 2009 operiert und ich konnte danach wieder schmerzfrei spielen.

2012 habe ich mit dem Fussball aufgehört und mache seither Triathlon, sprich ausdauernde, linieare Bewegungen, mit vergleichbar geringerer Belastung auf die Leiste. Januar 2015 habe ich bei einem Sprint gemerkt, wie es mir in den Schambereich / Leiste gezogen ist. Ich konte eine Woche weder sitzen noch stehen. Selbst urinieren war manchmal unangenehm. Da es nur schleppend besser wurde habe ich einen Orthopäden aufgesucht.

Ein Röntgenbild (siehe Bild) und ein Kernspint (keine Erkenntnisse) ergaben, dass ich wohl einen „Einriss / Abriss am Ansatz der Adduktoren-Muskulatur des Schambeines habe. Nun, das Training für die Triathlon Saison (Ironman Distanz) habe ich ersteinaml stark heruntergefahren. Auf Anraten des Orthopäden sollte ich alles, was eine Scherbeweung verursacht vermeiden.  Radfahren und Kraulschwimmen sollten aber kein Probelm sein.

Die Schmerzen haben auch langsam nachgelassen, und 2 /3 Monate später konnte ich auch wieder beschwerdefrei joggen. Ich habe es aber immer gemerkt, wenn ich eine schnelle Einheit absolviert habe. (Steigerungsläufe, Sprints etc. Teilweise auch Sprints auf dem Rennrad)

Jetzt haben eben diese Schmerzen wieder aus dem Nichts angefangen. (Zumindest kann ich mich an keine Bewegung erinnen)

Schmerzsymptome: Stechendes Ziehen im vorranig linken Schambereich, von dort links am Hoden vorbei in Richtung Sitzbein. Lange Schritte gehen nicht, der Schmerz lässt es nicht zu. Schwerere Gegenstände tragen geht nicht, auch schon leichtere Dinge Schmerzen.

Da ich körperlich sehr fit bin und ein Jahr durch konservatives Training veruscht habe die Schmerzen in den Griff zu bekommen, ich nun am Überlegen, ob eine Operation mich von meinen Leiden befreien kann, bzw. welche anderen Alternativen ich habe?

Adduktoren, Operation, orthopaede
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Schienbeinentzündung - Operation?

Hallo,

Ich habe seit schon fast zwei Jahren starke Schmerzen an beiden Schienbeinen. Da ich sehr viel trainiert habe und ich diesen wahnsinns Ehrgeiz, wie die meisten Sportler auch, habe, versuchte ich die Schmerzen zu ignoieren. Doch das wurde natürlich nur schlimmer. Dann hatten wir in der Schule einen Sprinttest, ( 60 meter sprinten ), den ich zwei mal gemacht habe, und danach mehrmals "eingekracht" bin, weil meine Waden/Schienbeine viel zu stark belastet waren. Das war der Moment wo ich wusste, dass es so nicht weiter geht, und zum Arzt gegangen bin. Der komplette Bereich ist entzündet, unzwar an beiden Beinen. Er sagte dass ich nun 8 Wochen lang nicht rennen oder springen darf. Habe danach trotzdem 5-6 mal die Woche trainiert, indem ich Kniebeugen, Liegestütze, andere übungen gemacht habe und Fahrrad fahren war. Die Beine schmerzen trotzdem, obwohl ich sie mehrere Wochen nicht belastet habe. Gestern war ich nun zum 3. mal bei der Physiotherapeutin, die meine Beiden Waden massiert hat (weshalb die nun sehr stark schmerzen) ausserdem sollte ich beide Beine dehnen, und das hat mit dem linken auch geklappt. Doch das rechte Bein (welches auch stärker Entzündet ist) konnte ich nicht dehnen- ich habe einfach nichts gespührt. Ich fand das sehr interessant, und würde gerne wissen, wieso man den Muskel nicht dehnen kann, wenn er stark entzündet ist?

Ausserdem meinte die Physiotherapeutin, dass ich warscheinlich operiert werden muss, da die Entzündung sehr schlimm ist. Was genau passiert da? Und ist es dann sicher, dass ich wieder ohne Beschwerden rennen, springen bzw generell Sport machen kann ??

Muskeln, Sportverletzung, Entzündung, Operation
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Muskelaufbau Oberschenkel im Alltag

Hi Sportskanonen,

ich hab mir das VKB gerissen und bin am 25.3. operiert worden und soweit geht alles seinen Weg. Ich arbeite jetzt seit etwas mehr als einen Monat wieder und bin nicht so ganz glücklich mit meinem Fortschritt beim Muskelaufbau. Ich bin einfach so zugeschüttet mit Arbeit (natürlich alles terminiert -.-). Irgendwie bleibt außerhalb der Reha das Thema etwas auf der Strecke, wie ich finde.

Ich suche daher nach Übungen für den Oberschenkel, die ich vll auch mal so nebenbei machen kann, ohne groß die ganze Arbeit zu unterbrechen. Meine Einfälle waren spärlich...Hocke an der Wand während ich z.B. was lesen muss. Aber vor den Kollegen isses mir dann doch zu blöd, Kniebeugen zu machen :D

Aber ich geh neben der KG (die letzten 2 Termine die ich noch habe - danach D1-Verordnung für ambulante Reha) noch 2 mal die Woche ins Basketballtraining - keine Sorge ich spiele nicht mit. Aber wenn die Jungs es verbockt haben und der Trainer die Konditionskeule auspackt mach ich dann doch das was geht (z.B. Storchenlauf, Hocken an der Wand, Kniebeugen). Zuhause mach ich Kniebeugen mit 15kg auf den Schultern (wie in der KG). Meint ihr, dass das zusammen mit Basketballtraining eigentlich reicht und ich nur zu ungeduldig bin? Irgendwie macht mir der Vergleich meiner Oberschenkel etwas Angst...keine Ahnung wie die jemals wieder gleich werden sollen :D (bin von 7 bis 15 aktiv Rennrad gefahren - hab schon ziemliche "Pakete").

VG

Muskelaufbau, Krafttraining, Oberschenkel, Knie, Operation
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Kreuzband-OP - nach 2 Monaten wieder leichtes Training?

Hallo zusammen,

wie im Titel bereits gesagt, wurde ich vor 2 Monaten nach der Press-Fit Methode operiert (Quadriceps-Sehne).

Soweit ist alles super: Streckung eigentlich sehr gut (ca. 0° - vorher war aber Überstreckung möglich), Beugung ist auch fast komplett da. Da fehlen vll. noch die letzten 1-2 Endgrade. Die Kniekapsel ist noch etwas geschwollen, da meinte aber sowohl der nachbehandelnde Arzt als auch der Operateur,dass das normal sei und sich geben wird.

In der Krankengymnastik habe ich schon nach 3-4 Wochen mit Kräftigungsübungen angefangen, wie beid- und einbeinige Kniebeugen (erst so, dann auf dem Wackelbrett und zuletzt auf einem noch wackeligeren Luftkissen). Inzwischen trainiere ich zuhause Kniebeugen bereits mit Hanteln. Also links und rechts 15kg Kurzhantel und dann beidbeinige Kniebeuge. Das klappt 4-5 Wiederholungen am Stück.

Nun zu meiner Frage: Ich hab mich beim Basketball verletzt und würde auch gerne wieder spielen. Nun juckt es mich langsam aber sicher doch gewaltig in den Fingern. Mir ist klar, dass an einen normalen Trainingsbetrieb nicht zu denken ist. Ich dachte da mehr so an leichtes Wurftraining. Also Jumpshots aus dem Stand. Evtl. auch richtige Jumpshots mit leichtem Sprung (also Ferse vom Boden weg). Offiziell darf ich mich noch nicht im offenen System bewegen (also Ferse soll Bodenkontakt halten - mal vom Gehen abgesehen). Die Physio hatte mich aber entgegen der Aussage vom Arzt auch schon Bein-Anzugs-Sprünge und Stopbewegungen aus leichtem Anlauf auf Matten machen lassen (wo der Arzt geschimpft hat :P). Diese Belastung dabei ist deutlich größer als das was ich bei Jumpshots hätte - ich muss aber auch sagen, dass ich das eigeninitiativ abgebrochen habe. Tat halt schon noch weh.

Eigentlich müssten leichte Sprungwürfe ohne richtiges "Abdrücken" vom Boden doch helfen die Oberschenkelmuskulatur und die Wadenmuskulatur mit aufzutrainieren? Außerdem hab ich einfach Lust weiter an meinem Wurf zu arbeiten, nicht dass der komplett flöten geht. Oder meint ihr, dass ich das wirklich noch sein lassen sollte? Bin etwas hin und hergerissen ;) - Aber das kennen glaube ich alle Sportler :)

Viele Grüße

Knie, Kreuzband, Operation
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Komplikationen nach Kreuzband OP

Hallo zusammen,

am 3.9.12 hatte ich eine VKB-OP, der gerissen war. Die OP soll gut verlaufen sein, obwohl sie ziemlich lange operiert haben. Nach 6 Tagen wurde ich entlassen, obwohl ich noch Schmerzen hatte, (vorallem ohne starke Schmerztabletten die nach dem 2ten Tag erhöht wurden). Mir wurde eine Bewegungsmaschine verschrieben die die tage geliefert wird, habe eine DonJoy Schiene die auf max. 90° eingestellt ist, die muss ich nun 3 monate tag und nacht tragen...mit Krücken gehen wurde mir 6 wochen angeordnet, 4punkt-gang. Heute sollte ich noch zum Hausarzt gehen der mir noch Krankengymnastik, Trombosespritzen, Lymphdrainage, schmerztabletten etc. verschreibt....allerdings habe ich ungewöhnliche schmerzen, das ich lieber erst zum orthopäden gehen werde. Mein Knie ist relativ stark geschwollen (ist allerdings stark zurück gegangen, somit passt auch die DonJoy-Schiene nicht mehr). in der Kniekehle ist ein riesen Bluterguss, sehr dick und auch schmerzhaft, denke auch das ich deswegen mein knie nicht strecken kann....laut arzt ist es noch ein 15´-20 ° Defizit. Strecken kann ich es knapp 90°, was normal ist :-) Ich bin nachdem mir die schläuche gezogen worden sind, auch direkt mit der physio gelaufen...klappte ganz gut. Allerdings habe ich seitdem ganz starke schmerzen im Schienbeinbereich, der fast bis runter zum fußgelenkt geht. Der Schmerz lässt sich kaum ertragen. Als würde jemand mir ein Messer reinrammen, ein ganz fieses stechen. Außerdem habe ich das gefühl das es in dem bereich auch taub wirkt....in diesem bereich ist es auch auffällig dick...... Im Kniebereich lassen sich die schmerzen ertragen....aber bei jeder falschen bewegung (vorallem beim bücken,laufen, und stellungswechsel des beines und ganz schlimm ist es beim stehen) zieht es unterm knie komplett runter bis in den fuß....in der Wade ist auch alles dick, habe da auch schmerzen...mir wurde gesagt das es normal sei, es sei eine muskelverhärtung.

Ich bin seit gestern aus dem Krankenhaus raus und es ist keineswegs besser...sogar schlimmer geworden obwohl ich noch die selben tabletten nehme!! LAufen ist ohne schmerzen gar nicht drin....ich mache mir echt Sorgen das irgendwas nicht stimmt :-( Gibt es hier jemanden der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Oder der weiß woran das liegt? Normal kann das doch nicht sein odeR?? wenn dieses stechen im schienbein runter nicht wäre, würde ich auch besser laufen können und auch mal ab und zu durch die wohnung gehen. Allerdings liege ich flach und kühle es den ganzen Tag.

Bitte um Hilfe...danke :-)

LG

Kreuzbandriss, Operation
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