Ständige Probleme in Oberschenkel und leiste?

Mein Name ist Lukas und ich bin 14 Jahre alt ich kann seit 9 monaten wegen problemen in leistengegen und Oberschenkelgegend keinen fußball mehr spielen. Alles fing im Oktober letzten Jahres an ich bemerkte bei Training leichte Schmerzen in der hinteren und vorderen Seite vom Oberschenkel als wir dann eine Dehnübungen machten bei der man die Oberschenkel dehnt zog es auf einmal heftig wie bei einem Krampf.Als wir dann sprinteten musste ich abbrechen. ich macht dann für eine kurze Zeit Pause am Spielfeldrand. Versuchte wieder zu spielen aber es tat wieder weh. Am Wochenende hatten wir dann Spiel beim Aufwärmen gingen die schmerzen weg und in der ersten Halbzeit war alles ok. Doch in der zweiten Halbzeit konnte ich dann auf einmal nur noch langsam laufen und alles fühlte sich etwas verkrampft an als dein ein spiele an der Seite durchsprinntete sprintete ich hinterher für einen Moment waren die schmerzen wieder weg doch dann auf einmal zu es so hart in meinem Oberschenkel und ich viel zu Boden ich wurde direkt ausgewechselt und konnte nur noch humppeln. Es tat für ein paar Tage so weh das ich kaum gehen konnte.Ich machte ein paar Wochen Pausen und fing dann wieder mit Training an ich hatte immer noch schmerzen und viele Bewegung taten echt weh. Als ich dann am Wochenende mit Freunden bolzen ging zog es nach einem Schuss auf einmal auch in der Vorderseite von meinem Oberschenkel. Ich versuchte im Training zu laufen aber es tat sehr weh und ich machte die ganze Hallensaison auf Rat meines Trainers nicht mit. weh mein Orthopäde gab mir Dehnübungen für ein einen krummen rücken da ich generell mein Rücken unbeweglich ist und die anderen Teile meines Körpers auch. Ich bekam auch Übungen für meine Hüfte mit. Im Februar fing ich wieder mit Lauftraining an und nach ein paar Trainings nur laufen stieg ich ins richtige Training mit ein. Es tat schon noch ein bisschen weh jedoch viel weniger als davor nach mehreren Sprints im Trainingsspiel zog es auf einmal heftig in meiner leiste und ich ging kurz raus ich hatte kaum schmerzen und machte nach wenigen Minuten weiter am nächsten Tag hatten wir Spiel und bei Aufwärmen tat nichts weh doch während des Spiel wurde es von Bewegung zu Bewegung

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Ich finde es sehr vernünftig, dass du die Sache nun noch einmal unter fachkundiger Anleitung angehst und nicht auf eigenes Risiko weiter rum experimentierst. Nur solltest du jetzt auch konsequent das tun, was der Physiotherapeut rät. Ein guter Therapeut, kann auch ertasten, ob die Beschwerden vielleicht vom LWS-Bereich ausgestrahlt werden. Falls das nämlich der Fall sein sollte, sollte die Tiefenmuskulatur trainiert werden, und zwar nicht durch Krafttraining an Geräten, sondern mit Stabilisations- und Balanceübungen. Frag Deinen Physiotherapeuten, er wird dir einige Übungen sicher zeigen. Wie dir bereits geraten wurde: bleibe geduldig und überlaste dich nicht.

Gute Besserung

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Ich hatte nach 3 Mon. mein erstes Sparring und nach ungefähr 7 Mon. meinen ersten Kampf (verloren - aber auch das gehört zum Lernen). Bei meinem Kumpel hat es etwas länger gedauert, bis er zum ersten Mal in den Ring steigen durfte. Ein verantwortungsvoller Trainer schickt einen erst dann in den Ring, wenn er meint, dass man fit dafür ist. Bei dem einen geht das schneller, bei dem andern dauert es halt etwas länger. Der Trainer ist es auch, der dich für Veranstaltungen anmeldet.

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Damit ein Sixpack sichtbar wird, darf der Körperfettanteil nicht über 12% liegen. Wenn dies gegeben aber kein Sixpack sichtbar ist, müssen die Bauchmuskeln durch hartes Training zum Wachsen angeregt werden. Typische Übungen sind Crunches, Beinheben hängend und Bodendrücker. Sollten dann die Bauchmuskeln immer noch nicht sichtbar sein, könnte es sein, dass die Zwischensehnen so stramm sind, dass der Bauchmuskel nicht dazwischen hervortreten kann.

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Bei der Abwärtsbewegung, wird der Bizeps als Armbeuger mittrainiert, während der Trizeps die Bewegung stützen und halten muss. Bei der Aufwärtsbewegung hingegen arbeitet der Trizeps primär, während Bizeps und andere Muskeln unterstützend und stabilisierend wirken. Zielmuskel beim Liegestütz sind aber die Brustmuskeln. Beim engen Liegestütz kann man zusätzlich noch den Trizeps benennen. 

Übungen für den Bizeps sind zum Beispiel Klimmzug, Rudern und natürlich alle Formen von Bizeps-Curls mit Haneln, Dosen, gefüllten Flaschen usw.

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Ich hatte das gleiche Problem wie du und habe es dadurch in den Griff gekriegt, dass ich die Bauchmuskeln konsequent nach innen zog und keine Übungen mehr praktizierte, die den Rücken belasten, wie zum Beispiel im sogenannten Schwebesitz die Beine anziehen und strecken.

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Wie Deepblue schon richtig erklärt hat, unterscheidet man während der Massephase nicht, ob es sich um Muskel- oder Fettmasse handelt. Man praktiziert hartes Muskelaufbautraining und isst parallel dazu so viel, dass es zu einem Kalorienüberschuss kommt. Nach der Massephase kommt die Diätphase. Jetzt heißt es, die Kalorien wieder zu reduzieren, damit man Körperfett abnimmt und die antrainierten Muskeln gut sichtbar werden. Masseaufbau und Muskelaufbau sind definitiv nicht das Gleiche (wie einige hier behaupten).

https://www.team-andro.com/die-wahrheit-ueber-die-klassische-massephase.html

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Zum Thema Pulsuhr hat Deepblue ja schon alles gesagt. Um dir zu deinem Halbmarathon konkret raten zu können, müsste man schon mehr von dir wissen, z.B. Alter, Trainingszustand, wie schnell und welche Strecke läufst du bisher, welche Zielzeit wird angepeilt, wie oft kannst du wöchentlich
trainieren usw.

Um einen Halbmarathon gut zu überstehen, reicht es nicht aus, sich nur auf das Laufen zu konzentrieren, und eine Pulsuhr bringt dir rein gar nichts.

Es gibt eine gute App von Runner's World (über Google Play oder Apple Store) "In 100 Tagen zum Halbmarathon". Die App kostet € 5,99 und beinhaltet fünf Halbmarathon-Trainingsplane (mit verschiedenen Zielzeiten), Dehn-, Kraft- und Koordinationsübungen, Ernährungstipps und vieles mehr.

Gute und kostenlose Trainingspläne gibt es aber auch im Netz, z.B.

http://www.runnersworld.de/trainingsplan/halbmarathon-trainingsplaene.278384.htm

Viel Erfolg.

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Hi,

was ist denn genau Deine Zielsetzung, wofür willst Du trainieren?

Als Maximalkraf bezeichnet man die größtmögliche Kraft (Absolutkraft), die Du aufbringen kannst, um willkürlich ein Gewicht zu bewegen und zwar exakt nur ein einziges Mal!

Von Maximalkrafttraining spricht man, wenn die Gewichte an den einzelnen Stationen so schwer sind, dass man sie höchstens 3 x bewegen kann! Durch diese Trainingsmethode wird die inter- und intramuskuläre Koordination verbessert, sprich: Das Zusammenspiel der einzelnen Muskeln bzw. Muskelgruppen.

Maximalkrafttraining ist extrem anstrengend, deshalb sind die Pausen zwischen den Sätzen auch entsprechend lang, man sollte ca. 3 Min. veranschlagen, bis der Körper für den nächsten Satz wieder genug Kraft gesammelt hat.

Hinzu kommt, dass bei Maximalkrafttraining ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Das bedeutet, dass man sich zuvor durch Hypertrophietraining (Training im submaximalen Bereich) zunächst eine gewisse Grundkraft angeeignet haben muss und die technisch saubere Ausführung an den einzelnen Stationen erlernt hat. Hypertrophie (= Muskelaufbau) trainiert man bei 8 – 10 Wiederholungen, wobei die Gewichte/Widerstände so schwer sein müssen, dass man die letzten Wiederholungen nur noch mit großer Anstrengung sauber bewältigen kann. Für Freizeitsportler sind hierbei 3 Sätze pro Übung durchaus ausreichend.

Wenn Du 15, 20 oder noch mehr Wiederholungen bei mindestens 30% Deiner Maximalkraft in einem vorgegebenen Zeitraum bewältigst, praktizierst Du Kraftausdauertraining Um effektiv und sinnvoll seine Kraftausdauer trainieren zu können, musst Du also Deine Maximalkraft kennen. Hierfür musst Du aber durch Hypertrophietraining schon über eine gewisse Kraft verfügen :-)

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