Wadenverhärtung

6 Antworten

Ich bin vielleicht ein paar Jahre zu spät, aber bei liegt es definitiv am folgenden: Kohlenhydrate. Diese binden Unmengen an Wasser in der Muskulatur. Wenn ich jetzt laufen gehe und die Muskulatur nicht extrem gut aufgewärmt ist, pumpt sich meine harte unflexible Muskulatur voll mit Wasser. Hierdurch drücken die ganzen Muskelstränge in den Waden gegeneinander, sodass nirgends wirklich gut Blut bzw. Sauerstoff hinkommt.

Sprich, meine Waden sind voll Wasser, steinhart, verkrampfen und werden taub. Wenn ich Kohlenhydrate komplett rauslassen (und meine Glycogenspeicher nach ein paar Tagen leer sind), habe ich überhaupt keine Probleme. Nur fehlt mir komplett ohne Kohlehydrate die impulsive Energie, um z.B. 3000m in unter 13:30 Minuten zu laufen. So Keto-Adaptiert bin ich noch nicht.

man 3 jahre her aber das war nummer 1 bei google.

habe dasselbe problem spiele basketball und kann nicht joggen, nichtmal 2 wochen durchtrainieren und hatte 1 jahr pause mit knochenhautentzündung im schienbein, was jetzt seit 3 jahren nicht ganz vorbei ist da ich druckschmerz empfinde und das manchmal beim üben auch wehtut.

ist dir das letztendlich komplett vorbeigegangen? was hat Dir am besten geholfen, was nicht so sehr? ich bin echt verzweifelt, musste meinen kollegen 1 jahr beim training zuschauen und jetzt gucke ich sie auch an wie sie einen monat komplett durchtrainieren und ich immer wieder zum coach gehe und sage, kann das nicht machen... :/

Kleiner Einschub: Heute beim Training hatte ich anfangs Probleme beim Warmmachen. Habe dann gedehnt etc. Während des Training ging es meiner Meinung ein wenig besser. Vor dem Trainig habe ich eine IbuProfen400 und 250mg Mg + 10 mg Vitamin E genommen. Außerdem habe ich relativ lange, die ersten 45Minuten vielleicht, eine lange Trainingshose über gehabt. Ich habe immer das Gefühl, dass es bei mir extrem tagesformabhängig ist. Allerdings traue ich mich kaum zu schreiben, dass es besser lief, das dies auch Einbildung gewesen sein kann und ich mir selbst nicht sicher bin, ob ich auf den heutigen Erfahrung Schlüsse ziehen sollte.

Ist doch klar, dass es besser ist, wenn Du Schmerzmittel nimmst. Das kann aber nicht der Sinn der Übung sein!

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@sportella

Für mich ist es überhaupt nicht klar. Ich hatte das schon oft gemacht und trotzdem Probleme.

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Immer wiederkehrende Schmerzen in Sprunggelenk,Waden und Schienbeinen

Hallo zusammen! Ich melde mich in diesem Forum das erste Mal zu Wort und danke schonmal im Voraus !

Nun zu meinem Problem.

Ich bin 26 Jahre alt und spiele seit Ende des letzten Jahres wieder aktiv Fussball. Davor habe ich aus verschiedenen, aber keinen gesundheitlichen Gründen mehrere Jahre pausiert. Nach anfänglich aufgetretenem Muskelkater lief der Start Ende des letztens Jahres ohne Schmerzen mit. Leider muss ich jedoch seit einiger Zeit (gefühlte 3 Monate) nach dem Fussball bzw währenddessen und teilweise sogar bereits beim Aufwärmen deutliche , stetig ansteigende Schmerzen in den Fussgelenken und Waden bzw Schienbeinen festellen.Die Symptome treten dabei bei beiden Beinen gleichermaßen auf. Zeitweise wird dies noch von Krämpfen in den Waden begleitet. Weiterhin habe ich das Gefühl, das die betroffenen Partien deutlich erwärmt sind, wobei dies bei Überprüfung von Dritten verneint wird. dieser schmerz hält meist 2 bis 3 tage an. In Ruhelage verstärkt sich der Schmerz meist noch. ich spiele durchschnittlich 2 mal pro woche fussball. zusätzlich gehe ich in unregelmäßigen Abständen noch Joggen. Hierbei entstehen ähnliche jedoch nicht so intensive schnerzen wie beim fuba. Vor kurzen war ich zusätzlich seit langer Zeit erstmalig wieder Inline Skaten. Hierbei traten die o.g. Schmerzen noch viel intensiver und schneller auf. Dies ging soweit, dass ich den Rückweg zu Fuss angetreten habe. Kurioserweise kann es wiederrum auch vorkommen, dass ich meinetwegen anfang der woche nach dem Training starke schmerzen verspühre, jedoch nach einem training ende der woche gar keine scherzen verspühre. also mit anderen worten: der schmerz taucht nicht nach jedem Training auf. Nun war ich bei einem Sportmediziner. Diese vermutet eine überbelastung. Ich kann mich nicht unbedingt mit dieser diagnose anfreunden, da ich es für unwahrsscheinlich halte, dass sich eine Überlastung erst nach über einem halben Jahr aktiven Sports zeigt.Einen Mangel (zb Magnbesium, Elektrolyte) schließe ich auch aus, da ich bereits entsprechende Kuren durchgeführt habe. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Einlagen eine Hilfe wären, oder die Probleme auf muskuläre Ebene auftauchen bzw. der Schmerz durch Probleme mit den Bändern erzeugt wird. Würde mich freuen, wenn ich von euch eine Einschätzung hierzubekommen könnte.Vielleicht findet sich unter euch auch jemand, der oder die Ähnliches erlebt hat.

Vielen Dank!

Gruß Dirk

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