Beide Sportarten sind unterschiedlich anstrengend

Grundsätzlich kommt es immer auch auf die Intensität an, aber meines Erachtens sind Fußball und Volleyball unterschiedlich anspruchsvoll. Beim Fußball benötigt man halt ein größeres Laufpensum und beim Volleyball ist eine höhere Konzentration gefragt, weil man eigentlich immer im Match eingebunden ist.

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Ich schließe mich voll und ganz nafetsblns Beitrag an. Bei deinem aktuellen Gewicht ist bei Sportarten wie Handball, Volleyball und Basketball die Verletzungsgefahr zu groß. Das von zysterian empfohlene American Football ist auch meines Erachtens besser geeignet.

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Ja, natürlich ist das mit 13 Jahren noch möglich... Es gibt ja auch sogenannte "Käfigkicker" (so werden zumindest einmal in Österreich jene Fußballer, die jahrelang im Park gespielt haben oder spielen, genannt), die mit 13 Jahren zu einem Klub kommen.

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Ich habe schon ein paarmal an diesem Lauf teilgenommen und kann eine Teilnahme auf jeden Fall weiterempfehlen. Schon alleine dank der Kulisse... wie riesenwildschaf richtig schreibt, haben Night Runs ihren eigenen Charme. Dazu kommt der Flugplatz als Location.

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Also ganz ehrlich... und so leid mir das als Volleyball-Fan tut... aber ich würde das bleiben lassen, das ist vor allem bei diesem Sport einfach viel zu gefährlich. Ich würde dir allerdings dazu raten, dass du dich an deinen behandelnden Arzt an einen Orthopäden wendest, der kann deine Frage sicher besser beantworten als ich. Bzw. vielleicht findest du mit einer ärztlichen Beratung eine für dich gesündere Alternative.

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Ich muss mich leider meinem Vorposter anschließen. Für den Profi-Fußballer ist der Zug abgefahren... Jene Spieler, die in Deutschland als Profis spielen, haben weitgehend mit 6, 7 Jahren begonnen, wirklich professionell zu trainieren. Es sei denn, du bist wirklich ein Toptalent und fällst irgendwie zufällig aus. Aber ich befürchte, dass die Regionalliga wirklich das höchste der Gefühle ist und selbst dort wird es befürchte ich schwer.

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Ich würde ebenfalls die beiden Vereine fragen, aber als Gastspieler sollte das auf jeden Fall möglich sein. Das ist ja genauso wie wenn man irgendwo ein Probetraining absolviert, da spielt man auch bei einem zweiten Verein.

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Ich befürchte ebenfalls, dass es Doping im Amateur-Bereich gibt... wenn auch sehr vereinzelt. Und wenn dann betrifft es vor allem die höheren Amateuren-Ligen, in denen zumindest einmal in Österreich (aber ich schätze auch in Deutschland usw.) beim einen oder anderen Klub mit sagen wir so wohlhabenden Besitzern teils einiges an Geld vorhanden ist. In Österreich hat es auch so einen Fall gegeben, aber mir entfällt gerade wo und in welcher Liga.

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Vielen Dank für eure Antworten und Rückmeldungen! Ich bin vor Kurzem aus Linz nach Hause gekommen und es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt. Der Start und das Ziel war beim Hauptplatz, vom dort aus sind wir beim Hauptlauf zweimal zum Volksgarten und von dort aus zum Mariendom sowie zur Herrengasse gelaufen. War auch eine feine Gelegenheit, um etwas von der Altstadt zu sehen.

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Ich würde die Trainingsprogramme ebenfalls individuell erstellen, dann sind sie auch effektiver. Nicht einmal als Grundlage würde ich eine Software verwenden.

Digitalisieren kannst du sie dann immer noch. ;-)

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Na ja lebensnotwendig ist es nicht, aber es ist halt hygienisch und außerdem kann ich dir garantieren, dass das auch für die Mitmenschen nicht unbedingt angenehm ist.

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Ich denke, dass es von Person zu Person unabhängig ist.

Ich spiele sowohl Fußball als auch Volleyball, habe aber beides in der Schule gelernt. Man muss aber natürlich darauf achten, dass man im Volleyball den Fußreflex untergedrückt. ;-)

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Ich habe das von uns diskutierte Modell Spürsinn von Dachstein Schuhe in den Farben Himmelsblau und Schwefelgelb gekauft. 

Diese Schuhe sind auch dank einer Versteifungsplatte in der Sohle sehr stabil und gleich sehr bequem.



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Ja, ich meine das Modell Spürsinn http://www.dachsteinschuhe.com/de/produkte/approach/spuersinn-797.

Diese Wanderschuhe sind auch bei anspruchsvollen Passagen sehr stabil, wobei sie das unter anderem einer speziellen Sohle zu verdanken habe. 

Ich habe gelesen, dass diese Schuhe gemeinsam mit dem blinden Kletterer Andy Holzer entwickelt worden sind und ich denke, dass man auch sehr auf die Sicherheit geschaut hat.

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Ich schließe mich voll und ganz den Tipps meines Vorposters an. 

Es kann nur jeder für sich selbst, und durch Ausprobieren, entscheiden, welche Knieschoner für ihn am Besten passen. Probiere sie am Besten im Geschäft aus, und wenn du mit langen Hosen trainierst, im Idealfall mit den gleichen Hosen.

Die Knieschoner von TSM sind sehr teuer, aber auch sehr gut und somit empfehlenswert.

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