Es gibt ca. drei Millionen (3.000.000) aktive Fußballer in Deutschland. Profifußballer sind davon 1.500. Das sind 0,05%.
Nicht wenige der knapp 3.000.000 werden noch ziemlich jung sein und gerne Profi sein. Die Konkurrenz ist sehr stark.

Die Chancen stehen bei 0,05%. Okey, das ist mehr als auf einem 6er im Lotto zu warten, aber mir persönlich wäre das dennoch ein viel zu hohes Risiko. Achte darauf, dass du schulisch nicht absackst und lieferst.

Falls das dann wider aller Hoffnung nichts werden soll mit deiner Fußballkarriere, kannst du noch mit etwas Weltlichem starten.

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Sport soll dem Wohlbefinden dienlich sein. Wenn dir nach dem Joggen übel ist, übertreibst du es oder deine Ernährung ist nicht auf den Sport abgestimmt.

Du könntest auch probieren, auf eine andere Sportart umzusteigen, die den Körper anders belastet.

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Ja

? Die Frage verstehe ich nicht so ganz. Du siehst doch selbst, ob man bei dir die Bauchmuskeln sehen kann.

Ich sehe die Konturen der Bauchmuskeln auf dem Bild.

Die Frage ist aber so, wie wenn ich ein Selfie machen würde und fragen würde, ob man meine Nase sieht.

Was ein bisschen unnatürlich wirkt, ist deine Körperhaltung. Und trotz dass man deine Bauchmuskeln sieht, wirkst du nicht gerade kräftig, sondern man hat den Eindruck, man sieht sie nur deswegen, weil du mager bist.

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Du stehst ein bisschen komisch, so als wenn du aufs Klo müsstest. Würdest du dich gerade hinstellen, könnte man das besser beurteilen.

Das nächste Mal gehst du einfach vorher.

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Frag deinen Sportlehrer.

Es gibt Sportarten, wie zum Beispiel Judo, da wird grundsätzlich barfuß trainiert. Sobald ihr eine Sportart macht, insbesondere körperbetonte Ballsportarten, bei denen einige von euch Schuhe tragen, würde ich auch Schuhe anziehen, denn das tut ganz schön weh, wenn dir einer auf deinen Barfuß stiefelt.

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Du wirst anhand von Videos maximal irgendwelche Bewegungsfolgen lernen können. Du lernst aber nichts über die Effektivität der Bewegungen und lernst nicht, wann du welche Bewegung am besten in einem Kampf ausführen sollst. Außerdem lernst du nicht, Bewegungen des Gegners zu provozieren.
Das ist so, wie wenn du gegen dich selbst Schach spielst. Du lernst die Regeln, kannst dich aber nicht selber austricksen.

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