2-3 tage nach der spende ist sport nicht zu empfehlen, du bist da sehr geschwächt-jegliches training würde sehr wahrscheinlich nach hinten losgehen und dich wochenlang sportunfähig machen. dann würde ich je nach gefühl erst einen regenerativen langen lauf machen- nach 6-7 tagen dann wieder der normale start ins training

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so ein kribbeln bzw manchmal auch leichte taubheit (parästhesie) habe ich auch manchmal beim krafttraining, v.a. wenn ich die handschuhe zu fest ziehe. da werden die nerven komprimiert (bei dir der ellennerv-nervus ulnaris)- dies kann auch auftreten bei zu hohen gewichten bezogen auf die eigene leistungsfähigkeit, zu häufiges und intensives training und schließlich auch falscher technik. ich würde übungen vorerst auslassen, die diese empfindung hervorrufen und nochmals die technik überprüfen lassen. steige die gewichte nicht zu schnell, lass dir genügend zeit zur regneration und hör auf den körper. wenn du das ignorierst kann das zu einem sehr schmerzhaften, lästigen und langfristigen ulnaris-rinnnensyndrom führen. und eine operation willst du natürlich vermeiden

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ja solltest du sogar- jedoch wie onlinecoaching schon geschrieben hat nicht in der kritischn phase wochen unmittelbar nach dem bandscheibenvorfall. wenn er verheilt ist sollte am besten auch vom arzt krankengymnastik verschrieben werden- wie lang ist er denn her ? was sagt der arzt ?

"frontstzütz" ist sogar die bessere variante zur stärkung und entlastung des rückens (seitliche bauchmuskulatur hat eher einen insignifikanten beitrag zur stabilsierung der wirbelsäule im vergleich zur rückenmuskulatur). einfach auf 2 armen mit dem unterarm abstzützen und geraden körper halten. die meisten können dies nichtmal 30 sekunden ohne große anstrengung halten-ziel sollten 4-5 minuten sein!

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was willst du denn erreichen ? wenn du auf muskelmasse gehen willst ist die methode schwachinn und führt nie zum ziel, wenn du kraftausdauer trainieren willst ist die leistung sehr gut. machst du irgendein mannchaftsport ? dann wären liegestzütze und klimmzüge an sich gesehen zu wenig, da du spezifische ausdauer und kraftkomponenten für den sport trainieren musst.um es ev. schwerer zu gestalten, solltest du sehr langsame liegestzütze ausführen- also ca. 4-5 sekunden zeit lassen mit dem runtergehen, 2 sekunden halten, 4-5 sekunden hochgehen. das ist deutlich härter. wenn du davon 70 nstück schaffst, dann nochmal ordentlich respekt-

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es hängt auch davon ab ob ein teilriss vorliegt oder beide enden keinen kontakt mehr haben. eine regeneration ist im ersten fall trotzdem möglich ohne OP. jedes band und jede sehne wird durch lockeres bindegewebe umhüllt (epitendineum), was nerven und blutgefäße führt und ziehen hinein bis ins zentrum als septen ( peritendineum--> sog. primär-und sekundärbündel). die ortsansässigen zellen von straffem parallelen bindegewebe (sehnen und bänder) sind die fibroblasten. es gibt also durchaus gefäße (jedes gewebe im körper muss versorgt werden), nur rel sparsam sodass die heilung lange dauer

fibroblasten sind noch teilungsfähig, v.a. bei verletzungen, und rel. beweglich durch formveränderungen im zytoskelett. sie wandern in die verletze stelle ein (u.a. spielt der "fibroblast growth factor" eine rolle bei der wundheilung: er bindet an eine rezeptor-tyrosinkinase, die ein protein namen Ras aktiviert über bindung von GTP und die MAP-kinase-kaskade in der zelle stimluiert, die letzlich die transkription und translation von vielen proteinen und enzymen anregt, die alle für die heilung des bandes/sehne benötigt werden) und bilden neue grundsubstanz und kollagenfibrillen. die grundsubstanz besteht v.a. aus glykoproteinen, glykosaminoglykanen und proteoglykanen, die allesamt hydrophil sind (also wasseranziehend wirkend) und damit die fasern einbetten und nährstoffe(!) aus den kapillaren in der umgebung "anziehen" ( es wird mehr blutplasma abfiltriert)

glykoprteine besitzen häufig eine aminosäuren sequenz vom RGD-typ : Arginin-Glycin-Aspartat (tripeptid). diese sequenz vermittelt die verankerung/adhäsion von zellen (fibroblasten hier) in der extrazellulären matrix und spielt eine besondere rolle bei der migartion von zellen--> einwanderung von fibroblasten

der vascular endothelial growth factor ist wie der oben gennante faktor auch ein zytokin, also ein protein was wachstumsstimulierend wirkt (nicht nur während des wachstum in der pubertät, sondern auch bei der wundheilung und stimulierung der neubildung von kapillaren bei intensivem ausdauertraining!), was die heilung unterstzützt durch aussprossen von gefäßen in der umgebung des bandes.

bei einem kompletten riss des bandes muss normalerweise sehr oft operiert werden, es sei denn die enden klaffen nicht zu weit auseinander, im ersteren falle falle würde es nur unkontrolliert zu narbenbildung führen (also keine geordneten parallelen kollagenfasern, sondern alles geflechtartig miteinander verwoben) und die enden müssen auch nicht zwansläufig zueinander finden. bei kurzer distanz würde die chemotaktische wirkung der wachstumsfaktoren (also die anziehende wirkung auf fibrblasten) ausreichen sodass sich die bänder wieder aneinanderlagern. ich hoffe das war ausführlich genug

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ich seh nicht unbedingt den sinn darin,glutamin zusätzlich zu nehmen, v.a. da sie nichtmal eine essenzielle aminosäure ist- d.h. kann der körper ausreichend selbst bilden-

und sonst stehen da keine probleme im weg eiweiß und kreatin aufeinmal zu nehmen

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glykogen ist sind in sogennanten glykogentröpfchen (oder granula) v.a. in leber (bis zu 10% des lebergewichts sind glykogen, ca. 300g, -in muskeln sind es insgesamt 150g) und muskelzellen gespeichert mit bis zu 50.000 aneinander hängenden glucosemolekülen. sogesehen ist es also kein "einfachzucker", kann aber jederzeit zu einzelnen glucosemolekülen abgebaut werden.

insulin blockiert indirekt über eine komplizierte signalkaskade (deren darstellung hier zu weit führen würde) ein enzym (glykogen-phosphorylase und debranching-enzyme) des glykogenabbaus, weil der zuckerspiegel im blut nicht zu hoch sein darf und insuling ja ein anaboles hormon ist, also v.a. speicher aufbauen will (u.a. auch fettspeicher!) vielmehr führt es zu aktivierung von glucosetransportkanälen, sodass die muskel-und fettzellen bei hohem blutzuckerspiegel auch vermehrt zucker aufnehmen und dies direkt in die glykolyse (abbau von glucose zur energiegewinnung) einspeisen, wenn die glykogenspeicher leer sind bzw der rest für die basale versorung des gehirns von nöten ist (gehirn kann keine fettsäuren abbauen).--> sonst wird überschüssige glucose für di fettdepots verwendet (aufbau von triacylglycerinen)

es mach sinn einige stunden vorher viele kohlenhydrate zu essen- man sollte zucker wircklich nur dann während des sports aufnehmen, wenn zuvor mehrere stunden gar nichts gegessen wurde oder man sich kratfloser als sonst fühlt- dann aber auch nur eine banane höchstens.. nach dem sport allerdings macht es sinn wie du gesagt hast, da dann insulin über mehrer enzyme (u.a. glykogensynthase- name!) die speicher wieder auffüllt.

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in meinen leichtathletikverein haben wir nicht mehr als 2 intensive plyometrische übungen pro woche gemacht (mit intensiv gemeint maximale schnelle kontraktionen, zwischendurch so viel pause dass einem langweilig wird--> keine/kaum/leicht ermüdung)- trotzdem war man am nächsten und übernächsten tag sehr eingeschränkt in der spritzigkeit (v.a. beim start eines sprints bemerkt und sprünge in der grube), sodass man sich auf technik und ausdauer konzentriert hat

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deine probleme kommen daher dass du wohl zu schnell aufgetaucht bist. darüber hätte man dich vorher eigentlich informieren müssen !

durch den hohen druck in der wassertiefe (ca. 100kPa pro 10m) steigt u.a. auch der stickstoffpartialdruck (partial=anteil des stickstoffs am gesamtdruck der luftzusammensetzung, kohlendioxid z.b. nur 0,03 kPa!) sodass mehr N2 (ich bleib bei dieser abkürzng für stickstoff,; ist kürze). im blut gelöst wird. beim auftauchen lässt der zusätzliche druck wieder nach, und das zusätzliche N2 bleibt nicht in lösung des blutplasmas (=wassergehalt des blutes).

jetzt wird es wichtig : beim langsamen auftauchen stufenweise diffundiert N2 zurück in die alveolen der lunge und wird abgeatmet- durch zu raschea auftauchen (bei dir wohl der fall) wird die löslichkeit von N2 aber schlagartig reduziert. es bilden sich gasbläschen ! diese verursachen je nach schnelligkeit des auftauchen schmerzen und sensibilitätsstörungen ! du hast noch glück gehabt: es hätte zu mikroembolien kommen können (verschluss kleiner artererien) sowie zur bewusstlosigkeit

die bläschen müssten sich eigentlich langsam wieder lösen und das N2 wieder abgeatmet werden. die schmerzen werden wohl noch etwas bestehen da das gewebe angegriffen wurde. ich will hier aber keine verantwortung übernehmen, deshlab zum arzt die nächsten tage ! und das nächste mal vorher informieren wie man richtig taucht! das ist sehr rücksichtslos gegenüber deinem körper. ab tauchtiefen von 30m z.b. kommt es zum tiefenrausch durch N2 sowie zu einer O2 vergiftung ( hört sich paradox an, schwer zu erklären, viel physik), dann hättest du panik bekommen, schwindel, bewusstseinsstörungen, augen und gehörschäden auf dauer. schlimmstenfalls sogar der tod.

also es liegt nicht an der wassertiefe und dem druck direkt (diese probleme kann man ausgleichen indem man z.b. oft schluckt oder nase zudrückt und dann presst um das trommelfell etwas zu entlasten--> barotrauma ansonsten) sondern durch das auftaucen

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du musst mehr informationen rausrücken, trainingsumfang- und häufigkeit, dauer, wiederholungszahlen, intensität, übungen etc. dann kann man dir weiterhelfen

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woher hast du diese info ? der laktatspiegel ist vollkommen unabhängig von der vorher aufgenommen kohlenhydratmenge!- laktat entsteht nur wenn das endprodukt des abbaus von kohlenhydraten (sogenanntes pyruvat) zu laktat umgewandelt wird bei ungenügender sauerstoffzufuhr in den muskelzellen (d.h. sehr hohe intensität und/oder schlechter trainingszustand)- die belastung wird vielmehr vorher abgebrochen werden müssen wenn du nicht genug glykogen gespeichert hast.

zudem wird energie aufgewendet vom körper in der gluconeogenese (neubildung von glucose bei unzureichner nahrungszufuhr, diese neubildung beginnt schon 2-3 stunden nach der letzten mahlzeit ! 6 ATP werden benötigt zur bildung von 1 molekül glucose, ein glucosemolekül bringt aber nur 2 ATP- es lässt sich also kein perpetuum mobile zusammenstellen )- du schwächst so nur deinen organismus stark wenn du 3 tage vorher auf kohlenhydrate verzichtest

vergiss also all deine wilden theorien und gedanken zu diesem thema- iss ganz normal wie du es immer tust und achte auf genügend kohlenhydrate damit du deine maximale leistung abrufen kannst

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um wieder reinzukommen vielleicht ein kraftzirkel der einiges abdeckt:

15 langsame liegestütze, direkt danach 30 crunches, dann 15 hochstrecksprünge, 2 minuten stabis ( die übung wo man sich mit den unterarmen auf den boden abstützt und hält),skippis auf der stelle 1 minute, ein sprint über 50m schließlich (die zahlen sind beispiele, kannst natrlich alles variieren unter runtersetzen wenn du das erstmal nicht schaffst, und zwischen den übungen keine pause!)

dann 30 sekunden pause nach einem zirkel und direkt wiederholen. am besten 4-5 mal. das zieht ordentlich, kannst du 3 mal die woche machen und die erfolge sind auch schnell da

zusätzlich laufen gehen 1-2 mal die woche. normalerweise sollten es 30 minuten mindestens sein damit es ein effekt hat- aber erstmal so lange durchhalten wie es geht im lockeren gemütlichen tempo

wenn du nach einigen monaten wieder einigermaßen fit geworden bist kannst du ein intervalltraining einbauen was dir in puncto ausdauer unglaublich schnell und gut weiterhilft (vorher machts kein sinn, da zu hart)

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eine muskelgruppe sehr intensiv einmal pro woche ist auf jedenfall sogar zu empfehlen ! natürlich musst du dann bis zum muskelversagen pro gruppe trainieren, dementsprechend langsame wiederholungen und kontrolliert. von untertraining kannn eigentlich nur die rede sein wenn du einmal jede 3 wochen trainierst

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nein das ist nicht zu erwarten

nur bei extrem hohen gewichten (z.b. doppelte oder dreifache des körpergewichts bei kniebeugen mit extrem schlechter technik) kann eine schädigung der epihphysenfugen nicht ausgeschlossen werden, muss aber nicht auftreten bei richtig dosierten training. mit 15 aber kannst du aber nicht viel muskelmasse erwarten, selbst mit hohen gewichten und intensivem trainnig- das kommt erst in 2-3 jahren

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