2-3 tage nach der spende ist sport nicht zu empfehlen, du bist da sehr geschwächt-jegliches training würde sehr wahrscheinlich nach hinten losgehen und dich wochenlang sportunfähig machen. dann würde ich je nach gefühl erst einen regenerativen langen lauf machen- nach 6-7 tagen dann wieder der normale start ins training

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so ein kribbeln bzw manchmal auch leichte taubheit (parästhesie) habe ich auch manchmal beim krafttraining, v.a. wenn ich die handschuhe zu fest ziehe. da werden die nerven komprimiert (bei dir der ellennerv-nervus ulnaris)- dies kann auch auftreten bei zu hohen gewichten bezogen auf die eigene leistungsfähigkeit, zu häufiges und intensives training und schließlich auch falscher technik. ich würde übungen vorerst auslassen, die diese empfindung hervorrufen und nochmals die technik überprüfen lassen. steige die gewichte nicht zu schnell, lass dir genügend zeit zur regneration und hör auf den körper. wenn du das ignorierst kann das zu einem sehr schmerzhaften, lästigen und langfristigen ulnaris-rinnnensyndrom führen. und eine operation willst du natürlich vermeiden

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ja solltest du sogar- jedoch wie onlinecoaching schon geschrieben hat nicht in der kritischn phase wochen unmittelbar nach dem bandscheibenvorfall. wenn er verheilt ist sollte am besten auch vom arzt krankengymnastik verschrieben werden- wie lang ist er denn her ? was sagt der arzt ?

"frontstzütz" ist sogar die bessere variante zur stärkung und entlastung des rückens (seitliche bauchmuskulatur hat eher einen insignifikanten beitrag zur stabilsierung der wirbelsäule im vergleich zur rückenmuskulatur). einfach auf 2 armen mit dem unterarm abstzützen und geraden körper halten. die meisten können dies nichtmal 30 sekunden ohne große anstrengung halten-ziel sollten 4-5 minuten sein!

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was willst du denn erreichen ? wenn du auf muskelmasse gehen willst ist die methode schwachinn und führt nie zum ziel, wenn du kraftausdauer trainieren willst ist die leistung sehr gut. machst du irgendein mannchaftsport ? dann wären liegestzütze und klimmzüge an sich gesehen zu wenig, da du spezifische ausdauer und kraftkomponenten für den sport trainieren musst.um es ev. schwerer zu gestalten, solltest du sehr langsame liegestzütze ausführen- also ca. 4-5 sekunden zeit lassen mit dem runtergehen, 2 sekunden halten, 4-5 sekunden hochgehen. das ist deutlich härter. wenn du davon 70 nstück schaffst, dann nochmal ordentlich respekt-

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kann man aus der ferne nicht beurteilen- sehnen und bänder die über schleimbeutel reiben aufgrund kurzfristiger überlastung, muskelsehnenendansätze-reibungen- kapselprobleme bis hin zu knorpelverschleiß /knorpelsplitter

wenn es weiterhin auftritt auch bei geringeren gewichten und etwas kontrollierterem training bzw bei schmerzen ist der arztbesuch anzuraten

wie alt bist du ?

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es hängt auch davon ab ob ein teilriss vorliegt oder beide enden keinen kontakt mehr haben. eine regeneration ist im ersten fall trotzdem möglich ohne OP. jedes band und jede sehne wird durch lockeres bindegewebe umhüllt (epitendineum), was nerven und blutgefäße führt und ziehen hinein bis ins zentrum als septen ( peritendineum--> sog. primär-und sekundärbündel). die ortsansässigen zellen von straffem parallelen bindegewebe (sehnen und bänder) sind die fibroblasten. es gibt also durchaus gefäße (jedes gewebe im körper muss versorgt werden), nur rel sparsam sodass die heilung lange dauer

fibroblasten sind noch teilungsfähig, v.a. bei verletzungen, und rel. beweglich durch formveränderungen im zytoskelett. sie wandern in die verletze stelle ein (u.a. spielt der "fibroblast growth factor" eine rolle bei der wundheilung: er bindet an eine rezeptor-tyrosinkinase, die ein protein namen Ras aktiviert über bindung von GTP und die MAP-kinase-kaskade in der zelle stimluiert, die letzlich die transkription und translation von vielen proteinen und enzymen anregt, die alle für die heilung des bandes/sehne benötigt werden) und bilden neue grundsubstanz und kollagenfibrillen. die grundsubstanz besteht v.a. aus glykoproteinen, glykosaminoglykanen und proteoglykanen, die allesamt hydrophil sind (also wasseranziehend wirkend) und damit die fasern einbetten und nährstoffe(!) aus den kapillaren in der umgebung "anziehen" ( es wird mehr blutplasma abfiltriert)

glykoprteine besitzen häufig eine aminosäuren sequenz vom RGD-typ : Arginin-Glycin-Aspartat (tripeptid). diese sequenz vermittelt die verankerung/adhäsion von zellen (fibroblasten hier) in der extrazellulären matrix und spielt eine besondere rolle bei der migartion von zellen--> einwanderung von fibroblasten

der vascular endothelial growth factor ist wie der oben gennante faktor auch ein zytokin, also ein protein was wachstumsstimulierend wirkt (nicht nur während des wachstum in der pubertät, sondern auch bei der wundheilung und stimulierung der neubildung von kapillaren bei intensivem ausdauertraining!), was die heilung unterstzützt durch aussprossen von gefäßen in der umgebung des bandes.

bei einem kompletten riss des bandes muss normalerweise sehr oft operiert werden, es sei denn die enden klaffen nicht zu weit auseinander, im ersteren falle falle würde es nur unkontrolliert zu narbenbildung führen (also keine geordneten parallelen kollagenfasern, sondern alles geflechtartig miteinander verwoben) und die enden müssen auch nicht zwansläufig zueinander finden. bei kurzer distanz würde die chemotaktische wirkung der wachstumsfaktoren (also die anziehende wirkung auf fibrblasten) ausreichen sodass sich die bänder wieder aneinanderlagern. ich hoffe das war ausführlich genug

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ich seh nicht unbedingt den sinn darin,glutamin zusätzlich zu nehmen, v.a. da sie nichtmal eine essenzielle aminosäure ist- d.h. kann der körper ausreichend selbst bilden-

und sonst stehen da keine probleme im weg eiweiß und kreatin aufeinmal zu nehmen

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glykogen ist sind in sogennanten glykogentröpfchen (oder granula) v.a. in leber (bis zu 10% des lebergewichts sind glykogen, ca. 300g, -in muskeln sind es insgesamt 150g) und muskelzellen gespeichert mit bis zu 50.000 aneinander hängenden glucosemolekülen. sogesehen ist es also kein "einfachzucker", kann aber jederzeit zu einzelnen glucosemolekülen abgebaut werden.

insulin blockiert indirekt über eine komplizierte signalkaskade (deren darstellung hier zu weit führen würde) ein enzym (glykogen-phosphorylase und debranching-enzyme) des glykogenabbaus, weil der zuckerspiegel im blut nicht zu hoch sein darf und insuling ja ein anaboles hormon ist, also v.a. speicher aufbauen will (u.a. auch fettspeicher!) vielmehr führt es zu aktivierung von glucosetransportkanälen, sodass die muskel-und fettzellen bei hohem blutzuckerspiegel auch vermehrt zucker aufnehmen und dies direkt in die glykolyse (abbau von glucose zur energiegewinnung) einspeisen, wenn die glykogenspeicher leer sind bzw der rest für die basale versorung des gehirns von nöten ist (gehirn kann keine fettsäuren abbauen).--> sonst wird überschüssige glucose für di fettdepots verwendet (aufbau von triacylglycerinen)

es mach sinn einige stunden vorher viele kohlenhydrate zu essen- man sollte zucker wircklich nur dann während des sports aufnehmen, wenn zuvor mehrere stunden gar nichts gegessen wurde oder man sich kratfloser als sonst fühlt- dann aber auch nur eine banane höchstens.. nach dem sport allerdings macht es sinn wie du gesagt hast, da dann insulin über mehrer enzyme (u.a. glykogensynthase- name!) die speicher wieder auffüllt.

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in meinen leichtathletikverein haben wir nicht mehr als 2 intensive plyometrische übungen pro woche gemacht (mit intensiv gemeint maximale schnelle kontraktionen, zwischendurch so viel pause dass einem langweilig wird--> keine/kaum/leicht ermüdung)- trotzdem war man am nächsten und übernächsten tag sehr eingeschränkt in der spritzigkeit (v.a. beim start eines sprints bemerkt und sprünge in der grube), sodass man sich auf technik und ausdauer konzentriert hat

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wie wärs mit klimmzügen (in allen varianten) ? dafür brauchst du nur eine stange o.Ä., die überall finden kannst, vielleicht auch in deinem garten. meiner meinung nach immer noch die beste übung für den rücken. viele muskelklotze kriegen nichtmal 5 gescheite klimmzüge hin..

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Leichtathetlik: Aus oder weitermachen?

Hallo Leute, wie man schon in der Überschrift lesen kann, bin ich am überlegen ob ich mit der Leichtathletik aufhöre.

Ich bin 19 Jahre alt, männlich und betreibe nun schon seit 3,5 Jahren Leichtathletik. Ich war davor ca. 2 Jahre in einem Hockeyverein, und davor im selben LA-Verein wie jetzt für ca. 2 Jahre. Wie man also sieht mache ich schon seit einiger Zeit Sport, erfolgreich wurde ich dann eben in der LA. Ich bin ein Sprinter und laufe 100 bzw. 200m. Wirklich an der Spitze bin ich nie mitgelaufen, es war halt eher für mich ein Sport wo ich mir selbst etwas beweisen kann. Nun hab ich folgende Probleme: Seit ca. 2 Jahren leide ich bei etwas anstrengenderen Trainingswochen (5-6xWoche) an Beinhautentzündungen an beiden Schienbeinen. Ich weiß, durch Ruhepause kann man das ganz gut hinbekommen, trotzdem ist das Problem da.

Vor bald 3 Jahren im Winter habe ich mir am Knöchel ein Band eingerissen, nachdem ich beim Laufen umgeknickt bin. Durch die Fehlbelastung nach dieser Verletzung wurde mein anderer Knöchel sehr mitgenommen und dadurch spüre ich jetzt bei starkem Training zeitweise meine beiden Knöchel sehr stark.

Vor einem halben Jahr zu Ostern zog ich mir einen Muskeltonus Oberschenkel zu. Das bringt mich auch gleich auf den Punkt, dass meine Muskeln bzw. Sehnen einerseits sehr dehnbar sind (von meiner Mutter geerbt), andererseits sehr schnell verhärten bis zum Krampf. Seit nun einem Jahr habe ich regelmäßig Probleme mit dem "Sehnenmuskel" Semimembranosus hinten am Oberschenkel. Er verhärtet sich sehr schnell und verursacht dadurch Schmerzen im Knie, die sich wie Meniskusschmerzen äußern. Physiotherapie bringt nur bedingt etwas, da nach längerem Training der Muskel wieder automatisch hart wird und theoretisch wieder ausmassiert werden muss.

Vor ca. 4 Monaten habe ich mir im Sportunterricht die Kniescheibe am anderen Knie ausgekegelt. Darauf kam eine 2 monatige Laufpause + Physiotherapie. Seitenbänder sind gottseidank alle ok, das Band welches die Kniescheibe hält ist halt klarerweise gerissen. Hier habe ich nun fast keine Probleme mehr, nur bei intensivem Training spüre ich zeitweise Schmerzen. Der Arzt hat mir gesagt, dass sich die Chance auf ca. 30% erhöht hat, noch einmal die Kniescheibe zu verlieren. Dann müsste ich operiert werden.

Dazu kommt, dass meine beiden Knie uns Knöchel bei Drehbewegungen ca. 2 Mal jeweils knacken, das Knie mit dem verspannten Muskel beim Anziehen ebenfalls zwei Mal (wobei das beliebig oft wiederholt werden kann, was auf Dauer etwas paranoid macht) sowie beim Ausstrecken einmal seehr laut und das andere Knie ebenfalls beim Anziehen einmal.

Mich hat die Kniescheibe damals schon skeptisch gemacht, da nun mein Muskel auch wieder verhärtet ist uns schmerzt mache ich mir langsam wirklich Gedanken, ob dieser Sport noch gesund ist für mich. Ich habe keine Lust, in 20 Jahren nicht mehr schmerzfrei gehen zu können, weil ich in jungen Jahren meine Grenzen überschritten habe.

Was meint ihr? Robert

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der sport hat dich schon gezeichnet. ich würde an deiner stelle aufhören und mir alternativpsortarten suchen- ich habe ebenfalls (zwar nur 2 jahre) leichtathletik gemacht nach handball- es wurde meine absolute leidenschaft, habs übertrieben und nun auch für mein alter rel. kaputte knie. ich hätte auch einige jahre weitermachen können und sogar gute leistungen hervorbringen können, da man die schmerzen und probleme auch ignorieren kann (und während des aufwärmens und sport gehen die schmerzen meist weg)- nur zu dem preis später kaum noch laufen zu können. ich bin dann aufs fahrradfahren und krafttraining umgestiegen, oft auch schwimmen. du musst nur was finden was dir ebenfalls richtig viel spaß macht und wo du wieder eine neue leidenschaft in dir endeckst! es gibt so viele sportarten, und viele auch wo das verletzungsrisiko minimal ist!

du musst dir vor augen führen, dass du kein leistungssportler bist der mit dem sport sein lebensunterhalt verdient und eine familie ernähren muss, der nicht aufhören darf.

sogesehen lass sich aber deine probleme mit sehr viel geduld lösen. die knöchel sind entzündet, mit monaten ruhe und physio wird das wieder. der verspannte oberschenkel kommt wahrscheinlich durch fehlbelastung von einem bein, weil das andere unbewusst geschont wird (wohl das kniescheibenbein). du musst deine vorere oberschenkelmuskulatur kräftigen mit krafttrainnig, dann reduziert sich das risko dass die kniescheibe wider rausspringt. allgemein ist die gefahr deutlich höher bei sportarten mit vielen richtungswechseln und abrupten stopps und sprüngen. wenn du nur sprintest reduziert sich die gefahr deutlich. also vermeide basketball, fußball, komische aufwärmspiele in der schule usw! springen erst recht nicht

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deine probleme kommen daher dass du wohl zu schnell aufgetaucht bist. darüber hätte man dich vorher eigentlich informieren müssen !

durch den hohen druck in der wassertiefe (ca. 100kPa pro 10m) steigt u.a. auch der stickstoffpartialdruck (partial=anteil des stickstoffs am gesamtdruck der luftzusammensetzung, kohlendioxid z.b. nur 0,03 kPa!) sodass mehr N2 (ich bleib bei dieser abkürzng für stickstoff,; ist kürze). im blut gelöst wird. beim auftauchen lässt der zusätzliche druck wieder nach, und das zusätzliche N2 bleibt nicht in lösung des blutplasmas (=wassergehalt des blutes).

jetzt wird es wichtig : beim langsamen auftauchen stufenweise diffundiert N2 zurück in die alveolen der lunge und wird abgeatmet- durch zu raschea auftauchen (bei dir wohl der fall) wird die löslichkeit von N2 aber schlagartig reduziert. es bilden sich gasbläschen ! diese verursachen je nach schnelligkeit des auftauchen schmerzen und sensibilitätsstörungen ! du hast noch glück gehabt: es hätte zu mikroembolien kommen können (verschluss kleiner artererien) sowie zur bewusstlosigkeit

die bläschen müssten sich eigentlich langsam wieder lösen und das N2 wieder abgeatmet werden. die schmerzen werden wohl noch etwas bestehen da das gewebe angegriffen wurde. ich will hier aber keine verantwortung übernehmen, deshlab zum arzt die nächsten tage ! und das nächste mal vorher informieren wie man richtig taucht! das ist sehr rücksichtslos gegenüber deinem körper. ab tauchtiefen von 30m z.b. kommt es zum tiefenrausch durch N2 sowie zu einer O2 vergiftung ( hört sich paradox an, schwer zu erklären, viel physik), dann hättest du panik bekommen, schwindel, bewusstseinsstörungen, augen und gehörschäden auf dauer. schlimmstenfalls sogar der tod.

also es liegt nicht an der wassertiefe und dem druck direkt (diese probleme kann man ausgleichen indem man z.b. oft schluckt oder nase zudrückt und dann presst um das trommelfell etwas zu entlasten--> barotrauma ansonsten) sondern durch das auftaucen

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Muskelaufbau um stabiler zu wirken

Ich bin momentan recht dünn, meine Arme viel dünner als alle andere und Kraft habe ich überhaupt nicht. Ich gewinne im Armdrücken nicht einmal dann, wenn ich mit rechts und der andere mit links macht.

Jetzt habe ich schon einige Male Trainings gemacht. Ich hatte immer so Phasen. Ziemlich lange habe ich nur Bauchmuskeltraining gemacht, was man jetzt auch ein wenig sehen kann. Dann habe ich eine Zeit Ganzkörpertraining gemacht (Liegestütze, Klimmzüge, Bauch, Theraband, Waden, Schulranzen gehoben für Bizeps und Hantelübungen für Trizeps und Unterarme). Ich habe sogar die Übungen, die man einhändig machen kann, nur rechts gemacht, um zu sehen ob sich da mal ein Unterschied zeigt.

Doch genützt scheint es nicht viel zu haben. Ich habe zwar rechts direkt beim Ellbogen so einen Hügel wenn ich die Faust balle und nach oben ziehe, aber die Arme sind immernoch dünn und ich bin alles andere als breit.

Jetzt suche ich einige nützliche Übungen, und vor allem einen Trainingsplan.

Welche Übung, wie viele Wiederholungen, wie viele Sätze, wie viel pro Woche.

Vorher hatte ich ganz viele verschiedene Übungen, aber nur einen Satz je. Sollte ich da besser weniger Übungen aber mehr Sätze?

Generell: Was sollte ich eurer Meinung nach tun, um ein bisschen muskulöser zu werden? Ich will keine Monster-Bizeps, nur stabiler wirken.

Die Gruppe die mir am wichtigsten sind: Ober- & Unterarme (v.a. Unterarme), Bauch (auch seitlich??), Waden

Freue mich über hilfreiche Antworten und bedanke mich im Voraus!

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um stabiler zu werden und erstmal eine grundkraft zu entwickeln solltest du auf diese isoliereinheiten von bizeps, bauch und co verzichten, das bringt denkbar wenig bis gar nichts.

wahrscheinlich wirst du es auch genetisch etwas schwerer haben als andere, wenn du von natur aus ein schlanker junge bist. allerdings auch kein problem, denn mit richigem intensiven training lässt sich schon was erreichen

du solltest vorerst ca. 3 mal die woche trainieren. jede übung mit 4-5 sätzen. jeder satz 10-12 langsame wiederholungen, damit meine ich auch sehr langsam. alle leute die im fitnesstudio kaum die hantel tragen können, aber irgendwie mit extremen schwung arbeiten, als würden sie gleich kugelstoßen betreiben um noch den bizeps curl hinzukriegen, am besten noch mit hilfe von einem kumpel (" 10 schaffst du noch!"...), die machen es komplett falsch. ohne schwungenergie arbeiten nur die muskeln, man merkt es auch selber dass die wiederholungen deutlich schwerer fallen, insbesondere wenn man kontrolliert den körper/ das gewicht in der negativen phase runtergehen lässt- mit schwung schaffe ich um die 16 klimmzüge, wenn ich mir aber um das 3fache mehr zeitlasse, 3-4 sekunden hinauf, 1 sekunde halten, 3-4 sekunden herunter, 1 sekunde halten dann max. 8 stück ! dies fördert den muskelaufbau ungemein, egal ob anfangs mit gewichten oder körpergewicht

meine empfehlungen für dich: kniebeuge ! das trainiert alle muskelgruppen des körpers auf einmal und inensiv zugleich. dickere beine und waden, breitere schultern und auch die arme werden trainiert. der "core" (bauchmuskeln und den wirbel anliegenden rückenmuskeln) sowieso. pack soviel gewicht drauf dass du max 12 wiederholungen schaffst und bei den letzten wiederholungen alles brennt und schmerzt. bis fast 90grad runter, rücken schön gerade und langsam hoch.

die kniebeugen brauchst du um deinen körper erstmal das signal zu geben kräftiger und stabiler zu werden, was du mit isolierten bizepsübungen nie schaffen würdest ! unter kraftsportlerten sind die kniebeugen königin der übungen.

dann mach klimmzüge, am besten im obergriff (also handlächen nach außen!), wenn du das noch nicht schaffst auch im untergriff. liegestütze sowieso, sowohl breit als auch kurz. dann zu den rückenmaschinen. trainer tu.a. insbesondere schultergürtelmuskulatur und arme.

nach einigen monaten kann man sich dann den isolierten übungen widmen!

also wie oben schon gesagt: 4-5 sätze à 10-12 wiederholungen, langsam und kontrolliert bis zum (kurz davor)ko**** am besten- v.a. bei kniebeugen wird dies schnell der fall sein. die fortschritte aber umso besser und schneller

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du musst mehr informationen rausrücken, trainingsumfang- und häufigkeit, dauer, wiederholungszahlen, intensität, übungen etc. dann kann man dir weiterhelfen

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woher hast du diese info ? der laktatspiegel ist vollkommen unabhängig von der vorher aufgenommen kohlenhydratmenge!- laktat entsteht nur wenn das endprodukt des abbaus von kohlenhydraten (sogenanntes pyruvat) zu laktat umgewandelt wird bei ungenügender sauerstoffzufuhr in den muskelzellen (d.h. sehr hohe intensität und/oder schlechter trainingszustand)- die belastung wird vielmehr vorher abgebrochen werden müssen wenn du nicht genug glykogen gespeichert hast.

zudem wird energie aufgewendet vom körper in der gluconeogenese (neubildung von glucose bei unzureichner nahrungszufuhr, diese neubildung beginnt schon 2-3 stunden nach der letzten mahlzeit ! 6 ATP werden benötigt zur bildung von 1 molekül glucose, ein glucosemolekül bringt aber nur 2 ATP- es lässt sich also kein perpetuum mobile zusammenstellen )- du schwächst so nur deinen organismus stark wenn du 3 tage vorher auf kohlenhydrate verzichtest

vergiss also all deine wilden theorien und gedanken zu diesem thema- iss ganz normal wie du es immer tust und achte auf genügend kohlenhydrate damit du deine maximale leistung abrufen kannst

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um wieder reinzukommen vielleicht ein kraftzirkel der einiges abdeckt:

15 langsame liegestütze, direkt danach 30 crunches, dann 15 hochstrecksprünge, 2 minuten stabis ( die übung wo man sich mit den unterarmen auf den boden abstützt und hält),skippis auf der stelle 1 minute, ein sprint über 50m schließlich (die zahlen sind beispiele, kannst natrlich alles variieren unter runtersetzen wenn du das erstmal nicht schaffst, und zwischen den übungen keine pause!)

dann 30 sekunden pause nach einem zirkel und direkt wiederholen. am besten 4-5 mal. das zieht ordentlich, kannst du 3 mal die woche machen und die erfolge sind auch schnell da

zusätzlich laufen gehen 1-2 mal die woche. normalerweise sollten es 30 minuten mindestens sein damit es ein effekt hat- aber erstmal so lange durchhalten wie es geht im lockeren gemütlichen tempo

wenn du nach einigen monaten wieder einigermaßen fit geworden bist kannst du ein intervalltraining einbauen was dir in puncto ausdauer unglaublich schnell und gut weiterhilft (vorher machts kein sinn, da zu hart)

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meniskusgewebe kann nicht von alleine heilen, dazu ist die die durchblutung zu schwach (auch in der sog. "red zone", die außenzone des meniskus die einige wenige blutgefäße aufzuweisen hat- im außenmeniskus ist die durchblutung sogar noch schwächer, weil der innenmeniskus mit dem inneren kollateralband des knies verwachsen ist und dadurch noch zusätzliche blutgefäße erhält, während der äußere nur in der interkondylären zone des tibiaplateaus befestigt ist)

d.h. folgende möglichkeiten :

  1. wenn keine schwellung aufgetreten ist, du keine beschwerden hast beim sport, keine schmerzen, keine bewegeungseinschränkungen, keine blockaden und kein "komisches" gefühl im knie, und wenn der riss noch rel klein ist (per MRT sichtbar) dann kann man eine OP erstmal hinauszögern- denn wenn einmal ins knie eingegriffen wurde wird es bei 95% der leute nie wieder so wie vorher- ich habe einmal mit einem chirurgen darüber geredet der bei uns in der vorlesung war, und er meinte dass selbst durch einen arthroskopischen minimalen eingriff viel durcheinander gebracht wird und die heilung monate dauert

  2. wenn eines der oben genannten aspekte zutrifft, und der riss doch größer ist, dann empfiehlt es sich dringend eine OP zu machen, auch wenn es dem knie schadet erstmal- langfristig ist dies die bessere lösung, da ein riss im meniskus die knorpelflächen aufrauen und beschädigen kann- zudem wenn du ein jugendlicher bist, hast du noch eine ganze sportlerkarriere vor dir und die heilungsfähigkeit deines körpers sind besser als bei einem 50 jährigen z.b.-

  3. es gibt eine meniskusteilentfernung und eine naht- letztere kann sich auflösen oder fest verankert sein- ich habe die feste version einer naht in meinem meniskus. wünschenswert ist immer so viel meniskus wie möglich zu erhalten, da sie wie pufferkissen wirken. d.h. wenn beschwerden da sind und man diese ignoriert kann der riss größer werden und eine naht ist dann nicht mehr möglich

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