Wer hat Erfahrung mit Druckbehältern für Tennis-Bälle?

5 Antworten

Ich denke schon, dass diese Druckbehälter etwas bringen können. Vor allem in unseren Breiten, wo es doch des öfftern regnet. Ich hatte schon oft eine Dose geöffnet und musste dann unverrichteter Dinge, wegen Regens wieder abziehen. Zwei Tage später waren die Bälle doch schon arg in ihrer Qualität begrenzt. Kompressionsstrumpf hat aber mit seinen Aeusserungen sicher nicht unrecht. Ich würde aber wenn ich dazu Gelegenheit hätte unbedingt so ein Teil kaufen. Ein Kollege hatte mal so ein Ding aus Amerika gebracht. Das Absprung verhalten, lies sich dadurch durchaus länger konservieren.

Tschüss MIrko

Doch, es gibt solche Druckbehälter. Das sind Dosen aus Hartplastik, die oben eine Art Luftpumpe haben. Man verschließt die Dose und pumpt mächtig Luft in diese. Erfahrungen hab ich damit keine, aber interessieren würde es mich brennend. Denn ich habe oft das Problem, dass bei mir viele einmal gespielten Bälle (von den Punktspielen) zu Hause rumliegen und ehe ich dazu komme alle gespielt zu haben, sind die eigentlich noch nagelneuen Bälle schon drucklos! :-(

Ich habe bisher noch nirgendwo jemanden gesehen, der seine Tennisbälle in so einen Druckluftbehälter aufbewahrt. Grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass so ein Druckbehälter etwas in Bezug auf die Haltbarkeit der Bälle bringe kann.Aber ich denke, dass die Spieleigenschaften eines Tenniosballes nicht nur vom Innendruck der Bälle abhängen, sondern auch zu einem wesentlichen Teil von der Beschaffenheit der Filzschicht. Diese verschleißt unweigerlich durch das Spielen, und auch ein Druckbehälter kann dies nicht verhindern. Und was nützt einem ein harter Ball, der aber kaum noch eine Filzschicht hat?

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