Wer hat Erfahrung mit Druckbehältern für Tennis-Bälle?

6 Antworten

Ich denke schon, dass diese Druckbehälter etwas bringen können. Vor allem in unseren Breiten, wo es doch des öfftern regnet. Ich hatte schon oft eine Dose geöffnet und musste dann unverrichteter Dinge, wegen Regens wieder abziehen. Zwei Tage später waren die Bälle doch schon arg in ihrer Qualität begrenzt. Kompressionsstrumpf hat aber mit seinen Aeusserungen sicher nicht unrecht. Ich würde aber wenn ich dazu Gelegenheit hätte unbedingt so ein Teil kaufen. Ein Kollege hatte mal so ein Ding aus Amerika gebracht. Das Absprung verhalten, lies sich dadurch durchaus länger konservieren.

Tschüss MIrko

Doch, es gibt solche Druckbehälter. Das sind Dosen aus Hartplastik, die oben eine Art Luftpumpe haben. Man verschließt die Dose und pumpt mächtig Luft in diese. Erfahrungen hab ich damit keine, aber interessieren würde es mich brennend. Denn ich habe oft das Problem, dass bei mir viele einmal gespielten Bälle (von den Punktspielen) zu Hause rumliegen und ehe ich dazu komme alle gespielt zu haben, sind die eigentlich noch nagelneuen Bälle schon drucklos! :-(

Hi striker, ich hab zwar keine Erfahrung mit Druckbehältern für Tennis-Bälle, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies gerade für Vielspieler etwas bringt, weil die Bälle oft bevor sie zu viel Druck verloren haben, schon längst kaum noch die komplette Filzschicht auf der Oberfläche haben, und somit schon gar nicht mehr die Spieleigenschaften besitzen, wie sie ein neuer Ball eben hat. Gerade bei Turnierspielern die viel Topspin spielen, hält die Filzschicht oft nur, wenn überhaupt, ein Match. Bei Profiturnieren werden die Bälle immer nach 7 bzw. 9 Spielen gewechselt, das heißt die Bälle halten nicht einmal ein ganzes Match.

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