Ich kenne die Kirschbaum Helix, weil ich sie selbst mal eine Zeit lang gespielt habe. Hab noch ne Rolle davon zuhaus. Die 1,25mm Saite ist sehr robust und hält ziemlich lang. Beim Bespannen ist sie zwar ein ziemlicher "Draht", der aber beim Spielen kaum kaputt zu bringen ist. Die 1,20mm Saite ist zwar nicht ganz so robust, aber sie vermittelt schon bessere Spieleigenschaften, weil sie mehr Topspin ermöglicht und eine gefühlvollerer Spielweise.

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Den Drall beim Tennisaufschlag bringt man nur durch eine Pronationsbewegung aus dem Unterarm hin, in Verbindung mit dem entsprechenden Treffpunkt beim Kick- oder beim Sliceaufschlag. Durch die Pronationsbewegung kannst du den Ball sowohl für den Slice-, oder Topspin-Effekt richtiggehend einwickeln. Theoretisch ist alles gesagt, praktisch erfordern diese Schlagtechniken sehr viel Übung, technisches Verständnis, und viel Ballgefühl in Verbindung mit Bewegungstalent.

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Den Körperfettanteil (KFA) senkst du in dem du wirklich strikt auf eine kohlenhydrat- un d kalorienarme Ernährung achtest, und dann eben gleichzeitig Ausdauertraining machst (das senkt den KFA), und damit du kein Körpergewcht verlierst, musst du zusätzliches Krafttraining machen. Muskulatur ist schwerer als Fett.

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SChulmäßig ist eine seitliche Schlagstellung beim Tennis. Bei der Rückhand ist dies fast immer so, und bei der Vorhand (beim Rechtshänder) sollte bei der seitlichen Stellung der linke Fuß vorne sein. Wenn man mal zu langsam ist, oder bei einem schnellen Ball des Gegners zu spät dran, ist, dann bietet sich die offen Schlagstellung an, die man bei der Vorhand auch anwenden kann.

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Man kann das machen, auch wenn es suboptimal ist. Allerdings sollte man nicht die gleichen Muskelgruppen trainieren, da diese bei einem effektiven Training am Vortag noch erschöpft sind. Mach ein Splittraining und trainiere am besten dreimal die Woche, immer mit einem Tag Trainingspause.

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Die Übungen hat mein Vorredner genannt. Wenn du das ausdauernd, langfristig und intensiv genug machst, dann reichen diese Übungen vollkommen aus. Viel wichtiger ist aber die Ernährung, und damit verbunden ein niedriger Köperfettanteil. Nur dann bekommst du einen straffen Bauch. Die Fettschicht muss weg, und dies geht nur durch eine negative kalorienbilanz durch viel Ausdauersport.

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Die sporttliche Leistung hängt nicht nur von den physischen Fähigkeiten des menschen ab, sondern werden auch sehr stark von den psychischen Faktoren beeinflusst. mentale Stärke kann enorme Kräfte freisetzen, und ist sicherlich hilfreich, wenn man hiermit keine Probleme hat, bzw. dies gezielt verbessert.

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Ich würde dir zuerst empfehlen mal den Körperfettanteil zu ermitteln. Dies geht am besten durch einen Caliper. Dann weißt du wo du stehst. Bisher hast du ja schon wirklich viel erreicht, aber ich denke, wnn du noch weiter kommen willst, musst du einfach die Intensität deines Sports erhöhen. 5 mal die Woche Joggen ist zwar eigentlich sehr gut uns ausreichend, wenn man es intensiv genug macht. Ich denke, du verbrauchst dabei einfach zu wenig Kalorien, wie lange und vor allem wie intensiv läufst du denn beim Joggen? Außerdem ist das gleiche Problem beim Krafttraining. Krafttraining ist auch sehr gut, aber mittlerweile fehlt bei deinem derzeitigen Trainingszustand die nötoge Intensität, wenn du "nur" mit dem eigenen Körpergewicht trainierst. So aus der Ferne gesagt, denke ich, du musst einfach mehr Kalorien durch Sport verbrennen. Dann wirst du auch wieder weiter abnehmen. Ein gezieltes Abnehmen an bestimmten Körperstellen ist nicht möglich.

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Ich empfehle den Schläger auf jeden Fall neu besaiten zu lassen. Nicht nur aufgrund deiner Beschreibung, sondern einfach auch aufgrund der langen Zeit, die die alte Saite schon in deinem Schläger drin ist. Erstens ist die Saite schon "tot" und zweitens ist die Bespannungshärte sicher schon lange viel zu weich. Eigentlich sollte man seinen Schläger im Jahr so häufig bespannen lassen, wie man in der Woche an Stunden Tennis spielt. So eine große Investition ist eine neue Saite nun auch nicht. In der Regel lassen die meisten Spieler ihre Schläger viel zu selten neu bespannen.

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Abnehmen und Sport mit Rücken-/Muskulaturproblemen

Hallo! Ich bin Tom, bin 31 Jahre jung und möchte durch Sport und veränderte Ernährung abnehmen. Ich bin 175cm groß und wiege zZ 107,7kg (BMI 35+) Ich habe starke Rückenbeschwerden, welche auch nicht durch Spritzen, Akupunktur etc in den Griff zu bekommen waren. Nun will ich dem Elend entgegenwirken und bin sehr motiviert, da ich in meiner Jugend viel Sport getrieben habe und dort wieder hin möchte. Meine Blutproben beim Arzt waren alle in Ordnung, keine Fettleber, Diabetes oder ähnliches. Doch meine Rücken bzw Rumpfmuskulatur ist quasi nicht vorhanden. Meine Muskel im Rücken, Po und Beinen sind stark verkürzt und verklebt. Habe auch schon etliche Physiositzungen hinter mir (was die Kasse eben bezahlt).

Ich bekomme nun 1 Jahr lang 2mal die Woche Reha Sport (auf Rezept) und bin in einem FitnessStudio angemeldet. Dort finden auch die ReHa Kurse statt. Das ganze läuft nun genau 1 Woche.

Ich übe mich zZ neben der Reha auf dem Crosstrainer, da auf dem Fahrrad (wegen der Haltung) mein Rücken schmerz, Joggen geht leider kaum, da meine Beine schnell zu machen und obwohl ich noch nicht müde (erschöpft) bin ,fühlen sich meine Beine schwer und schmerzhaft an. Auf dem CT schaffe ich gut eine Stunde, allerdings schmerzen nach 30 min meine Füße sehr, so ein ähnliches Gefühl habe ich auch beim Joggen. Falsche Schuhe? Ich hab ein paar Nikes, die 2002 knapp 230€ gekostet haben, ich wurde auf einem Laufband aufgezeichnet und professionell beraten (glaube ich zumindest). Mein Laufstil ist neutral. Was kann ich gegen schmerzende Füße tun? Liegt es an der Belastung durch mein Gewicht? Oder daran, dass ich überhaupt wieder Sport mache und sich meine Füße erstmal daran gewöhnen müssen? Der Schuh ist auch schon sehr alt (zwar nur 1 Jahr sporadisch genutzt), viell mal das Schuhwerk wechseln? Ist der Crosstrainer geeignet Fett zu verbrennen und etwas für die Rumpfmuskulatur zu tun?

In 7 Tagen habe ich knapp 2 Kilo verloren und die Reha tut meinem Rücken sehr gut, auch wenns ne verdammte Quälerei ist :) Ich würde aber gerne mehr tun und wie gesagt, ich bin sehr motiviert.

Danke fürs Lesen und ich freue mich über jede Antwort! Tom

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Du hast mehrere Baustellen, die systematisch in den Griff bekommen musst. Alle Symptome hängen irgendwie zusammen. Problem 1: dein Gewicht.Du musst durch eine komplette Ernährungsumstellung (kalorienreduziert und gesund, aber trotzdem ausreichend) dein Gewicht reduzieren. Dies geht nur durch eine negative Kalorienbilanz, sprich auf Dauer (mehr als 6 Monate) mehr Kalorien verbrauchen als du zu dir nimmst. Die Ernährung habe ich schon angesprochen, nun zum Kalorienverbrauchen. Hier musst du Sport machen, der deine Füße nicht belastet und natürlich auch nicht dein Kreuz. Wenn´s geht, als so viel wie möglich Radfahren. Möglicherweise auch Schwimmen. Ziel du musst es wirklich intensiv genug machen, damit kalorien verbrannt werden. Was sicher auch in Absprche mit deinem Physiotherapeuten geht, ist spezifisches Krafttraining. Und zwar nicht nur für deinen Rücken und Bauch, sondern für den ganzen Körper. Mehr Muskelmasse verbraucht auch mehr Kalorien, und das nicht unwesentlich. Zwar ist Muskelmasse schwerer als Fett, doch verbrennt die Muskulatur mehr, so dass sich bei deinem BMI trotz Muskelzuwachs, sicher auch eine Gewichtsreduzierung einstellt. Bist du leichter, wird dein Rücken und deine Füße entlastet. Dann kannst wieder etwas intensiver Sport machen, und so wird es dir immer besser und besser gehen. Dazu muss man viel Ausdauer und einen starken Willen haben. Viel Erfolg!

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Ich finde es super, wenn du deine Tochter fördern und unterstützen willst, und du nur das Beste deiner Tochter im Sinne. Mir geht es da mit meinen Kindern auch so! Aber ich würde mir von einer Tennissaite in diesem Alter nicht so viel an "Opotimum" versprechen. Erstens gibt es für Spieler in diesem Alter keine optimale Saite, und wenn es diese gäbe, dann wird sie sicher auch nicht besser Tennis spielen. Solche Feinheiten mögen bei bei älteren Spielern und hochklssigeren Spielern bis hin zu Profis eine Rolle spielen. Ohne abwertend sein zu wollen, das wahre Potenzial liegt in der Verbesserung der köperlichen Fähigkeiten, der Spielpraxis, der Spieltaktik oder- intelligenz, und der mentalen Stärke. Deine Tochter merkt höchstens ob die Saite zu weich oder zu hart ist, und dieser Faktor spielt eine viel größere Rolle, und auf diesem Gebiet solltet ihr erstmal experimentieren. Das was du unter "POWER" verstehst, ist zu allererst mal die richtige Schlagtechnik, dann merh Kraft und mehr Körpergewicht (körperliche Konstitution) und dann erst das Material. Natürlich sollte der Schläger schon auf deine Tochter abgestimmt sein, aber auch hier gibt es keinen besten Tennisschläger. Der Schläger muss deiner Tochter halt liegen. Bei der Tennissaite würde ich einfach etwas experimentieren, aber zunächst erstmal mehr in der Bespannungshärte. Je weicher man eine Schläger bespannt, desto mehr Power wird er auch haben. Also probiert doch einfach mal zwei, drei Kilo weniger Bespannungshärte. Der Begriff "optimale Tennissaite" ist viel zu subjektiv, als dass er sich auf jeden Spieler einfach so übertragen bzw. anwenden ließe. Da muss man oft viel herumexperimentieren.

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Die Bespannungshärte variiert von Spieler zu Spieler viel zu stark, und es kommt nicht so sehr auf den Bodenbelag an, als auf die persönlichen Vorlieben des Spielers in bezug auf die Bespannungshärte. Bei der Bespannungshärte kommt es mehr auf die Spielweise oder Schlagtechnik des Spielers an, als auf den Untergrund. Bei Tennisprofis mag dies möglicherweise anders sein, aber für die breite Masse kann man sagen, dass sich niemand wegen eines anderen Untergrunds seinen SChläger härter oder weicher bespannen lässt.

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Was ist denn dein Ziel, Abnehmen oder Muskelaufbau? Ganz entscheidend ist auf jeden Fall mal mit welcher Intensität du dieses Workput betreibst. Wenn du es zu lasch machst, dann wird es nichts bringe. Außerdem spielt vor allem bei Ziel Abnehmen die richtige Ernährung eine noch viel größere Rolle, sonst kannst du so viel Workout machen wie du willst und es wird nichts bringen.

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Ich würde meinem Körper die nötige Ruhe geben um die Heilung deiner Verletzung optimal angehen zu können. erstens besteht immer ein gewisses Risiko doch auf die Nase zu fallen, und zweitens, wird durch die körperliche Anstrengung sicherlich auch die Regenerationsfähigkeit des Körpers beeinträchtigt.

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Der Unterschied liegt in der Trainignsweise. Um Maximalkraft zu trainieren musst du auch einen maximalen Trainingsreiz auf deinen Muskulatur einwirken lassen. Und dies geschieht durch die für dich maximalen Gewichte bei jeder deiner Übung um trotzdem noch 1 bis 3 saubere Wiederholungen schaffen zu können. Bei Muskelaufbau sind es dann im Gegensatz 8 bis 12 Wiederholungen. Der Unetrschied liegt also im Gewicht und in der Wiederholungszahl.

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Hier ist wohl eher eine Glaskugel gefragt, als unsere Beurteilung aus der Ferne. Also die Ausbildung würde ich nie vernachlässigen! Um Tennisprofi zu werden bedarf es aber viel mehr als "nur" Talent! Du brauchst Top-Trainer, sehr gute Trainingspartner, viel viel Ehrgeiz und eisernen Willen, musst erfolgreich spielen, und viele Matches und Turniere bestreiten und gewinnen, und brauchst auch Glück um verletzungsfrei zu bleiben, Sponsoren zu finden, etc. Man sollte niemals nie sagen, und sich irgendwann nicht vorwerfen müssen, dass man es nicht probiert hätte, aber eine Garantie dass man Profi wird, hat man natürlich auch nicht!. Trotzdem alles Gute!!!

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Das Hauptproblem ist doch, dass du selbst mit dir nicht "Im Reinen" bist! Deine Manschaft wird dich sicher verstehen, wenn du verletzungsbedingt und aus gesundheitlichen Gründen deinen Rücktritt erklärst. Ich denke das wird jeder nachvollziehen können. Die Frage ist viel mehr, wie erklärst du dir es selber, dass es vernünftiger wäre die gesundheitlichen Risiken zu minimieren?! Ich kann deine Problematik nachvollziehen, denn ich musste als Tennisspieler auch schon mal nach einer Bandscheiben-Operation diese Frage beantworten. Glücklicherweise konnte ich in meinem speziellen Fall durch eisernes Kraft- und Stabilisationstraining meine Rückenprobleme sehr gut in den Griff kriegen, so das sich keienrlei Beschwerden mehr habe. Wie es aus gesundheitlicher Sicht in deinem Fall steht, und wie groß die Risiken bei dir sind kann hier "aus der Ferne" wohl keiner beurteilen. Trotzdem alles Gute, und vielleicht findet sich ja doch noch ein Weg, damit du den Sport betreiben kannst, den du am liebsten machst ;-)

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Für das Abnehmen spielt die Geschwindigkeit keine Rolle. Du kannst also als Anfänger ruhig etwas langsamer laufen. Wenn du auf dem Laufband bist, dann probiers doch einfach mal so mit etwas 8 bis 10 km/h. Lieber fängst du anfänglich langsamer an, und gewöhnst deinen Bewgungsapparat und dein Herz-Kreislaufsystem an das Joggen. Wichtig ist, dass du so lange läufst, dass du mehr Kalorien verbrauchst, als du durch die Nahrung zu dir nimmst. Nur dann nimmst du ab. Es hängt also sehr viel deiner Ernährung ab.

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die Intensität steigerst du durch beide Varianten. Sowohl durch ein schnelleres treten, als auch durch höhere Gänge musst du mehr Energie aufwenden. Einmal machst du es über die Frequenz, und ein ander Mal durch die Kraft, und hier ist auch der Unterschied. Ich würde beides im Wechsel trainieren. Über die Frequenz kann man länger und effektiver in der Ebene fahren, durch die Kraft kommt man über die Berge, oder hat einen besseren Antritt.

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das ist sehr individuell, und kommt sicher auf die hinter sich gebrachte Intensität an. Aber durch Bewegung oder Sport wird man einfach auch müde. Ich kann nach dem abendlichen Sport immer sehr gut schlafen. Je nach Uhrzeit geh immer so etwa 2 bis 3 Stunden nach dem Sport ins Bett. Allerdings mach ich das nicht von der Uhrzeit abhängig, oder von dem zeitabstand, sondern von meinem tagesablauf, und vor allem wie müde ich bin.

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