Übelkeit beim Kampfsporttraining?

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3 Antworten

Auf Überanstrengung reagiere ich auch heute noch mit Übelkeit. Man sollte dann einen Gang zurückschalten; das ist keine Schande ;-)

Ein Trainer wollte uns mal auspowern. Wir waren nur zu viert. Besorgt fragte er nach jeder Übung nach, ob es denn noch ginge. Niemand von uns wollte sich die Blöße geben, derjenige zu sein, der als erster aufgibt, bis der Trainer irgendwann von selbst aufhörte. Nächsten Tag sprach mich ein Trainingskollege darauf an, ob mir denn nicht auch übel gewesen sei. Doch klar!!! Es war im Grunde falscher Ehrgeiz von uns allen ;-))

Der Trainer hat da eine hohe Verantwortung, aber die letzte Entscheidung liegt immer beim Sportler selbst, wieviel und was er sich zumutet. Der Trainer kann nicht in die Leute reinschauen, ob etwas wehtut oder sich einer überbelastet. Darum ist es richtig, dem Trainer dies kurz mitzuteilen.

Deine Kondition wird von selbst besser werden. Aber bevor dir total übel wird, leg einen Stopp ein. Ein guter Trainer versteht dies.

Seit ich konditionsreicher trainiere, muss ich auch besser auf meine Ernährung achten und gut essen und viel trinken, sonst bekomme ich Kreislaufprobleme und sacke im Training fast weg.

Hi,

nach meiner ersten Stunde hatte ich einen hochroten Kopf, ein Klingeln im Ohr, mir war kotzübel und zittrig, war schweißüberströmt, schwitzte noch Stunden nach und war kaum ansprechbar. Mein Bekannter fragte entsetzt: Sehen die alle so aus wie Du?!?! Ich hatte allerdings auch voll reingeklotzt.Man wollte ja schließlich einen guten ersten Eindruck hinterlassen ;-) Das nächste Mal war ich dann etwas schlauer und habe es etwas mehr piano angehen lassen. Nach ca. 1 Monat war ich dann so weit, dass ich von Anfang bis Ende voll reinklotzen konnte.

Gruß Blue

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