100m Sprint Übelkeit

2 Antworten

wärmst du dich vorher auf mit leichtem ausdauer training oder gibst du immer gleich gas nach 10 minuten. 30 minuten leichtes aufwärmen sollten minimum sein das dein blutkreislauf angeregt wird. wenn du es professionell betreibst, breate dich mit deinem trainer. mindestens eine stunde vorher aufhören zu essen und da auch nicht schweres wie dino111 schon richtig bemerkt hat. ich habe die erfahrung gemacht das nicht genügend aufwärmen probleme verursacht, das wird nämlich oft unterschätzt.

das kann mehrere usachen haben- ein 100m sprint ist schon ziemlich anstrengend und zehrt, jedoch sollte eine unterzuckerung nicht die ursache für deine übelkeit sein, da kein zucker beim 100m sprint verbrannt wird bzw. so gut wie gar nicht. trotzdem zur sicherheit ca. 1 stunde vorher noch eine kleinigkeit essen, die leicht im magen liegt! z.b. ein kleines stück banane oder ein stücken müsliriegel. oder ca. 90 minuten vorher dann das jeweilige ganze

vielleicht ist deine ausdauer auch nicht die beste. ein zeichen bei untrainierten ist häufig übelkeit und unwohlsein. 1x mal alle 2 wochen ev. locker laufen gehen für 1 stunde, falls deine ausdauer nicht die beste ist!

in meinem verein haben wir auch einen, dem immer schwindelig und übel wird beim sprinten- bis heute weiß kein arzt die ursache.. er hat sich dann aufs werfen konzentriert

Leistungstief im Training

Hey liebe Sportler,

und zwar bin ich ein 100m-Sprinter und trainiere sehr regelmäßig und fleißig. Nun ist es aber so, dass ich beim Training, sobald wir die 100m messen (handgestoppt), andauernd mind. vier Millisekunden langsamer als im Wettkampf bin (stromgemessen).

Wie ernst darf ich handgestoppte Zeiten nehmen oder wie ernst darf ich diese Zeiten dann nehmen? Wie ist es bei euch?

Ich möchte sicher gehen, da ich meist demotiviert bin, nachdem ich die Zeiten sehe.

Vielen Dank im Voraus!

P.S.: Ich starte fliegend im Training und konzentriere mich auf meine Technik, wobei es sein kann, dass ich dann etwas verkrampfter bin. Eigentlich sprechen alle Verhältnisse (Fliegender Start, Handgestoppt und dass mein Trainer die Stoppuhr loslegt, erst wenn ich loslaufe) dafür schneller im Training zu sein.

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Habe ich Potenzial als Sprinter?

Hi, ich bin 17,Männl. , 1.76m groß, wiege 76 Kilo(kaum Muskelmasse) mit einem Körperfettanteil zwischen 20 - 25 % und mache seit nem 3/4 Jahr Leichtathletik(Sprint). Das ist nun der aller erste Sport den ich jemals gemacht habe. Die vorherigen Jahre sind für stundenlange Computerspielereien und Faulenzereien draufgegangen. Ich trainiere seit Anfang an 1 Mal die Woche, da 2 mal wöchentl. Training für einen so absoluten Anfänger zu intensiv ist und ich tagelangen Muskelkater erleide. Zudem trainiere ich ziemlich inkonsistent. In meinem 3. Trainingsmonat hab ich zum ersten mal seit Jahren die 100m im Wettkampf gesprintet (auf die Sportfeste in der Schule hatte ich nie Lust), Ergebnis : Dritter mit 12.54 Sekunden bei 1.1 m/s Rückwind. Meine Technik ist grottig und ich trete zu oft auf der Ferse auf und beuge den Körper beim Start nicht richtig nach unten und meine Ausdauer ist auch nicht ganz gut. Mein Trainer lobte mich jedoch für meine Schrittfrequenz und Antrittskraft und dafür, dass ich es mit Leuten aufnehmen kann, die Ewigkeiten länger trainieren . Meine Frage : Habe ich Potenzial genug um evtl. auch irgendwann Landesmeisterschaften zu bestreiten?

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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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