Google mal nach:

  • BWE (Body Weight Exercises)
  • eigenerweg.com
  • fighter fitness
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Also:

Das sind - wie schon geschrieben wurde - Hantelscheiben für sog. Wettkampf- oder Olympiahantestangen.

Da die (drehbar gelagerte) Aufnahme an der Stange 50mm hat, muß auch die Scheibe 50/51mm Bohrung haben. "Schlabberige" haben 51, genauer gearbeitete knapp über 50mm.

Google Suchbegriffe sind:

  • Wettkamphantelscheiben.
  • Olympia Scheiben
  • Olymipc Barbell
  • Ivanko (Hersteller)
  • Eleiko (Hersteller)
  • Schnell (Hersteller)
  • Pendlay (Hersteller)
  • Leoko (Hersteller)
  • Bad Company (bei Ebay z.B.)
  • Hantelscheiben 50mm

mehr fält mir gerade nicht ein.

Der Außendurchmesser ist z.T. vom Gewicht abhängig, jedoch i.d.R. nicht größer als 45cm - bei 20 - 50 kg Scheiben.

Richtig gute (Wettkampf-) Scheiben kosten aber richtig Kohle. In Internetshops gibt es aber auch bezahlbare aus Guss. Leidere ist die Bohrung auch nur gegossen. Die Scheiben neigen dann meist zum klappern.

Hier ein Shop: http://www.weberfitness.de/f05df7500c3400c13257c50e3ae06f27/art/OP-R-SF

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Ohne Hanteln wären dann Eigengewichtsübungen angesagt.

Die sind aber nicht immer ganz leicht, denn zu diesen Übungen zählen Klimmzüge.

Dennoch soltest Du versuchen, Deine Performance auch was Klimmzüge angeht zu trainieren.

Das geht z.B. indem man negative macht, d.h. sich lediglich versucht langsam herunter zu lassen - wenn man keine richtigen Klimzüge schafft.

Eine andere Übung, welche das Klimmzugtraining unterstützen kann, ist das "Latruckeln" (> google). "Latruckeln" ist quasi eine Übung bei der nur die Anfangsphase des Klimmzugs gemacht wird. Man hängt mit völlig gestreckten Armen an der Stange und zieht lediglich die Schulterblätter herunter. Darauf achten, daß hier der Latissimus arbeitet. Klimmzüge sind eine Rückenübung.

Ansonsten kannst Du auch noch Liegestütz und Dips machen.

Wenn Du nach "eigenerweg.com" und "Fighterfitness" googels, findest Du noch mehr Eigengewichtsübungen. (engl. Body Weight Excercises / BWEs)

Auch wenn's am Anfang nicht viele Liegestütz werden, das kommt mit der Zeit.

Ein Prinzip um in schwachen Übungen stärker zu werden, nennt sich "Grease the Groove".

Hier kannst Du was darüber erfahren:

http://funktionelles-training.blogspot.de/2009/06/matze-die-7te-neue-trainingsprinzipien.html

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Da Aminosäuren Bestandteil der natürlichen Nahrung sind, wüßte ich nicht, was dagegen spräche.

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Dicke Arme mögen im Shirt ja ganz gut aussehen, Frauen achten aber weit mehr auf den "Knackatsch". ;-)

Versuche deshalb Körperfett abzubauen und trainiere - wie schon empfohlen - den ganzen Körper (GK-Training) in einer Einheit.

Dabei solltest Du besonders auch die Beine trainieren. Am besten - wenn Du die Übung korrekt ausführst - mit Hantelkniebeugen.

Für eine GK-Plan google mal nach "WKM-Plan".

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Die wahrscheinlich 10000 Frage über Muskelaufbau

Hey, kurz zu mir:

Mein Name ist Dominik bin 18 Jahre und Sportler. Ich bin 72kg schwer und 1,85m groß.

So jetzt zu meiner Frage:

Ich trainiere zuhause und hatte es in Erwägung gezogen ein Fitnessstudio zu besuchen. Aber was meint ihr, muss man überhaupt ins Fitnessstudio gehn? Zuhause besitze ich momentan:

  • Langhantelbank + Langhantel
  • Kurzhanteln *2
  • jede Menge Gewichte
  • Erweiterung für die beine bei der Langhantelbank (hoffe ihr wisst was ich meine^^)
  • Hometrainer

Ich weiß es ist nicht besonders viel, aber ich kann eigentlich ein rundum Körperprogramm machen?! Wäre auch bereit neue Geräte für mein "Heimstudio" zu kaufen.

Oder ist es doch klüger sich das Geld zu sparen und direkt ein Fitnessstudio zu besuchen. (das billigste in meiner nähe kostet 30 € monatlich - 2 Jahre bindend)

Und zum Schluss noch paar andere Fragen^^ :

Ein Freund von mir besucht das Fitnessstudio seit 2 Monaten und benutzt (was er gesagt hat) erst seit kurzen Creatin. Er hat sehr viel Muskelmasse aufgebaut was für mich ziehmlich komisch ist, denn ich bin sportlich viel aktiver als er doch nach 2 Monaten kommt er mit "aufgeblasenen" Armen daher. Im Fitnessstudio glaub ich kann man ja sicher effektiver trainieren aber nach 2 Monaten so einen Fortschritt das er aufeinmal das doppelte an Gewicht drücken/heben kann ?

Ich weiß nicht was ich falsch mache aber bei mir geht der Muskelaufbau ziehmlich mager voran. Ich ernähre mich eigentlich ziehmlich gesund. Mache immer 1 Tag Kraft, 1 Tag Ausdauer ( Joggen, Hometrainer). Also halte Regenerationsphase der Muskeln ein? Gewicht bleibt auch immer gleich bei 72 kg.

Mit freundlichen Grüßen Domi

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Du kannst Zuhause mit relativ wenige Equipment ein dem Fintensstudio gleichwertiges Training machen!

Es bedarf nämlich keines "Maschinenparks" um effktiv und funkltional zu trainieren - im Gegenteil.

Die wirksamsten Übungen werden mit freien Gewichten - i.d.R. einer Langhantel - ausgeführt.

Die hast Du.

Was Du noch benötigst, wäre eine Sicherheitsablage zum Bankrücken und für Kniebeugen ohne Partner. Erste Wahl für sowas ist ein Powerrack (Google) oder ein Halfrack (halbes Powerrack).

Manche verwenden auch Gerüstböcke.

Dazu noch eine stabile Klimmzugstange (nicht so ein Schrott für zwischen die Tür) und eine Dipsstation und Dein Homegym wäre ziemlich komplett.

Was ggf. noch schön wäre: Ein Zugapparat / Latzug.

Wichtig wäre aber, daß Du weißt, wie man die Übungen wie Kreuzheben, Kniebeugen etc. korrekt ausführt.

Dazu gibt es aber durchaus gute Anleitungen im Netz (Youtube: "Squat RX" zum Beispiel). Wenn Du ein gutes Körpergefühl hast, kannst Du Dir sowas IMHO selber beibringen.

Außerdem gibt es noch eine "Flut" an Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. (Bodyweight Exercises / BWE's) Geht auch Zuhause.

Ein Link für's Taining Zuhause:

http://www.muscle-corps.de/19-das-training-im-homegym.htm

Ach ja: Google mal nach "WKM-Plan"

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Muß Juergen63 zustimmen. Türklimmzugstangen sind nicht das Wahre.

Eine wesentlich empfehlenswertere Alternative:

http://kletter.blog.de/2009/03/23/umzug-klimmzugstange-5813326/

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Wenn Du in einem Verein boxt - davon gehe ich aus, da Du ja sogar demnächst einen Wettkampf haben wirst - meine Frage: Haben die keinem Kraftraum?

Die Box-Profis machen natürlich Krafttraining an Maschinen und freien Hanteln.

Grundsätzlich spricht nach meiner Meinung nichts dagegen in ein Studio mit guter Betreuung zu gehen.

Mit 14 solltest Du aber mit dem Gewichtsstraining nicht übertreiben - sprich nicht zu schwer trainieren.

Außerdem sollte Dein Augenmerk auf der Entwicklung von Rumpf und Beinmuskulatur liegen - auch nicht nur den Bizeps im Auge haben.

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Übungen - mit und ohne Geräte:

http://www.fitness-xl.de/uebungslehre.html

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Da "vergrößerte" Adern einen besseren Blutfluß und damit eine besserer Versorgung der Muskeln vor, während und nach dem Training bewirken - und Rauchen dem entgegen wirkt - dürfte sich die Frage ob Rauchen einen negativen Effekt hat, eigentlich von selbst beantworten. (Falls nicht: "Ja, hat es")

Ich würde also vor der "Zigarette danach" abraten.

Übrigens auch vor der "Zigarette davor" oder der "Zigarette während". ;-)

Ich muß allerdings sagen, daß in meinem Bekanntenkreis ein BB ist, der Kette raucht und trotz allem einiges muskulär auf der Pfanne hat.

Trotz allem mach es wie ich: Gib' das Rauchen auf. :-)

.

Die einzige Cigarette die ich mir auch heute noch gönnen würde:

http://cdn-2.thejameslist.com/data/images/3216055_large2.jpg

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Seit Februar im Training?

Mich dünkt, wir haben gerade erst März.

;-)

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Aikido beeinhaltet soweit ich weiß, einen hohe mentale Komponte. Ist sowas wie die "Kampfunst für Latschenträger". ;-)

Dummerweise - wie schon geschrieben - gibt's im Aikido weniger die Schläge und v.a. Tritte die Du "suchst".

Beintechniken nehmen hingegen im Taekwondo einen hohen Stellenwert ein. Mentales Training würde ich sagen aber eher nicht so sehr.

Ninjutsu könnte evtl. das sein, das Du suchst. Zwar nicht so spekatakuläre Tritte wie in Taekwondo, dafür dürfte bei vielen Vereinen mentales Training eine relativ grosse Rolle spielen.

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Die Frage ist nicht "Splitten oder GK?"

Bullig kann man mit beiden Methoden werden.

Viel wichtiger sind die richtigen Übungen, die Intensität und die Ernährung.

Ein GK mit Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzügen/Latziehen, Bankdrücken, Dips, Langhantelrudern und schweren Gewichten, macht langfristig "bulliger" als ein Split mit Beinstrecker, Bizepscurl, Butterfly, etc.

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So kannst Du das in der Tat nicht rechen, also nach dem Motto: "Wenn ich mit 50 kg 10 Wiederholungen schaffe, dann müßte ich mit 100kg 5 Wiederholungen schaffen."

Es gibt zwar eine Tabelle (Faustregel) wonach man man den geschafften Wiederholungen den Prozentsatz den dieses Gewicht vom Maximalgewicht (1RM) entspricht, schätzen kann, das sind aber wirklich nur ungefähre Schätzwerte.

http://www.bodybuilding-magazin.de/bodybuilding-artikel/ilb-training/234.htm

.

Wenn Du das Gewicht heraus finden willst, mit dem Du max. 12 Wiederholungen schaffst, ist ausprobieren die einfachere und IMHO auch genauere Methode.

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8h Training am Tag sind IMHO zu viel.

Was Du aber machen kannst: Zusätzlich zu vielleicht 1,5 - 2 Std Training ausgedehne Spaziergänge D.h. strammes Tempo - ohne außer Atem zu kommen.

Ansonsten 3 x die Woche Krafttrainung und 2 x Cardio (oder umgekehrt).

Erstelle eine Plan, nach welchem Du vorgehst und der Dir vorgibt, wie Du z.B die Dauer der Cardio-Einheiten sukzessive hochschraubst.

.

Was auch eine Idee wäre, sich, was den Plan angeht, am Plänen militärischer Eliteeinheiten zu orientieren.

Ich weiß, klingt viellicht blöde, aber solche Pläne haben zum Ziel, aus relativ!!! unsportlichen Zeitgenossen, innerh. von 3-6 Monaten ziemlich fitte Soldaten zu machen.

Du darfst natürlich nicht den Fehler machen, Dich an den vorgegebenen Leistungen versuchen zu wollen.

Aber wenn Du solche Pläne studierst, bekommst Du einen Eindruck, wie ein Trainigsplan aufgebaut sein kann.

Da wird an einem Tag ein Programm aus Eigengewichtsübungen (BWEs) wie Liegestütz, freien Kniebeugen, Situps etc. ausgeführt, an nächsten Tag Rad gefahren oder gelaufen.

Sukzessive werden aus anfänglich vielleicht 4 x 10 Liegstütz (Beispiel) 5-6 Sätze a 25 Wiederholungen in einer Trainingseinheit, und die Laufstrecke (oder Gehstrecke) von viellicht am Anfang 2 Kilometern wird zu 10 Kilometern am Stück.

Sowas gibt es auch in Buchform - meist allerdings auf Englisch.

Hier nur mal ein Link:

http://www.amazon.de/Complete-Guide-Navy-Fitness-Third/dp/1578262666

.

Allerdings mußt Du bei Deinem Fitness und Gesundheitszustand (???) schon vorsichtig sein, nicht zu übertreiben.

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Nach meiner Erfahrung sind die Übungen zwar prizipiell gleichwertig, dennoch kann es sein, daß der eine besser auf Langhantelrudern, ein anderer jedoch besser auf T-Bar Rudern anspricht. D.h. die Muskeln mit der einen oder anderen Übung stärker erschöpfen kann.

Wie es auch so ist, daß unterschiedliche Griffvarianten beim Rudern z.T. als unterschiedlich "effektiv" empfunden werden.

Du solltest also beide Übungen probieren und dann die nehmen, bei der Du den Lat besser spürst.

Den Rücken gerade halten, solltest Du bei beiden Übungen.

Zum einen wegen der Verletzugsgefahr (Wirbelsäule), zum anderen, weil der Lat besser kontrahiert wird, wenn der obere Rücken "gespannt" ist.

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Ich finde, hier wird manchmal Ursache mit Wirkung verwechselt.

Zwar gibt es einen Memory-Effekt, der z.B. nach einer Trainingspause, einen Trainierenden schneller wieder das alte Niveau erreichen läßt - zumindest im Breich der Muskelmasse.

Aber ehemalige Leistungssportler sind doch meist Leute, die von der Veranlagung her schon sportlicher als der Durchschnitt sind, und die überhaupt deshalb Freude am Leistungssport gefunden haben. (wer in der Schule schon immer beim Sport schlecht war, der dürfte später eher selten als Leistungssportler enden).

So, und solche Menschen haben auch nach der Karriere als Leistungssportler ihre Veranlagung behalten.

Beim Muskelaufbau sind natürlich Marathonläüfer weniger bevorteilt als ehemalige Zehnkämpfer.

Das wäre jedenfalls meine Meinung.

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Der vollkommen symmetrische Körperbau wird häufig als "X" Form beschrieben.

Das obere Ende des X repräsentiert breite Schultern, "V" in der oberen Hälfte des X steht für einen breiten Rücken und sich verjüngend eine schlanke Taille mit kleinen Hüften; die untere Hälfte des X verkörpert lange Beine mit einem fließenden Vastus Lateralis, vollen Waden und Oberschenkelmuskeln, die scheinbar direkt mit der Taille verbunden sind.

http://www.natural-bb.de/phpBB_CMS/index.php?cat=3&topic=1272&post=13742<

.

Auf "deutsch":

Bei V-Form wird v.a. der Oberkörper betrachtet, bei der X-Form der ganze Körper.

Manchmal wird der Begriff auch leicht anders verwendet. Danach ist die V-Form das was angestrebt wird, d.h. breite Schultern, ein ausladender Latissimus und schmale Hüften.

Wer bei breiten Schultern ein breites Becken und eine durch Training verjüngte Taille hat, bei dem spricht man auch gerne von X-Form.

So kenne ich das wenigstens.

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Bei der Fettreduktion sollte man sich an eine negative Kalorienbilanz halten, damit man eine negative Stickstoffbilanz erhält.<

Stickstofbilanz hat meiner Meinung nach nichts mit Kalorienbilanz zu tun.

Eine positive Stickstoffbilanz hat man, wenn man mer Protein aufnimmt als abbaut/ausscheidet.

Die Frage ist also: Kann man bei einer negativen Kalorienbilanz gleichzeitig eine positive Stickstoffbilanz haben?

Ich würde das für möglich halten - bei einer proteinbetonten Ernährung.

..

Siehe auch mein Posting in:

http://www.sportlerfrage.net/frage/muskelabbau-und-gleichzeitig-fettabbau-ernaehrung

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Habe momentan nicht so viel Zeit.

Du kannst auf

-weh weh weh.ironsport.de

-weh weh weh.muscle-corps.de

-weh weh weh.natural-bb.de

-weh weh weh.bambamscorner.com

-weh weh weh.bbszene.de

-http://myogenic.de/forum/

ganz viele Infos zum richtigen Training bekommen.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Methoden ein Training zu strukturieren. Manche bevorzugen Volumentraining mit vielen Sätzen, Andere lieben es kurz und knackig (HIT).

Als Anfänger solltest Du erst mal Grundlagen schaffen. Dazu gehört einmal das Know How welche Übungen für welche Muskeln gut sind und mindestens ebenso, wie diese Übungen korrekt ausgeführt werden.

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Zum Muskelaufbau solltest Du später aber Gewichte verwenden, die nicht mehr als 12 Wiederholungen zulasen.

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Sinnvoll für Anfänger und Fortgeschritene ist IMHO eine Ganzkörperplan 2 - 3 mal die Woche ausgeführt.

Also nix Split.

Dieser Plan besteht auschließlich aus Grundübungen wie Bankdrücken, Klimmzüge, Langhantelrudern, Frontdrücken, Kniebeugen und Kreuzheben.

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Ist zum einen abhängig vom Ausgangswert.

Zum anderen sollte man auch Ausdauertraining progressiv gestalten - d.h. nach und nach die Belastung (Dauer/Intensität) erhöhen.

Wenn man bedenkt, daß beim Militär die Grund-Ausbildung auch nur ein paar Monate dauert, kann man logischerweise in dem Zeitraum etwas erreichen.

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Das geht durchaus!

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Dazu verwede ein Power- oder ein Half-Rack - Heimsportler mit weniger Geld nehmen auch gerne Gerüstböcke aus dem Baufachhandel - und stelle die Sicherheitsablagen bzw. den Gerüstbock knapp unter Brusthöhe ein (liegende Position), so daß Du die Hantel ohne Probleme beim Training zur Brust herablassen kannst.

(Ohne Powerlifting-mäßige Rigerbrücken bauen zu müssen!)

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Wenn dann Muskelversagen eintritt, kannst Du die Hantel zum Hals herablassen (der ist bei mir im Liegen niediger als die Brust) und auf die Ablagen (Gerüstbock) ablegen, und unten rauskriechen.

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Im Video (Bankdrücken kommt erst am Schluß) ist zu sehen, wie ich das meine.

http://www.myvideo.de/watch/1079569/HANTEL_ABLADEN_im_Powerrack
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Das geht mit Sicherheit.

Du solltest darauf mal dem Schwimmlehrer Deiner Tocher ansprechen.

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Oder frag doch mal hier - die werden Dir bestimmt Tipps geben können:

Deutscher Gehörlosen-Sportverband e.V. - Sparte Schwimmen -

http://www.dgs-schwimmen.de/

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2 Wochen sind sehr knapp.

Seilspringen ist schon recht anspruchsvoll und durchaus geeignet, Kondition (Ausdauer) aufzubauen.

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Google mal nach Intervalltraining (auch HIIT, TABATA)

Diese Trainingsart ist evtl. besser geeignet kurzfristig ein Ausdauerplus zu erzeugen.

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2,04 m und 124 kg Gewicht?

Linebacker oder Defensive End würde ich sagen.

Vorausgesetzt, Deine 124 kg sind mehr Muskeln als Fett.

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Ed "Too Tall" Jones war Defensive End der Dallas Cowboys.

Mit einer Körpergröße von 2,06 m.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ed_Jones

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>Mir ist schon klar, dass ich dafür nicht die Beine trainieren muss.<

So klar das Du damit sogar leicht falsch liegst. ;-)

Die Hantel-Kniebeuge gilt nämlich zufällig allgemein als die Übung, welche Muskelaufbau am ganzen Körper anregt.

Ich halte das zwar für etwas übertrieben, aber etwas könnte dran sein.

Konkret für breite Schultern sich die Deltas zuständig. Tranieren kann man sie z.B. mit:

  • Frontdrücken / Military Press
  • Kurzhanteldrücken
  • Nackendrücken
  • Seitheben
  • Am Kabelzug

ferner gibt es spezielle Maschinen, um die seitlichen Deltas isoliert zu trainieren:

http://www.youtube.com/watch?v=4vFC9ctd724
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Solltest Du das in einem (blauen) Buch gelesen haben, so kannst Du hier den Autor selber fragen:

http://www.muscle-corps.de/forum/f15/dr_frottee-buch-geschrieben-workshop-muskelaufbau-3264/

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