Rückhand-Volley mit einer oder zwei Händen?

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Dass man einen Rückhandvolley mit zwei Händen schlagen kann ist klar. Der große Nachteil des beidhändigen Rückhandvolleys ist, dass man an Reichweite verliert. Wenn du, wie du schreibst, wenig Koordination für den einhändigen Rückhandvolley hast, musst du entscheiden, ob es dir das Umlernen wert ist. Wie man bei den Profis ja ganz deutlich sieht, die wenigsten spielen den Rückhandvolley beidhändig. Wenn eh kein Serve-and-Volley-Spieler bzw. Angriffsspieler bist, dann mag es sein dass sich ein Umlernen nicht rentiert. Allerdings im Doppel hat man eigentlich immer dann ein Problem, weil ja das Doppel eigentlich am Netz gewonnen wird. Es kommt auch ein bisschen auf dein Alter an (je jünger, um so leichter tut man sich mit dem Umlernen). Letztendlich musst du selbst entscheiden, ob du lieber etwas Reichweitenverlust in Kauf nimmst, dafür deinen gewohnten Rückhandvolley weiterspielst, oder den Volley umlernst und erstmal sicher schlechter spielen wirst.

also wir kriegen das so beigebracht das man seine zweite hand (sprich beim rechtshänder links un andersrum) am schläger herz kurz lässt un diese dann jedoch wegnimmt und dann den volley eig. mit einer hand spielt aber jeder sollte das wahrscheinlich für sich selber herausfinden.ich selbst nehme die zweite hand nicht mit da es mir ein wenig unnötig erscheint un es ohne auch noch einen tick schneller geht was beim volley ja nicht schadet!!da es da immer schnell gehen muss!

das musst du mal ausprobieren,. ich kenn ein paar leute die bis zum treffpunkt 2 hände am schläger haben und erst hinterher die 2. hand wegnehmen. es geht also schon. aber wenn du doch genug kraft hast...das gefühl für den volley fällt ja auch nicht vom himmel. trainier ihn mehr und schau wie es für dich am besten klappt. kannst du denn den vorhandvolley kontrollieren? den spielt man doch auch einhändig.

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Bewegen tu ich mich so gut wie gar nicht. Ich fahr zwar jetzt seit Januar jeden Tag 15 km in die Schule (also tägl. insg. 30 km) aber dafür lasse ich mir auch jeweils 45 Minuten Zeit und ich empfinde das nicht als sportliche Betätigung. Ich schwitz zwar, hab aber nach den 7 Monaten jetzt keinen nennbaren positiven Effekt gegenüber Autofahren bemerkt. Außer, dass der Geldbeutel mehr Geld für Fast Food übrig gelassen hat :-/

So, auch Sport gehe ich völlig falsch an. Ich erwarte immer ne direkte Veränderung. Mir fehlt da völlig die Geduld. Auch hab ich viiiiel zu viel Energie (wenn das Essen mal einige Tage sehr nährreich ist) und power mich in einem Training dann so aus, dass ich die nächsten Tage (bis zu einer Woche) absolut gar nichts mehr mache. Zum einen wegen dem Muskelkater und zum anderen, weil ich nach so einem Training nur noch (na, ratet mal?) Fast Food esse , dadurch meinen Hunger tagelang nicht mehr stillen kann und folglich in dieser Zeit keine Energie mehr habe. Wo soll sie auch herkommen?...

Das nächste Problem ist, dass ich nicht nur mit ein bisschen Krafttraining anfange, sondern wenn, dann schon richtig. Ich will im Fitnessstudio die Muskeln trainieren, dann am liebsten jeden Tag Intervalltraining (Laufen), nebenher noch Schwimmen gehen und dann noch die Ernährung perfektionieren indem ich frühstücke und über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten verzehre, die zudem noch fördernd und gesund sind.

Tja, da steht man (wenn man Ich ist) jetzt vor nem Berg voll "Probleme". Und was passiert wenn ich sie alle angehe? Spätestens in wenigen Wochen bin ich wieder am Anfang, weil es so verdammt demotivierend ist, wenn man alles alleine hinkriegen muss und keiner einen motiviert, wenn man mal die Lust verloren hat. Mein leider kleiner Bekanntenkreis interessiert sich nicht für Sport und meiner Familie ist auch wurscht was ich mach. Sogar wenn ich z.B. mal was koche, dann stör ich eher in der Küche, als dass mich jemand unterstützt oder so. Die kennen das ja auch nicht, wirklich gesundes Essen und Sport und so...

Früher habe ich Sport geliebt und eigentlich auch heute noch. Also spätestens wenn ich mich mal bewege, macht es mir auch Spaß. Genug Freizeit ist auch vorhanden und mein Körper lässt mich auch nicht im Stich, bin 1,73m groß, wiege 66kg (habe nur einen leichten Bauch) und bin kerngesund. Aber leider scheitere ich jeden Mal an dieses "Berg von Problemen", dem ich ausgesetzt bin. Vielleicht könnt ihr mich ja etwas unterstützen? Würde mich freuen.

Leo

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