Abnehmen und Sport mit Rücken-/Muskulaturproblemen

Hallo! Ich bin Tom, bin 31 Jahre jung und möchte durch Sport und veränderte Ernährung abnehmen. Ich bin 175cm groß und wiege zZ 107,7kg (BMI 35+) Ich habe starke Rückenbeschwerden, welche auch nicht durch Spritzen, Akupunktur etc in den Griff zu bekommen waren. Nun will ich dem Elend entgegenwirken und bin sehr motiviert, da ich in meiner Jugend viel Sport getrieben habe und dort wieder hin möchte. Meine Blutproben beim Arzt waren alle in Ordnung, keine Fettleber, Diabetes oder ähnliches. Doch meine Rücken bzw Rumpfmuskulatur ist quasi nicht vorhanden. Meine Muskel im Rücken, Po und Beinen sind stark verkürzt und verklebt. Habe auch schon etliche Physiositzungen hinter mir (was die Kasse eben bezahlt).

Ich bekomme nun 1 Jahr lang 2mal die Woche Reha Sport (auf Rezept) und bin in einem FitnessStudio angemeldet. Dort finden auch die ReHa Kurse statt. Das ganze läuft nun genau 1 Woche.

Ich übe mich zZ neben der Reha auf dem Crosstrainer, da auf dem Fahrrad (wegen der Haltung) mein Rücken schmerz, Joggen geht leider kaum, da meine Beine schnell zu machen und obwohl ich noch nicht müde (erschöpft) bin ,fühlen sich meine Beine schwer und schmerzhaft an. Auf dem CT schaffe ich gut eine Stunde, allerdings schmerzen nach 30 min meine Füße sehr, so ein ähnliches Gefühl habe ich auch beim Joggen. Falsche Schuhe? Ich hab ein paar Nikes, die 2002 knapp 230€ gekostet haben, ich wurde auf einem Laufband aufgezeichnet und professionell beraten (glaube ich zumindest). Mein Laufstil ist neutral. Was kann ich gegen schmerzende Füße tun? Liegt es an der Belastung durch mein Gewicht? Oder daran, dass ich überhaupt wieder Sport mache und sich meine Füße erstmal daran gewöhnen müssen? Der Schuh ist auch schon sehr alt (zwar nur 1 Jahr sporadisch genutzt), viell mal das Schuhwerk wechseln? Ist der Crosstrainer geeignet Fett zu verbrennen und etwas für die Rumpfmuskulatur zu tun?

In 7 Tagen habe ich knapp 2 Kilo verloren und die Reha tut meinem Rücken sehr gut, auch wenns ne verdammte Quälerei ist :) Ich würde aber gerne mehr tun und wie gesagt, ich bin sehr motiviert.

Danke fürs Lesen und ich freue mich über jede Antwort! Tom

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Du hast mehrere Baustellen, die systematisch in den Griff bekommen musst. Alle Symptome hängen irgendwie zusammen. Problem 1: dein Gewicht.Du musst durch eine komplette Ernährungsumstellung (kalorienreduziert und gesund, aber trotzdem ausreichend) dein Gewicht reduzieren. Dies geht nur durch eine negative Kalorienbilanz, sprich auf Dauer (mehr als 6 Monate) mehr Kalorien verbrauchen als du zu dir nimmst. Die Ernährung habe ich schon angesprochen, nun zum Kalorienverbrauchen. Hier musst du Sport machen, der deine Füße nicht belastet und natürlich auch nicht dein Kreuz. Wenn´s geht, als so viel wie möglich Radfahren. Möglicherweise auch Schwimmen. Ziel du musst es wirklich intensiv genug machen, damit kalorien verbrannt werden. Was sicher auch in Absprche mit deinem Physiotherapeuten geht, ist spezifisches Krafttraining. Und zwar nicht nur für deinen Rücken und Bauch, sondern für den ganzen Körper. Mehr Muskelmasse verbraucht auch mehr Kalorien, und das nicht unwesentlich. Zwar ist Muskelmasse schwerer als Fett, doch verbrennt die Muskulatur mehr, so dass sich bei deinem BMI trotz Muskelzuwachs, sicher auch eine Gewichtsreduzierung einstellt. Bist du leichter, wird dein Rücken und deine Füße entlastet. Dann kannst wieder etwas intensiver Sport machen, und so wird es dir immer besser und besser gehen. Dazu muss man viel Ausdauer und einen starken Willen haben. Viel Erfolg!

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Hier ist wohl eher eine Glaskugel gefragt, als unsere Beurteilung aus der Ferne. Also die Ausbildung würde ich nie vernachlässigen! Um Tennisprofi zu werden bedarf es aber viel mehr als "nur" Talent! Du brauchst Top-Trainer, sehr gute Trainingspartner, viel viel Ehrgeiz und eisernen Willen, musst erfolgreich spielen, und viele Matches und Turniere bestreiten und gewinnen, und brauchst auch Glück um verletzungsfrei zu bleiben, Sponsoren zu finden, etc. Man sollte niemals nie sagen, und sich irgendwann nicht vorwerfen müssen, dass man es nicht probiert hätte, aber eine Garantie dass man Profi wird, hat man natürlich auch nicht!. Trotzdem alles Gute!!!

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Man kann nie wissen lang die ladenneue Bespannung in dem Schläger drin ist. Außerdem hat diese in den seltensten Fällen die von dir bevorzugte Bespannungshärte. Ich würde den Schläger auf jeden Fall frisch besaiten lassen. Also, raus mit der Saite ...

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Das ist wirklich eine gute und vor allem wichtige Frage. Man sollte auf jeden Fall im Winter beim Hallentennis zu Beginn der Stunde gute Wärmekleidung tragen und sich mit der Schlag- und Bewegungsintensität langsam steigern. Ein großartiges Warmlaufen ist in der Praxis kaum möglich, und für ein 5 minütiges Dehnen auf dem Platz ist die Stunde wohl auch für die meisten Spieler zu teuer. Bleibt also nur ein kontrolliertes Warmspielen, und die ein oder andere kurze Dehnungsübung auf dem Platz. In der Praxis machen dies aber wirklich die wenigsten Spieler, und nehmen unbewusst ein größeres Verletzungsrisiko in Kauf.

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Hallo jalue98, man kann das Schlägergewicht nicht so isoliert als Entscheidungskriterium sehen, da es nicht nur auf das Gesamtgewicht des Schlägers ankommt, sondern vor allem auch auf die Gewichtsverteilung. Ein 300 Gramm schwerer Tennisschläger hat vollkommen anderen Spieleigeneschaften wenn er kopflastig ist, im Gegensatz dazu wenn er grifflastig ist. Außerdem spielt darüber hinaus auch noch die Bespannungshärte eine ganz große Rolle. Demnach kommt es vor allem auch auf deine Spielstärke und vor allem deine Spielweise an. Du bist groß und scheinst Kraft zu haben, also denke ich, ohne deine Spielweise (Topspin oder gerade Schläge) zu kennen, dass du tendenziell eher einen schwereren Schläger wählen solltest. Bei Topspin sollte man einen eher kopflastigen Schläger nehmen, der etwas härter bespannt ist. Das ist alles aber sehr subjektiv. Auch von der Schlägermarke und dem speziellen Schlägermodell her gesehen. Die Schlägermodelle sind mittlerweile alle sehr gut. Ich würde dein bevorzugtes Modell aber eh in jedem Fall vorher mal Probespielen, denn jede theoretische Beratung ist nichtig, wenn dieser Schläger nicht optimal "in deiner Hand liegt".

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Hi, du musst die Längssaiten etwas härter bespannen, weil sie auf die größere Länge etwas mehr an Spannungsverlust haben, als die Quersaiten. Man sollte die Längssaiten immer etwas 1 kg härter bespannen. Am besten ist es, wenn du deinen Schläger mit mit 4 Knoten besaitest (also einem Saitenstück für die Quersaiten und einem Saitenstück für die Längssaiten.) Mit 4 Knoten hat man noch weniger Spannungsverlust als mit 2 Knoten.

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Beim Rückhandslice ist es besonders wichtig, dass man wirklich aktiv und geradlining (also in Schlagrichtung) das Körpergewicht in den Schlag "hineinlegt. Gleichzeitig muss die Armbewegung des Schlagarmes auch geradlinig in die gleiche Richtung wie das Körpergewicht gerichtet sein. Der Schlagarm wird von hinten oben nach vorne unten durch den Treffpunkt aus einer angewinkelten Anfangsstellung heraus gestreckt. Der Griff beim Slice ist natürlich ein "geöffnet", aber nicht zu stark, sonst steigt der Ball. Die linke Hand (bzw. Nicht-Schlaghand) hilft aktiv bei der Ausholbewegung mit und ist im Schlag das Gegengewicht zur Schlaghand.

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Es ist auf jedenfall ratsam, dass man sich Sandplatz-Tennisschuhe kauft, denn diese brauchen nicht nur ein geeignetes Profil (also nicht zu starkes Profil, aber dennoch ein ausreichendes Profil), sondern sie dürfen auch keine "scharfen Kanten" an der ASohle haben, mit denen man die Oberfläche des Sandplatzes beschädigen würde. Wenn du also Hallenschuhe hast, die diese Kriterien haben, dann kannst du diese auch hernehmen.

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Unsquashable ist eine reine Suqashschlägermarke, insofern haben die sich auf Squashschläger spezialisiert. Ob sie allerdings bessere Squashschläger herstellen als die anderen hersteller wage ich zu bezweifeln. letzendlich ist der Schläger für dich am besten, der dir persönlich am taugt.

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Sicher nicht merklich. Bevor mögliche Einflüsse durch Temperaturschwankungen die Rahmeneigenschaften verändern und zum Tragen kommen, wurde die Saite schon viel stärker und wesentlicher beeinflusst. Dies Saite ist einfach "sensibler" als der Rahmen. Außerdem ist es auch noch wichtig oder eben relevant, welches Spielniveau du hast. Als Hobbyspeiler merkt man solche Einflüsse eh nicht bewusst. Eine sehr theoretische Frage, die sich mehr für den Profibereich eignet, und da werden solche themen eh nicht relevant, weil dort solche Einflüsse eh peinlich genau vermieden werden.

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es ist nie zu spät, um mit einer Sportart anzufangen. Es kommt primär erstmal darauf an, dass man an der Sportart Spaß hat. Welche individuellen Ziele man hat, und ob man diese erreichen kann (zB Profi zu werden) ist dann wieder eine andere Sache. Mach doch einfach mal ein Probetraining in dem verein deiner Wahl, dort erfährst du auch gleich noch wie das mit der Ausrüstung ist.

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Das ist als Sportler immer so: wenn man nichts machen, bekommt man ein schlechtes Gewissen. Aber ohne grund bekommt man keine Schmerzen, und der Körper gibt Signale die man eigentlich nicht ignorieren sollte. Hier ist also Ursacxhenforschung gefragt, und ich würde nicht weiterlaufen. Hier gibt es mehrere Ansätze. Ist deine Laufstrecke vom Untergrund zu hart? Solltest du dir mit Hilfe einqer Laufbandanalyse neue perfekt auf dich und deinen Laufstil abgestimmte Laufschuhoe zulegen? Viielleicht hast du muskuläre Probleme aufgrund einer Überlastung, die man aber durch gezielte Massagen und physiotherapeutische behandlungen wegbekommen kann? Dazu musst dem Körper aber Zeit und Ruhe zur Regeneration geben. Ansonsten ist von hi9er aus keum eine "Ferndiagnose" möglich. Trotzdem alls Gute!

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Vier Jahre ist für für einen routinierten und mental starken Tennisspieler noch nicht besonders lang. Schlägerwerfen ist absolutes No-Go!. Fluchen schadet auch nur einem selber. Ägern geht zwar, macht aber nur den Gegner stärker. Also, du musst dich viel mehr unter KJntrolle haben. Du bist mit dir selbst viel zu sehr beschäftigt, als dass du dich auf dein Spiel konzentrieren könntest. Auch das mit dem "Aufgeben" wenn man hinten liegt, ist sehr unprofessionell, vor allem im Tennis ist ein Match erst zu Ende, wenn ein Spieler den Matchball verwandelt hat. Es gab hier schon die kuriosesten Spielwendungen. Am erfolgreichsten spielt man, wenn man nicht an vergangene Punkte denkt (weder an gewonnenen noch verlorene Punkte), sondern jeden Punkt für sich isoliert spielt. Man darf nicht während dem Ballwechsel daran denken, dass man vorsichtig spielen muss, weil man 0:40 hinten liegt. Dann verliert man auch ziemlich sicher den nächsten Punkt. Spiele jeden Ballwechsel so, als wäre vorher nichts gewesen, und als wäre nachher auch nichts mehr. Dass man mal Bälle verschlägt ( auch scheinbar einfach Bälle) gehört dazu, weil Tennis ein "Spiel der Fehler" ist. In der Regel gewinnt vor allem auf niedrigerem Spielniveau immer der Spieler, der dem Gegner mehr Fehler machen lässt. Rein ausschließlich durch eigene Punkte kann man kein Match gewinnen. Hier muss in der Praxis auch der Gegner mitehlfen. Das bedeutet, du darfst den vergebenen Bällen nicht nachtrauern, und musst den nächsten Punkt so spielen, als wäre vorher nichts gewesen.

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hier ist eine Ferndiagnose nicht möglich. Hier kommt es wirklich darauf an, dich speziell im Match und in all deinen technischen und taktischen Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu beurteilen. So wie ich das sehe, wirst du technisch sicher schon sehr weit sein, aber im taktischen und vor allem mentalen Bereich wird noch etwas Potential sein. Vor allem deshalb auch, weil du mit 15 noch nicht so viel Matchpraxis haben wirst. Was mir auffällt, dass du selber sagst, dass du das training bei deinem jetzigen trainer nicht so effektiv findest. Vielleicht solltest du einfach den Verein (höher spielende Mannschaft), den Trainer (mit besserer Qualifikation), und die trainingspartner (häufigere Trainingsmatche gegen bessere gegner) wechseln. Aber wie gesagt, dies kann man aus der ferne kaum beurteilen. alles Gute!

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Wie meine Vorredner schon gesagt haben, eine Ferndiagnose ist hier kaum möglich, aber tippe mal auf eine Knochenhautentzündung. Diese wird durch eine Überlastung der Knochenhaut hervorgerufen. Das kann durch eine ungewohnt hohe Belastung durch Sport, durch ein schlechtes Schuhwerk, Übergewicht, und zu harten Streckenuntergrund hervorgerufen werden. Hier ist nur ein Pausieren möglich, damit die Knochenhautentzündung ausheilen kann, was aber möglicherweise eine Zeit dauern kann. ich würde malk versuchen. nicht mehr zu laufen, sondern zu radlen. Dadurch kannst du trotzdem Sport machen und deine kondition verbessern, und die Knochenhaut ist kaum belastet. Natürlich will ich die anderen "Diagnosen" meiner Vorredner nicht ausschließen. Alles Gute!

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warum in die "Ferne" schweifen .... Hier gibts auch eine Menge Videos zum Thme Krafttraining.

http://www.sportlerfrage.net/video/bankdruecken---so-macht-man-das-richtig-
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deine Überlegung ist sehr gut, und vielen ist diese Tatsache gar nicht bewusst. Grundsätzlich kann man deine Frage aber ganz einfach beantworten: einfach ist immer das, was man gut kann, bzw. viel traimiert hat. Dazu kommt noch die andere Überlegung, dass man nicht unbedingt das Einfache machen sollte, sondern viel mehr nur das Effektive. Es ist wichtiger, die Schwächen des Gegners auszunutzen, und dies konsequent ausnützen.

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nein

bei mir im Club sind die Plätze auch noch nicht eröffnet. Ich hab aber schon fleißig beim Platzaufbau mitgeholfen. Die neue Sandschicht muss sich aber erst noch setzen, und sich mit den alten Schicht verbinden. Vielleicht können wir am Osterwochenende , je nach Wetter, dann draußen spielen ...

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ich spiele lieber einen etwas kopflastigeren Schläger, weil das meiner aggressiven Topspinspielweise durch eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit entgegenkommt. Letzteendlich ist die Schlägerbalance immer ein Kompromiss zwischen einer höheren Schlägerkopfbeschelunigung (Kopflastig, und möglicherweise größere Belastungen für den bewegungsapparat) und einem besseren Handlig (grifflastig, besser bei Netzspiel bzw. volleys)

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Schlaf ist sicherlich ein sehr wichtiger Faktor. Aber nicht direkt für den Muskelaufbau, das geht nach wie vor nur durch entsprechend intensives Training, aber eben zur Regeneration. Der Körper braucht immer wieder Ruhephasen, um sich zu erholen, und um eben auch die Muskulatur für bestimmte gesteigerte Belastungen anzupassen, sprich Muskelaufbau zu betreiben. Allerdings immer in Verbindung mit der richtigen (eiweißreichen) Ernährung.

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man hat beim ersten und beim zweiten Aufschlag den gleichen Griff. Der Unterschied zwischen erstem udn zweiten Aufschlag liegt in einem unterschiedlich starken Handgelenkseinsatz und der unterschiedlichen Rotation der Unterarms (Pronation) um dem Ball beim zweiten Aufschlag den Kick- oder Sliceeffekt beim entsprechenden Ballwurf bzw. Treffpunkt zu geben.

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Also 188 ist für Joggen eigentlich viel zu hoch! Wie die Stufe 8 einzuordnen kann man nicht sagen. Wenn du ein Jahr Sportpause gemacht hast, dann würde ich gerade nach so einer Krankheit lieber mal langsamer anfangen, oder nur die Belastung so anpassen, dass dein Puls nicht über 140 geht. Ansonsten ist es sehr schwieirg deinen Gesundheitszustand, vor allem in Bezug auf die körperliche Belastungsfähigkeit, aus der Ferne zu beurteilen. Im Zweifelsfall würde ich doch lieber mal vom Hausarzt alles checken lassen.

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Die Modellmarke spielt kaum eine Rolle. Wichtig ist die richtige Bespannungshärte (Tendenziell eher weicher, wegen der Armschonung) und die richtigen Gewichtsverteilung. Der Schläger sollte nicht zu schwer sein, und die Gewichtsverteilung eher grifflastig. Ich würde das am besten im Rahmen einer Trainerstunde einen guten Trainer beurteilen lassen, in dem man einige Schlägermodelle im Vergleich probespielt.

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Die Wurfkraft hängt in erster Linie von einer guten Technik ab, an zweiter Stelle kommt die Kraft in der am Wurf beteiligten Muskulatur. Eine gute Wurfkraft ergibt sich nur einem perfekten zeitlichen Zusammenspiel der beteiligten Muskulatur (Kinematische Kette).

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es ist ein Irrtum, dass man durch Bauchübungen auch am Bauch das Fett abbaut. Man nicht gezielt abnehmen ( http://www.pixelkorb.de/abnehmen/kann-man-gezielt-an-bestimmten-koerperstellen-abnehmen ). Anhand deiner Fragestellung kommt es mir so vor als würdest du dies annehmen... Warum willst du etwas an deinem Training / deiner Ernährung verändern, wenn du in letzter zeit so erfolgreich warst?! ich gratuliere erstmal recht herzlich ;-)!!!! Mach doch einfach so weiter wie bisher. Die Kilos werden natürlich nicht mehr so schnell purzeln, aber wenn du eine negative Kalorienbilanz beibehalten kannst, dann wirst du weiter abnehmen. Egal mit welchen Übungen. Mach Ausdauertraining, Krafttraining un d ernähre dich bewusst. Wenn du nicht ungeduldig bist, und konsequent weiter auf deine Ernährung und viel Sport achtest, wird der Speckring auch irgendwann weg sein. Allerdings ist der Speckring immer das letzte Fett, welehces der Körper abbaut... Viel Erfolg weiterhin!

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beim Tennisschläger ist die Bespannung die sensible Komponente. Dolltest also zu große Temoeraturschwankungen vermeiden. Am besten also immer in einer Thermobag lagern. Druckbälle solltest du erst aus Druckdose herausholen, wenn du damit spielen willst. Ab dem moment wo du Bälle herausholst beginnt ein minimaler kontinuierlicher Verschleiß bzw Druckverlust. wenn du damit spielst, um so mehr Tennisbälle sind ein Verschleißartikel und werden nun mal mit der Zeit schlechter...

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Natürlich kann man beides sehen. Zum einen ist es mal wichitg den betreffenden muskel nach einem harten Training zu schonen, aber man muss auch den Körper als Ganzes sehen, auch wenn du täglich immer in einem gewissen Wechsel unterschiedliche muskelgruppen trainierst, so muss immer ein und derselbe Körper mit der Regeneration und der Anpassung des Muskels (Muskelaufbau) fertig werden. Also ein oder zwei trainingsfreie tage solltest du pro Woche schon einplanen.

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Man kann das sicher nicht pauschal sagen, dass jeder das kitesurfen in einem Tag lernen kann. Das kommt letztendlich imemr auf das Talent des Einzelnen an, je nachdem was für ein Bewegungsgefühl, welche Vorkenntnisse und Bewegungsabläufe man aus ähnlichen Sportarten hat etc. Pizol hat sich sicher ziemlich geschickt angestellt! Bravo Pizol, denn ich glaube ganz so einfach ist das Kitesurfen wohl sicher nicht...

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Eine Übung für schon etwas fortgeschrittenere Spieler: der Spieler steht mit dem Rücken zum Netz, und der Trainer spielt den Ball gleichzeitig mit einem Signalruf "Hopp" dem Spieler zu. Der Spieler weiß nicht ob der Trainer auf dessen Vor- oder Rückhand spielt, und bekommt als einziges Signal erstmal das "Hopp". In dem Moment muss er sich blitzschnell umdrehen, erkennen wohin der Ball geht, und ihn wieder zurückspielen. Der Trainer braucht ein gutes Timing für den Zuruf, je nach Leistungsfähigkeit des Spieler, denn kommt der Zuruf schlecht getimt, dann kann man den Spieler schnell unter- oder überfordern. Eine gute Übung zur Förderung der Reaktions- und Aktionsfähigkeit.

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In der Regel ist eine 200 Meter-Rolle immer etwas günstiger. Bei der 12 Meter Rolle bleibt zwar immer ein Rest über, aber den kannst du nicht mehr verwenden. Bei der 200-Meter-Rolle kommt es vor allem darauf an, wie genau du deinen Saiten ausmisst, und wie genau du die Saiten einfädelst, so dass du am Ende wirklich kaum Verschnitt hast. Aber vorsicht, vor lauter "Saiten-Sparen" kann es auch mal passieren, dass man die Saite zu kurz abschneidet! Das kann einem bei einem 12m-Set nicht passieren.

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Eine Diagnose hier aus der Ferne zu machen ist nicht möglich. Allerdings scheint das keine typische tennisspezifische Geschichte zu sein. Ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen, und mich zukünftig vor dem Aufschlagtraining ordetnlich warm machen, und den Arm dehnen. Gute Besserung!

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Ich leih mir so ein Gerät immer bei unserem örtlichen Sportfachgeshcäft aus. Ansonsten schau mal unter http://www.geschwindigkeitsmesser.de/index.php/tennis da kann man sich solche Geräte ausleihen, und sicher auch kaufen.

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Hi, das ist genau der richtige Weg. Wenn der Trainer ein paar Testschläger hat, dann würd ich diese auf jeden Fall mal ausprobieren. Der Schlägerkauf ist etwas sehr Subjektives, und es ist immer am besten, wenn man den Schläger vorher mal ausprobiert.

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Für mich ist auch am wichtigsten, dass man sich wirklich gut bewegt, den Ball wirklich bewusst anschaut, und mit dem ganzen Körper zum Schlag hingeht. je nachdem wie viel Topspin man spielt, muss auch sich immer wieder bewusst machen, dass man mit dem Schläger unter den Ball gehen muss. Das sind zwar alles ganz grundsätzliche Sachen, aber im Match und nach der körperlichen Anspannung ist immer wieder ganz hilfreich, sich diese Punkte immer wieder in Erinnerung zu rufen.

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Der DerSubatomare hat schon ein paar wichtige Aspekte angesprochen. Also, grundsätzlich lässt die Bespannungshärte sofort in dem moment wieder nach, nach dem der Schläger neu bespannt wurde. Aber da natürlich erstmal vernachlässigenswert. Ein wichtiger Faktor ist hierbei die Zeit, weil der jdie Bespannungshärte auch nachlässt, wenn man den Schläger nur rumliegen lässt. Dann natürlich auch die Häufigkeit mit der den eine Bespannung spielst, und natürlich hängt das Nachlassen der Bespannungshärte auch von der Saitenart selbst ab, und auch von dem Bespannungshärte. je härter der Schläger bespannt ist, umso mehr und schneller lässt er auch nach. Ebenfalls ganz wichtig sind Temperaturschwankungen, die sich auch negativ auf die bespannungshärte auswirken. Eine Zeitangabe ist also sehr schwierig, aber das mit dem halben Jahr, was der DerSubatomare anspricht stimmt sicher nicht. In einem halben Jahr hat die Bespannungshärte schon wesentlich nachgelassen, man merkt dies nur nicht so sehr, wenn man regelmäßig mit dem Schläger spielt, weil das ein fließender Prozess ist. Mal ganz abgesehen davon, dass man nach einem halben Jahr eh schon lang die meisten Saiten durchgeschlagen hat. Bei mir halten die Saiten nie recht lange. Du kannst aber sicher davon ausgehen, wenn du mit einem frisch bespannten Schläger nach einer Woche etwa 2 bis 3 Stunden gespielt hast, dann hast du sicher auch schon 2 bis 3 Kilo der ursprünglichen Bespannungshärte verloren. Im Laufe der zeit lässt dann die bespannungshärte logischerweise immer weniger nach.

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Hollo hats schon sehr gut und ausführlcih erklärt. Der DT-Wert sagt etwas über die Spannungsstabilität des Saite aus. Das heißt, zwei Saiten können gleich hart bespannt sein, aber aufgrund ihrer Elastizität ganz unterschiedliche DT-Werte haben. Der DT-Wert gibt Auskunft darüber, in wie weit die Saite nache einem Schlag, bei welchem die Saite einen Zentimeter eingedrückt wird, wieder in die Ausgangsspannung zurückkehrt, sprich wie elastisch sie ist.

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ja

Ich würde mich auf jeden Fall aufwärmen. Und wenn es "nur" lockeres Einschwimmen ist. Wenn man die Schwimmer vor einem Rennen sieht, dann machen sie zB immer noch bis kurz vor dem Start Armkreisen usw. Das Aufwärmen hat auch die Funktion den Kreislauf in SChwung zu bringen und die Muskulatur schon mal vorab mit ausreichend Blut zu versorgen. Dann gehts im harten Training oder Wettkampf einfach besser.

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Höhentraining hat einen Einfluss auf die Sauerstoffaufnahmnefähigkeit des Blutes, womit du ausdauernder wirst. Es wirkt sich aber nicht auf die Schnelligkeit aus.

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Finde LK gut

Die Leistungsklassen sind auf jeden Fall ein Anreiz für jeden Tennisspieler, weil man sich mit anderen Spieler vergleichen kann. Außerdem kann man Punkte erspielen, mit denen man sich verbessern kann. Allerdings sind die LK nur dann sinnvoll, wenn alle Spieler auch möglichst viele Tagesturniere spielen, damit jeder Spieler auch wirklich seine leistungsgerechte LK hat. Alle Spieler die keine LK-Turniere spielen, sondern nur die Medenspiele machen, haben oft keine aussagekräftige LK. Wer nur die Medenspiele macht, kann möglicherweise eine LK absteigen obwohl er alle Spiele gewonnen hat, aber leider keine entsprechenden Gegner hatte, die ihm den eigentlich verdienten Aufstieg gebracht hätten. Einen Schwachpunkt haben die LK´s meiner Meinung nach auch je besser die LK wird, weil es beispielsweise in der LK 1 immer noch sehr große Leistungsunterschiede gibt, obwohl alle schon in der höchsten LK sind. Weiterhin hinten (im Bereich von etwa LK23 bis LK 10) sind die Leistungsklassen einigermaßen aussagekräftig.

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Gerade in so einer Umstellungsphase ist das sehr schwer zu beantworten. Im Wesentlichen gibt es zwei Hauptgründe die Länge der Schläge zu beeinflussen. Einmal die Bespannungshärte, und zum anderen die Schlagtechnik und hierbei vor allem der Treffpunkt des Balles. Dabei ist keines der Kriterien alleine für die Länge deiner Schläge alleine verantwortlich, sondern immer die Kombination. Eine weichere Bespannung sorgt für längere Schläge, und ein früher Treffpunkt des Balles im Schlag auch. Ein früher Treffpunkt bedeutet, dass du den Ball möglichst weit vor dem Körper triffst. Ohne deine Schlagtechnik zu kennen, das macht die Beurteilung eben schwierig, tippe ich nach der Umstellung deiner schlagtechnik noch auf einen etwas "unkonstanten" Treffpunkt, sprich du triffst den Ball wahrscheinlich zu spät, womit die Schläge kürzer werden. An deiner Stelle würde ich also möglichst gut auf einen frühen Treffpunkt achten, um lange Bälle spielen zu können. Wenn das nicht klappt, dann mach die Bespannung ein zwei Kilo weicher. Ebenso könnte aber auch zu viel Topspin für die zu kurzen Bälle verantwortlich sein. Die Länge deiner Schläge von der Saitenart abhängig zu machen wäre wohl zu spezifisch, wobei ich da aus der Ferne sicher keine Empfehlung geben kann, ohne deine Spielweise zu kennen.

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Das kann schn ganz schön variieren, vor allem wenn es sich um Großstadtvereine, große Vereine, oder Vereine die eine Tennisabteilung (Hauptvereinsbeitrag und Spartenbeitrag) haben, oder eigenständige Tennisclubs handelt. In meiner Region bewegen sich die Jahresbeiträge für die Sandplätze in den Sommermonaten im Bereich von etwa 120 Euro bis 200 Euro für einen Erwachsenen. Allerdings kommt es immer noch darauf an, ob man als Familie in einem Verein ist, als Kind/Jugendlicher, als Auszubildender/Student etc., da sind die Modelle oft unterschiedlich. In den beiden Vereinen in denen ich Mitglied bin, zahlt man als alleiniger Erwachsener 140 und 145 Euro. Aber du brauchst ja nur in den betreffenden Vereinen nachzufragen...

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Eine anabole Diät habe ich noch nicht gemacht, und werde ich auch nicht machen. Ein fast vollkommener Verzicht auf Kohelnhydrate kann nicht gesund sein, und vor allem auch nicht natürlich. Lass dich da lieber von einem Arzt oder ernährungsberaten beraten.

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Das kommt vor allem auch auf das Fitnessniveau an, mit dem man dieses Training beginnt. Für den einen mag es möglich sein, weil er wirklich sportlich ist, und vor allem im Bereich Kraftausdauer schon eine gute Ausgangsbasis hat, für den anderen ist das absolut unmöglich, weil ihm einfach die entsprechende Muskulatur fehlt. Man kann in 6 Wochen mit einem konsequenten Training sicherlich schon einiges erreichen, aber verallgemeinern, und vor allem jedem würde ich dieses Ziel nicht garantieren.

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Irgendwie ist es schon paradox. Du machst keinen Sport, und bekommst deine Quittung dafür. Auf der anderen Seite hast du Ziele und willst die Höchstpuntkzahl für eine wirklich gute sportliche Leistung. Im Klartext heißt das, Ehrgeiz auf der einen Seite ist gut, allerdings muss man dann auch bereit sein, etwas dafür zu un. Da du dir ein hohes Ziel gesteckt hast, was ich wirklich super finde, musst du aber auch sehr viel dafür tun. Du hast in deiner Frage schon die wichtigsten Punkte selbst angesprochen: Sport und Ernährung. Wenn du eine überdurchschnittliche körperliche Leistung erreichen willst, musst du auch viel dafür tun. Die erste Frage ist nun: wieviel Zeit hast du bis zur Leistungsabnahme? Auf jeden Fall musst du je nach deinem persönlichen Leistungsstand, mindestens dreimal die Woche (mehr oder weniger intensiv) Ausdauer-Sport treiben. Fang hierbei am Anfang erst moderat an, und laufe oder radle nicht zu lang und nicht zu schnell, und steigere dich dann aber entsprechend im Laufe der Zeit. Wie du schon schreibst ("einiges an Fett") musst sicherlich auch etwas von der Ernährungsseite her tun. Das heißt, Abnehmen ist angesagt. Dies erreicht mit einer gesunden und Kalorienbewussten Ernährung, dur die du es schaffst, täglich eine negative Kalorienbilanz zu erzielen, das heißt du verbrauchst mehr Kalorien durch Sport, als du durch die Nahrung aufnimmst. Die 3200 Meter, sprich 15 Punkte, sind ein nicht leicht zu erreichendes Ziel für welches ich dir viel Erfolg wünsche!

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Eine Tennistasche, vor allem in der Funktion einer Thermobag, hat auf jeden Fall die Funktion, nämlich den Schläger vor Nässe und Temperaturschwankungen zu schützen. Dies spielt vor allem für die Besaitung eine große Rolle. Ganz pauschal würde ich sagen, je besser dein spielerisches Niveau ist, desto mehr wirst du auch die negativen Veränderungen der Besaitung beim Spielen wahrnehmen, wenn du den Schläger nicht in solch einer Thermobag hast. So eine Tasche hat also grundsätzlich eine wichtige Funktion.

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Für mich hört sich das auch nicht so an, als dass deine aktuellen Laufschuhe schon hinüber wären. Ich tippe auch eher auf ein zu staffes Trainingsprogramm in letzter zeit. Versuche dich und deine Schienbeine noch etwas vor dem großen Lauf zu schonen. Ich wünsch dir alles Gute in New York!!!

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Da hast du aber eine sehr umfangreiche Frage gestellt! Also der Topspin- und der kickaufschlag sind erstmal das selbe. Beim Sliceaufschlag trift man den Ball als Rechtshänder auf der rechten Seite des Körpers, und "wickelt" den Ball so ein, dass er Linksdrall bekommt, und der Ball im Flug auch eine mehr oder weniger leichte Linkskurve fliegt. Effektiver ist der Sliceaufschlag beim Rechtshänder sicher beim Aufschlag von rechts nach links, aber auch von links nach rechts sollte man den Sliceaufschlag als Variation immer wieder einsetzen. Der Topspin- oder Kickaufschlag wird mit Vorwärtsdrall gespielt, wobei man als Rechtshänder den Ball beim Ballwurf auf die linke Seite des Körpers werfen muss. Die Effektivität des Kickaufschlages verhält sich genau umgekehrt wie beim Sliceaufschlag. Grundsätzlich sind alle Aufschlagarten nur dann effektiv, wenn man sie auch clever einsetzt und natürlich auch überhaupt erstmal technisch sauber beherrscht. Ach ja, der "flache" Aufschlag, wie du ihn bezeichnest, wird wahrscheinlich der gerade Aufschlag sein, welcher die schnellste Variante ist, sprich erster Aufschlag, weil er ohne Drall gespielt wird.

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Es gibt da zwei Möglichkeiten: entweder du deckst die Linien mit Brettern ab, und beschwerst die Bretter mit Ziegelsteinen. Dies soll bewirken, dass der Frost im Laufe des Winters die Linien nicht herausdrückt. So machen´s die einen Platzwarte. Da ich in zwei Tennisvereinen bin, kann ich davon berichten, dass das mit dem Linien abdecken (Bretter und Ziegelsteine) nicht viel bringt, außer deutlicher Mehrarbeit. Im Frühjahr muss man sowieso die Linien extra nochmal mit einem geeigneten Gerät etwas feststampfen. Ich kenne auch noch viele andere Vereine die im Prinzip nicht viel machen, um die Plätze witerfest zu machen. Auf jeden Fall keine Bretter und Ziegel drauf. Da man im kommenden Frühjahr sowieso die komplette Oberfläche der Plätze sauber machen muss, den Sand abtragen muss, und die Linien bearbeiten (inklusive Sand neu auftragen), beschränkt sich das alles mehr oder weniger aufs Frühjahr.

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Serve-and-Volley ist ein Spielzug, Stop und Gegenstop, es kann aber auch ein Cross-Duell sein, welches man nach beispielsweise dem dritten Schlag mit einem Longline-Angriffsball abschließt. Das kann aber auch eine Übung sein, bei welcher man mit einem Rückhandcross-Ball angreift, und den Punkt mit dem Vorhand-Volley machen muss. Das ist ganz individuell und bleibt dem Trainer überlassen. Dieser sollte diese Spielzüge allerdings an dein Leistungsniveau anpassen. Der von hollo43 angesprochene "Hosenträger" ist schon gar nicht so einfach, und erfordert schon eine gewisse Spielstärke. Allerdings ist er super zur Rhythmisierung und Stabilisierung der eigenen Schläge geeignet.

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Hab die Saite selbst noch nicht gespielt. Aus welchem Grund kommst du gerade auf diese Saite? Welche Spielstärke hast du? Es gibt so viele Saiten, deren Eigenschaften sich ziemlich unterscheiden, allerdings ist dies eigentlich erst dann um so wichtiger, je höherklassig man spielt. Da man diese Saite, wie alle anderen Saiten auch, mit unterschiedlichen Bespannungshärten besaiten kann, und es diese Saite sicherlich auch in verschiedenen Durchmessern gibt, ist hier eine spezielle Antwort nur serh schwer möglich. Laut der von Andreas angeführten Bewertung ist die Saite pauschal sicher erstmal nicht schlecht.

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Die Regeneration von Muskelzellen dauert immer gleich lang. Egal bei welchem Muskel. Es kommt immer auf die Intensität an, mit welcher man die Muskelgruppe belastet hat. Sprich wieviele Muskelzellen jeweils überanstrengt bzw. überbelastet wurden, sprich wie stark der Muskelkater ist. Nach zwei bis drei Tagen müsste sich spätestens jeder Muskel wieder erholt haben.

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Liegestütze beanspruchen nicht viel zeit und sind schnell gemacht. Ich würde die Liegestütze an den Trainingstagen mit einbauen. Die Regenerationszeit für den Körper ist sehr wichtig, und dient auch wesentlich dazu, dass du einen Trainingserfolg überhaupt erzielen kannst. Ich weiß zwar nicht mit wievielen Liegestütze man bei diesem Trainingsplan am Anfang beginnt, aber diese 20 bis 25 Liegestütze sind ja erstmal gleich gemacht.

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Jede Spielweise hat seine Daseinsberechtigung, und wenn ein Spieler diese auch noch mehr oder weniger perfektionieren kann, dann wird die Aufgabe gegen so jemanden zu spielen sehr schwierig. Ein Slicespieler kann sicher weniger Druck machen, als ein Topsspinspieler. Allerdings muss man sich erstmal darauf einstellen. Meist spielen solche Spieler recht unorthodox und man muss sich auf Stop einstellen. Aber, sie können kaum Druck machen und dir somit nicht besonders weh tun. Fehler machen solche Spieler in der Regel wenig. Wenn du geduldig bist, dann kannst du auf den Angriff warten. Ich würde auf jeden Fall offensiv gegen so einen Spieler spielen. Denn eine "Passierslice" gibt es eigentlich nicht. Wenn du vertrauen in deine Angriffsbälle hast, dir den Volluey zutraust, und einen guten Schmetterball hast, dann immer vor an Netz. Ein Slicespieler kann nur bis zu einer bestimmten Spielklasse mithalten. Irgendwann sind seine Bälle einfach zu langsam.

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Ich habe als Tennisspieler auch immer wieder dieses Problem, weil Tennis den Körper sehr einseitig belastet. Da ist nur ein gezieltes Ausgleichstraining hilfreich. Allerdings muss man dazu erstmal genau deine körperlichen Schwachstellen bzw. muskulären Dysbalancen lokalisieren. Ich würde dazu zu einem guten Krankengymnasten oder Physiotherapeuten gehen. Du musst gezieltes Krafttraining machen, und sicherlich vorhandene Muskelverkürzungen durch entsprechende Dehnungsübungen beseitigen. Ich würde das auf jeden ernst nehmen und schnell zum Fachmann gehen. Allerdings denke ich, dass du da sicherlich etwas Geduld haben musst, denn deine Fehlstellungen sind sicherlich auch nicht von heute auf morgen gekommen. Alles Gute!

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Na ja, so kurzfristig noch etwas durch die Ernährung beeinflussen zu wollen, ist wohl kaum noch möglich. Du kansst wohl nur dafür sorgen, dass dich diese letzte Mahlzeit vor dem wichtigen Spiel (welche Sportart eigentlich?) nicht zu sehr belastet. Sprich der Magen nicht zu voll ist, und keine schwerverdaulichen Speisen. Also Nudeln, so etwas drei bis vier Stunden vor dem Spiel sind sicher nicht schlecht. Viel Erfolg!

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ich finde diese Variante auch sehr gut, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Allerdings funktionieren solche Taktiken immer nur in der Mischung. Denn die Gefahr, dass der Gegner sich darauf einstellt ist auch immer gegeben. Also, ruhig auch mal variieren und nach außen aufschlagen. Um so effektiver wird dann auch wieder eure neu geplante Aufschlagtaktik sein. Das Wichtigste ist es immer, dass ihr euren Spielzug vorher dem Ballwechsel immer absprecht.

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Ich habe auch die Yonex-Überbänder. Ich bin auch sehr zufrieden damit, allerdings darf man die Dinger nicht überschätzen. Auch das beste Griffband aht nur eine sehr begrenzte Haltbarkeit, vor allem bei heißen temperaturen, bei denen man sehr schwitzt. Wenn man solche Überbänder rechtzeitig wechselt, dann sind die alle ganz gut...

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Nicht einfach zu beurteilen. Das deutsche LK-System geht von Leistungsklasse (LK) 1 bis 23. Wobei LK 1 das Beste ist. Das LK-System soll den Sinn haben, dass man alle Spieler, egal welchen Alters oder Liga, miteinander vergleichen kann. Derzeit ist es aber noch nicht so repräsentativ, da es noch nicht all zu lange läuft, und somit viele Spieler noch nicht in der LK eingestuft sind, wo sie eigentlich hingehören. Das ist jetzt leider etwas schwer in ein paar kurzen Worten zu erklären. Im Zweifelsfall würde ich, in Analogie zu euren 5 Stärkegruppen, diesen LK-15 Spieler in die 3. Gruppe einteilen. Würde man das deutsche LK-System in 5 Gruppen einteilen, also 23 geteilt 5, dann ergibt sich in etwa die 3. Stärkegruppe.

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Ein zu niedrieger Sattel ist auch eine falsche Sitzposition. Dies kann natürlich zu Rückenschmerzen führen. Dazu gab es schon einmal einen sehr guten Tipp unter http://www.sportlerfrage.net/tipp/richtige-sitzposition-auf-dem-rennrad-und-mtb Probier das einfach mal aus, oder geh am besten mal in eine Fachgeschäft zu einem erfahrenen Verkäufer. Die sollten dein Rad an deine Körpermaße anpassen können. Die richtige Sitzposition sowohl aus gesundheitlichen, aber auch aus fahrerischen Gründen absolut entscheidend.

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Du meinst mit deinen 1600 bis 1800 Kalorien also den Grundumsatz. Es kommt nicht so sehr darauf an ob die Fette, kohlenhydrate oder Eiweiß zu dir nimmst, es müssen gute Nahrungsmittel sein und vor allem wenig Kalorien haben. Man darf auch nicht zu viel Obst zu sich nehmen, weil das auch Kalorien hat. Ebenso muss man die richtigen Gemüsesorten zu sich nehmen. Pauschal kann man sagen, dass du auch etwas Krafttraining machen solltest (hallo badboybike ;-)), damit du durch etwas mehr Muskulatur mehr Energieverbraucher hast. Aus diesem grund solltest du die Kohlenhydrate verrringern, dafür mehr Eiweiß essen (für den Muskelaufbau). Durch mehr Muskulatur kannst du auch den Grundumsatz erhöhen.

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ein schwererer Schläger ist nur der eine Teil der Wahrheit. Es kommt auch auf die Gewichtsverteilung an. Wenn du eine aggressive Spielweise mit Topspin hast, dann sollte der Schläger schon etwas schwerer sein. Nur, das Gesamtgewicht des Schlägers sagt noch nichts über die Gewichtsverteilung aus. Der Schläger kann dann immer noch kopf- oder grifflastig sein. Ich empfehle dir mal so "aus dem Blauen" heraus einen etwas schwereren Schläger der kopflastig ist. Der zweite entscheidende Faktor, ist die Bespannungshärte. Wenn der Schläger weicher bespannt ist, werden die Bälle schneller und länger, wenn er härter ist, dann ist der Schläger mehr für Topspinspieler geeignet. Lass dir den Schläger lieber etwas härter besaiten. Das ist zwar sehr individuell und musst du einfach ausprobieren. Also 25/26 kg würde ich auf jeden Fall machen, eher etwas härter.

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Hi tennisfreak,

das mit dem "in die Knie" gehen beim Tennis, ist nur zweitrangig eine Frage der Kraft. In erster Linie ist es eine Techniksache. Um saubere Schläge machen zu können, gehört es einfach dazu, dass man beim Schlag auch in die Knie geht. Natürlich ist es super, wenn du genügend Kondition und Kraft hast, dass du den Schlag aus den Knien heraus machen kannst. Aber dir nützt alle Kraft nichts, wenn du eine falsche Schlagtechnik hast, und da gehört eben auch mehr oder weniger starkes "in die Knie gehen" dazu. Mach die Übungen von badboybike, aber lass dir deinen Schlag auch von einem Tennistrainer begutachten, denn um den Schlag beim Tennis auch git aus den Beinen heraus spielen zu können, braucht man auch ein gutes Timing. Ansonsten wäre vielleicht ein kleines Video von deinem Schlag sehr hilfreich ...

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Gerade nach einem Wachstumsschub haben alle Kinder etwas mit der Koordination zu kämpfen. Dies liegt aber wohl auch zu einem großen Teil an der fehlenden Kraft. Die Hebelverhältnisse haben sich zu schnell verändert, so dass sich die Muskulatur erst wieder anpassen muss. Ich würde in einem guten Fitnessstudio bei einem guten Trainer die Schwachstellen und größten muskulären Defizite analysieren lassen, und dies gezielt trainieren.

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Hi, also wenn die Bälle nur knapp ins Aus gehen, sprich da ist eine gewisse Regelmäßigkeit, dann ist das doch echt super. Nein, bitte nicht missverstehen! Ich freu mich nicht, dass deine Bälle ins Aus gehen, sondernman kann darin ja schon eine gewisse Konstanz in deinen Schlägen sehen. Recht viel kannst du eigentlich gar nicht falsch machen. Ich würde mir meinen Schläger ein zwei kilo härter bespannen lassen. Dann funktioniert der Topspin besser, und die Bälle werden etwas kürzer. Ein Tipp noch: Ich würde mich nicht über so knappe Bälle ärgern! Denn so genau kann niemand die Länge der Schläge kontrollieren. Wenn, dann würde ich mich etwas über viel zu lange Bälle, oder einfach "wilde" Bälle ärgern. Aber sich über einen knappen Ball zu ärgern macht keinen Sinn, dann auf so wenige Zentimeter kannst du den Schlag sowieso nie kontrollieren. Freust du dich dann konsquenterweise auch genauso üner lange Schläge an die Grundlinie? ;-)

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Ich kann Nastase voll und ganz zustimmen. Im Matchtiebreak darfst du nicht nervös sein. Dem Gegner gehts genauso wie dir. Spiel Punkt für Punkt und denke nicht an das Endergebnis. SChau dass du nicht verkrampfst. Lieber verlierst du mit "wehenden Fahnen" und hast was probiert, als dass du verkrampf gespielt hast, und deswegen verloren hast. Reine Nervensache ;-)

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Wenn man einen Tennisschläger bespannen will, dann sollte man es auch richtig machen. Beim Bespannen treten sehr hohe Kräfte auf, besonders wenn erstmal nur alle Längssaiten bespannt sind, und dann wäre sicher schlecht, wenn man den Schläger nur an zwei Punkten fixiert. 4 Punkte sind auch noch nicht so toll. Man sollte immer mit 6 Punkten fixieren. Wenn, dann gscheit.

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Das Ziel ist es, mit einem mehr oder weniger starken Vorhandgriff, mit einer Ausholbewegung die möglichst weit unter dem Treffpunkt des Balls ist, mit dem Schläger möglichst stark von hinten unten nach vorne oben über den Ball zu "wischen" und ihm dadurch viel Vorwärtsdrall mitzugeben. Wie man diesen lernt, kann man schlecht pauschal sagen, da es sehr stark davon abhängt, wie gut du ihn derzeit spielst, bzw. wie du momentan deine Vorhand spielst. Das wär am besten anhand eines Videos zu beurteilen. So ohne einen Anhaltspunkt zu haben, ist das schwierig, und nur graue Theorie. Am besten wäre es, wenn du zu einem guten tennistrainer vor Ort gehst, und ein paar Trainerstunden nimmst. Schau mal auch unter http://www.sportlerfrage.net/tag/vorhand/1

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Man kann die Bespannungshärte schon mit diesen Cross Points oder Elasto Cross erhöhen, aber eigentlich macht das kaum Sinn. Besser ist es in jedem Fall, den Schläger wieder neu besaiten zu lassen.

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Die Profispieler haben ein sehr gutes Auge und Gefühl für den Zustand der Bälle. Viele Spieler lassen sich mehrere Bälle von den Ballkindern zuwerfen, um jeweils immer die besten beiden Bälle auszuwählen, und mit diesen den nächsten Ballwechsel zu spielen. Sie beurteilen vor allem wie viel Filz sich noch auf der Balloberfläche befindet, und wie stark der Druck in dem Ball noch ist. Sie entscheiden sich immer für die Bälle im besten Zustand.

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Jeder Schläger muss seinen Bespannungsmuster entsprechend bespannt werden. Durch die Anordnung der Ösen, kann jeder Tennisschläger immer nur in einer Weise bespannt werden. Dazu gibt es für jeden Tennisschläger eine Bespannanleitung bzw. Bespannvorschrift.

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Hallo Kannnix, du hast es selbst schon angesprochen. Wenn zuviel loser Sand auf den Plätzen ist, dann werden sie zu wenig gewässert und zu wenig gewalzt. Nur in der Kombination Wasser, Walzen, rocknen, Wasser, Walzen, trocknen etc. werden Plätze hart. Denn nur dann kann sich der Sand richtig verbinden. Wie oft habt ihr die Plätze schon gewalzt? Allerdings könnte es auch sein, dass ihr insgesamt zuviel Sand auf den Plätzen habt?!

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Nein,weil....

man einfach zu wenig Zeit, außerdem hat man da ganz andere Sachen zu tun, als sich erstmal die Ohrstöpsel in die verschwitzen Ohren zu "popeln". Mir ist es wichtiger mich weiter zu konzentrieren, meinen Schläger wieder herzurichten, evtl meinen Gegner genau zu beobachten, mich abzutrocknen und etwas zu trinken oder eine Banane zu essen.

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ich finde, dass man immer wieder im Kleinfeld sein Ballgefühl gut trainieren kann. Man darf nur slicen, und man muss versuchen den Trainingspartner im T-Feld "wegzustoppen". Diese Übung kann ganz schön anstrengend sein ;-), und bei dem ein oder anderen Cross-Stop kann selbst das T-Feld ziemlich groß werden.

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Das kann ich jetzt nicht bestätigen. In dem Moment, in dem ein Tennisschläger neu bespannt ist, beginnt er langsam wieder an Spannung zu verlieren. Und das umso stärker, wenn man mit dem Schläger spielt, und um so weniger, wenn er erstmal rumliegt. Ich denke, das was Andreas meint, ist die Spannungsstabilität, die aber nichts mit der Bespannungshärte zu tun hat. Wenn eine entsprechenden Saite auch vorgedehnt wurde, und der Bespanner richtig den Schläger bespannt hat, sollte man möglichst schnell damit spielen. Das ist ja auch bei den Profis so. Die lassen sich den Schläger auch während dem Match bespannen und spielen dann auch gleich damit, als einen Tag vorher.

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Also wenn ich mir die Antrittsschnelligkeit von Fußballern ansehe, dann kann man beim Fußball sicher schneller werden. Wie wäre es mit Squash als Alternative. Da muss man auch sehr antrittsschnell sein. Treppeläufe sind auch geeignet.

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Ich seh das nicht mal als taktische Variante, sondern sogar als Muss, wenn du den Gegner durch deinen Stop dazu zwingen kannst, den Ball unter der Netzkante zu schlagen. In einer solchen Situation kann der gegner nur einen passivern Schlag machen, und als aufgerückter Spieler kannst du den ball schneller gewinnen. Außerdem kannst du auf einen guten eigenen Stop, durch das Vorrücken den Winkel für den gegnerischen Schlag verkürzen.

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Das richtige Einschätzen des Balls beim Schmetterball ist auch sehr schwierig. Es erfodert ein sehr gutes Timing, und auch die richtige Schlagtechnik. Im Gegensatz zur Halle fehlt draußen die Orientierungsmöglichkeit der Hallendecke, um die genaue Höhe des Balls richtig einzuschätzen. Letztendlich muss man den Schmetterball einfach wirklich intensiv trainieren. Oft ist bei einem schwierigen SChmetterball auch taktische Geschick gefragt, eben dass man einen guten Lob nicht gleich volles Risiko schmettert, sondern eher mal den Ball platziert, als dass man voll draufhaut.. Je steiler der Lob wieder runterkommt, umso schwieriger ist die genaue Höhe des Balls einzuschätzen. Manchmal ist es auch eine Alternative einen hohen Lob, der aber etwas zu kurz geraten ist, erstmal aufspringen zu lassen, und dann zu schmettern. Die von hartlrobert angesprochende richtige Schlagtechnik, sprich seitliche Stellung, die richtige Beinarbeit, der richtige Einsatz des linken Arms (beim Rechtshänder, etc.) ist natürlich Grundvoraussetzung.

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Dazu hab ich was unter http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/02/ubungen-furs-kindertennis-werfen-und-fangen/ gefunden. Man sollte auf jeden Fall erstmal mit Methodikbällen arbeiten. Mögliche Übungen: den Ball auf dem Schläger balancieren, möglichst ohne dass der Ball den Rahmen berührt. Den Ball auf dem Schläger am Rahmen kreisen/rollen lassen. Denn Ball mit dem Schläger auftippen. Villeicht sogar tippend die Linien auf dem Platz entlang gehen. Paarweise aufsetllen, und sich den Ball gegenseitig von unten zuwerfen. Wichtig ist, wie schon angesprochen wurde, die Verbesserung der Auge-Hand-Koordination.

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Das kann man nur im konkreten Einzelfall beurteilen. Es kommt sicher auf den Könnrenstand, die Körpergröße und die Kraft an. Aber wie gesagt, im Einzelfall muss das ein guter Tennistrainer beurteilen, wann der Jugendliche den Umstieg auf einen Erwchsenenschläger machen sollte.

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Hi Axel,

je mehr Drall du dem Topspsinlob mitgibst, umso technisch anspruchsvoller und schwieriger wird der Schlag auch. Je mahr Drall der Topspinlob hat, umso gefährlicher wird der Ball für den Gegner, aber er wird auch für dich selbst risikoreicher. Man braucht dazu einfach sehr viel Ballgefühl. Ich würde den Topspinlob gar nicht mit soviel Drall spielen. Und vor allem sollte man darauf achten, dass man ihn möglcihst dann spielt, wenn der Gegner relativ nah ans Netz aufgerückt ist. Man sollte den Topspin auf jeden Fall regelmäßig trainieren, da es ein sehr gutes Timing für den Schlag braucht. Was technisch eventuell falsch machst, kann man hier aus der Ferne schlecht sagen, ohne deine Schlagtechnik gesehen zu haben...

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Ich hab auch noch nie davon gehört, und wenn es das geben sollte, dann ist so eine Hybridbespannung bei Squashschlägern sicher die Ausnahme.

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Ich finde strukturierte Kunstsaiten gar nicht schlecht. Empfehlen kann ich die Tourna poly Big Hitter Blue von Tourna Grip. Ich habe die Saite mit einem Durchmesser von 1,25 mm mal gespielt und war ganz zufrieden damit. allerdings darf man sich davon auch keine Wunderdinge erwarten. Letztendlich kommt es immer auf die richtige schlagtechnik an, um den Drall bzw. Topspin zu erzeugen. Die Saite allein macht das leider nie ;-(

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Diese Originalsaiten sind sicher nicht besonders gut. Sie können schon ziemlich lange in dem neuen Tennisschläger drinnen sein, und haben vor allem sicher nicht die von dir gewünschte Bespannungshärte, das müsste dann schon Zufall sein. Wer weiß ob der Rahmen beim Transport oder der Lagerung irgendwann mal größeren Temperaturunterschieden ausgesetzt war, und wie lange der Schläger schon in dem Sportgeschäft auf einen Käufer wartet. All das macht die Saite nicht besser. Ich würde auf jeden Fall einen unbesaiteten Tennisrahmen kaufen und ihn dann nach meinen Wünschen ganz neu besaiten lassen. Wenn das neue Racket schon werksseitig bespannt ist, raus mit der Saite und neu besaiten lassen.

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Man muss das einfach beim Langlauf selbst üben, das kommt relativ schnell. Du kannst dich zwar übungsweise auf so ein Wackelbrett stellen, oder auch meinetwegen einbeinig auf ein dickes Kissen zuhause, und versuchen das Gleichgewicht zu halten (am besten barfuß und mit geschlossenen Augen). Aber wie gesagt, am besten ist es learning by doing!

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Ich kann mich da nur Parotis anschließen. Es kommt darauf an, welchen Anspruch du an die Bespannung hast. Mit einer mechanischen Bespannmaschine wirst du die so genau arbeiten. Wenn du gut bist, und die Maschine sauber bedienst, dann wirst du aber trotzdem eine Genauigkeit hinbringen, mit welcher die meisten die Hobbyspieler zufrieden sein werden. Wahrscheinlich du selbst auch. Eine elektrische Besaitungsmaschine ist sehr genau, wenn man sie regelmäßig eichen lässt. Grundsätzlich ist Bespannungsgenauogkeit aber noch viel mehr: man kann auch mit einer elektrischen Maschine ungenau besaiten, wenn man schlechte oder schmutzige Haltezangen hat, sich beim Abknoten der Saitenenden keine Mühe macht, oder beispielsweise immer zwei Saiten gleichzeitig anzieht. Die absolut genaue Bespannungshärte, so dass ein Tennisprofi damit zufrieden ist, ist sehr sehr schwierig, und dazu muss man schon seöbst ein sehr guter und vor ausgebildeter Besaiter sein.

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Wer sagt das, dass die Wilson Luxilon Ace gold (1,12mm) die beste Tennissaite auf dem Markt sein soll? Gerade bei Tennissaiten kann man sehr schwer solche allgemeinen Aussagen treffen. Es wird dir wohl nicht anderes übrig bleiben als sie mal auszuprobieren. Ich hab diese spezielle Saite selbst noch nicht gespielt, habe aber ich habe bisher meist nur Gutes über die Luxilon-Saiten gehört. Alleridngs halte ich nicht viel von so dünnen Saiten, weil man die recht schnell durchhaut. Zum Spielen find ich sie ganz gut, solange sie nicht reissen...

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Ich würde es nicht als risikoreicher bezeichnen, sondern eher als "mit einem besseren Gefühl fahren". Man fühlt sich sicherer, und wird somit automatisch schneller. Dass sich dadurch mancher vielleicht auch animiert fühlt aggressiver zu fahren, ist sicher Charaktersache des Einzelnen. Es gibt immer unvernünftige Menschen, die sich selbst und bestehende Gefahren nicht richtig einschätzen können.

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Hallo Wolke07, dies zu beurteilen vermag nur ein guter Trainer vor Ort. Von hier aus ist nicht zu beurteilen, wie deine schlagtechnischen Fähigkeiten aussehen. Aus der Erfahrung kann ich sagen, wenn man schon mal gespielt hat, kommt man eigentlich recht bald wieder in seinen alten Schlag zurück, es fehlt einem nur an Timing, Schlagsicherheit und Ballgefühl. Aber auch hierbei kommt es darauf an, wie gut du damals gespielt hast. Wenn du dich nicht als Anfänger bezeichnen würdest, dann würde ich im Zweifelsfall den Fortgeschrittenen-Kurs belegen. Aber am einfachsten ist es, sich mit dieser Frage an den tennistrainer zu wenden, der den Kurs abhält. Du kannst ja auch vorher schon mal eine Einzeltrainerstunde nehmen, die kann sicher auch nicht schaden. Viele Spaß!

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Hi spaethi, warum willst du gerade am Anfang so extrem sparen? Ich bezweifle auch, dass du für das Geld überhaupt eine komplette Langlaufausrüstung bekommst. Das ganze soll doch Spaß machen, oder?! Der Spaß und der Erfolg in einer Sportart steht und fällt mit einer vernünftigen Ausrüstung! Wenn du dir nicht sicher bist, ob Langlaufen was für dich ist, dann schau doch, ob du dir eine gute Ausrüstung irgendwo ausleihen kannst. Das gibt es. Ich würde mir zwar nicht die teuerste Ausrüstung kaufen, aber die billigste schon gar nicht. Der Schuss geht nach hinten los...

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Bei uns kostet das Lichtgeld auch 1,50 Euro pro Stunde. Da muss man halt durch, ohne Licht kann man kaum in der Halle spielen.

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Hi hollo43,

also als Tennistrainer gehört es für mich natürlich zur ganz normalen Bewegungsbeschreibung für eine Schlagbewegung, die man natürlich einem Tennisschüler erklären muss. Allerdings erst, wenn die Gegenbewegung bei einem Schüler wirklich falsch ist, und die Ursache für einen schlechten Schlag. In den meisten Fällen machen die Schüler diese Bewegung intuitiv richtig, weil es einfach ein natürlicher Bewegungsablauf ist. Meistens weise ich aber trotzdem auf die Funktion des linken Arms hin, weil man sich dann die Bewegung bewusster machen kann. Für manche ist dies zu viel Information, und verkrampfen dann eher beim Schlag. Der linke "freie" Arm ist selbstverständlich ein sehr wichtiger Impuls für eine gute, schwungvolle und technisch saubere Schlagtechnik. Als "opposite arm action" hab ich das noch nicht gekannt...

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Antrieb kam von mir alleine

..., weil ich die einhändige Rückhand dynamischer und stilistisch schöner finde, als die beidhändige. Wobei sie natürlich im Vergleich zur beidhändigen auch Nachteile hat. Ich bin aber zufrieden und es hat sich gelohnt.

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Rückhand zweihändig zu Rückhand einhändig

Ich hab in der Jugend meine beidhändige Rückhand auf einhändig umgestellt. So etwa mit 16 jahren. Bis ich die einhändige Rückhand überrissen so richtig mit Vertrauen und effektiv im Turniertennis durchziehen könnte, hat es nicht ganz 3 Jahre gedauert. In dieser Übergangszeit hab ich dann auch den Rückhand-Slice gelernt ;-), weil ich mich gerade zu Beginn der Umstellungsphase, besonders im Match, irgendwann nicht mehr die einhändige überrissenen Rückhand schlagen traute. Jetzt ist meine Rückhand fast besser als die Vorhand (und die Vorhand ist auch nicht schlecht).

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