Mein Sohn (16) Regionalliga sitzt immer auf der Bank

4 Antworten

Es ist dein gutes Recht als Elternteil sich darum zu kümmern, lass dir da nichts anderes einreden! Versuche nochmal mit deinem Sohn zu reden, vielleicht traut er sich ja von ganz allein. Andernfalls vielleicht nochmal abwarten, wenn sich dein Kind bei dem Training bewehrt ist es vielleicht nur eine Frage der Zeit. Wenn es nicht besser wird hilft vielleicht aber auch ein Vereinswechsel.

Ich finde du solltest dich da nicht einmischen, dein Sohn sollte mit dem Trainer reden, wenn du mit ihm da drüber redest, dann kommt es ein bisschen so rüber, als hätte dein Sohn Angst bzw. nicht den Mut dazu, sich mit seinem Trainer zu unterhalten. Natürlich ist es blöd, wenn man gar nicht oder nur für die letzten 10 bis 15 Minuten reinkommt, aber man sollte sich als Elternteil raushalten und wenn er keine Lust mehr hat auf der Bank zu sitzen, dann sollte der Junge den Verein wechseln.

Ach so verstehe, der Vater der am lautesten brüllt dessen Sohn bekommt dann den Stammplatz oder wie? Weil der Trainer ja sowieso eine Pfeife ist bestimmt dann der Opa vom Kevin und der grosse Bruder vom Oliver die Aufstellung. Weil die gucken immer Bundesliga.

Wer spielt bestimmt allein der Trainer und der muss sich dafür nicht vor den Angehörigen rechtfertigen, das wäre ja noch schöner. Wer nicht spielt oder nur sporadisch eingewechselt wird ist nicht gut genug. Selbstverständlich darf derjenige daraus die Konsequenz ziehen dann wieder in die Dorfliga zu wechseln.

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Das hat doch nichts mit "rechtfertigen" zu tun, wenn sich ein Elternteil nach der sportlichen Perspektive des Kindes erkundigt und auch wissen möchte, warum, welche Entscheidung getroffen wurde. Klar: Der Trainer entscheidet, wer spielt. Doch er ist nicht Gott. Ich jedenfalls fand es immer gut, wenn sich Mütter oder Väter nach ihren Sprösslingen erkundigten oder auch wissen wollten, warum ich welche Entscheidung getroffen habe. Das zeigte mir, dass sie den Sportverein nicht als Verwahranstalt ansahen, sondern ihnen das Wohl der Kinder am Herzen lag. Auch konnte so so manches Missverständnis ausgeräumt werden.

Es ist doch wohl besser, man sucht ein klärendes Gespräch als dass das Kind frustiert die Lust am Sport verliert und damit aufhört. So könnte ein kleiner Messie verloren gehen ;-)

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@DeepBlue

Aber ganz ehrlich, was soll der Trainer denn da sagen ausser, Entschuldigung, er gibt sich Mühe aber die anderen Jungs sind nun mal besser? Diese Phrase kann man sich doch sparen denn das ergibt sich aus dem Aufstellungsverhalten. Jeder weitere Versuch einer Erklärung ist doch müssig; jeder Vater sieht seinen Sohn naturgemäss aus einer subjektiven und persönlich betroffenen Perspektive, da ist jede tiefergehende Diskussion vertane Zeit. Und genau aus diesem Grund ist jemand als Trainer tätig, der das Ganze aus einer objektiven Sicht beurteilt und so am ehesten in der Lage ist, den kleinen Messie zu finden und entsprechend zu fördern. Für die anderen gilt dann: Leider nein.

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LIEBER Wurststurm, Hier hast du es leider falsch verstanden. Es stimmt dass solche und solcher gibt. Aber hier ist es nicht der Fall. Das Problem ist dass er sehr gut ist sonst würde er nicht in Regionalliga 1,5 Jahre spielen. Er hat nur das Verein gewechselt..Das sagen soger Alle Eltern und verstehen nicht warum er nicht spielt. Er braucht nur 5-10 min auf dem Platz und Torrrrrrr.... Deswegen wollte ich ein Gespräch mit dem Trainer um raus zu finden ob es an Antisympathie liegt. Für Dorfliga ist er nicht. Hat auch nie da gespielt. Lg

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@Zlatan

Hallo Zlatan, Sollte das reine Antipathie sein, was unwahrscheinlich aber natürlich denkbar ist, hilft auch kein "klärendes Gespräch". Denn sowas würde der Trainer immer abstreiten. Oder meinst du der Trainer sagt dir, ja der Junge ist super, aber der spielt nicht weil ich den nicht leiden kann? Wenn du der Meinung bist das bringts dann würde ich die beste Wechseloption eruieren. Vielleicht hilft das ja für mehr Einsätze zu sorgen wenn der Trainer sieht, dass ein hoffnungsvolles Talent wechselt. Wahrscheinlich hilft das mehr als Lamentieren.

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