Kann ich mit meiner Figur ins Schwimmbad?

 - (Gewicht, Bauch, Schwimmbad)

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du kannst hin, wohin du willst, auch ins Schwimmbad. Aber deine Freunde haben recht, wenn sie dich auf deinen Speckbauch ansprechen. Du bist jung und wirst, da du nichts gegenteiliges schreibst, auch gesund sein. Von daher ermutige ich dich: mach was aus dir, aus deinem Kopf (lerne was) und aus deinem Körper. Denn so sieht er nicht gut aus. Und du kannst (fast) alles erreichen, dazu musst du aber anfangen.

Vielen Dank für die Antwort aber hätten sie vielleicht Tipps wie ich abspecken könnte und wieviel ich ungefähr an Gewicht verlieren muss?

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@Pupper

da ich nicht weiß, wie und was du jetzt isst, kann ich nur allgemein sagen: lasse Süßes weg, verzichte auf sehr fettige Sachen, trinke keine sog. Energy-Drinks oder sehr süße Getränke oder Fruchtsäfte.

Ganz leicht wird dir die Einschätzung fallen, was gesund ist, wenn du darüber nachdenkst, was die Menschen wohl in den letzten 10.000 Jahren gegessen haben. Was gab es da und woran hat der menschliche Körper sich in der Zeit gewöhnt. Sehr viel von dem, was du heute als normale Nahrung im Supermarkt findest, ist nicht gut für den Menschen, sondern ist ein Produkt der Nahrungsindustrie. Und das ist leider oft Schrott. Wenn du also darüber nachdenkst, was du essen sollst, dann entscheide dich für das, womit die Menschheit sich über 1000e Jahre entwickelt hat, also Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Getreide (Reis, Haferflocken, in Maßen: Brot und Nudeln...), Kartoffeln, Gemüse, Salat, Obst, Nüsse. Das klingt - ich weiß - zuerst etwas langweilig. Aber wenn du auch darüber nachdenkst, dass da für alle Menschen schon immer genau das drin war, was auch du brauchst um gesund zu bleiben und zu wachsen, ist das ebenso hilfreich, wie die Erkenntnis, dass in dem ganzen Industriefraß eben nicht das nötige drin ist. Eigentlich schafft man es auch nicht, von den gesunden Lebensmitteln so viel zu essen, dass man richtig dick wird. Dick zu werden ist aber leicht, wenn man sehr viel von der Lebensmittelindustrie erzeugte Nahrung zu sich nimmt, da hierbei das natürliche Sättigungsgefühl nicht mehr wirken kann. Durch diverse Tricks(!) und Geschmacksverstärker wird dein natürliches Sättigunsgefühl ausgetrickst.

Nochmal: du kannst (fast) alles erreichen, du musst für dich Verantwortung übernehmen und eine Idee von dir haben. Wie willst du sein, was willst du erreichen, wie möchtest du aussehen usw. Dann bleib dran und DAS macht dann auch Spaß.

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@nafetsbln

noch zu deiner Frage, wie viel du abnehmen soltest.

Das ist extrem relativ. Wenn du 10 KG mehr Muskeln hättest, dann würde sich das bisschen Fett so verteilen, dass das kein Problem mehr wäre. Da du aber sichtbar jetzt kein sportlicher Typ bist, fällt das Fett viel mehr auf. Bevor du jetzt anfängst, große Diät zu machen, würde ich dir viel mehr empfehlen, Sport zu machen. Nur Diät zu machen führt oft zu reinen Essstörungen, die wird man schwer wieder los. Wahrscheinlich reicht es beim Essen aus, wenn du die oben aufgezählten paar Dinge beachtest (Süß, Fett, Energy-Drinks). Also mach alle Aktivitäten deiner Freunde mit, also hier zu deiner Frage mit dem Schwimmbad - natürlich gehst du ins Schwimmbad und da das Spaß macht, fragst du die Freunde nächstes mal, ob sie mitgehen.

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@nafetsbln

Ok vielen dank ich werde mehr auf meine Ernährung achten und mal eine Sportart suchen die mir Spaß macht

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Du bist nicht zu dick, aber du musst aufpassen dass es nicht mehr wird. Es sieht so aus, dass du die Veranlagung hast speckig zu werden. Schwimmen ist der ideale Sport um seinen Körper zu trainieren, das heißt geh ruhig zum schwimmen und lasse dich nicht ärgern.

Das bin ich mit 13, ich muss immer aufpassen dass, ich nicht zu dünn werde.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
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Wenn Greenpeace mit 30 Hippies kommt und Dich zurück ins Wasser schieben will, bist Du eindeutig zu fett.

Scharmbeinentzündung festgestellt, weiter Sport machen?

Hallo, ich bin 14 Jahre alt, spiele Oberliga Handball und habe 3 bis 4 Mal in der Woche Training (+1 Spiel) . Ich habe mir im August 2016 die Leiste gezerrt und hatte ab diesem Moment Probleme mit der Leiste (- und den Adduktoren + im Hüftbereich). Jedes Mal, während dem Traing (bzw. wobei ich das Scharmbein belastet habe, hat es gezogen, oder sogar schlimmere Schmerzen hervorgehoben) Bei meinem letzten Spiel (dem 05.11.16) tat es noch mehr weh, sodass ich gegen Ende des Spieles schon vom Platz gehen musste, da ich fast umgefallen wäre. Nach dem Spiel, hatte ich so große Schmerzen (hinzu kommt noch schwindelkeit), dass ich mich gleich inse Bett gelegt hatte. Da es sich wieder verbessert hat, ich aber trotzdem ein komisches Gefühl hatte, bin ich dann am 07.11.16 zu meinem Hausarzt gegangen und er konnte bei mir eine "Scharmbeinentzündung" festellen.

Jetzt muss ich ab nächster Woche (Zeitpunkt wird mir noch gesagt) zu einer Physiotherapeutin gehen, damit die Entzündig Manuell behandelt werden kann. Hinzu muss ich 7 Tage, 3 Mal am Tag Iboprofen nehmen, damit die Entzündung zurückweichen kann.

Mein Arzt sagte mir, ich solle kein Sport machen, damit ich das Scharmbein nicht belaste...

Nur mir liegt ganz einfach mein Sport (Handball) sehr am Herzen, ich mache das für mein Leben gerne (Schon immer). Ich habe mir schon öfters etwas gezerrt, was ich dann aber wieder nach einer Woche schon unter Kointrolle hatte.

Für uns ist es im Moment eine wichtige Saison und bin dort ein Stammspieler, wo man mich braucht.

Ich weiß nicht so recht, ob ich weiter (So wie ich es bisher Tat) trainieren soll...

Die Folgen, was passieren kann, wenn ich weiter Sport mache, hat mir mein Arzt auch gesagt.

Wie ist eure Meinung dazu? Hat das Jemand schonmal mitgemacht?

Freue mich über Antworten...

Danke

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Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

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Probleme beim reiten auf meiner RB - Ausbildung?

Hei,

achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

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