solange du im 2. Training nicht das gleiche trainierst, wie im 1. Training, ist das ok. Auch musst du sehen, dass du dich dabei insgesamt nicht zu sehr erschöpfst. Das wirst du aber merken.

In welchem Zeitraum hast du 8KG zugenommen? Hat das auch was mit Alter und Wachstum zu tun? Ansonsten scheinst du einfach zu viel zu essen. Man kann auch vegetarisch auf seinen Proteinbedarf kommen und sich ausgeglichen ernähren.

Wenn du schreibst, du hast "kaum was gegessen um mein Gewicht zu halten", stimmt wahrscheinlich was mit deiner Einschätzung von "kaum was essen" nicht. Wenn man sich normal ernährt, hält man sein Gewicht. Oder du haust an den anderen Tagen so viel rein, dass das "kaum essen" dadurch übermäßig ausgeglichen wird. Also einfach insgesamt regelmäßiger, aber etwas weniger essen. Ganz einfach.

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was soll denn eine myofasziale Dysbalance sein? Wer sowas diagnostiziert, sollte auch die erfolgreiche Behandlung dazu mitliefern. Mir kommt das wie ein Modewort vor, das etwas großtrabend erklären soll, von dem man nicht weiß, was es ist.

Du sagst, es gibt einen schmerzhaften Triggerpunkt, aber keine diagnostizierte Verletzung. Wenn dann mal Verletzungen (auch kleine, schlecht ausgeheilte aus der Vergangenheit) ausgeschlossen sind, bleibt als Hauptursache für Triggerpunkte die Mangelernährung/-versorgung der betroffenen Muskelfasern. Die Behandlung bei Triggerpunkten umfasst Massagen (auch Selbstmassage), Wärmebehandlung (auch Rotlicht), häufige leichte Bewegung zur Stoffwechselanregung, sog. "dry needling", ausgeglichener Mineralstoffhaushalt (ggfs. Calcium/Kalium/Magnesium messen lassen) und vor allem lange anhaltende Haltepositionen ohne Bewegungen (z.B. Arbeiten am PC) immer wieder zu unterbrechen, um die Durchblutung nicht zu blockieren und evtl. auch kleinste Dauerspannungen der Muskeln aufzulösen. Dazu ist häufiges moderates Dehnen des aufgewärmten Muskels hilfreich (nicht bis zum Schmerzbereich). Vielleicht schaffst du es, durch abwechselndes Dehnen und Anspannen der Muskulatur die Stelle "ansprechen" zu können, damit bekommst du ein Gefühl für den Ort und kannst zukünftig Dauerspannungen, die sich durch angewöhnte Haltungen eingeschlichen haben, in dem Muskelbereich besser erfühlen und dem dann entgegenwirken. Ebenso wäre ein (anfänglich) leichtes Training der gesamten Rumpfstabilisatoren gut. Ein Besuch beim Physio wäre mMn eher angebracht, als einer beim HP, der von myofaszialen Dysbalancen redet.

Wenn der Schmerz sehr krass wird, hat der Arzt noch einige weitere Möglichkeiten (Injektionen, Stosswellentherapie usw...)

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sehr gut möglich, dass es der "Geierhals" ist, von dem Kommentator whoami spricht. Während das anfänglich nur Verspannungen auslöst, kann sich das später auch in stärker veränderter Knochenstruktur und der Bandscheiben im Halswirbelsäulen-Bereich niederschlagen. Das gilt es dringend zu vermeiden. Wer, wie du schreibst, seit Jahren starke Schmerzen hat, sollte vielleicht mal auf die Idee kommen, zum Arzt zu gehen.

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ich verstehe deine Frage nicht. Dadurch, dass sich dein Gewicht nicht verändert, kannst du weder auf richtiges oder falsches Training noch auf genügende oder ungenügende Regeneration schliessen.

Ausserdem sagst du nicht, was für eine Veränderung du auf der Waage erwartest (z.B. Zunahme durch mehr Muskeln oder Abnahme durch weniger Fett).

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wie du siehst, hat so ziemlich jeder seine Methode und sicher kommt man mit allen auch ans Ziel. Ich persönlich würde empfehlen, einfach etwas weniger zu essen. Das hat viele Vorteile, u.a. da man nichts rechnen muss, seine bisherigen Essgewohnheiten (wenn sie nicht völlig falsch sind) beibehalten kann und den Körper nicht noch zusätzlich unter Stress setzt. Ausserdem unterwirft man das Essen nicht einem Zahlenwerk, was oft genug zu Essstörungen führt.

Fehler in der Ernährung wären vor allem: sehr süß essen, sehr fettig essen.

Ansonsten wie immer: viel Gemüse und Obst, ausreichend Protein und Flüssigkeit

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Protein bis ca. 1h vor dem Training genommen macht keinen Sinn, da während des Trainings keine Muskelproteinsynthese stattfindet. Wenn du nicht ein sehr langes Ausdauertraining durchführst, dann wird auch kein Muskelprotein zur Verstoffwechselung heranzgezogen. Beim Krafttraining wird zwar Muskelprotein abgebaut, die Aminosäuren stehen dem Körper anschließend aber wieder zur Verfügung. Der Abbau beim Training geschieht durch manuelle Schädigung und ist u.a. Zweck des Trainings.

Eiweißzufuhr nach dem Training macht durchaus Sinn, da dann der Körper mit Reparaturmaßnahmen beginnt, die auch aus gesteigerter Proteinsynthese bestehen. Max. steigern kann man die Proteinsynthese mit einer Gabe von ca. 20-30 Gramm Protein, darüber hinaus findet keine Steigerung mehr statt. Die Muskelzellen reagieren danach eine gewisse Zeit nicht mehr auf Proteinzufuhr, da sie bereits optimal mit Eiweiß versorgt wurden. Die Zeit wird mit ca. 3-4h angegeben. Wenn du dir also die Mühe machen willst, deine Ernährung (oder Eiweißpulverzufuhr) systematisch zu planen, kannst du dich danach richten: 1-2h vor dem Training kein Eiweiß, nach dem Training recht bald, und ansonsten alle 4h eine Gabe. Wenn du dann insgesamt über den Tag summiert auf max. 2 Gramm Eiweiß pro Körperkilo kommst, hast du alles dafür getan, die Proteinsynthese zu stimulieren. Du kannst auch noch mehr Protein aufnehmen, das führt dann aber nicht zu verstärktem Muskewachstum.

Natürlich kannst du auch ohne Beachtung des ganzen völlig normal essen, da sämtliche biologischen Mechanismen auch so zum Überleben der Menschheit geführt haben. Allerdings kann man davon ausgehen, dass man für in der Biologie eigtl. nicht vorgesehene Zwecke, wie z.B. ein systematisches Muskeltraining im Sportstudio zum Zwecke der maximalen Hypertrophie, eben nur durch optimierte Begleitfaktoren auch ein optimiertes Ergebnis erreichen kann.

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hat es sich mittlerweile gebessert?

Du sagst nicht, wo der Schmerz genau auftritt. Es gibt eine häufige Ursache für Unterarmschmerzen beim Curlen, das wäre der sog. Golferellenbogen. Wenn du den Arm 90Grad anwinkelst und die Handinnenfläche dabei zu dir zeigt (also wie beim Bizepscurl), dann entspringt der Schmerz fast direkt am Ellenbogengelenk auf der Innenseite des Unterarms. Genauer: an der Stelle, wo du bei angespannter Muskulatur die Sehnen fühlen kannst. Wenn du in dieses Gebiet hineindrückst und der Schmerz sich dadurch auch ohne Muskelanspannung provozieren lässt, wäre das noch ein Hinweis darauf. Der Schmerz, der gelenknah am stärksten ist, kann der Länge des Unterarmes nach bis in die Mitte einstrahlen.

Ist der Schmerz nicht in der Nähe der Gelenke, sondern nur in der Mitte des Unterarms, würde ich eher auf eine Muskelverletzung (Zerrung?) tippen.

Ist der Schmerz eher am Handgelenk würde ich auf eine gerade Stellung des Handgelenks achten. Gerade beim Scott-Curlen oder LH-Curlen hat das Handgelenk an der Stange oft nicht genug Bewegungsfreiheit, um eine natürliche Stellung beizubehalten. In dem Fall kann es helfen, das Training an LH auszusetzen und an KH zu trainieren.

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mach einen Knoten ins Band und halte das Band unmittelbar davor fest. Der Knoten stoppt das Band, das nicht durch deine geschlossene Hand durchrutschen kann. Dann brauchst du nix mehr wickeln.

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ich kann dir nur raten: bleib dran und gehe nochmal in die Klinik oder zum Orthopäden. Über 8 Wochen nach einem Unfall ein schneidendes Gefühl im Knie zu haben hört sich nicht gut an.

Wichtig zur Diagnose ist in dem Fall ein sogenanntes MRT. Das ist ein besonderes Gerät, mit dem man ein Bild von deinem inneren Knie machen kann, das viel mehr zeigt, als ein Röntgenbild. Wenn das nicht gemacht wird, kann ein Arzt nicht unbedingt erkennen, ob es nicht doch was ernsthafteres ist. Geh also nochmal hin und frag ihn, ob er ausschließen kann, das es was ernstes ist. Frag ihn das genau so. Wenn er das nicht ausschließen kann, bitte ihn, ein MRT zu machen. Du möchtest nicht weiter Schmerzen haben und Angst haben, dass was gefährliches mit deinem Knie passiert. Falls du minderjährig bist, nimm einen deiner Eltern mit.

Vergleichen mit anderen Personen kann man sich nie! Auch wenn die das gleiche haben, ist es anders.

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nach der mir vorliegenden Literatur genügen 1,5 bis 2 Gramm pro Körperkilgramm auf für jeden Fall auch für sehr intensiv trainierende Sportler. Die Proteinsynthese wird darüber hinaus nicht verstärkt. Der Kraftsportler hat einen höheren prozentualen Muskelanteil als der Durchschnittsmensch und deswegen sind die meisten Empfehlungen für ihn schon deutlich höher.

Der Durchschnittsmensch, der keinen Sport macht und also einen geringeren Muskelanteil hat, kommt auch gut mit 1 Gramm pro Körperkilo zurecht, bei Älteren darfs ein klein bißchen mehr sein (1,2).

Deutlich mehr Protein wird in Phasen benötigt, wenn größere Verletzungen eingetreten sind, Infektionen oder zehrende Krankheiten vorliegen. Dann ist der Körper eine Baustelle und es sollte nicht an Baumaterial für Zellen aller Art fehlen.

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also wenn das dein MSA-Vortrag sein soll, musst du dich aber schon ein bißchen in die Materie einlesen, von nix kommt dann auch nix.

Informiere dich etwas über:

.- Muskelzelle, Muskelfibrille bzw. Myofibrille, Querschnitssvergrößerung durch Myofibrillen-Vermehrung, Satellitenzellen und was mehr Myofibrillen mit mehr Volumen und mehr Kraft zu tun haben,

.- Menge der Mitochondrien und Nährstoffe (Nährstoffspeicher Glykogen) in der Muskelzelle und eine gesteigerte Kapillarisierung. Und was ein mehr an Mitochondrien, Nährstoffen und Kapillaren im Muskel mit einem mehr an Volumen und Kraft zu tun haben,

dann kannst du es dir und kritischen Nachfragern bei der Prüfung beantworten.

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ja, annäherungsweise geht das.

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leider kann dir vom PC aus keiner sagen, was bei dir im Gelenk los ist. Nach den Schäden würde ich mich wundern, wenn du eine volle Sportfreigabe hattest. Sieht so aus, als ob etwas zu viel für das Knie war, hast du denn etwas aussergewöhnliches gemacht?

Gelenkblockaden wären typisch für Menisukusprobleme, an Knorpelabriss will man nicht mal denken. Gehe sofort zu einem Arzt, ggfs. noch heute in eine Klinikambulanz. Kann mir nicht vorstellen, dass ein Termin sehr lange dauert, ist ein Notfall. Mach keine Bewegungen, die das Reissen provozieren, evtl. machst du den Schaden größer.

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gut dass du mit Training angefangen hast. Mach es dir mit deinen Fragen nicht so schwer und lass dich von den 100en an Fitnessregeln und den 1000en Trainingstipps verschiedener YouTuber nicht verunsichern. Und das dauerhaft, also immer.

Am besten liest du dir Grundkenntnisse an Anatomie an. In einem günstigen Fachbuch. Dann weisst du welcher Muskel wie arbeitet und du kannst dir einen Trainingsplan selber zusammenstellen und nicht jeder Wichtigtuer kann dich verunsichern. Die grobe Einteilung der zu trainierenden Muskelgruppen kennst du sicher auch: Schultern, Arme, Rücken, Brust, Bauch, Hüfte, Oberschenkel, Waden. Für jeden Muskelbereich trainierst du was, für die großen mehr als für die kleinen. Ganz grob: Die Schultern spreizen die Arme zur Seite oder drücken sie nach oben. Der Rücken zieht dich gegen Widerstand nach oben (Klimmzug) oder nach vorne. Die Brust drückt etwas weg (Liegestütz). Arme: den Bizepscurl wirst du kennen? Armrückseite: der Trizeps streckt den Arm aus gegen Widerstand (Liegestütz). Bauch: den kann man anspannen, indem man sich nur mit Ellbogen und Füßen auf dem Boden abstützt (sog: "plank") und in der Position bleibt. Oberschenkel und Hüfte: Kniebeugen (später dabei Gewichte in die Hände nehmen), oder draussen sprinten. Waden: stell dich mit einem Fuss auf die Trepppenkante und drück dich hoch.

Dass du ausgeglichen trainieren sollst, wirst du vielleicht schon wissen. Wenn du etwas für vorne trainierst, dann solltest du auch für hinten trainieren. Z.B. Brust = vorne und Rücken = hinten. Du fühlst, auf welcher Seite sich der Muskel anspannt und suchst dann eine Übung raus, die den Muskel auf der anderen Seite des Gelenks anspannt.

Im Laufe der Zeit sollten die Belastungen höher werden, wenn du also eine Bewegung immer mit ner 5KG-Hantel machst, sollte es irgendwann eine 7KG-Hantel sein usw. Durch dein Training wird der Körper stärker und würde auf dem Niveau stehen bleiben, wenn du immer die gleich hohen Gewichte benutzt.

Versuche die Bewegungen immer in einem großen Bewegungsausmaß zu machen, also keine ganz kurzen Hin- und Herbewegungen. Dabei aber aufpassen, dass du nur in Bereichen bleibst, die sich gut für das Gelenk anfühlen. Das ist einer der wichtigsten Tipps, den ich dir geben kann. Mache nie etwas, das sich schlecht anfühlt oder wo du Gelenke in ungewohnte Arbeitspositionen bringst. Ausnahme beim Bauchtraining: hier soll man nicht soweit wie möglich den Bauch beim Training krümmen bzw. einrollen. Das wird zwar für die Muskeln gut sein, aber auf Dauer für die Bandscheiben schlecht. Erst recht, wenn man sich dann noch an eine Stange hängt und die Füße weit von sich streckt und noch schlimmer dann noch Drehbewegungen macht. Das findet man viel im Internet.

Essen. Machen viele ein Riesen Ding draus. Völlig unnötig. Du isst dich regelmäßig mit "gesunden" Lebensmitteln satt und vermeidest häufige süße Zwischenmahlzeiten. Das wärs eigentlich schon. Mehr oder weniger? Wenn du an Fett zunimmst, was du an den seitlichen Röllchen bemerkst, dann machst du keine Diät, sondern isst einfach ein kleines bißchen weniger. Dauerhaft. Das beobachtest du dann und reagierst nie heftig mit einer Umstellung (z.B. nicht plötzlich nur noch die Hälfte essen), sondern moderat und behältst das dann bei.

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um Muskeln zum Wachsen zu bringen, hat man trainingsbezogen hauptsächlich drei Dinge, die im Laufe der Zeit gesteigert werden können.

.1. Gewicht

.2. Volumen (Menge an Bewegungen in Verbindung mit Gewicht)

.3. Spannungsdauer (engl. Abkürzung "tut" für: time under tension).

Das Gewicht muss langsam im Laufe der Trainingsjahre gesteigert werden. Wenn du also Jahre lang immer nur Liegestütze machst, wird das irgendwann kein weiteres Muskelwachstum mehr anregen. Dazu musst du also die Übung schwerer machen, so wie Kommentator wurststurm es beschreibt. Übertreibs nicht gleich, du hast viel Zeit dafür. Deine Gelenke (insbes. Schultern und Ellenbogen) müssen sich erst dran gewöhnen. Wenn du die mit 22 ruiniert hast, wars das mit Training.

Das Volumen kannst du steigern, indem du entweder mehr Wiederholungen machst, oder mehr Gewicht auflädst. Wenn du jetzt 20 LS mit Körpergewicht machst, würde eine Steigerung so aussehen: z.B. 25WH mit Körpergewicht oder 20 WH mit 5KG Zusatzlast auf dem Rücken. Oder eine Mischung aus beiden.

Wichtig ist die Spannungssdauer fürs Muskelwachstum. Du kannst die LS schnell ausführen (evtl. nicht so gut für die Gelenke) oder langsam: das ist besser für die Gelenke und fürs Muskelwachstum. Du schaffst dann weniger, weil es schwerer ist. Wenn du es dir auf diese Art schwerer machst, dann musst du zuerst nicht mal die Gewichte erhöhen.

Wenn du trainierst, darfst du generell nie nur "in eine Richtung" trainieren. LS trainieren nur die Bewegung, etwas von der Brust wegzudrücken. Man sollte immer auch die Gegenbewegung trainieren, um keine späteren Schäden zu provozieren. Im Falle von LS wäre die Gegenbewegung etwas zur Brust hinzuziehen. Gehe auf den nächsten Kinderspielplatz, such dir die tiefste Stange aus und halte dich daran fest (Rücken nach unten und Füße weiter weg) und ziehe dich nach oben, Brust Richtung an die Stange. Oder finde eine andere Übung, wo du eine ähnliche Bewegung machst. Vielleicht findest du zu Hause was zum Festhalten. Konzentriere dich dabei nicht auf die Arme, sondern ziehe mit der Rückenmuskulatur.

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jeder kann jeden Tag trainieren, allerdings spielen da so viele Faktoren eine Rolle in Bezug darauf, ob das gut geht, so dass man dir vom PC aus keine für dich gültige Antwort geben kann.

In deiner Situation würde ich dauerhaft und aufmerksam den Gesamtzustand prüfen, was die Motivation, Leistung, den Appetit, Schlaf, Puls direkt beim Aufstehen, die Erkältungshäufigkeit, Verletzungshäufigkeit und eine evtl. allg. Lustlosigkeit anbelangt.

Findest du in einem Punkt Abweichungen von deiner üblichen Verfassung oder stagniert die Leistung oder geht gar zurück, dann können dies Zeichen von zuviel Training sein.

Einiges davon kannst du direkt quantifizieren, zählen. Für andere, nicht direkt messbare Werte, wie Lust oder "Bock" aufs Training kannst du eine Liste mit gefühlten Werten anlegen (z.B. von 1 bis 10) und das abgleichen. Das funktioniert besser als man denkt. Danach richtest du dann dein Training (Intensität, Häufigkeit, Pausen) aus.

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Eigenbedarfskündigung hat nichts mit Sportlerfragen zu tun - spam doch mal woanders rum...

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