wenn du durch Amoinosäurenzufuhr weniger Erkältungen bekommen möchtest, musst du dich vorher in einem gravierenden Mangelzustand befunden haben. Nur dann wäre eine besondere Zufuhr notwendig, die aber selbst dann einfach über normale Nahrung ausgeglichen werden kann.

Erkältung bekommst du bei bestimmten Umständen: 1. müssen die Krankheitserreger vorhanden sein (du allein in der Arktis würdest dich nicht erkälten), 2. die Krankheitserreger müssen in ausreichender Zahl auf ein empfindliches Gewebe treffen 3. und/oder dein Immunsystem muss "angeschlagen" sein.

zu 1. die Erreger sind während Erkältungswellen in ausreichender Zahl unterwegs. hier gibt es allg. Tipps, z.B. sich nicht unnötigerweise in großen Menschenansammlungen aufhalten. Zu 2. du kannst dein hauptsächliches Eintrittsgewebe (Schleimhäute) etwas schützen: Finger nicht in die Nase. Den Hals immer feucht halten (dauerhafte Mundatmung z.B. beim Joggen oder allg. beim Training trocknet den Hals aus: das Gewebe wird wesentlich anfälliger für Viren und Bakterien, also häufig was trinken, um den Hals feucht zu halten), gleiches gilt in warmen, oft überheizten Räumen mit trockener Luft. Zu 3. das Immunsystem muss nicht unbedingt gestärkt werden, ein normaler Zustand reicht aus, aber es wird oft geschwächt, durch: wenig Schlaf, zu viel oder zu langes Training und vor allem durch Stress. Wenn du dich darauf konzentrierst, wird das besser sein, als Pillen zu nehmen. Was aber vor allem im Winter eingenommen werden sollte, ist allerdings Vitamin D, das selbst unter normalen Bedingungen bei den meisten nicht ausreichend vorhanden ist. Aufgrund geringerer Sonneneinstrahlung und -exposition ist die Lage im Winter noch knapper.

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wenn du schnell fährst, wie du sagst, kann dich ein an einer Kreuzung rechts abbiegender LKW nicht überholen; der muss nämlich zum Abbiegen ordentlich bremsen. Wenn der Radler nach rechts abbiegt, ist die Gefahr sehr gering, denn dazu müsste dich der sich dir von hinten nähernde LKW abbiegend überholen (=unwahrscheinlich). Wenn du links abbiegst, entsteht beim LKW-Fahrer kein toter Winkel, das meinst du wohl nicht. Einzig gefährlich ist es, wenn bereits VOR der Kreuzung ein LKW NEBEN dir und zudem auf deiner Spur fährt und du nicht weisst, ob er an der Kreuzung rechts abbiegen wird. In dem Fall lasse ich mich zurückfallen, denn selbst wenn ihr beide nach rechts abbiegt, kann es sein, dass der spurträge LKW deinen Fahrstreifen verengt und dir in der Kurve kein Platz mehr bleibt (=> Unfall). Wenn du schnell und mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum Straßenrand (bzw. parkenden Autos) fährst, dann kann sich zumindest in der Stadt kein LKW gleichzeitig auf deiner Spur befinden. Der müsste dann (falls vorhanden) auf der 2. Spur (links von dir sein) und kann nicht einfach von dort nach rechts über eine komplette Spur, die im toten Winkel liegt, zum Abbiegen rüberziehen.

Ich gehe bei deinen Angaben von Leistungssport und "schnell fahren" natürlich davon aus, dass du auf der Straße fährst. Falls du auf dem Radweg fährst, gilt obiges nicht. Auf dem Radweg kannst du aber i.d.R. ohnehin nicht schnell fahren und bist an jeder Ein- und Ausfahrt und zwischendrin Hunden, Kindern, anderen Radlern, parkenden Autos und unachtsamen Fussgängern ziemlich hilflos ausgeliefert. Bei höherer Geschwindigkeit sind Radwege extrem gefährlich für alle und bei einem Unfall wirst du als "Raser" auf einem Radweg stärker bestraft. Du weisst wahrscheinlich auch, dass du immer auf der Straße fahren darfst, außer wenn an einem +/- parallel zur Straße sich befindenden Radweg dieses runde blaue Verkehrsschild mit dem weißen Fahrradsymbol drin aufgestellt ist. (Oder das ähnlich Schild, wenn darin auch ein Fussgänger auftaucht, dann ist das für Radler und Fussgänger bindend.) Leider wissen das viele Autofahrer nicht und meinen, einen mit Hupen und gefährlich dichtem Überholen darauf hinzuweisen, dass man bei Vorhandensein eines Radwegs automatisch die Straße zu verlassen habe. Nicht nur, dass sie im Unrecht sind, auch ist es unverantwortlich, andere derart mit Leib und Leben so zu gefährden. Nur bei solchen Aktionen (glücklicherweise sehr selten) habe ich bislang äußerst gefährliche Situationen erlebt.

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du bist hier bei Sportlerfrage.net und nicht bei einer Einkaufsberatung für Männer, die Strumpfhosen kaufen wollen. Manche kapieren es nie, oder es steckt was anderes dahinter, was dir hier niemand bieten wird - und wenn du noch 10x fragst. Lass es doch einfach mal, es nervt, auch unter neuem Nutzernamen sind es immer wieder die gleichen Fragen.

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Ernährung Definitionsphase, passt das?

Hallo zusammen,

ich wollte mal ein paar Meinungen hören.

Ich versuch mich etwas low carb zu ernähren aber nicht so streng mit unter 50g pro Tag allein mein Frühstück sprengt das außerdem esse ich vermutlich zu viel Eiweiss, würdet ihr da was umstellen?

Schaut derzeit so aus bei mir:

Frühstück:

60g Haferflocken, 80g Heidelbeeren, 15g Schoko Whey fürn Geschmack, 200ml Milch + 30g Whey mit Wasser

Nährwerte wie folgt: ca. 10,75g Fett / 66,30g KH / 54g Eiweis ca - 600 Kalorien

Mittags:

Thunfisch Omlett / Salat mit Schafskäse o. Frischkäse / Putenfleisch mit Salat

ungefähre Nährwerte: ~10g Fett / 30g KH / 40~50g Eiweiss / 500~600 Kalorien

Abendessen:

gemischtes Gemüse (Brokkoli, Karotten, grüne Bohnen, Kohlrabi) mit Putenfleisch oder Zucchini Nudel mit Hack und Tomatensauce

ungefähre Nährwerte: ~10-20g Fett/ 20g KH / 40~50g Eiweiss / 500~600 Kalorien

Vorm Schlafen: 250g Mager Quark + 10g Schoko whey (fürn Geschmack)

ungefähre Nährwerte: 3g Fett / 13g KH / 30g Eiweiss / 200 Kalorien

Komme somit eig. fast jeden Tag bzw. schau dazu das ich auf 1800~ max. 2000 Kalorien komme.

Zu mir: 28 Jahre / wiege derzeit 70 kg / 184 cm und möchte meine Bauchmuskeln sehen ;)

Trainiere fast täglich ca. ne Stunde. Kraft sowie Ausdauer allerdings an verschiedenen Tagen z.b. Mo: Kraft - Di: ne runde Joggn.

Gesamtumsatz ca. 2500 Kalorien weil ich im Büro sitze...

Defizit müsste passen, ist es zu viel Eweiss für mein Gewicht? Lese ständig 2g pro kg. da wär ich aber mit ca. 180g pro Tag drüber :P

Danke euch

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mit 180 Gramm bist du weit über dem sinnvollen Maß. Natürlich kann man mehr (auch tierische) Proteine essen als notwendig, wobei das allerdings eine höhere Säurebelastung für den Körper darstellt. Um das auszugleichen musst du viel Gemüse essen und etwas vermehrt Wasser trinken.

Die Kalorien, die dir fehlen würden, wenn du die Proteine reduzierst, kannst du mit Fetten oder KH auffüllen (natürlich nicht mit Süßkram). Von tägl. Nudelverzehr würde ich abraten, nimm lieber Reis oder Kartoffeln. Noch mehr abraten würde ich von tägl. Thunfischverzehr. Dies wegen der hohen Belastung mit Quecksilber (und aus Gründen des Tierschutzes: wenn die Leute wüssten, wie die gefangen werden, dann würden die meisten keinen mehr essen - ok, ist ne andere Baustelle).

Noch zum Protein: die Empfehlungen liegen weit unter 2 Gramm, mit 1,5 Gramm bist du sehr gut bedient. Ein höherer Verzehr muss nicht negativ sein, hat aber auch kein Plus. Gegen einen Verbrauch über dem Optimum (ab dem kein weiterer Einfluss auf die musk. Proteinsynthese mehr stattfindet) spricht einmal die Säurebelastung des Körpers (insbes. wenn nicht immer auf Ausgleich geachtet wird), die relative Ressourcenverschwendung und die Inhibierung der Autophagie (Autophagozytose). Letzteres ist ein Reinigungssystem des Körpers, das durch gelegentlichen Proteinmangel ausgelöst wird. Dabei wird "Zellschrott", kaputte Mitochondrien verstärkt abgebaut, ebenso wie Bakterien und Viren usw. verstärkt vernichtet werden. Bei Inhibierung der Autopagie können Krankheiten (auch Krebs) begünstigt werden. Der abgebuate Zellschrott und die daraus erzeugten Aminosäuren werden dem Metabolismus wieder zur Verfügung gestellt. Eine allzeit hohe Bereitstellung von Protein ist also nicht gesund.

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beim Arbeiten am PC ist dein Handgelenk zu sehr nach oben gekrümmt. Achte auf eine geradere Handgelenkshaltung. Du kannst auch eine Unterlage unter die Handgelenke legen (Handgelenkskissen), dann ist das Handgelenk höher und du musst es nicht mehr so stark nach oben knicken (hyperextendieren). Außerdem öfter mal Schreibpause machen und das Handgelenk leicht in die andere Richtung dehnen.

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was Kommentator wurststurm gesagt hat, ist völlig richtig.

Ergänzen möchte ich aber noch, dass es nicht jedem in jeder Situation möglich ist, eine gute Ernährung abgestimmt auf die Trainingszeit zu realisieren. Manchmal sind es Zeitgründe, oder dass man nicht kochen mag oder gerade nicht das richtige zu Hause oder unterwegs hat. Dann ist ein Eiweißshake (Proteinshake) völlig ok und lieber man nimmt den, als dass man es dann ganz bleiben lässt, sich entspr. mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen.

Direkt vor dem Training ist ein Eiweißshake sinnlos, da beim Training der Muskelaufbau (sog. musk. Bioproteinsythese) gehemmt wird. Recht bald nach dem Training ist er aber dann sinvoll, wenn du aus oben genannten Gründen keine richtige Mahlzeit zu dir nimmst. Dann würde ich dir 20 Gramm eines Whey-Proteins empfehlen. Ist es ein sog. Whey-Konzentrat, dann können es auch 25 Gramm sein, beim Whey-Isolat reichen 20 Gramm. Natürlich kannst du auch kombinieren: ein normales Essen und wenn das nicht eiweißreich genug war, nimmst du nur 10 Gramm Whey zu dir.

Da du sehr dünn bist, würde ich versuchen regelmäßig zu essen und keine langen Pausen zwischen den Mahlzeiten entstehen zu lassen. Wenn du z.B. von zu Hause aus 3 Mahlzeiten am Tag hast, kannst du gerne eine "Kaffeepause" mit Eiweißshake, Haferflocken, Obst u.ä. dazwischen schieben. Spät nach dem Abendessen kannst du auch noch eine kleinere Mahlzeit zu dir nehmen. Wenn du merkst, dass sich etwas Bauchspeck abzeichnet, kannst du die Extra-Mahlzeiten wieder reduzieren. Ganz einfach ist das. Die Trainingseinheiten sollten auch nicht zu lang und nicht sehr(!) erschöpfend sein und zwischen den Trainingseinheiten musst du dich immer genug erholen. Schnell bekommst du ein Gefühl für das richtige Trainingspensum und im Laufe der Zeit kannst du das dann auch besser und höher dosieren.

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meine Meinung?

  1. lass das Medikament weg
  2. lass das Medikament weg
  3. ..."...

...wenn überhaupt, dann nur als Salbe. Nebenwirkung ist u.a. Rhabdomyolyse, eine Auflösung von Muskelzellen. Die kann natürlich auch ohne Einfluss von dem Medikament entstehen (sehr hartes Training unter Flüssigkeitsmangel). Also...

Ich hatte auch mittelschwere Akne, das ist dann eben so. Das geht vorbei. Gib deiner Haut die nötige Pflege, öffne evtl. besonders dicke Pickel vorsichtig und desinfiziere sie danach, damit keine späteren Gesichtsnarben bleiben. Halte die Haut soweit möglich mit leicht desinifizierenden Mitteln keimfrei, wechsel das Kopfkissen möglichst häufig.

Reduziere deine Proteinaufnahme etwas. Du musst nun nicht ins andere Extrem fallen und hungern. Auch dünne Menschen haben Akne, das ist, wie Kommentator wurststurm sagt, hormonell bedingt. Auch durch eine "normale" Ernährung würdest du noch Akne haben. Durch übermäßig viel Protein und KH kannst du aber deinen Stoffwechsel beschleunigen und das wäre dann bei der Akne nicht förderlich.

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schwierig... da ja schon mehrere Ärzte drauf geschaut haben und MRTs gemacht wurden, denke ich, dass es nichts offensichtliches ist. Selbst Reizungen können im MRT gesehen werden (Flüssigkeitsansammlung). Allg. gesehen blieben noch Strukturen wie Nerven, Muskeln oder Faszien mit patholog. Besonderheiten, die nicht leicht erkannt werden.

Bei Nerven können dies Quetschungen sein, die heftige Schmerzen auslösen. Hierfür sollte sich ein Neurologe das ansehen, der ggfs. entspr. Tests machen kann. Bei ausstrahlenden Schmerzen sind zudem nicht immer die im Schmerzfokus liegenden Stellen verursachend, auch hier kann ein erfahrener Neurologe helfen.

Eher tippen würde ich auf eine Verspannung eines Muskels (einer Muskelkette), die aus irgendeiner veränderten Belastung in dem Bereich entstanden ist. Das kann eine Schutzspannung bzw. Überlastung sein (ein Muskel könnte in Folge der OP und Schonung abgeschwächt/atrophiert sein), wobei es noch viele andere Ursachen gäbe. Zielführender ist es, abzuklären, ob es das ist. Wenn die Stelle an sich gut verheilt ist, würde ich versuchen, mit Dehnungen im Seitenvergleich einer verstärkten muskulären Spannung als Ursache auf die Spur zu kommen und mit Tasten nach Verhärtungen suchen. Vielleicht kann hier ein Oberflächen-EMG eine seitenungleiche Muskelanspannung anzeigen (Neurologe). Das ist bei tieferliegenden Muskeln schwierig, dabei könnte vielleicht ein Osteopath oder erfahrener Physio helfen. Bei chronisch verspannten und deswegen schmerzenden Muskeln sind die Behandlungen je nach Ursache und Lage unterschiedlich, je nachdem, wie gut man da ran kommt. Aber auch hier sind Dehnungen, Wärme und Kraft auftrainieren nicht falsch.

Um die Muskeln herum sind diverse Bindegewebshüllen, sog. Faszien. Die sind mit vielen Nerven versehen und können auch Schmerzen verursachen. Bei OPs ist es oft unumgänglich, diese zu verletzen. Beim anschließenden Verheilen/Zusammenwachsen können hier die falschen Stellen zusammenkommen und dann verwachsen. Das bedingt später starke Zugspannung beim Arbeiten der Muskeln, besonders in weiter gedehnter Stellung (endgradige Belastung). Das kann weitgehend verhindert werden durch frühzeitige Bewegung in endgradigen Gelenkstellungen, was oft nach OPs aber aus anderen Gründen verboten ist. Hier wäre ein exakt abgestimmter Plan von zunehmender Belastung nach der OP sinnvoll gewesen. Später können diese Faszien noch durch ein rigides Dehnprogramm und intensive Massage manipuliert werden.

Das wären Ursachen, die mir noch einfielen. Viel Glück bei der weiteren Suche.

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du fängst gerade mit Krafttraining an und willst Muskeln definieren. Baue erst mal Muskeln auf, damit du dann was zum Definieren hast. Ist nicht negativ gemeint, aber was willst du denn jetzt definieren? Du bist doch nicht dick, so dass du abspecken müsstest. Gehe regelmäßig ins Training und lasse dir von einem (hoffentlich guten) Trainer einen Plan ohne Schnickschnack machen. Nach einem Jahr schaust du dann, ob da was zum Definieren entstanden ist. Und wenn du nicht anfängst, mit Trainingsaufnahme extrem zu (fr)essen (was leider viele machen), dann bist du in der glücklichen Lage, ohne viel Körperfett die antrainierten Muskeln auch gut sehen zu können. Den KFA senkst du mit reduzierter Kalorienaufnahme. Das würde ich an deiner Stelle nicht unbedingt machen. Du brauchst Energie zum Fussball spielen, fürs Training und du bist noch nicht ausgewachsen.

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warte ab bis Donnerstag. Nur ein Arzt kann das diagnostizieren, wenn ihm die geeigneten Mittel zur Verfügung stehen (z.B. MRT). Was erwartest du von einem Kommentator hier? "Nö, is harmlos, mach einfach weiter", oder "Gaaanz schlimm, leg dich ins Bett"?

Was ich dir empfehlen kann: auf keinen Fall Belastungen aufs Gelenk bringen (z.B. irgendwas ausprobieren, ob es dabei weh tut usw...), und auf keinen Fall irgendwelche Dehnungen durchführen. Schone das Gelenk bis näheres fest steht. Hoffentlich gehts ohne OP!

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wenn(!) dein Herz gesund ist, dann ist es ziemlich egal, wie schnell es schlägt, es kann auch die 220-Alter-Rate beim Training um einiges übersteigen. Hohe Werte solltest du aber nicht unbedingt erreichen wollen, wenn du mit Caradio/HIIT-Trainnig erst anfängst. Schau immer darauf, dass du dich noch gut dabei fühlst. Wenn du schon länger an höheren Puls beim Training gewöhnt bist, kannst du auch gerne bis an die Grenze der Leistungsfähigkeit gehen. Bedenke, dass auch danach eine längere Regeneration als sonst notwendig ist.

Was ein normaler Puls ist, entscheidet dein Herz nach Trainingszustand und Anforderung ganz von alleine - wenn(!) es gesund ist.

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... abends nach dem Traing, evtl. davor schon was vorbereiten, damit es dann schneller geht.

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es ist eigentlichen wie mit allen "Werten":

sie sind nicht relevant, weil es für den Körper und das Befinden keine "Werte" sind, sondern ein Zustand und wenn der Zustand OK ist, braucht das nicht quantifiziert und damit zum Wert zu werden. Wenn du dich nicht gut fühlst, dir Lebensenergie fehlt, dann kannst du einen allg. medizin. Test machen lassen und dabei werden dann Werte erhoben. U.a. kann es je nach Symptomen dann sinnvoll sein, den Testo-Spiegel zu messen. Ob der in Ordnung ist, kannst du zweifelsfrei an deinem (ich nenn es mal trocken:) "Reproduktionsverlangen" feststellen. Sollte es da stärkere oder plötzliche Abweichungen zu vorher/früher ergeben, kann der Testo-Spiegel dafür verantwortlich sein. Das beste Mittel, um den Wert in den Keller zu bekommen, ist dauerhaft zu wenig Schlaf, ebenso dauerhaftes Training am Limit. Eine Kombination aus beidem macht dann aus Tarzan ein Weichei. Drogenkonsum und extreme Fettleibigkeit tun ihr übriges. Ausgeglichener Schlaf und angemessenes Training erhöhen den Spiegel bis zum physiolog. individuellen Maximum. Einige weitere Effekte sind Training, gesunde Ernährung (mit gesättigten Fettsäuren), ausgeglichene Psychohygiene und ggfs. Aktivitäten, die dem Reproduktionsverlangen stattgeben (hoffentlich jugendfrei genug ausgedrückt:-)

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der Trainingsplan geht so völlig in Ordnung, jeden Trainingstag die Übungen zu wechseln ist nicht das übliche Vorgehen. Das ist allerdings auch nicht das, worauf es vordergründig ankommt. Ziehe diesen oder einen anderen Plan einfach mal eine längere Zeit konsequent durch und lerne die Übungen und deinen Körper und seine Reaktionen darauf erst mal kennen. Wechsel eine Übung aber auf jeden Fall dann aus, wenn sie dir nicht liegt oder Schmerzen oder eine unwohles Gefühl vermittelt. Jeden Trainingstag was anderes zu trainieren wird bei einem Newbie (wie du dich beschreibst) eher schnell zu einem Chaos in der Trainingsgestaltung führen.

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Sehnen werden (zumindest in der Reha allg. empfohlen) am besten durch exzentrisches Training positiv beeinflusst. Dabei sind maximale Spannungen und endgradige Gelenkstellungen ebenso wie plötzliche/ruckartige Bewegungen auf jeden Fall zu vermeiden. Da diese Bewegungsform Sehnen in der Reha zum Adaptieren für künftige Belastungen am besten konditioniert, kann man mit gewisser Wahrscheinlichkeit sagen, dass dies auch für ein normales Widerstandstraining zur gewünschten Anpassung an steigende Belastungen führen wird. Beim "normalen" Widerstandtraining ist durch eine langsame(!) negative Bewegungsausführung aber schon genügend "exzentrisches Training" beinhaltet. Beim rein isometrischen Training fehlen die höheren Spannungszustände und die Bewegung fehlt vollständig. Für eine optimale Ausrichtung/Vernetzung der Kollagenfasern der Sehne ist die Spannung und Gelenkbewegung unerlässlich. Insofern zu deiner Frage ein klares Nein. Sollte aufgrund von Verletzungen/Immobilisation ein Gelenk vorübergehend nicht beweglich sein, ist das isometrische Training aber besser als keines, da ansonsten Sehnen (und mehr noch Bänder) degenerieren und z.T. erhebliche Zeit benötigen, um wieder volle Belastbarkeit zu bekommen.

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frag doch die Kursleitung, die wissen das bestimmt besser als hier jemand, dann brauchst du auch keine gewerblichen Seiten hier zu verlinken

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"was könnte es sein?" Eine Verletzung /Zerrung des Zwerchfells könnte es sein. Oder auch vieles andere.

Was macht man bei anhaltenden Gesundheitsproblemen? Zum Arzt gehen. Wenn es also nicht schnell komplett verschwindet, gehst du zum Arzt.

Ansonsten kannst du nicht viel dafür machen, dass der Schmerz verschwindet. Der Schmerz wird hoffentlich bald von selber geringer werden. Du solltest natürlich nichts machen, was den Druck im Bauchraum/Brustkorb erhöht (also Bauch stark einziehen, oder jd. auf deinen Bauch boxen lassen, auf dem Bauch liegen mit Kissen drunter, Bauchtraining, sehr viel essen, Pressatmung bei Sportübungen, testweise sehr stark einatmen und ähnliches). Selbst heftiges Husten oder Niesen könnte schädlich sein und du solltest versuchen, dies, wenn es notwendig ist, so sanft wie möglich zu tun, also z.B. auf keinen Fall beim Niesen die Nase zuhalten.

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wenn du wegen Diabetes 69 KG abnehmen sollst, kommt es beim Training nicht auf die üblichen Dinge, wie Maximierung der Hypertrophie oder der Kraft oder Bewegungsgeschwindigkeit (je nach Sportart) an, sondern darauf, dass dein Stoffwechsel aus der schädigenden Spirale rauskommt. Dazu solltest du soviel abnehmen, wie irgend möglich und Sport kann dich dabei unterstützen. Es kommt also bei deinem Trainingsplan nicht darauf an, ob du 2 Tage hintereinander trainierst und dann einen Tag Pause machst, sondern darauf, dass du dich soviel bewegst, wie es gerade in deinen Zeitplan passt. Gut sind sehr lange, aber dafür leichte Trainingseinheiten. Natürlich kannst du auch auf Muskelhypertrophie trainieren, aber das ist in deiner Situation nicht vorrangig. Geh trainieren, wann immer du kannst und wenn du Zeit und Energie hast. Wenn es machbar ist, ist nichts gegen tägliche Aktivitäten einzuwenden - im Gegenteil. Das Training muss nicht (nur) im Sportstudio stattfinden, sondern kann ebenso aus Spazieren gehen, Rad fahren, Schwimmen usw. bestehen. Damit du das eine längere Zeit durchstehst, ist es erforderlich, dass es dir ein bißchen Spaß macht und du dich nicht dazu quälen musst. Versuche dich zu motivieren, mache etwas mit Freunden und setze dir ein Ziel, dann geht es leichter. Bei allen Übungen bedenke, dass dein jetziges Körpergewicht zu hoch ist und du durch z.B. Sprünge, Joggen, Stepper u.ä. (sogar bei langem Stehen) deine Hüft-, Knie- und Sprunggelenke stark belastest. Mache sowas erst (wenn du es unbedingt willst), wenn du deutlich abgenommen hast und starte dann vorsichtig damit.

Vermehrt gibt es Hinweise, dass Diabetes (Typ 2) heilbar sein könnte. Wenn das stimmt, dann geht es nur über starkes Abnehmen und Ernährungsumstellung. Informiere dich darüber, denn lebenslang Medis nehmen zu müssen, die es nicht therapieren, ist auch nicht lustig. Nochmal: Sport unterstüzt ein Abnehmen, aber unbedingt musst du die Kalorien stark reduzieren. Ebenso ist Süßes dringend zu meiden. Hoffentlich hast du eine Ernährungsberatung bekommen, sonst lasse dir das verschreiben.

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du kannst natürlich mehrmals am Tag trainieren. Einige Dinge liegen aber auf der Hand: es kommt u.a. auf die Intensität und Dauer an. Wenn du z.B. am Vormittag 20 Minuten ein schweres Bizepstraining durchführst, ist es kontraproduktiv, das gleiche am Nachmittag wieder zu tun. Ebenso wäre ein späteres Rückentraining mit schwer erschöpftem Bizeps auch nicht optimal. Wenn du aber am Vormittag 5 Km joggst, kannst du das gerne am Nachmittag wiederholen oder dann ein Krafttraining durchführen. Wenn also die sportlichen Aktivitäten anderer Natur sind oder andere Muskelgruppen betreffen, dann sollte das problemlos gehen. Wenn du extrem gut trainiert bist, kannst du dich hierbei eher in Grenzbereiche wagen und kontrollieren, wie dein Körper darauf reagiert.

Lass also deine Vernunft und Erfahrung entscheiden, was du mehrmals am Tag und wie schwer trainierst.

Wenn aber das Abnehmen der Grund deiner Frage ist: Abnehmen wirst du mit einer eingeschränkten Kalorienzufuhr wesentlich effizienter als mit Sport. Sport kann dich dabei allerdings unterstützen.

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mach es einfach. Du wirst sehen, was es bringt. Es ist nicht die übliche häufigere Reizsetzung. Aber du kannst mit jedem Training einen Wachstumsreiz setzen und bis der Muskel durch Nicht-Beanspruchung atrophiert, sich also zurückbildet, dauert wesentlich länger als 5 Tage. Das durch jedes Training erreichte Wachstum wird dir also erhalten bleiben und beim nächsten Training setzt du wieder einen neuen Wachstumsreiz. Du kannst also an sich gut damit aufbauen, es wird aber etwas länger dauern, als bei herkömmlicher Trainingsfrequenz. In gewissem Sinne hast du sogar einige Vorteile: viele Leute trainieren zu oft und geraten dann in eine Verletzungsschleife (das sollte dir dann nicht passieren), ebenso wie es ihre Entwicklung auch wieder bremsen kann (passiert dir dann auch nicht). Mit der längeren Pause hast du dich nämlich sehr gut von der letzten Belastung erholt und kannst mit (für dich) vollem Trainingsgewicht einsteigen. Häufig sagen Trainierende: heute bin ich irgendwie schwächer als letztesmal, auch das sollte bei dir dann kaum vorkommen. Um die geringere Trainingsfrequenz etwas auszugleichen, kannst du auf jeden Fall mit höherem Volumen trainieren, wenn man also sonst jd. empfiehlt, z.B. 4 Sätze Klimmzüge zu machen, dann machst du 5-6 Sätze.

Ab dem Zeitpunkt, wo es dir möglich ist, trainiere auf jeden Fall wieder alle Muskelgruppen.

Und Abnehmen wirst du nicht mit Krafttraining erreichen, sondern sehr effizient über die Ernährung. Wenn du keine Sportart betreibst, in der nennenswert Kalorien verbrannt werden (z.B. sehr lange Strecken mit dem Rad zu fahren, wobei du schon mal 3000 kcal u.m. verbrennen kannst), ist die sportliche Tätigkeit nämlich für das Abnehmen zweitranigig.

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