Laufstilprobleme beheben?

Hallo liebe Community,

erst mal ein paar Infos:

ich bin 18 Jahre alt, 1,87m groß und ca. 82kg schwer, betreibe Triathlon und laufe in der Woche ca. 15 km. Ich laufe auf dem Mittelfuß und dehne mich ausführlich vor und nach dem Training und baue Kraftübungen mit ein. Seit gut einem halben Jahr verfolgt mich bei jedem Lauftraining ein hartnäckiges Problem. Nach ca. 3km Laufen bekomme ich ein "instabiles" Gefühl im linken Bein. Es fühlt sich vor allem bei Aufkommen nicht so sicher an wie das rechte Bein. Kurz darauf beginnen sich die Zehen meines linken Fußes nach oben zu wölben. das fühlt sich wie ein Krampf an. Ich komme dann hauptsächlich auf der Fußaussenseite auf. Es behindert mich soweit beim Laufen, dass ich nach einiger Zeit stoppen muss. Danach geht es für ein paar hundert Meter wieder besser. Auf weichem Untergrund ist es nicht so ausgeprägt wie auf hartem.

Am Schuhwerk kann es nicht liegen. Habe das Problem in allen sämtlichen Laufschuhen. Laufe derzeit einen Neutralschuh (NewBalance Fresh Foam 1080), mit dem die Probleme vom Ausmaß noch am geringsten sind.

Ich bin echt verzweifelt, da ich schon viel ausprobiert hab und nicht wirklich was hat geholfen. War sogar bei der Physiotherapie, die mir die Beinrückseite etwas massiert hat, da ich dachte, dass es an Muskulatur/Sehnen liegen kann. Kann es sein dass ich unter den sogenannten Hammerzehen leide? Habe die Probleme jedoch nicht im Alltag.

Wenn irgendjemand mit/für mein Problem Ratschläge/Erfahrungen/Lösungen hat, dann bitte her damit!

Vielen Dank schon einmal im Voraus

Liebe Grüße!

laufen, Laufschuhe, Triathlon, Gesundheit, Jogging, Laufstil, Orthopädie, probleme
1 Antwort
Schmerzen außen am Knie bzw. Gefühl der Instabilität?

Ihr Lieben! Ich habe schon sehr lange (ca. 4 Jahre) Probleme mit meinem Knie. Mein linkes Knie fühlt sich (vor allem beim Sport, beim Laufen in Schuhen mit kleinem Absatz, manchmal auch beim ganz normale Laufen) an, als wäre irgendetwas zu locker/instabil und es tut richtig weh.

Der erste Arzt, bei dem ich war, schob es auf das Wachstum (damals war ich 17 Jahre alt) und meinte, das wird besser, ich bekam eine Creme. Als das nichts nützte, war ich noch bei zwei weiteren Ärzten, bekam eine Bandage und Physiotherapie. Alles half nicht, also gab ich auf und biss beim Sport "die Zähne zusammen".

In diesem Jahr ging ich es erneut an, da mich die Schmerzen gerade beim Sport sehr stören. Die Ärztin ließ ein MRT machen, wobei sich herausstellte, dass ein Plicasyndrom vorliegt. Aufgrund meines jungen Alters wollte die Orthopädin auf eine OP verzichten und ich bekam erneut Physiotherapie. Erst danach fiel auf, dass meine Schmerzen außen am Knie sind und sie (laut meiner Ärztin) beim einem Plicasyndrom innen sein müssten. Zudem knackt des Öfteren meine Hüfte (in Verbindung mit den Knieschmerzen). Daraufhin verschrieb mit die Orthopädin Physiotherapie für die Hüfte und meinte, wenn das nichts hilft, müsse sie mich an einen Kollegen weiter überweisen, da sie dann nicht mehr weiter wisse.

Nun habe ich den letzten Physio-Termin vor mir und es ist nichts besser geworden. Natürlich gehe ich im Anschluss daran wieder zu der Ärztin, aber ich will nicht wissen, was sie sagt, wenn auch das nicht geholfen hat.

Hatte vielleicht irgendjemand schon einmal ähnliche Beschwerden und kann irgendetwas dazu sagen? Ich verzweifle langsam nämlich wirklich daran! Es tut weh und seit Jahren kann mir anscheinend niemand helfen ...

Knie, Hüfte, Knieprobleme, Knieschmerzen, Orthopädie, Knieverletzung
3 Antworten
Kennt das jemand (Knieprobleme)?

Zu aller erst: mir ist klar dass hier niemand Ferndiagnosen stellen kann, das verlange ich auch gar nicht :-) ich wollte mich auf diesem Wege nur mal erkundigen ob es mehrere Leute mit ähnlichen Problemen gibt

Ich bin 21 Jahre alt, ca 1,83 groß und 100kg schwer und trainiere seit ca. 1 Monat Kampfsport (Taekwondo). War davor ca 1 Jahr regelmäßig im Fitnesstudio und davor hab ich ebenso ca. 3 Jahre lang Kampfsport betrieben. Schon vor 3 Jahren habe ich ein unangenehmes Knacken in meinen Knien verspührt, hab das alles auch gleich untersuchen lassen (Röntgen, MRT). Rausgekommen ist nichts. Ich hab beschlossen mir da nichts weiter drauß zu machen, hatte ja schließlich auch keine schmerzen oder ähnliches.

Heute sieht das leider anders aus. Habe vor kurzem nach dem Training bemerkt dass es in meinen Knien sticht. Hauptsächlich tritt das Stechen auf wenn ich die Knie belaste, also mein ganzes gewicht auf ein Knie "lege", oder beim Treppensteigen. Natürlich hab ich gleich freunde gefragt ob die wissen was das sein könnte. Von Meniskusanriss, Überdehnte Bänder und Knorpelabnutzung war alles dabei. Das einzige das ich eventuel ausschließen kann ist ein Kreuzbandriss. Das stechen tritt meistens unter der Kniescheibe richtung fuß auf, da wo auch der Meniskus sitzt. Trotzdem kann ich mich noch halbwegs normal bewegen. Laufen, gehen und längeres Stehen ist kein problem. Orthopäden Termin habe ich aber leider erst in 20 Tagen.

Sport, Kampfsport, Knieprobleme, Knieschmerzen, Medizin, Orthopädie, Taekwondo, Knieverletzung
2 Antworten
Orthopäden machen NICHTS?

Hey Leute. Hatte zwei starke Prellungen meiner Wade vor 5 Monaten gehabt. Mit Prellung mein ich zwei harte, böswillige Schläge mit einem Holzbalken. War dann erstmal bei einem Orthopäden kurze Zeit nach dem Unfall. Ich hatte nur Angst davor, dass im Muskel Risse entstanden sein könnten, die jetzt zu Vernarbungen führen können, außerdem war die Wade seitdem Unfall unbeweglich. Er hat nur abgetastet und mich dann abgefertigt. Okay, hab ich mir gedacht. Keine Narben im Muskel, dann muss ich nur noch abwarten, bis der Blaue Fleck abheilt und die Beweglichkeit zurückkehrt. Ergebnis: Es verbessert sich nur sehr langsam, aber es verbessert sich. Allerdings hab ich die Wade auch immer gedehnt, wenn ich irgendwo im Zug am Sitzen war oder sonst wo. Dann vor Kurzem auch angefangen, die schmerzenden Stellen alle abzumassieren bis zum Geht-Nicht-Mehr, weil der Muskel sich einfach nicht mehr groß verbessert hat, also lockerer geworden ist. Massage hat einiges gebracht, die Flexibilität war wieder besser und die Schmerzen bei Berührung auch.

Also war ich heute, 5-6 Monate nach dem Unfall, bei nem anderen Orthopäden und hab ihn erklärt, dass der Muskel immer noch nicht so beweglich wie damals ist. Er hat mir schon mal mehr zueghört als der andere Orthopäde. Hat mir ne Übung gezeigt aus seinem Fußballverein damals, wo er seine Ferse in den Boden drückt, seine Beine dabei anwinkelt. Die Übung hatte ich zuhaause zufäälig auch ausprobiert. Ansonsten hat er mir Schmerzsalben empfohlen, aber sonst hat mir dieser Besuch auch nicht viel geholfen. Was kann ich noch tun, Physiotherapie? Hab heute angefangen, Wärmesalben anzuwenden. Linkes Bein fühlt sich immer noch leicht steif und schwach an. Man sieht auch einfach, dass die linke Wade erheblich kleiner als die Rechte geworden ist..

Körper, Orthopädie, Sportmedizin, Prellung
1 Antwort
Muskeluntergang in Folge von Prellungen?

Gehen Muskelzellen zugrunde bei Prellungen von diesen? Also sterben diese ab? Einerseits werden ja die Muskeln selber bei Prellungen zerquetscht, andererseits ja auch die Blutgefäße, die diese Zellen mit Sauerstoff versorgen?

Rhabdomyolyse nennt sich der Prozess des Muskelunterganges, der viele Ursachen haben kann( unter anderen auch äußere Ursachen die stumpfe Schläge/Prellungen)

Hab nämlich schon seit mehreren Monaten, ein dumpfes Taubheitsgefühl in der linken Wade, seitdem mir eine Person da mit voller Kraft zweimal reingehauen hat mit einer schweren Holzlatte. Hatte dort dann zwei Blutergüsse. Anspannen konnte ich die linke Wade dann nicht mehr so schnell und explsionsartig wie die rechte Wade. Bis heute fühlt sie sich langsamer an beim Anspannen. Allerdings merke ich trotzdem noch, wie es immer ein Stückchen besser wird, wenn ich die linke Wade bewusst dehne und anstrenge. Also ich merke, wie das das Gefühl immer besser wird.

Beim Orthopäden war ich und hatte ihn gefragt, ob da durch die Prellung jetzt Muskelzellen zerstört wurde und diese vielleicht durch Narbengewebe ersetzt wurden, weshalb meine linke Wade jetzt etwas unflexibler/unbeweglicher ist. Er hat sie nur bisschen abgetastet nach Dellen? Und meinte es wär alles gut, warum war die Wade dann noch so unbeweglich? Jetzt nach 4-5 Monaten ist die Beweglichkeit wieder ein Stück besser geworden, habs aber auch gedehnt, sodass es leicht zog.

Weiß jemand was darüber, vielleicht jemand der öfters Prellungen erleidet durch Sportarten, die er ausübt? Heilen Prellungen bei euch vollständig wieder aus ohne Funktionseinbüße des Muskels?

Sport, Orthopädie, Sportmedizin, Heilung, Prellung
2 Antworten
wisst ihr vielleicht warum diese Unterarm schmerzen nicht weggehen?

Hallo liebe Gutefrage Community,

ich habe schon seit über 8 Monaten Unterarm schmerzen, die sich aber immer nur bemerkbar machen wenn ich den unterarm stark belaste.

Vorher hab ich immer im Fitnessstudio trainiert.

Massagen, ruhigstellen, salben bringt alles nichts.

Es weiß kein Arzt was mit meinem Unterarm ist.

Ich war bei 3 verschiedenen Orthopäden und sogar schon bei einem Neurologen.

Ich glaube das ist passiert, als ich mit voller Wucht auf ein Boxsack geschlagen habe ( da bin ich mir aber nicht sicher)

Letztens habe ich mit meinem Vater eine Waschmaschine umgestellt und dabei kamen nach ca 10 sek halten der Waschmaschine schmerzen, im angehängten Bild markiert.

Oder wenn ich mich einfach an eine Klimmzugstange hängen lasse, ohne richtige Klimmzüge zu machen, fängt es wieder an zu schmerzen.

Vom Orthopäden hatte ich eine teure Armbandage und 12x Physio verschrieben bekommen, hat aber alles nichts gebracht.

Die MRT Befunde sagen nichts aus.

Ich bin mir nicht sicher was für schmerzen das sind, entweder ziehend oder brennend. Aber brennend kann es eigentlich nicht sein, da mit einem EMG gerät meine Nerven getestet wurden und alles im grünen Bereich ist.

Achja und als ich noch mit den schmerzen trainieren war, hat ich z.B beim Latzug nach ungefähr 8 wdh mit moderatem Gewicht Schmerzen zwischen Ober und unterarm, ging bis zur Oberarm Mitte rauf. Die äußerten sich dann nach ca einem Tag für 3 Tage dauerhafte schmerzen und erschienen erst wieder wenn ich anfing zu trainieren. Seit Juni 2018 trainiere ich deswegen nicht mehr.

Hat jemand gleiche Erfahrungen gemacht und weiß wie ich das wieder löse ?

https://images.gutefrage.net/media/fragen/bilder/wisst-ihr-vielleicht-warum-diese-unterschmerzen-nicht-weggehen/0_original.jpg?v=1550656527000

Krafttraining, Verletzung, Orthopädie, Schmerzen, arzt, Sehne, Unterarm, orthopaede
4 Antworten
Handgelenksschmerzen abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Training, Anatomie, Gewicht, Kraftsport, Orthopädie, Schmerzen, Handgelenk, Knochen
1 Antwort
Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk
1 Antwort
Hife! Mein Orthopäde nimmt mich nicht ernst!

Nachdem ich Marathon gelaufen bin (bin gerade 18), haben sich kurze Zeit später starke Knieschmerzen beim Laufen bemerkbar gemacht (Vorgeschichte: Das Knie war schon mal kaputt vom Fußball --> Knorpel völlig kaputt, Knochen angebrochen, Meniskusanriss)

Meine Vermutung: Belastung war einfach zu stark (zumal ich hinterher weiter trainiert habe, ohne Pause) & das Knie ist wieder ernsthaft kaputt Mein Orthopäde hat mich folgendermaßen behandelt:

  1. Termin: Er hat mir ein Medikament, dass den Knorpel im Kniegelenk stabilisieren soll & 2-wöchige Sportpause verordnet. Hab mich dran gehalten & bin danach 2 x 5km gelaufen, immernoch mit denselben Beschwerden, also bin ich wieder hin.

  2. Termin: Er wollte mich einfach wegschicken mit den Worten "Ja, mach halt Pause & nimm nochmal das Medikament, kannste dir kaufen in der Apotheke" Ich bin hartnäckig geblieben & er hat mich langsam etwas ernst genommen, als er von meinen läuferischen Leistungen gehört hat. --> Pedographie & spezielle Sporteinlagen nach Maß

Tja, bin jetzt schon 2 x mal mit denen gelaufen. Nach 10 km, war mein Knie hinterher angeschwollen; 2 Tage später: erneuter Versuch, Schmerzen waren noch stärker, musste nach 2 km abbrechen (jetzt sogar Aua beim Treppensteigen & Gehen) Morgen wieder Termin Muss der mich nicht mal zur Kernspintomo schicken? Ich fühle mich nicht ernst genommen! Was haltet ihr davon?

laufen, Knie, Orthopädie, Schmerzen
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Orthopädie