Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

Sport, Fussball, Oberschenkel, Verletzung, Gesundheit, Orthopädie, Physiotherapie, Schmerzen, zerrung, Beinmuskulatur, orthopaede
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19 Jahre , Fußgelenk-Knie und Hüftschmerzen / Orthopäde findet trotz Röntgen nichts, was könnte es sein?

Hallo Zusammen, ich habe folgendes Problem. Als meine Schmerzen vor ca. 3 aufgetreten sind, hat der Orthopäde entdeckt, dass ich einen leichten Knick-Senk-Fuß habe und mir daraufhin Anlagen angefertigt. Diese trage ich seitdem auch. Seit 1 1/2 Jahren plagen mich nun jedoch starke Schmerzen. Meine Achillessehnen, sowie das Sprunggelenk tun mir täglich weh(auch ohne Belastung, bin noch Schüler, 68kg). Irgendwas scheint da faul zu sein. Das ganze wirkt sich eigentlich auf den kompletten Unterbau aus. Meine Hüfte tut mir fast jeden Tag weh beidseitig sowie die Kniekehle oder allgemein das Knie. So nun dachte ich mir was mache ich da. Erste Orthopäde: Drückt hier drückt da tastet hier tastet da Fazit: Alles stabil ich hab nichts. Zweiter Orthopäde: Das selbe Spiel. Der dritte Orthopäde hat sich nun wirklich Mühe gegeben. Er hat mich ebenfalls untersucht nach Stabilität etc. und daraufhin beide Füße, Knie und die Hüfte geröntgt. Jedoch kann er nichts finden und hat mich daraufhin selbstverständlich wieder nach Hause geschickt. Jetzt brauche ich euch.. Ich bin wirklich am verzweifeln. Ich habe jeden Tag Schmerzen und das mit 19 Jahren.. Was könnte das sein? Ich vermute irgendwas mit dem Stand stimmt nicht richtig, aber die Röntgenbilder zeigen ja keinen allzu schlechten Stand an? Habe bereits angefertigte Einlagen und trage Halbwanderschuhe von Adidas (Auf Empfehlung von dem letzten Orthopäden) Was könnte das sein? Wo kann ich noch hin zum Untersuchen?

Gruß

Schmerzen, orthopaede
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Weiche Leiste- 10 Monate nach erfolgreicher OP erneut starke Schmerzen?

Ich bin 20 Jahre alt und wurde Mitte 2015 nach jahrelanger Beschwerden an meiner rechten Leiste (ohne Netz) operiert- Diagnose Sportlerleiste. Mein Orthopäde konnte dies nicht unterstützen und sagte mir, die Leiste sei nicht gebrochen und eine Sporterleiste gäbe es nicht. Da der Chirurg, jedoch eine deutliche Wölbung der rechten Bauchwand feststellte, ließ ich mich drauf ein.

Die OP war einer voller Erfolg und ich war 10 Monate lang zu 99% schmerzfrei. Die extrem Schmerzen im unteren Bauchbereich, Leistenbereich, Oberschenkel und Hoden waren weg und ich ging meinem Hobby, dem Fußball, erneut nach.

Nach den besagten 10 Monaten, fingen die Schmerzen jedoch erneut an und dauern bis heute an bzw. sind schlimmer geworden. Alltägliche Dinge wie der Schulsport, viel Bewegung oder auch Sexualverkehr sorgen für tagelange, starke Schmerzen. Der Schmerz tritt hauptsächlich an den Folgetagen auf und meistes nur sehr eingeschränkt bei der Belastung selber. Durch ein nach vorne drücken der Bauchwand, Bücken etc. entsteht allerdings auf Anhieb ein starker Schmerz.

Ich möchte mich gerne nach Abschluss meines Abiturs (April) erneut operieren lassen- sofern es Erfolgschancen gibt. Ich frage mich, was für ein so plötzliches erneutes Auftreten in Frage kommt? Die Schmerzen waren ja entgegen meiner Erwartungen komplett weg. Ist ein Riss der Genähtem durchaus denkbar? Ist eine erneute OP aufgrund des durch die erste Op beschädigten Gewebes weitaus risikoreicher bzw. weniger aussichtsvoll? Hoffe jemand kann zumindest irgendwas dazu sagen

Leiste, orthopaede
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Schmerzen von der Leiste / Schambein bis zum Sitzbein, was hilft noch?

Kurze Vorgeschichte:

Ich, m. 26 Jahre alt, habe mein halbes Leben Fussball gespielt, und nur einmal Probleme mit der Leiste gehabt. Diese „weiche Leiste“ wurde 2009 operiert und ich konnte danach wieder schmerzfrei spielen.

2012 habe ich mit dem Fussball aufgehört und mache seither Triathlon, sprich ausdauernde, linieare Bewegungen, mit vergleichbar geringerer Belastung auf die Leiste. Januar 2015 habe ich bei einem Sprint gemerkt, wie es mir in den Schambereich / Leiste gezogen ist. Ich konte eine Woche weder sitzen noch stehen. Selbst urinieren war manchmal unangenehm. Da es nur schleppend besser wurde habe ich einen Orthopäden aufgesucht.

Ein Röntgenbild (siehe Bild) und ein Kernspint (keine Erkenntnisse) ergaben, dass ich wohl einen „Einriss / Abriss am Ansatz der Adduktoren-Muskulatur des Schambeines habe. Nun, das Training für die Triathlon Saison (Ironman Distanz) habe ich ersteinaml stark heruntergefahren. Auf Anraten des Orthopäden sollte ich alles, was eine Scherbeweung verursacht vermeiden.  Radfahren und Kraulschwimmen sollten aber kein Probelm sein.

Die Schmerzen haben auch langsam nachgelassen, und 2 /3 Monate später konnte ich auch wieder beschwerdefrei joggen. Ich habe es aber immer gemerkt, wenn ich eine schnelle Einheit absolviert habe. (Steigerungsläufe, Sprints etc. Teilweise auch Sprints auf dem Rennrad)

Jetzt haben eben diese Schmerzen wieder aus dem Nichts angefangen. (Zumindest kann ich mich an keine Bewegung erinnen)

Schmerzsymptome: Stechendes Ziehen im vorranig linken Schambereich, von dort links am Hoden vorbei in Richtung Sitzbein. Lange Schritte gehen nicht, der Schmerz lässt es nicht zu. Schwerere Gegenstände tragen geht nicht, auch schon leichtere Dinge Schmerzen.

Da ich körperlich sehr fit bin und ein Jahr durch konservatives Training veruscht habe die Schmerzen in den Griff zu bekommen, ich nun am Überlegen, ob eine Operation mich von meinen Leiden befreien kann, bzw. welche anderen Alternativen ich habe?

Adduktoren, Operation, orthopaede, Schambein
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"Golferellenbogen" - dehnen als Behandlung?

Hallo,

seit ein paar Wochen plagen mich unter Belastung Schmerzen an den Innen- sowie an den Vorderseiten (Sehne Bizepsansatz) beider Ellenbogen.

Ursache ist sehr wahrscheinlich enges Latziehen mit einem Trizeps-Tau. Vermutlich handelt es sich um einen sog. Golferellenbogen.

Unter Ruhe habe ich derzeit noch keine Schmerzen und gemeint ein paar Wochen Ruhe (sprich kein Latziehen) würde Abhilfe schaffen.

Den ist aber nicht so. Zumal ich beruflich und Privat die Arme nicht völlig ruhig stellen kann und immer mal wieder etwas heben/tragen muß. Dann treten beim Beugen der Arme Schmerzen auf.

Nun ergab googeln, daß es Orthopäden gibt, die statt ruhigstellen auf Belastung und v.a. auf dehnen der umgebenden Muskulatur setzen. Denn es soll sich nicht, wie fäschlicherweise angenommen, um eine Entzündung (durch Überlastung) handeln, sondern die Ursache der Schmerzen sei viel mehr eine Verkrampfung der Muskulatur, welche die Muskelansätze dauernd reizt (oder so ähnlich).

Nachdem ich also jetzt moderat ein paar mal gedehnt habe, scheinen sich die Beschwerden eher leicht zu vergrößern. D.h. akuter Schmerz während/nach dem Dehnen an den Sehnen/Muskelansätzen, der aber schnell wieder verschwindet. Es handelt sich jedoch nicht um gewöhnlichen Dehnungsschmerz.

Sind das nur Anfangsschwierigkeiten oder ist der Ansatz "dehnen statt ruhigstellen" falsch?

dehnen, golferarm, Schmerzen, tennisarm, Ellenbogen, Sehne, Golferellenbogen, orthopaede
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Knieverletzung - was habe ich ?

Moin, habe mich vor 3,5 Wochen beim Fußballtraining verletzt. Bin mit einem Gegenspieler zusammengestoßen und hab mir möglicherweise das Knie verdreht, vielleicht war es auch einfach nur ein Zusammenstoß, war ziemlich unübersichtlich. Jedenfalls habe ich danach sofort Schmerzen im Knie verspürt, konnte allerdings noch eingeschränkt weitermachen (humpelnt sprinten ging noch.

Als der Muskel später Abends kalt wurde habe ich die Schmerzen dann gespürt und konnte nur noch humpeln. Die Schmerzen waren außen am Knie ca. in Höhe Wadenköpfchen bis hin zur Kniekehle. Desweiteren hat man beim einfachen Sitzen (Beine 90°) ein ziehen oberhalb der Kniescheibe bishin zum Oberschenkel verspüren können. Desweiteren war das Knie minimal angeschwollen. Ein Beugen / Strecken war nicht möglich. Anheben usw. auch nur mit Schmerzen, Treppensteigen ging nur mit gestrecktem rechten Bein.

Heute habe ich im Alltag keine Schmerzen mehr, allerdings spüre ich beim in die Hocke gehen (was davor unmöglich war) noch einen Schmerz (nunmehr nur noch außen am Knie, Kniekehle ist Schmerzfrei, ziehen ist auch verschwunden). Wollte heute joggen, nach 50m habe ich abgebrochen weil ich wieder den Schmerz außen am Knie gespürt habe. Was kann es sein?

War noch nicht beim Arzt und möchte einen Besuch auch vermeiden, da ich den 3 Wochen den freiwilligen Wehrdienst antrete. Musterung bin ich übrigens durchgekommen, habe die Verletzung verschwiegen ;)

Fussball, Verletzung, Knie, Knieschmerzen, Schmerzen, arzt, Außenmeniskus, orthopaede
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Ellenbogengelenk schmerzen - durch Bankdrücken

Hallo erstmal,

Also meine Geschichte; Ich Trainiere mittlerweile seit 2 Jahre und war immer Gut dabei, zumindest bis vor kurzem.

Also es fing mit Bankdrücken an...Ich Drücke Momentan 20 Kilo + (Stange 20kg + 20kg auf der andere Stangenseite) Insgesamt 60kg je 12x. und 22,5 KG Drücke ich 7 bis Max. 8 mal.... und Bleibe auch dabei. Jedoch habe ich letztens versuchen wollen mit 25kg trotzdem 3-4 noch zu schaffen habe es dann auch geschafft.

jedoch.....

Am LINKEN ELLENBOGENGELENK hat es dann irgendwie komisch gezogen, konnte aber weiter Trainieren (das ziehen war mir ganz neu und sehr komisch und vor allem sehr unangenehm) Habe das Training ganz Normal Beendet....Bizeps Trainiert und alles ohne weitere Probleme.

Am nächsten Tag fing es dann an, ich hatte komisches Druckgefühl am Linken Ellenbogengelenk, so richtig Schmerzen hatte ich auch nicht. bin dann zum Orthopäden er verschrieb mir Omep 20mg Akut gegen den Magensäure 1x am Tag + Ibuflam 600mg 5x 1 Halbes am Tag zu mir nehmen soll. An der Stelle muss ich auch sagen ich habe das Medikament falsch eingenommen weil der Arzt mich nicht ganz so richtig beraten hat, Habe dann 1 Omep 20mg + 1 ganzes Ibuflam tablette am Tag zu mir genommen. Und das 4 tage lang dann Sollte ich wieder zum Arzt ob es geholfen hat oder halt nicht.....????!!!

Achso ich habe noch so ne ThermaCare für Schulter Nacken Gelenk gekauft genauso wie Voltaren.

4 Tage Später.....

ThermaCare hat mir sehr Gut geholfen....das hält ja immer bis zu 12 Stunden Warm und hatte auch immer so ein angenehmen des Gefühl am Ellenbogengelenk gehabt. Voltaren ebenso TOP*.... und Die Tabletten haben auch geholfen "auch wenn ich Sie am Anfang nicht so richtig eingenommen habe"

War Gestern wieder bei Orthopäden...er hat mich nochmal richtig Aufgeklärt mit den Tabletten einnahmen, Ich soll das 2-3 Wochen einnehmen meint er....jedoch finde ich das schon krass 2-3 Wochen Tabletten zu schlucken und dann noch 5x am Tag

mein Jetziger Zustand zum Ellenbogengelenk: Druckgefühl ist komplett WEG!!! Die Minimale Schmerzen die ich andauernd hatte sind einigermaßen Weg....spricht Die kommen immer am Tag so 5-10x kurz für 1-3 Sekunden und verschwinden wieder und das nur wenn ich auch mein arm etwas Belaste wie "JETZT beim Tasten Drucken " tuen zwar nicht weh aber ich Spüre was....

Die leichten Schmerzen tauchen immer wieder auf wenn ich z.b etwas Schweres hebe so ab 5 KG, zumindest auf der Arbeit spüre ich das , da ich als Kommissionierer im Lager Berufstätig bin zurzeit.

Was ich noch sagen muss, es ist nichts angeschwollen, rot geworden am Gelenk alles Normal.

Ich habe auch hier ein Bild damit ihr sehen könnt wo der schmerz genau ist...... http://imageshack.us/photo/my-images/529/aua.jpg/

Am Samstag wäre das dann schon 3 Wochen das ich nicht mehr Trainieren gegangen bin und das macht mich richtig Depressiv

Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht??

Bodybuilding, Krafttraining, Knochenhautentzündung, Schmerzen, arzt, Knochen, orthopaede
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Kann ein 4 Jahre alter Bänderriss Narben hervorheben, welche jetzt Probleme bereiten?

Kann ein 4 Jahre alter Bänderriss Narben hervorheben, welche jetzt Probleme bereiten?

Damit ist gemeint, ob ein Bänderriss 4 Jahre später starke Probleme bereiten kann? Immerhin ist er 4 Jahre her und hat nie irgendwelceh Probleme bereitet.

Dies bezieht sich auf meine alte Frage:

Ich habe ein (echt) großes Problem. Nachdem ich neuerdings mit Fußball (vor 7 Wochen) angefangen habe, hatte ich nach 2 Wochen, (also vor 5 Wochen) einen leichten Schmerz in der Innenseite des linken Sprunggelenkes. Nach weitern 2 Wochen, hat es sich so sehr verschlimmert, dass ich nicht mehr auftreten konnte. Bis dahin habe ich trotz leichter Beschwerden weiterhin Fußball gespielt. Leider habe ich deswegen auch kurzfristig Schmerztabletten nehmen müssen, um Nachts schlafen zu können. Der erste Doktor hatte eine Bänderverkürzung diagnostiziert... Schmerzen gingen jedoch trotz enormer Dehnübungen nicht weg und weiterhin konnte ich !ohne Belastung! nachts kaum schlafen. Der Schmerz ließ, bzw. lässt sich mit einem Druckschmerz beschreiben, welcher einfach nicht weggehen wollte/will... Der nächste Arzt hat mich zum MRT geschickt und dort wurde (fast) nichts gefunden. Zwichenzeitlich war ich beim Hausarzt, welcher mit meinen Fuß "entblockiert" hatte, nachdem er meinte, dass er nur blockiert gewesen sei. Dies half auch kurzfristig, half jedoch nicht beim Treppen laufen oder Joggen. An anderes war/ist ja auch kaum zu denken. Vor meiner Zeit des Fußballs habe ich 7 Jahre lang Badminton gespielt, hatte jedoch nie Probleme... Nun stellte sich beim MRT heraus, dass ich damals wohl mein Band am Außenknöchel verletzt hatte, was in Verbindung mit der Syndesmose stand. Jedoch ist dies eine alte Verlertzung und ich hatte nie wirkliche Probleme damit. Nun mache ich seit Wochen keinen Sport mehr, kann glücklicherweise schlafen, jedoch nicht einmal mehr Joggen... Mein Arzt ist ratlos, ich bin ratlos ... Es ist echt frustrierend , seit Wochen keinen Sport machen zu können und nur unter Schmerzen Treppensteigen zu können.... Ich danke fürs lesen und vll. habt ihr ja einen Rat, damit es meinen Fuß besser geht.... Weitere Angaben kann ich bei Rückfragen gerne geben.

Mittlerweile wurden Vernarbungen erkannt. Ich frage mich nur, ob die solche Schemrzen auslösen können, zumal es 4 Jahre zurück liegt

Arthrose, Bänderriß, Füße, orthopaede
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HipHop tanzen?

Hallo,

ich wurde im Juli 2011 an einer Skoliose operiert. Vor etwa einem halben Jahr (also ein Jahr nach der OP) war ich wieder im Krankenhaus zur Nachkontrolle. Dort sagte man mir, dass alles in Ordnung sei. Vor ein paar Wochen hat mich mein Orthopäde auch noch mal geröngt, und auch da war alles in Ordnung.

Einerseits hat man mir im Krankenhaus vor der OP gesagt, ich könne ein Jahr danach wieder alles machen, wenn alles gut eingeheilt ist. Dann aber, ein Jahr später, als ich fragte, ob ich HipHop tanzen dürfe, sagte man Nein (oder besser: Ja, aber ich solle die Breakdance-Elemente weglassen (die Gernzen zwischen HipHop und Breakdance sind allerdings sehr fließend und sogar Profis haben manchmal Probleme das genau zu unterscheiden)), obwohl alles gut eingeheilt war. Man hat mir auch weitere Sachen verboten, obwohl man mir vor der OP gesagt hatte, ich könne wieder alles machen.

Jetzt möchte ich es mit dem HipHop doch mal versuchen. Meine Bekannte macht das auch, und die sagte, am Anfang bewegt man erst mal sowieso nur die Arme. Aber würde es überhaupt Sinn machen damit anzufangen, wenn man den Rücken nicht rund machen kann (also diesen "Wurm" z.B. würde ich nicht können) oder nicht? Wenn ich anfange, es mir gefällt und ich dann aufhören muss, wenn es mir am meisten Spaß macht, wäre es ja auch nicht so toll. Auf der letzten Klassenfahrt haben wir das auch schon ein bisschen ausprobieren dürfen (also mit den Armen und Beinen; keine "krassen" Bewegungen), und es hat mir Spaß gemacht. Und ist HipHop wirklich so schlecht für den Rücken?

Danke im Voraus.

Rücken, Gesundheit, Tanz, tanzen, gesund, Rückenprobleme, Tanzsport, Tanzkurs, orthopaede
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Bandscheibenvorfall mit 21 Jahren – Lebensweise bei Prt-Behandlung?

ich hoffe ihr könnt mir meine Frage beantworten. Ich möchte euch nicht mit meiner ewigen Leidensgeschichte langweilen, sondern möchte euch lediglich die wichtigsten Fakten für meine Fragestellung nennen.

-Bin 21 Jahre alt und war früher leidenschaftlicher Kraftsportler

-Seit einem dreiviertel Jahr: Befund für 2 fachen Bandscheibenvorfall diagnostiziert (l4/5 ; l5/S1) ( Ursache: großteils Veranlagung + evtl Überlastung)

-Alle konservativen Behandlungsarten durchgemacht, der Zeit mit viel Erfolg nur noch Osteopathie und leichtes Fitnessstudio Training + PRT Behandlungen

-Rückenbelastung auf ein Minimum zurückgefahren, verglichen mit den Jahren zuvor

Schmerzbild: Zu Beginn vor ca einem halbem Jahr starke Bein Ausstrahlung + Kribbeln, in letzter Zeit (seit ca. 2 Monaten) beginnt der Schmerz zur LWS hoch zu wandern ( gutes Zeichen), jedoch immer noch unaushaltbar, wenn die PRT´s nicht wären. (Ohne PRTS nur mit sehr großen Mengen Schmerzmittel auszuhalten)

Nun zur eigentlichen Frage und zwar wie bereits erwähnt bekomme ich zur Zeit PRT Spritzen, bereits die 5 Spritze im 2 Wochentakt, welche auch sehr sehr gut anschlagen ( Schmerzreduktion >70 %), jedoch bekam ich diese PRT´s bereits schon einmal, Anfang August damals allerdings nur 3 in Folge und der Schmerz war wie weggeblasen (damals riesen Freude, nur nicht von langer Dauer, ca. 3 Monate) Da ich mein Leben jedoch weiterhin, wenigstens in den schmerzfreien Phasen (PRT Phasen -.-), genießen möchte, wollte ich Nachfragen was ihr davon haltet in dieser Zeit tanzen (raven: electro) bzw. feiern zu gehen ( nicht oft , vielleicht 1 mal im Monat, aber dafür richtig)? Keine Frage, es würde zur Zeit Einwandfrei gehen! NUR, wenn ich mir überlege,dass ich ohne diese PRT´s nicht richtig aufrecht, eigentlich nur humpelnd gehen kann, kann dies eigentlich nicht das Beste für meinen ledierten Rücken sein. Jedoch was ist ´überhaupt das BESTE !? Beim BSV wird ja heutzutage sowieso auf leichten Sport bzw. Bewegung gesetzt, anstatt auf reine Schonung... Daher dürfte dies meiner Bandscheibe nicht allzu sehr zusetzen, zu Mal ich mein tägliches Leben so oder so sehr Rücken freundlich auslege und dies daher normalerweise an ausreichender Schonung nicht mangeln dürfte und solch eine durchzechte Nacht nicht all zu viel ausrichten dürfte, zu mal ich ja nicht umher hüpfe wie ein Verrückter, sondern eher gemächlich „abgehe“...

Würde mich sehr über eure Meinungen gegebenenfalls Vorschläge freuen!

Besten Dank =)

(Bitte ausschließlich um die gestellte Frage kümmern, alles andere was mit meiner Krankheit zu tuen hat, tut hier nicht zur Sache)

Rücken, Wirbelsäule, Verletzung, tanzen, Bandscheibenvorfall, Nerven, orthopaede
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Ursachen für Schmerzen am linken Sprunggelenk

Hallo ersteinmal. Ich bin neu hier und brauche euren Rat. Ich habe ein (echt) großes Problem. Nachdem ich neuerdings mit Fußball (vor 7 Wochen) angefangen habe, hatte ich nach 2 Wochen, (also vor 5 Wochen) einen leichten Schmerz in der Innenseite des linken Sprunggelenkes. Nach weitern 2 Wochen, hat es sich so sehr verschlimmert, dass ich nicht mehr auftreten konnte. Bis dahin habe ich trotz leichter Beschwerden weiterhin Fußball gespielt. Leider habe ich deswegen auch kurzfristig Schmerztabletten nehmen müssen, um Nachts schlafen zu können. Der erste Doktor hatte eine Bänderverkürzung diagnostiziert... Schmerzen gingen jedoch trotz enormer Dehnübungen nicht weg und weiterhin konnte ich !ohne Belastung! nachts kaum schlafen. Der Schmerz ließ, bzw. lässt sich mit einem Druckschmerz beschreiben, welcher einfach nicht weggehen wollte/will... Der nächste Arzt hat mich zum MRT geschickt und dort wurde (fast) nichts gefunden. Zwichenzeitlich war ich beim Hausarzt, welcher mit meinen Fuß "entblockiert" hatte, nachdem er meinte, dass er nur blockiert gewesen sei. Dies half auch kurzfristig, half jedoch nicht beim Treppen laufen oder Joggen. An anderes war/ist ja auch kaum zu denken. Vor meiner Zeit des Fußballs habe ich 7 Jahre lang Badminton gespielt, hatte jedoch nie Probleme... Nun stellte sich beim MRT heraus, dass ich damals wohl mein Band am Außenknöchel verletzt hatte, was in Verbindung mit der Syndesmose stand. Jedoch ist dies eine alte Verlertzung und ich hatte nie wirkliche Probleme damit. Nun mache ich seit Wochen keinen Sport mehr, kann glücklicherweise schlafen, jedoch nicht einmal mehr Joggen... Mein Arzt ist ratlos, ich bin ratlos ... Es ist echt frustrierend , seit Wochen keinen Sport machen zu können und nur unter Schmerzen Treppensteigen zu können.... Ich danke fürs lesen und vll. habt ihr ja einen Rat, damit es meinen Fuß besser geht.... Weitere Angaben kann ich bei Rückfragen gerne geben.

Fussball, Füße, Fußgelenk, Schmerzen, Blockade, orthopaede
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Vorderes Kreuzband angerissen - OP? 2 Ärzte, 2 Meinungen

Hallo,

vor einer Woche habe ich mir beim Fußball spielen (klassisch ohne Einwirkung des Gegners) das vordere Kreuzband angerissen (mit herzhaftem Knacken). Habe danach noch ein paar Minuten weitergespielt und dann erst aufgehört. Nach dem Spiel bin ich nach Hause gehumpelt und zwei Tage später direkt zum MRT. Ergebnis ist eine subtotale (Anriss) ältere! Ruptur des vorderen Kreuzbands. Alle anderen Bänder, Bereiche (Meniskus etc.) sind intakt bzw. unauffällig. Überrascht war ich von der Diagnose "ältere" Ruptur. Meine letzte Knieverletzung (verdreht) hatte ich vor ca. 1 1/2 Jahren, da wurde auch ein MRT gemacht mit dem Ergebnis, dass der Meniskus etwas "ausgefranst" sei.

Das MRT wurde neben dem Radiologen inzwischen von zwei Spezialisten (Orthopäde + Unfallchirurg) begutachtet: Der eine rät dringend zur OP, der andere zum "Abwarten" (soll mich in einem Monat nochmal vorstellen).

Gehen und Radfahren kann ich mittlerweile wieder fast problemlos, eine Schwellung ist auch nicht mehr zu sehen. Lachman und Schubladen-Test sind negativ, trotzdem fühle ich mich unsicher auf dem rechten Knie (was aber möglicherweise auch durch die schonende Haltung in der letzten Woche kommt und mentale Probleme?!)

Klar ist natürlich, dass jeder Körper anders mit Verletzungen umgeht und diese möglicherweise kompensieren kann. Oberstes Ziel ist für mich (30 Jahre), wieder problemlos Fußball auf Amateur-Niveau spielen zu können.

Was sind Eure Empfehlungen? "Abwarten" und schauen, ob das Band hält bzw. ganz reißt? Oder ein möglicherweise teilweise gesundes Band durch eine Plastik ersetzen? Einen dritten Arzt fragen?

Vielen Dank für Eure Antworten!

Kreuzband, Kreuzbandriss, Sportverletzung, Knieverletzung, orthopaede
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