Ob bei dir eine muskuläre Disbalance vorliegt, kann nur ein Fachmann feststellen und nicht wir. Es kommt aber immer wieder vor, dass ein Muskel auf der einen Seite größer ausgebildet ist wie auf der anderen.

Trainier einfach wie gewohnt weiter, und verpass bei den Latübungen deinem linken Breiten Rückenmuskel einen zusätzlichen Satz. Dann wird sich der Muskel mit der Zeit anpassen.

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Ob die Einnahme von Kreatin für Jugendliche sinnvoll oder sogar schädlich ist, wird sehr kontrovers diskutiert. Man kann aber doch davon ausgehen, dass es schon seinen Grund hat, wenn auf dem Beipackzettel steht, dass das Produkt für Kinder und Jugendliche nicht geeignet ist...

Hier die Anwort von Malte314 auf gutefrage.net:

"Eine fixe Metaanalyse meinerseits trägt die kurze Antwort: Eher nicht - frage am besten eine/n Arzt/Ärztin.

Kreatin ist sehr günstig und dennoch sehr effektiv für Spoortler:innen[1]. In vielen Studien wurde das bewiesen, auch der Fakt, dass es zu nehmen unbedenklich ist[1]. Die positiven Effekte gehen auch weit über den Sport hinaus[2].

Die Amerikanische "Academy of Pediatrics" und das "American College of Sports medicine" raten allerdings vom Gebrauch durch Jugendliche ab - gleichzeitig auf vom Gebrauch der gleichen Gruppe jedweger PE-supplements[3]. Planet muscle empfiehlt Kreatin auch erst ab 18 Jahren und beruft sich dabei auch auf das Jugendschutzgesetz [4]:

Die einzige Supplement-Kategorie, die tatsächlich nicht für Minderjährige ist, ist Kreatin. [...] Laut einiger Quellen liegt das daran, dass bei früher Einnahme des Kreatins die körpereigene Produktion an Kreatin auf 0 gesetzt wird und womöglich kein eigenes Kreatin mehr produziert wird. Setzt man das Supplement ab, entsteht also schnell ein Defizit [...]. Diese Erklärung ist allerdings ziemlich fraglich und die Gefahr in der Überdosierung von Kreatin ein veralteter Mythos ist [sic!]. Dennoch bleibt das Jugendschutzgesetz bei Kreatin [sic!].

Auf der anderen Seite steht bspw. Ricardo Hadžiselimović (studierter Ernährungswissenschafter laut eigenen Aussagen auf Quora), welcher eine Dosis von 5g bei hohem Wasserkonsum für geeignet hält[5].

Conclusio: Du solltest vielleicht am besten deinen Arzt/deine Ärztin fragen, wirklich.

Quellen / Referenzen

https://www.healthline.com/nutrition/creatine-safety-and-side-effects

https://www.mayoclinic.org/drugs-supplements-creatine/art-20347591

https://www.arnoldpalmerhospital.com/content-hub/should-i-let-my-teen-use-creatine

https://www.planetmuscle.de/Supplements-bei-Minderjaehrigen-Was-geht-was-nicht-geht-und-was-wir-empfehlen

https://www.quora.com/As-a-14-year-old-male-can-I-take-Creatine-If-so-how-much-should-I-take-post-or-preworkout-And-can-I-take-it-every-day"

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Warum benötige ich immer längere Warm Ups?

Hallo zusammen,

mein Problem gestaltet sich wie folgt.

Momentan befinde ich mich in der Massephase und wiege bei einer Größe von 181cm 85kg und habe einen Körperfettanteil von annähernd 16 Prozent.

Neben der Tatsache, dass meine Kraft Ausdauer, Koordination etc. durch den starken Fokus auf Kraft- und Muskelaufbautraining deutlich schlechter geworden sind, was für mich weder ein Wunder noch schlimm ist, habe ich festgestellt, dass ich immer längere Warm Ups benötige, um schmerzfrei trainieren zu können.

Einmal richtig und ausgiebig aufgewärmt kann ich auch in Wiederholungsbereichen unter 5 Wiederholungen ohne Schmerzen arbeiten.

Nun habe ich aber festgestellt, dass beispielsweise Liegestützte - wo ich über 50 schaffe - Sprinten und Klimmzüge nicht mehr ohne ausgiebige Warm Ups schmerzfrei zu absolvieren sind, obwohl das als ich noch leichter war komplett schmerzfrei möglich war.

Beispielsweise wenn es während des Basketballtrainings Burpees als Bestrafung gibt, sind diese nicht ohne Schmerzen möglich.

Daher stelle ich mir die Frage, wie ich die Bereitschaft meiner Gelenke auch ohne ewiges spezifisches Warmup davor verbessern kann.

Dabei sind die Gelenke aber nicht immer das einzige Problem, beispielsweise schmerzen meine Sehnen im Latissimus allein schon vom an die Stange hängen, auch wenn ich mich davor aufgewärmt habe, solange ich den Latissimus selbst nicht spezifisch davor aufgewärmt habe.

Kennt jemand die Problematik und kann mir helfen?

Ich habe mich schon gefragt, ob ich schlicht zu schwer geworden bin, aber 85kg sind jetzt nicht sooo schwer, außerdem müssen sich die passiven Strukturen auch mitanpassen und die Muskeln sind ja auch so mitgewachsen, dass ich bei Übungen mit eigenem Körpergewicht trotz höherer Masse besser geworden bin, wenn man die Klimmzüge ausnimmt.

Derzeit mache ich einen Deload, in welchen ich etwas Hoffnung setze, zusätzlich habe ich mir überlegt ob HIIT Training in irgendeiner Weise hilfreich sein könnte und ob ein Defizit sinnvoll wäre.

Ich bedanke mich für jede sinnvolle Antwort.🤝

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Du wirst Sehnen, Muskeln und Gelenke einfach überstrapaziert haben. Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers. Geh dein Training einfach etwas piano an und trainiere nur bis zur Schmerzgrenze.

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Wenn eine entsprechende Klausel vorhanden ist --> Hausratversicherung. Ansonsten Brillenversicherung. Wenn ein Dritter den Schaden verursacht hat: dessen Haftpflichtversicherung.

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Muskeln werden bei einem niedrigen Körperfettanteil sichtbar (definiert). Wie hoch dein KFA ist, ermittelt du am genaustens mit einem Caliper. Ob du definiert aussiehst, sagt dir dein Spiegelbild.

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In der "amica" war einmal ein Artikel über die Victoria-Secret-Models. Wie sie sich ernähren und wie sie sich fit halten. Von A wie Aerobic über P wie Pilates bishin zu Z wie Zumba war alles dabei.

http://www.amica.de/beauty/body-diaeten/star-diaeten-body-secrets-der-victorias-secret-models_aid_7658.html

Vielleicht sind ja ein paar Sachen dabei, die dir auch Spaß machen würden. 

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Wenn das mit dem von Deepblue erwähnten Pullboy schmerzfrei klappt, liegt es definitiv am falschen Beinschlag. Der Kraulbeinschlag wird locker aus der Hüfte ausgeführt und nicht aus dem Kniegelenk geschlagen.

LG

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Schwimmen ist eine Ausdauersportart mit dem Ziel, das Herz-Kreislauf-System zu trainieren. Dabei geht es um die Kapazitätssteigerung der aeroben-muskulären Energiebereitstellung und nicht um Muskelzuwachs. Die Muskeln können durch Schwimmen zwar fester und kräftiger werden, einen Muskelaufbau wirst du dadurch aber nicht verzeichnen können.

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Das Problem besteht darin, dass wenn du so weiter machst wie bisher, dir die Gelenkkugel immer leichter und schneller aus der Gelenkpfanne springt; dann auch bei Bewegungen, die nichts mit dem Jab zu tun haben. Denn bei jedem Auskugeln werden die Bänder überdehnt und können sogar einreißen. Kurzum: Dein Schultergelenk wird durch die Luxationen immer instabiler. Für eine stabile Schulter sorgen zwar auch die umliegenden Muskeln, in erster Linie aber starke Bänder und der bindegewebige Rand, der die Gelenkpfanne umgibt.

Von daher würde ich - außer der von Blue empfohlenen Schonhaltung - zusätzlich eine Schulterbandage tragen. Auch durch krankengymnastische Übungen lässt sich das Gelenk stützen, jedoch nicht heilen.

Aber: Vor allen Dingen aber musst Du medizinisch abklären lassen, WARUM Dein Gelenk ständig 'rausspringt! Dafür gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder hast du von Geburt an eine zu schlaffe Kapsel. Häufig steht dann auch noch der Gelenkkopf schief. Hier könnte durch eine OP die Pfanne korrigiert werden.

Oder: die ständige Luxation kommt von einer Verletzung, die du dir vorher 'mal zugezogen hast, wobei die Gelenklippe des Pfannenrandes eingerissen wurde (Bankert-Läsion). Wenn man Glück hat, können hier konservative Methoden (physikalische Therapien und/oder Spritzen) helfen. Andernfalls kommst du auch hier um einen medizinischen Eingriff (Arthroskopie) nicht herum.

Lass deine Schulter auf JEDEN FALL einmal von einem Facharzt untersuchen und besprich mit ihm, wie du am besten verfährst.

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Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten! Einsteiger sollten auf jeden Fall die Gewichte gleichmäßig heben und senken. So können sie konzentriert die Bewegung erlernen, und das Verletzungsrisiko wird gesenkt.

Dann müssen sie entscheiden: Maximalkraft oder Muskelaufbau?

Wer seine Maximalkraft trainieren möchte, sollte explosiv trainieren, was für „alte Hasen“ keine Problem sein dürfte. Sie wissen wie sie sich zu bewegen haben und trainieren damit ganz so nebenbei die schnellzuckenden Fasern, die für die Schnellkraft zuständig sind. Nicht zu vergessen ist, dass explosiv gedrückt ein niedrigeres Gewicht anstrengender ist als ein schweres, denn Masse x Beschleunigung = Kraft.

Wer indes Muskelaufbau trainieren will, sollte seine Übungen langsam und kontinuierlich ausführen.

Da ich persönlich mehr an Maximalkraft interessiert bin, wähle ich deshalb die explosive Methode.

gaze

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