In der "amica" war einmal ein Artikel über die Victoria-Secret-Models. Wie sie sich ernähren und wie sie sich fit halten. Von A wie Aerobic über P wie Pilates bishin zu Z wie Zumba war alles dabei.

http://www.amica.de/beauty/body-diaeten/star-diaeten-body-secrets-der-victorias-secret-models_aid_7658.html

Vielleicht sind ja ein paar Sachen dabei, die dir auch Spaß machen würden. 

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Wenn das mit dem von Deepblue erwähnten Pullboy schmerzfrei klappt, liegt es definitiv am falschen Beinschlag. Der Kraulbeinschlag wird locker aus der Hüfte ausgeführt und nicht aus dem Kniegelenk geschlagen.

LG

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Bilde ihn nicht in Western aus

Mit deinen Ambitionen tust du dir und dem Pferd keinen Gefallen. Westernpferde sollten kompakt und wendig sein wie Quarterhorses, Pintos aber auch Haflinger. Ein Friese mit seiner aufrechten Haltung und der hohen Knieaktion hat andere Stärken und dazu zählt nicht unbedingt der Galopp, sondern eher der Trab. Bilde ihn in der Dressur aus und lass ihn vor der Kutsche gehen.

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Schwimmen ist eine Ausdauersportart mit dem Ziel, das Herz-Kreislauf-System zu trainieren. Dabei geht es um die Kapazitätssteigerung der aeroben-muskulären Energiebereitstellung und nicht um Muskelzuwachs. Die Muskeln können durch Schwimmen zwar fester und kräftiger werden, einen Muskelaufbau wirst du dadurch aber nicht verzeichnen können.

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Kohlenhydrate und Fette sind Energielieferanten, Eiweiße sind Baustoffe. Wie viel “Treibstoff” (= Kohlenhydrate) man braucht, ist individuell verschieden und hängt davon ab, wie sehr und wie intensiv man sich täglich bewegt. Jemand der viel Sport treibt und auch ansonsten sehr aktiv ist, benötigt natürlich mehr Energie, als jemand der eine sitzende Tätigkeit ausübt und sich auch ansonsten wenig bewegt.

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und Ernährungswissenschaftler empfehlen eine tägliche Zufuhr von

Kohlenhydraten: 50 - 60 %

Fette: 20 - 30 %

Eiweiß: 15 - 20 %

Aber hierbei handelt es sich nur um Richtwerte. Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sollte das Mittagessen jedenfalls aus einer abwechslungsreichen, vollwertigen Mischkost bestehen: z.B. Putensteak mit Kartoffeln und Gemüse.

http://www.dge.de/

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Das Problem besteht darin, dass wenn du so weiter machst wie bisher, dir die Gelenkkugel immer leichter und schneller aus der Gelenkpfanne springt; dann auch bei Bewegungen, die nichts mit dem Jab zu tun haben. Denn bei jedem Auskugeln werden die Bänder überdehnt und können sogar einreißen. Kurzum: Dein Schultergelenk wird durch die Luxationen immer instabiler. Für eine stabile Schulter sorgen zwar auch die umliegenden Muskeln, in erster Linie aber starke Bänder und der bindegewebige Rand, der die Gelenkpfanne umgibt.

Von daher würde ich - außer der von Blue empfohlenen Schonhaltung - zusätzlich eine Schulterbandage tragen. Auch durch krankengymnastische Übungen lässt sich das Gelenk stützen, jedoch nicht heilen.

Aber: Vor allen Dingen aber musst Du medizinisch abklären lassen, WARUM Dein Gelenk ständig 'rausspringt! Dafür gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder hast du von Geburt an eine zu schlaffe Kapsel. Häufig steht dann auch noch der Gelenkkopf schief. Hier könnte durch eine OP die Pfanne korrigiert werden.

Oder: die ständige Luxation kommt von einer Verletzung, die du dir vorher 'mal zugezogen hast, wobei die Gelenklippe des Pfannenrandes eingerissen wurde (Bankert-Läsion). Wenn man Glück hat, können hier konservative Methoden (physikalische Therapien und/oder Spritzen) helfen. Andernfalls kommst du auch hier um einen medizinischen Eingriff (Arthroskopie) nicht herum.

Lass deine Schulter auf JEDEN FALL einmal von einem Facharzt untersuchen und besprich mit ihm, wie du am besten verfährst.

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Aber klar doch, das Tape bekommst Du überall zu kaufen, z.B. hier:

http://www.kinseo.de/?gclid=CKeUqZyWkaUCFY8t3wodOUEGNQ

Und die "Klebeanleitung" kannst Du auch im Netz nachlesen (teilweise sogar mit Videoanleitung) oder Du kaufst Dir ein entsprechendes Buch dazu.

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Das beste Cardio-Training für Dich ist das, was Dir am meisten Spaß macht! Wenn Du keine Freude am Joggen hast - vergiss es! Heimtrainer, Schwimmen, Rad fahren - es gibt genügend Auswahl. Wenn Du abnehmen möchtest, gelingt das in erster Linie über die Ernährung, sprich: Du musst dem Körper weniger Kalorien zuführen als er verbraucht. Unterstützt wird das Ganze natürlich durch Sport und zwar durch intensives Ausdauer-, Intervall und Krafttraining.

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Hi, das Problem ist, dass Du einfach noch nicht genug Zutrauen zu Dir selber hast. Das Wasser ist Dein Freund, es trägt Dich, Du brauchst Dich nur etwas auszubalancieren. In Eigenregie würde ich im flachen Wasser einige Wassergewöhnungsübungen machen, z.B. untertauchen und beim auftauchen eben nicht das Wasser aus dem Gesicht wischen. Beim Untertauchen die Augen offen lassen, vom Beckenrand kräftig abstoßen und auf der Wasseroberfläche gleiten.

Ferner kannst Du den Bademeister um ein Schwimmbrett bitten, dass Du in den Händen hältst. Dies bewahrt Dich nicht nur vor dem „Untergang“, sondern damit kannst Du den richtigen Brustbeischlag erlernen und Dich darauf konzentrieren, gerade und nicht senkrecht im Wasser zu liegen. Überhaupt sind Bademeister meistens gute Kumpel. Bitte einfach einen, Dir beim Schwimmenlernen behilflich zu sein, Dir gute Tipps zu geben etc. Vor Ort am Beckenrand kann Dir jeder bessere Ratschläge erteilen, als wir hier vor unseren Monitoren.

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Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten! Einsteiger sollten auf jeden Fall die Gewichte gleichmäßig heben und senken. So können sie konzentriert die Bewegung erlernen, und das Verletzungsrisiko wird gesenkt.

Dann müssen sie entscheiden: Maximalkraft oder Muskelaufbau?

Wer seine Maximalkraft trainieren möchte, sollte explosiv trainieren, was für „alte Hasen“ keine Problem sein dürfte. Sie wissen wie sie sich zu bewegen haben und trainieren damit ganz so nebenbei die schnellzuckenden Fasern, die für die Schnellkraft zuständig sind. Nicht zu vergessen ist, dass explosiv gedrückt ein niedrigeres Gewicht anstrengender ist als ein schweres, denn Masse x Beschleunigung = Kraft.

Wer indes Muskelaufbau trainieren will, sollte seine Übungen langsam und kontinuierlich ausführen.

Da ich persönlich mehr an Maximalkraft interessiert bin, wähle ich deshalb die explosive Methode.

gaze

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Hallo, wenn man noch nie mit Startsprung geschwommen ist, empfiehlt es sich, diesen zu erlernen, indem man sich am Beckenrand in die tiefe Hocke begibt. Die Zehen umfassen dabei die Beckenkante. Nun führst Du die Arme gestreckt über den Kopf, so dass sich die beiden Zeigefinger der Hände berühren. Die Oberarme befinden sich an den Ohren, und da bleiben sie auch! Nun beugst Du Dich mit dem Oberkörper nach vorn, so dass die Arme schräg Richtung Wasser zeigen. Aus dieser Position lässt Du Dich einfach nach vorn ins Wasser fallen, die Hände tauchen zuerst ein. Nimm den Kopf nicht in den Nacken! Wenn das gut klappt, richtest Du Dich immer weiter auf, bis Du irgendwann den Startsprung aus dem Stand schaffst und Dich auf den Startblock traust.

Übe dort dann zunächst die Armkreistechnik, das ist technisch einfacher und wird von vielen Schwimmern heute noch praktiziert. Die Zehen umfassen die Kante des Startblocks, die Arme werden nach hinten geführt, der Oberkörper gebeugt. Nun stößt Du Dich kräftig mit den Füßen ab und holst zudem Schwung mit den Armen. Erst wenn das gut klappt, kannst Du Dich in der etwas anspruchsvolleren Greiftechnik üben. Dabei stößt Dich nicht nur mit den Füßen, sondern auch mit Händen vom Startblock ab. Die Flugphase wird dabei vergrößert und die Eintauchphase fällt etwas flacher aus. Guck mal hier:

http://www.sportunterricht.de/lksport/startspr.html

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