Der Beinschlag ist meistens nur zur Stabilisation der Koordination wichtig.Je länger die Strecke je weniger der Beinschlag. Oft ist es auch nur ein Verhältnis von Arm zu Beinschlag von 1:1 oder 2 bei langen Strecken. Bei 100m kann es ein 6er Beinschlag sein und 4 Armschlägen. Das ist wirklich individuell. Je länger und beweglicher der Fuß und damit das obere Sprunggelenk, desto mehr ist der Beinschlag von nutzen.Beispielsweise hat Michael Phelps eine Schugröße von 52! Das wirkt wie ein Flossenschlag. Ich würde auf ein Zusammenspiel der Technik von Arm und Beinschlag achten und verbessern lassen. Teste es auf einer 200m Strecke: 1x mit hoher Beinfrequenz und einmal mit weniger Beinfrequenz. Arme so wie Du es immer machst und auf Zeit mit einer Videoaufnahme/Smartphone etc.Je mehr Beinschläge und damit hoher Energieverbrauch, je schlechter die Zeit. Wie gesagt, außer Du hast einen großen besweglichen Fuß.Wende Dich an einen Schwimmtrainer, der nimmt das schon mal auf und gibt Dir Tipps. Viel Erfolg.

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Es kommt darauf an,welche sportliche Grundlage Du hast. Wenn Du bei 35Min. nur so locker gelaufen bist, dann war das sicher nur ein Versuch um die Strecke zu erfühlen. Wenn das schon das volle Tempo war, dann sind zwei Monate zu kurz. Lasse Dir ein halbes Jahr Zeit und laufe 3x pro Woche eine 1/2 bis 3/4 Std. locker und teste dann noch einmal. Wenn Du dann so um die 25 Minuten laufen kannst, mache auch einmal in der Woche Intervalltraining, dann schaffst Du nach insgesammt einem Jahr Training sicherlich 22 Min. Geh zu einem Leichtathletikverein und trainiere unter Anleitung. Du hast gute Voraussetzungen bezüglich Körpergröße und Gewicht. Viel Erfolg!

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Am besten Du läufst 10km/h in einer Stunde als Test, das sind 6 Minuten für einen Kilometer. Wenn Du das Gefühl hast, Du kannst dann erst richtig loslegen, dann schaffst Du möglicherweise die Strecke. Mit 3,5 Stunden bist  Du sicherlich dabei. Ich würde mir erst mal die 20km vornehmen. Bei 35 km mußt Du schon sehr viel die aerobe Ausdauer der Fettverbrennung im Muskelgewebe trainiert haben. Das wird noch nicht der Fall sein. Wende Dich doch an eine erfahrene Laufgruppe mit Trainier und lasse Dich beraten. Viel Erfolg!

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Das beste dazu ist, einen Tape-Verband anzulegen. Ein Sportphysiotherapeut kann das, einen Tape-Verband (auch Kinesiotape gibt es)bekommst Du in der Apotheke. Koordinationsübungen sind hilfreich. Ein Physiotherapeut kann Dir das zeigen. Am besten der, der Dir den Verband anlegt.

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Das sind zu viele Schulterübungen und die Belastung dadurch zu gering, trotz guter Intensität. Du solltest Grundübungen trainieren, bei dem die Schultern effektiv arbeiten müssen. Probiere es mal mit einem 2-maligen Grundlagentraining wie folgt: Bankdrücken 5x8-12 WH mit abnehmenden Gewichten. D.h. wenn Du nur noch 6 WH schaffst, reduziere das Gewicht bis Du wieder 8-12 WH erreichst. 5x8-12 WH. Latziehen im Sitzen Frontal. 3x10WH Nackendrücken im Sitzen mit Rückenlehne und sauberer Technik. Damit hast alle Schultermuskelanteile dabei und kannst aber mehr Belastung erreichen. Zudem sind bei diesen Übungen sehr oft die Schultermuskeln das schwächste Glied in der Muskelkette-Schulter-Schultergürtel. Zwischen den Serien 2-1/2 Minuten Pausen und sehr gut aufwärmen zu Beginn. Viel Erfolg!

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Angebote gibt es mit einer Zusatzausbildung danach, im Gesundheitsbereich sehr viel. Mach doch das Sportstudium am Olympiazentrum der Zentralen Hochschulsportanlage (ZHS) in München. Der Sportlehrer (im freien Beruf) ist anerkannter, allerdings ist die Aufnahmeprüfung anspruchsvoll. Das geht auch mit Realschulabschluß. Erkundige Dich mal und lasse Dir die Unterlagen schicken oder eben runterladen. Das lohnt sich. Das ist ein Studium an der Uni und ist wertvoller als der Sport- und Gymnastiklehrer. Wenn Du danach noch eine Ausbildung zum Physiotherapeuten dranhängst, kannst Du sowohl im freien Beruf arbeiten und hast die Möglichkeit, Sportphysiotherapie zu machen. Du könntest Sportler betreuen, trainieren und therapieren.

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Mit Deiner Übung trainierst Du auch die Hüftbeuger. Am besten die Beine angewinkelt auf einen Stuhl ablegen und den Oberkörper einrollen. Das nennt man Chrunches. Buchtipp für das Thema findest Du bei Helge Fach. Google mal bei amazon.de. Der hat ein Buch nur über Bauchmuskeltraining geschrieben.

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Normalerweise nach 4 Wochen. Du solltest dir einen funktionellen Sprunggelenktape von einem Sportphysiotherapeuten machen lassen. Zusätzlich hilft eine Elektrotherapie und Manualtherapie zur schnelleren Genesung. Jeder Profifußballer macht das. Der Arzt kann Dir ein Rezept rausschreiben. Kauf einen Tape-Verband und suche mit dem Rezept zur Behandlung eine Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik auf. Der Therapeut sollte auch die Zusatzausbildung zum Sportphysiotherapeuten haben, dann kann er auch tapen. Viel Erfolg!

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Die Wundheilungsphase beschleunigst Du, indem Du dich so ernährst, dass Du viel Opst und Gemüse zuführst. Vitamin C und E sollten primär dabei sein. Nahrungsergänzungsmittel bringen gar nichts. Normalerweise beginnst Du nach 6 Wochen mit Gangschule und Walking sowie einem dosierten Kraftaufbautraining. Nach 8 Wochen kannst Du versuchen auf dem Laufband leicht zu joggen, langsam und mit flachen Schritten. Dann siehst Du wie es Dir bekommt. Buchtipp: Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation, Elsevier-Verlag. Co-Autor Dr.med. Steininger,Sportmediziner.Viel Erfolg!

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Wenn beide Gelenke betroffen sind, war und ist das eine Überlastung. Wahrscheinlich ist das dein Schwachpunkt des Gelenkes. Wenn Du Ruheschmerzen hast, dann ist das nicht in Ordnung oder eben wieder überlastet. Analysiere mal dein Training komplett, irgendwas solltest Du ändern. Buchtipp: Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation/Elsevier-Verlag. Mit Sportarzt und CO-Autor Dr.Steininger. Da kannst Du mal alle orthopädisch-sportlich verursachten( u.a.) Krankheitsbilder und Verletzungen, vergleichen und Kontraindikationen einsehen, wahrscheinlich machst Du da unbewußt viele Dinge, die Dir nicht bekommen. Viel Erfolg.

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Bei einem Dreiersplit kannst Du ein bis zwei mal lockere Grundlagenausdauer von einer 1/2 Stdunde trainieren. Besser ist ein Vierersplit und zwei mal Ausdauer, somit kommst Du auf intensivere und kürzere Trainingseinheiten. Das sind zwar 6 Trainingstage, aber es lohnt sich.Das geht aber nur, wenn Du mindestens ein Jahr Grundlagenkrafttraining gemacht hast und auch die Ernährung stimmt. Buchtipp: Präventives Muskeltraining...,Hofmann-Verlag. Da findest Du, wie man das anwendet. Trainingspläne,Ernährung,richtiges Training.... Viel Erfolg.

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Innerhalb von 12 Stunden hat er alles verdaut, aber nur dann, wenn etwas zugeführt wird! Je trainierter je schneller geht dies. Die körperliche Erholung von einem Lauf kann 24 Stunden dauern. Hochleistungssportler trainieren 2x täglich und erholen sich schneller. Die volle Regeneration vollzieht sich im Schlaf! Schlaf und gesunde Ernährung sowie ein individueller Trainingsplan, bedingen einander! Bei einen Wettkampf über die Marathondistanz kann es bis zu einer Woche dauern, bis der Körper erholt ist. Da werden zusätzlich weiße Blutkörperchen zerstört sowie der Bewegungsapparat sehr stark beansprucht. D.h. das Immunsystem geschwächt und eigentlich eine, wegen der Abwehrvorgänge im Körper, eine nichtbakterielle Entzündung provoziert und der Körper zunächst geschwächt. Somit dauert die Erholung des Immunsystems nach einem Marathonlauf länger. Wenn Du 10km läufst und nicht merkst, dass eine Grippe bereits im Gange ist, passiert änliches und gefährdet den Körper. Wer auf Dauer mit einem geschwächten Immunsystem läuft, kann sich die Herzklappen schädigen. Viel trinken und eine Zufuhr von Vitamin C/E helfen, die Regeneration nach harten Trainingseinheiten zu beschleunigen. Dazu brauchst Du pro Einkilogramm Körpergewicht mindestens 1,5 Gramm Eiweiß um die Muskulatur zu erhalten und die Zufuhr von Vitamit B12 und 6 zu gewährleisten.

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Das ist außergewöhnlich schnell für dein Alter. Geh in die Leichtathletik, sicherlich kannst Du auch weit springen? Wahrscheinlich sind die Weltbesten in deinem Alter nicht schneller gelaufen! Also, da hast Du bestimmt Chancen, soweit Du einen guten Trainer findest und nicht zu schnell aufgebaut wirst. Mit Spikes entspricht diese Zeit so um die 12,2,Sek. Sehr gut und viel Erfolg. Da sollte der Sportlehrer in der Schule aber auch was gesagt haben!

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langwierige Schambeinentzündung, Zweifel an Physioübungen

Hallo, erstmal zum Verlauf der Verletzung. Ich habe bis Juni 2013 3-4 mal in der Woche Fußball gespielt und hatte ab ca. April Leistenschmerzen während und nach dem Training. Ich bin jedoch ärgerlicherweise nicht direkt zum Arzt, da die Schmerzen am nächsten Tag normal immer wieder weg waren. Als die Schmerzen sich verschlimmerten habe ich einen Orthopäden aufgesucht, der mit einigen Drucktests sowie MRT Bildern eine Schambeinentzündung diagnostizierte. Das war Ende August 2013. Ich habe seitdem überhaupt kein Fußball gespielt und ca. alle 3 Monate mal eine Runde Basketball um zu testen ob das Schambein wieder hält. Nach 6 Monaten waren die Beschwerden beim ersten Sport machen wieder da, worauf erneut ein MRT gemacht wurde. Die Schambeinentzündung war nur leicht zurückgegangen, zumindest das, was man auf den Bildern gesehen hat. Der Arzt hat mir daraufhin Manuelle Therapie verschrieben. Ich hatte 5 oder 6 Sitzungen beim Physio und habe eine Vielzahl an Dehnungsübungen, sowie einige Kräftigungsübungen zur Mobilisierung der Hüfte erhalten, die ich über mehrere Wochen auch gewissenhaft durchführte. Nach ca 6 Wochen Therapie habe ich mir bei einem Sturz die Schulter ausgekugelt. Die Dehnungsübungen habe ich weiter gemacht, Kräftigungsübungen gingen aufgrund der Schulter nicht wirklich, weswegen ich nach ca 4 Wochen erst wieder damit beginnen konnte. Seitdem habe ich jedoch das Gefühl, dass die Übungen das Schambein zu stark beanspruchen und ich habe teilweise im Alltag auch wieder ein leichtes Ziehen am Schambein. Ich habe jetzt für Ende September nochmal einen Termin beim Orthopäden. Ich bin mir nun aber unsicher, ob ich die Übungen, bei denen ich Schmerzen habe lieber lassen soll um das Schambein nicht weiter zu überlasten. Noch einige Fragen: Der Physiotherapie meinte, man könnte mal solche entzündungshemmende Enzymprodukte mit Bromelain o.ä. ausprobieren, da viele Sportler dies bei verschiedenen Verletzungen verwenden. Nach reichlicher Recherche konnte ich jedoch keine belastbaren Informationen finden, die die Wirksamkeit bei einer Schambeinentzündung belegen, weswegen ich mich auch aus Kostengründen dagegen entschieden habe, da die Medikamente anscheinend nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Wie ist eure Meinung zu solchen Mitteln? Hat jemand positive oder negative Erfahrungen in Verbindung mit einer Schambeinentzündung gemacht?

Diese Frage ist evtl. etwas seltsam, aber wenn ich 2-3 Bier getrunken habe, und in einem leicht besäuselten Zustand bin, dann spüre ich mein Schambein doch recht deutlich. Es ist kein wirklicher Schmerz, aber im Vergleich zum Alltag, wo ich nichts spüre, sehr unterschiedlich. Wie kommt es dazu?

Belastet lockeres Radfahren das Schambein? Von der Bewegung her liegt die Hauptbelastung ja auf dem Oberschenkelstrecker, aber die anziehende Bewegung wird natürlich trotzdem durchgeführt. Bei lockerem Fahren merke ich gar nichts am Schambein. Wenn ich jedoch testweise eine hohe Intensität angehe, wird es schon unan

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Eine Entzündung geht mit Medikamenten oder von alleine weg. Die Übungen brauchst Du nicht "ewig" machen, nach der Therapieeinheit nur bei Bedarf. Das dauert eben, zudem die Schulter zu behandeln nun wichtiger zu sein scheint. Sprech das mit dem Arzt ab und auch mit dem Physiotherapeuten. Medikamente kann nur der Arzt verordnen, alles andere was man so kaufen kann, ist viel zu niedrig dosiert und bringt nicht viel. Alkohol hindert die Heilungsphase, 3 Bier sind 60 Gramm Alkohol. Wenn Du noch was einnimmst und sowieso angeschlagen bist, trinke viel Wasser und ernähre Dich gesund und möglicherweise hilft eine höhere Dosierung von Vitamin C und E. Ein Bier reicht. Frag den Arzt, ob er nicht noch mal über ein großes Blutbild deine Entzündungswerte testen kann sowie eine mögliche Mangelerscheinung bestimmter Vitamine oder Mineralien. Die Abwehrkräfte müssen optimal sein. Viel Erfolg!

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Wenn Du was für deine sportartspezifische Kraft tun möchtest, Buchtipp: Krafttraining an Seilzug und Fitnessgeräten/Hofmann-Verlag,Schorndorf. Damit kannst Du auch Deine Technik verbessern, der Autor beschreibt sehr genau die Übungen für ein Krafttraining u.a. in der Leichtathletik. Viel Erfolg weiterhin!

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bänderriss op?

muss etwas weiter ausholen, um die momentane Situation zu erklären, vielleicht kann ja jemand helfen:

am 14.05.14 bin ich beim Sport umgeknickt. Wurde mit einem stark geschwollenen Knöchel ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde ich geröngt. Kein Knochenbruch, also ab nach Hause mit Verband und ohne Krücken. Am nächsten Tag waren die Beschwerden so schlimm, dass ich nicht mehr auftreten konnte. Ich ging also zum Arzt. Dieser verpasst mir einen neuen Verband, sagte ich solle mit Krücken laufen. Es wurde aber nicht besser, sogar noch schlimmer, also ging ich zum Orthopäden. Erneut geröngt worden, keine Knochenbrüche, Ultraschall ergab Bänderriss innen und außen. Trug eine ganze Weile eine Schiene, aber es wurde nicht besser, die Schmerzen ware heftig und die Schwellung ging nicht weg. Also wurde erst einmal ein Sudeck-Syndrom vermutet. Weiterhin Ruhigstellung. Dann wurde ich zur Kernspin geschickt. Der Knorpe des Sprungbeins ist verletzt. Bekam nun eine Bandage und wurde mit Hyaloron gespritzt zum Knorpelaufbau. Nachdem aber all das nichts an der Schmerzsituation geändert hat, obwohl ich den Fuß nicht belastete, wurde sich mit dem Ultraschall das Syndesmoseband angesehen, das das Schienbein und das Wadenbein zusammenhält, sowie das Wadenbein selbst. Ergebnis: das Wadenbein scheint einen Bruch gehabt zu haben, da man jetzt einen knöchernen Auswuchs sehen kann. Außerdem ist das Syndesmoseband gerissen, da der Abstand zwischen Wadenbein und Schienbein merklich vergrößert ist.

Die Therapie sieht jetzt so aus, dass ich jetzt wieder geschient bin und nicht belasten soll, außerdem bekomme ich jetzt Phsysiotherapie.

Irgendwie fühle ich mich nicht ganz so gut behandelt von allen Ärzten bei denen ich mittlerweile war. Muss sowas nicht normalerweise operiert werden, wenn Wadenbein und Schienbein zu weit auseinander stehen? Die Schmerzen beim nomale auftreten sind immer noch da und hoch- und runter bewegen oder gar zur Seite geht gar nicht.

Danke schon mal für die Geduld beim Lesen und die Antworten!

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Da ist wohl einiges schief gelaufen. Da Du beim Physiotherapeuten bist, sollte der Dich beraten. Ich würde notfalls zu einem anderen Facharzt oder in eine Uniklinik gehen. Beim Riß des Syndesmosebandes unterscheidet man nach Weber A,B,C u.s.w. Weber C wird operiert. Das geht aus dem Befund von Dir nicht hervor. Auf jeden Fall eine zweite Meinung von einem kompetenten Sportmediziner-der auch Facharzt in Chirurgie ist! Viel Erfolg.

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Klingt nach momentaner Überlastung einerseits, andrerseits nach einer Sommergrippe. Ich würde ein mal im Jahr ein großes Blutbild machen lassen, insbesondere in diesem Fall. Ich würde auf Dauerlaufen umsteigen und den Crosstrainer weglassen. Das ist immer dieselbe Bewegung und Du hast keinen Vortrieb im Sinne einer Abdruckphase(der Fuß ist danach vom Boden weg) und somit keine gegenläufige exzentrische Phase beim Aufkommen des nächsten Schrittes. Mach auch eine Laufbandanalyse und wechsle die Laufschuhe. Crosstraining im Studio ist auf Dauer eher eine unnatürliche Bewegung.

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