Der Beinschlag ist meistens nur zur Stabilisation der Koordination wichtig.Je länger die Strecke je weniger der Beinschlag. Oft ist es auch nur ein Verhältnis von Arm zu Beinschlag von 1:1 oder 2 bei langen Strecken. Bei 100m kann es ein 6er Beinschlag sein und 4 Armschlägen. Das ist wirklich individuell. Je länger und beweglicher der Fuß und damit das obere Sprunggelenk, desto mehr ist der Beinschlag von nutzen.Beispielsweise hat Michael Phelps eine Schugröße von 52! Das wirkt wie ein Flossenschlag. Ich würde auf ein Zusammenspiel der Technik von Arm und Beinschlag achten und verbessern lassen. Teste es auf einer 200m Strecke: 1x mit hoher Beinfrequenz und einmal mit weniger Beinfrequenz. Arme so wie Du es immer machst und auf Zeit mit einer Videoaufnahme/Smartphone etc.Je mehr Beinschläge und damit hoher Energieverbrauch, je schlechter die Zeit. Wie gesagt, außer Du hast einen großen besweglichen Fuß.Wende Dich an einen Schwimmtrainer, der nimmt das schon mal auf und gibt Dir Tipps. Viel Erfolg.

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Am besten Du läufst 10km/h in einer Stunde als Test, das sind 6 Minuten für einen Kilometer. Wenn Du das Gefühl hast, Du kannst dann erst richtig loslegen, dann schaffst Du möglicherweise die Strecke. Mit 3,5 Stunden bist  Du sicherlich dabei. Ich würde mir erst mal die 20km vornehmen. Bei 35 km mußt Du schon sehr viel die aerobe Ausdauer der Fettverbrennung im Muskelgewebe trainiert haben. Das wird noch nicht der Fall sein. Wende Dich doch an eine erfahrene Laufgruppe mit Trainier und lasse Dich beraten. Viel Erfolg!

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Angebote gibt es mit einer Zusatzausbildung danach, im Gesundheitsbereich sehr viel. Mach doch das Sportstudium am Olympiazentrum der Zentralen Hochschulsportanlage (ZHS) in München. Der Sportlehrer (im freien Beruf) ist anerkannter, allerdings ist die Aufnahmeprüfung anspruchsvoll. Das geht auch mit Realschulabschluß. Erkundige Dich mal und lasse Dir die Unterlagen schicken oder eben runterladen. Das lohnt sich. Das ist ein Studium an der Uni und ist wertvoller als der Sport- und Gymnastiklehrer. Wenn Du danach noch eine Ausbildung zum Physiotherapeuten dranhängst, kannst Du sowohl im freien Beruf arbeiten und hast die Möglichkeit, Sportphysiotherapie zu machen. Du könntest Sportler betreuen, trainieren und therapieren.

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Normalerweise nach 4 Wochen. Du solltest dir einen funktionellen Sprunggelenktape von einem Sportphysiotherapeuten machen lassen. Zusätzlich hilft eine Elektrotherapie und Manualtherapie zur schnelleren Genesung. Jeder Profifußballer macht das. Der Arzt kann Dir ein Rezept rausschreiben. Kauf einen Tape-Verband und suche mit dem Rezept zur Behandlung eine Praxis für Physiotherapie und Krankengymnastik auf. Der Therapeut sollte auch die Zusatzausbildung zum Sportphysiotherapeuten haben, dann kann er auch tapen. Viel Erfolg!

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Die Wundheilungsphase beschleunigst Du, indem Du dich so ernährst, dass Du viel Opst und Gemüse zuführst. Vitamin C und E sollten primär dabei sein. Nahrungsergänzungsmittel bringen gar nichts. Normalerweise beginnst Du nach 6 Wochen mit Gangschule und Walking sowie einem dosierten Kraftaufbautraining. Nach 8 Wochen kannst Du versuchen auf dem Laufband leicht zu joggen, langsam und mit flachen Schritten. Dann siehst Du wie es Dir bekommt. Buchtipp: Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation, Elsevier-Verlag. Co-Autor Dr.med. Steininger,Sportmediziner.Viel Erfolg!

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Wenn beide Gelenke betroffen sind, war und ist das eine Überlastung. Wahrscheinlich ist das dein Schwachpunkt des Gelenkes. Wenn Du Ruheschmerzen hast, dann ist das nicht in Ordnung oder eben wieder überlastet. Analysiere mal dein Training komplett, irgendwas solltest Du ändern. Buchtipp: Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation/Elsevier-Verlag. Mit Sportarzt und CO-Autor Dr.Steininger. Da kannst Du mal alle orthopädisch-sportlich verursachten( u.a.) Krankheitsbilder und Verletzungen, vergleichen und Kontraindikationen einsehen, wahrscheinlich machst Du da unbewußt viele Dinge, die Dir nicht bekommen. Viel Erfolg.

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Innerhalb von 12 Stunden hat er alles verdaut, aber nur dann, wenn etwas zugeführt wird! Je trainierter je schneller geht dies. Die körperliche Erholung von einem Lauf kann 24 Stunden dauern. Hochleistungssportler trainieren 2x täglich und erholen sich schneller. Die volle Regeneration vollzieht sich im Schlaf! Schlaf und gesunde Ernährung sowie ein individueller Trainingsplan, bedingen einander! Bei einen Wettkampf über die Marathondistanz kann es bis zu einer Woche dauern, bis der Körper erholt ist. Da werden zusätzlich weiße Blutkörperchen zerstört sowie der Bewegungsapparat sehr stark beansprucht. D.h. das Immunsystem geschwächt und eigentlich eine, wegen der Abwehrvorgänge im Körper, eine nichtbakterielle Entzündung provoziert und der Körper zunächst geschwächt. Somit dauert die Erholung des Immunsystems nach einem Marathonlauf länger. Wenn Du 10km läufst und nicht merkst, dass eine Grippe bereits im Gange ist, passiert änliches und gefährdet den Körper. Wer auf Dauer mit einem geschwächten Immunsystem läuft, kann sich die Herzklappen schädigen. Viel trinken und eine Zufuhr von Vitamin C/E helfen, die Regeneration nach harten Trainingseinheiten zu beschleunigen. Dazu brauchst Du pro Einkilogramm Körpergewicht mindestens 1,5 Gramm Eiweiß um die Muskulatur zu erhalten und die Zufuhr von Vitamit B12 und 6 zu gewährleisten.

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langwierige Schambeinentzündung, Zweifel an Physioübungen

Hallo, erstmal zum Verlauf der Verletzung. Ich habe bis Juni 2013 3-4 mal in der Woche Fußball gespielt und hatte ab ca. April Leistenschmerzen während und nach dem Training. Ich bin jedoch ärgerlicherweise nicht direkt zum Arzt, da die Schmerzen am nächsten Tag normal immer wieder weg waren. Als die Schmerzen sich verschlimmerten habe ich einen Orthopäden aufgesucht, der mit einigen Drucktests sowie MRT Bildern eine Schambeinentzündung diagnostizierte. Das war Ende August 2013. Ich habe seitdem überhaupt kein Fußball gespielt und ca. alle 3 Monate mal eine Runde Basketball um zu testen ob das Schambein wieder hält. Nach 6 Monaten waren die Beschwerden beim ersten Sport machen wieder da, worauf erneut ein MRT gemacht wurde. Die Schambeinentzündung war nur leicht zurückgegangen, zumindest das, was man auf den Bildern gesehen hat. Der Arzt hat mir daraufhin Manuelle Therapie verschrieben. Ich hatte 5 oder 6 Sitzungen beim Physio und habe eine Vielzahl an Dehnungsübungen, sowie einige Kräftigungsübungen zur Mobilisierung der Hüfte erhalten, die ich über mehrere Wochen auch gewissenhaft durchführte. Nach ca 6 Wochen Therapie habe ich mir bei einem Sturz die Schulter ausgekugelt. Die Dehnungsübungen habe ich weiter gemacht, Kräftigungsübungen gingen aufgrund der Schulter nicht wirklich, weswegen ich nach ca 4 Wochen erst wieder damit beginnen konnte. Seitdem habe ich jedoch das Gefühl, dass die Übungen das Schambein zu stark beanspruchen und ich habe teilweise im Alltag auch wieder ein leichtes Ziehen am Schambein. Ich habe jetzt für Ende September nochmal einen Termin beim Orthopäden. Ich bin mir nun aber unsicher, ob ich die Übungen, bei denen ich Schmerzen habe lieber lassen soll um das Schambein nicht weiter zu überlasten. Noch einige Fragen: Der Physiotherapie meinte, man könnte mal solche entzündungshemmende Enzymprodukte mit Bromelain o.ä. ausprobieren, da viele Sportler dies bei verschiedenen Verletzungen verwenden. Nach reichlicher Recherche konnte ich jedoch keine belastbaren Informationen finden, die die Wirksamkeit bei einer Schambeinentzündung belegen, weswegen ich mich auch aus Kostengründen dagegen entschieden habe, da die Medikamente anscheinend nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Wie ist eure Meinung zu solchen Mitteln? Hat jemand positive oder negative Erfahrungen in Verbindung mit einer Schambeinentzündung gemacht?

Diese Frage ist evtl. etwas seltsam, aber wenn ich 2-3 Bier getrunken habe, und in einem leicht besäuselten Zustand bin, dann spüre ich mein Schambein doch recht deutlich. Es ist kein wirklicher Schmerz, aber im Vergleich zum Alltag, wo ich nichts spüre, sehr unterschiedlich. Wie kommt es dazu?

Belastet lockeres Radfahren das Schambein? Von der Bewegung her liegt die Hauptbelastung ja auf dem Oberschenkelstrecker, aber die anziehende Bewegung wird natürlich trotzdem durchgeführt. Bei lockerem Fahren merke ich gar nichts am Schambein. Wenn ich jedoch testweise eine hohe Intensität angehe, wird es schon unan

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Eine Entzündung geht mit Medikamenten oder von alleine weg. Die Übungen brauchst Du nicht "ewig" machen, nach der Therapieeinheit nur bei Bedarf. Das dauert eben, zudem die Schulter zu behandeln nun wichtiger zu sein scheint. Sprech das mit dem Arzt ab und auch mit dem Physiotherapeuten. Medikamente kann nur der Arzt verordnen, alles andere was man so kaufen kann, ist viel zu niedrig dosiert und bringt nicht viel. Alkohol hindert die Heilungsphase, 3 Bier sind 60 Gramm Alkohol. Wenn Du noch was einnimmst und sowieso angeschlagen bist, trinke viel Wasser und ernähre Dich gesund und möglicherweise hilft eine höhere Dosierung von Vitamin C und E. Ein Bier reicht. Frag den Arzt, ob er nicht noch mal über ein großes Blutbild deine Entzündungswerte testen kann sowie eine mögliche Mangelerscheinung bestimmter Vitamine oder Mineralien. Die Abwehrkräfte müssen optimal sein. Viel Erfolg!

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Buchtipp für Sportartspezifisches Krafttraining; Krafttraining an Seilzug- und Fitnessgeräten,Hofmann-Verlag/Schorndorf. Dort findest gute Anleitungen u.a. auch über den Kreuzbandriß etc. Im Elsevier-Verlag ist vom gleichen Autor das Funktionelle Kraftaufbautraining in der Rehabilitation, zu empfehlen. CO-Autor Dr.med. Steininger,Sportarzt. Viel Erfolg!

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Schulterknacken - Bizepssehne springt - Außenrotatoren undInnerotatoren - Physiotherapie?

Hallo Sportsfreunde!

Ich habe mich gerade eben neu angemeldet, um eine wichtige Frage loszuwerden, die hier hoffentlich beantwortet werden kann.

Ich, männlich betreibe seit circa 2 Jahren Kraftsport im Fitnessstudio, mit dem Ziel im Gegenzug einen muskulösen Körper zu erhalten.

Seit circa 2-3 Monaten habe ich ein heftigen "Sprung", wenn ich den linken Arm anhebe, und quer von mir weg hebe. D.h. über 90Grad und dann quer nach oben weg. Wenn ich den Arm dabei anwinkle, ist der Sprung extrem.

Ich merke einen Druckpunkt, und weiß genau, dass es knackt wenn ich noch ein paar Zentimeter weitergehe. Nach dem Knacken hat sich das unangenehme Druckgefühl gelöst.

Ich war bereits 2x beim Orthopäden, Ultraschall, Röntgen - alles o.k - Schulterpfanne im Verhältnis zum Schulterkopf klein, aber nichts schlimmes. Der Arzt konnte leider nichts feststellen, Bizepssehne ist etwas dicker (trainiert) aber keine Auffälligkeiten.

Hat einer Erfahrung und kann mir sagen, was es ist? Es kam plötzlich, und soll am liebten auch so wieder gehen. Eine Bizepssehnenentzündung liegt wohl nicht vor. Hilft eventuell Physitherapie mit Querfraktionen? Trage bereits eine Bandage, welche die Schulter andrückt - bringt nichts.

Bringt Innen/Außenrotationstraining etwas? Muss ich den Raum erweitern damit es mehr Platz hat und nicht mehr klappt? Was muss ich dann trainieren? Schmerzen gibt es (noch) keine, aber es stört ist unangenehm, und das Training muss pausiert werden.

Vielen vielen Dank für's lesen, und die hoffentlich gute Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

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Schwierige Frage aus der Ferne, die zu beantworten? Wenn es nur einseitig ist, muß es was sein. Wenn der Arzt mit dem Ultraschall nichts sieht und Du noch Probleme hast, sollte man die weitere Diagnostische Vorgehensweise in Anspruch nehmen-ein MRT oder eine Kernspinaufnahme. Es wird eher eine Gelenkspaltenge sein aber was da dann springt oder knackt kann man so nicht sagen. Vielleicht hast Du eine kleine Kalkablagerung, das geht eher in diese Richtung der Symptome. Wie gesagt, ein MRT etc. würde ich machen lassen. Geh zu einem erfahrenen Sportarzt, wenn der Orthopäde darauf nicht eingeht. Buchtipp, falls Du Rehaprogramme fürs Krafttraining brauchst; Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation, Elsevier-Verlag,CO-Autor Dr.med. Steininger-ein Sportarzt mit Erfahrung von Leistungssportlern aller Art. Viel Erfolg!

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Meistens wird für diesen relativ kleinen Muskel zu viel getan und er ist übertrainiert. Bewährt haben sich 6 bis 8 Wiederholungen bei 3 Serien. Pro Serie 2 bis 2,5 Minuten Pause. Jede Serie sollte bis zum Muskelversagen führen so dass man in der dritten Serie möglicherweise Gewicht reduzieren muß um auf die Wiederholungszahl zu kommen. Günstig sind Kurzhantelcurls im Stehen oder Sitzen. Jeden Curl im Wechsel einzeln ausführen, das bringt mehr. Du merkst auch, welcher Arm etwas schwächer ist-der holt aber in der Kraft auf. Zwei mal pro Woche genügt. Auch immer vor den Rückenübungen ausführen. Am besten nach den Brustübungen zusammen mit dem Trizeps trainieren. So kannst Du nach der letzten Serienpause 5 Minuten warten, eh Du zum Rückentraining gehst. Natürlich kannst Du den Bizeps auch ganz gesondert trainieren, wenn das auch zuviel sein sollte. Beim Bizeps ist weniger Training mehr, wenn die Intensität hoch genug ist und die Pausenzeiten passen. Viel Erfolg!

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Wahrscheinlich macht sie zu wenig Sprinttraining für diese spezielle Kurzstrecke. Was hilft sind beispielsweise 10x 50m mit 2 - 3 Minuten Pause. Davon 25m Maximal und die zweiten 25m locker und dann die Pause. So könnte eine Trainingseinheit aussehen. Die zweite; 5x100m extensiv, d.h. locker über die ersten 50m und dann leichtes steigern aber nicht volle Leistung die letzten 25m, nur 90%. Vor den Intervallen jeweils locker 400m ein- und ausschwimmen für die Technik. Ich denke, sie braucht nicht das ganze Schwimmtraining mit Brust-Rücken- und Delphinschwimmen. Schwimmen ist nur ein Teil des Vierkampfes und das sollte sie speziell auf Sprint trainieren. Probiert das mal 2 Monate und macht dann einen Test. 46,4s kann man locker verbessern. Was auch hilft ist, ein sporartspezifisches Krafttraining für das Schwimmen u.s.w. Buchtipp; Krafttraining an Seilzug- und Fitnessgeräten, Hofmannverlag/Schorndorf. Viel Erfolg!

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Das hast Du falsch verstanden. Mehr Kohlehydrate bedeutet mehr Energie, weil mehr Sauerstoffatome andocken können. Ein höherer Laktatspiegel kommt in Form der Belastungsintensität zustande und dazu benötigt man wieder Kohlehydrate um überhaupt Laktat bilden- und abbauen zu können. Wer zu wenig Kohlehydrate hat, dem fehlt es nicht nur an Energie sondern auch an der Bildung von Laktat, wenn der Sportler an der anaeroben Schwelle laufen möchte. D.h. er muß die Intensität mindern oder auch die Belastung abbrechen. Bsp: Marathonlauf: Es wird Kohlehydratschonend gelaufen,d.h. bis die Kohlehydrate soweit abgebaut sind (meistens bei km 30) das der Körper auf die Fettverbrennung umschalten kann(wenn das genügend trainiert wird). Würde der Läufer durch überschreiten der anaeroben Schwelle dauernd Kohlehydrate verbrauchen müßte er (theoretisch) bereits bei km 20 auf die Fettverbrennung wechseln und das bedeutet, die Geschwindigkeit soweit zu drosseln, dass er mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun hat. Dieter Baumann ist das bei einem seiner ersten Marathonläufen passiert, als er bei km 30 relativ schnell von einem Kilometerschnitt von 3:10 auf 4:10 ca. die Geschwindigkeit anpassen mußte. Er hatte die Kohlehydrate zu schnell verbraucht und vielleicht auch den Fettstoffwechsel zu wenig trainiert. Somit rutscht man von der anaeroben Schwelle in die aerobe Schwelle um nocht genügend Luft zum atmen zu haben-, und das geht nur mit erheblicher Minderung der Geschwindigkeit. Ich hoffe, Du kannst mit dieser praktischen Darstellung was anfangen. Physiologisch - und biochemisch ist es etwas komplizierter.

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Ich denke mal, wenn Du gezielt Intervalltraining unter einem kompetenten Trainer trainierst,wirst Du nächstes Jahr so um die 2:10> laufen können. Es kommt auch darauf an, wie hoch die Grundschnelligkeit über 100m bzw.200m ist. Das ist auch wichtig. Wie wurstwurm empfielt, schließe Dich einer Leichtathletikgruppe- oder Verein an. Die Grundlage ist schon mal da. Du kannst davon ausgehen, wenn Du die 400m so um die 55s. läufst, dann kannst Du so um die 2:06 laufen. Bei 60s. über 400m wirst Du so um die 2:12 bis 2:15min. laufen. Das sind Kriterien die Du erst mal testen solltest. Hinzu kommt, wie schnell läufst Du bei der 800m-Zeit die 1000m. Ich schätze mal so um die 3:05 bis 3:10, je nach "Steherqualitäten"-d.h. wie wenig Du gegenüber der 800m-Zeit im Schnitt nicht langsamer wirst. Somit kann man sehen, ob Du eher von der Grundlage provitierst oder doch der Sprintertyp bis der dann schnell abfällt wenn es länger wird. Viel Erfolg.

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Du solltest die Schulter primär behandeln lassen, was soll einarmiges Schwimmen? Du störst nur die Koordination. Womöglich reizt Du das ganze Prozedere nur-bedenke; die Wundheilungsphase geht 3 Wochen, dann beginnt der Körper zu "reparieren" und zu festigen....der Strukturen. Parallel dazu wird die Schulter mit Manualtherapie behandelt und mit einem leichten funktionellen Seilzugtraining zur Koordination- und Stabilisation. Der Schlafentzug wird durch die Gesamtsituation inklusive Medikamente zusammen kommen. Schlaf ist wichtig für die Regeneration und auch den Fettstoffwechsel. Lese mal die Nebenwirkungen der noch zu nehmenden Medikamente. Ansonsten kannst Du tagsüber meditieren und einfach dich um das Krankheitsbild kümmern, es geht jetzt nicht um auspowern-das ist für die Heilungsphase nach der OP(noch) Kontraproduktiv. Du kannst ein funktionelles Training mit Tipps aus einem Buch erhalten-Tipp; Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation, Elsevierverlag. Mit CO-Autor Dr.med.Steininger. Geh mal in Dich.

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Mindestens 2x eine 1/2 bis 3/4 Std. in der Woche und angepaßter Ernährung. Es kommt darauf an was du machen möchtest, Radfahren, Schwimmen oder Laufen. Beispielsweise hat eine 1/2 Stunde Laufen den gleichen Effekt wie 1 Std. Schwimmen im aeroben Bereich. Beim Radfahren kommt es auf die Wattzahl an und somit auch erreichen der aeroben bis anaeroben Schwelle. Das kann man da leichter Testen als bei den anderen Sportarten. Es gilt als Richtwert, das die Pulsfrequenz zwischen 120 bis 140 Schlägen pro Minute sein sollte, je nach Trainingszustand und Körpergewicht. Wenn der Puls weit bis 170 Schlägen geht, dann ist die Intensität zu reduzieren weil du dann übersäuerst und abbrechen mußt. Nun stellt sich die Frage, wie schwer bist du eigentlich und wie sieht die Ernährung aus. Erst dann kann man dies auswerten. Geh doch in ein Fitnessstudio und lasse das testen,im Sommer gibt es oft Schnupperangebote dazu.

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Das ist sicherlich eine ISG (Kreuzbeinbeckengelenk) Blockade. Das Symptom ist typisch. Eigenübung zunächst ohne Therapie: Rückenlage und beide Beine gestreckt. Nun winkelst Du das betroffene Bein an und greifst mit dem gegenüberliegenden Arm an das Kniegelenk und ziehst es in Richtung Schulter (Diagonale) des Armes, der das Kniegelenk greift.(Bsp: linkes Kniegelenk heranziehen, rechter Arm umgreift und bewegt diagonal in die Richtung der Schulter...).Das nichtbetroffene Bein m u ß gestreckt bleiben um die Beckenseite zu fixieren. Dabei merkst Du im Seitenvergleich, ob es blockiert ist. Mehrmals ausführen. Wenn sich das nicht löst, geh zu einem Manualtherapeuten, der Arzt schreibt Dir ein Rezept raus.

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Es gibt einen Richtwert: Wenn Du beispielsweise 3 Monate trainiert hast und drei Monate pausierst, dann brauchst Du drei Monate um wieder auf dem gleichen Stand zu sein. Der Anfänger profitiert, je nach dem welche Grundlage er hat, von der Tatsache, dass sich durch intramuskuläre Koordination die Kraft aufbaut ohne nennenswerte Hypertrophie. Das bedeutet, die Maximalkraft ist gesteigert worden ohne Muskelzuwachs. Erst im Laufe der Zeit wächst der Muskel weil der Körper mehr Training benötigt und die Kraft nicht linear gesteigert werden kann. Wenn ein Leistungssportler 10 Jahre trainiert hat und 1/4 Jahr Pause macht, dann wird er um die gleiche Leistung wieder zu erlangen womöglich nur 4 Wochen brauchen. Je länger die Grundlage, desto weniger lang brauch man für die Wiedererlangung der "alten" Leistungsfahigkeit. Allerdings ist das nicht unbegrenzt möglich. Auch hier gilt, je mehr Pausen desto geringer wird die Leistungsfahigkeit und der Anschluß an die "alte" Leistung dauert wiederum länger...u.s.w.

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Vorsichtig kannst Du das machen. Im Studio darfst Du aber den Beinstrecker nicht anwenden,der ist kontraindiziert. Geeignet ist Kraulschwimmen und Aquajogging vorübergehend. Sprich das mit dem Arzt ab, wenn Du ins Studio gehen möchtest. Buchtipp,dort ist das Symptom beschrieben und auch ein Aufbauprogramm mit Fotos; Funktionelles Kraftaufbauprogramm in der Rehabilitaion, Elsevierverlag. CO-Autor ist der Sportarzt Dr.Steininger. Laß Dir das zum Geburtstag schenken. Das bringt Dir was.

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Buchtipp: Funktionelles Kraftaufbautraining in der Rehabilitation,Elsevierverlag. Da findest Du auch das Aufbautraining. CO-Autor ist Dr.med.Steininger,ehemaliger Sportarzt und Betreuer von Leistungssportlern. Das könnte Dir weiterhelfen. Da sind alle orthopädischen Sportverletzungsproblemfelder praktisch beschrieben. Also, zur Selbsthilfe und Information. Das mit der Erhöhung in Deinem Schuh ist eigentlich nicht ok. Laß Dich von dem behandelnden Physiotherapeuten noch mal beraten. Nach der Therapie beginnt man mit Aquajogging, leichten Läufen,Dehnungen. Mach auch eine Laufbandanalyse im Sportgeschäft um die richtigen Sportschuhe zu haben. Fußballschuhe sind ja nicht die gleichen. Mit Fußball würde ich so lange warten bis es ausgeheilt ist. Kraulschwimmen ist auch ok. Bedenke, Du wächst noch und wenn es nicht ausheilt und chronisch bleibt,wirst Du immer Probleme damit haben. Viel Erfolg!

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