Du bist nicht generell zu alt dazu. Ich kenne Leute, die erst mit über 60 Jahren das erste Mal in eine Kung Fu Schule eintraten und dort begeistert trainierten.

Allerdings rate ich Dir, nicht von youtube zu lernen, sondern in einer Kung Fu Schule. Nur da hast Du Trainer, die deine Fehler direkt am Mann korregieren. Mit nur virtuellem Unterricht können sich leicht Fehler einschleichen und das kann auch zu gesundheitlichen Schäden führen.

Ein Trainer kann Dir zudem Tipps oder auch persönlich sinnvolle Abwandlungen zeigen, falls Einiges so nicht machbar für dich ist und mit mehr Leuten macht es sowieso mehr Spaß.

Außerdem achtet ein gewissenhafter Trainer darauf, dass ihr euch gut aufwärmt, bevor ihr beginnt oder dehnt, um Schäden vorzubeugen. Er sollte etwas von Trainingslehre verstehen.

Wenn Du topfit bist, dann wirst Du auch in deiner (weiteren?) Umgebung etwas finden, wo Du Spaß dran haben kannst. Manchmal hilft es, etwas flexibler zu suchen, sowohl in der Kampfkunst- oder Sportbezeichnung, als auch beim Ort.

Viel Erfolg!

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Rufe in dem von Dir ausgewählten Karate-Dojo an und vereinbare ein kostenloses Probetraining. Da kannst Du dann den Trainer fragen, welche Übungen, die Finger betreffend, dort üblich sind, und ob Du die dort genau so mitmachen müßtest. Ich schätze nämlich,  dass das jeder Trainer anders hält.  

Dasselbe kann man auch vom Krav Maga sagen.  

Vielleicht liegt Dir auch was mit Waffen, wie Arnis oder Fechten. Glaub nicht, dass die dort so auf Abhärtung trainieren. Allerdings kann man dort evtl mal einen Stock auf die Finger bekommen...

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Bei der Sportart, die Dir am Besten gefällt und Du deshalb gerne und regelmäßig betreibst.

Viele Leute können sich nur eine begrenzte Zeit lang damit motivieren, dass sie durch den Sport Muskeln aufbauen und ihren Energieverbrauch dadurch etwas erhöhen. Deshalb ist unbedingt ein wirklich langfristiger Grund notwendig, um generell zum Sport motiviert zu sein.
Und dieser Grund kann nur der Spaß am Sport sein.
Nur dann wirst Du bereit sein, den Sport wirklich langfristig in deinen Lebensalltag zu integrieren.
Checke deine Sportmöglichkeiten in deiner Umgebung, streiche weg, was nicht gefällt und fang an/ bzw vereinbare dann Probetrainings.

Viel Spaß
Gruß Kyra

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Du kannst Dich immer nur entscheiden zwischen Ausdauertraining und Krafttraining.

Für Ausdauertraining kannst Du entweder Deine Laufstrecke verlängern, anspruchsvollere Strecken wählen (Höhenprofil) oder Intervalltraining machen.

Krafttraining wiederrum findet nur mit sinnvollen Gewichten statt, nicht mit diesen lächerlichen Gewichtsmanschetten. Bei zu niedrigem Gewicht muß sich der Muskel nicht aufbauen und verstärken, denn er ist dafür ja stark genug. Deshalb wächst er nicht.

Gewichtsmanschetten sind sinnlos. Zudem macht ein Training mit ihnen Deine Gelenke kaputt. Wenn diese Manschetten wirklich so toll wären, glaubst Du nicht, dass jeder längst damit trainieren würde?

Und, wie meine Vorredner schon schrieben, das Abnehmen funktioniert hauptsächlich über eine vernünftige Ernährung.

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Die Schlagkraft ist eine Anwendung der Schnellkraft.

Wenn Du Deine Schnellkraft trainierst, wird sich Deine Schlagkraft verbessern.
Eine gute Schlagkraft ist vonnöten, wenn Du Deine Kampfkunst wirkungsvoll ausüben möchtest - zum Beispiel bei der akuten Selbstverteidigung oder beim Kampfsport, wenn Du Vollkontakt gewählt hast.
Es wäre unzweckmäßig, wenn Du durch gute Technik zwar einen Treffer beim Gegner landest, dieser aber nicht die gewünschte Wirkung erzielt, weil er zu schwach ausgeführt wurde. Sicher kann gute Technik die vorhandene Schlagkraft am besten übertragen, aber die Kraft muss auch vorhanden sein.
Durch BWE kannst Du Deinen gesamten Körper kräftigen. Das dient nicht nur zur Gesunderhaltung, sondern Dein Schlag (oder Zug...) ist nur so stark, wie das schwächste Glied Deines Körpers - in der Regel benutzt man zum Schlag ja den gesamten Körper. Auch durch allgemeine Körperkräftigung kannst Du Deine Kraft besser übertragen

Deshalb würde ich Deine Frage mit einem eindeutigem "Ja" beantworten.
Eindeutig ein sinnvolles Zusatztraining.

Davon abgesehen ist natürlich das echte Kampfkunst/-sporttraining natürlich trotzdem wichtig, denn Kraft ist ja nur eine Säule.
Aber Du wolltest ja nicht das Kampfkunst/-sporttraining durch Krafttraining ersetzen.

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Ich empfehle Dir erstmal einen Selbstbehauptungskurs.
In solchen Kursen lernt man das Verhalten in verschiedenen Situationen. Oft werden auch die vorhandenen Senarien besprochen und gemeinsam eine Lösung dafür gesucht.

Schlagen ist erst die allerletzte Alternative.
Da Du die Situation nicht beschreibst, kann man schlecht beurteilen, warum es immer wieder zu einer Schlägerei kommt. Aber normal ist das sicher nicht.
- Sollst Du abgezogen werden?
- Wirkst Du sehr unsicher?
- Wirkst Du provozierend - große Klappe?

Das wären alles unterschiedliche Situationen, wo man Dir mit unterschiedlichen Verhaltensratschlägen helfen könnte.
Oft bietet die Polizei solche Kurse an, es gibt aber auch private Anbieter.

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Bei 10 Minuten Laufband brauchst Du keine Angst vor drastischen Effekten haben. Schön wärs, wenn das so einfach wäre!
Auf dem Laufband solltest Du keinen Sprint hinlegen, sondern in einem gemäßigtem Tempo laufen, eben so, dass Dir warm wird. Wenn ich 5 Minuten Fahrrad fahre und mich danach umziehe fürs Training, bin ich wieder kalt. Ob Du danach warm bist, musst Du selber entscheiden, aber von 5-10 Minuten Laufband nimmst Du nicht ab, das ist kein Ausdauertraining. Aufwärmen beugt Verletzungen vor, also besser nicht weglassen.

Statt Laufband kannst Du auch den Crosstrainier oder ein Fahrrad-Ergometer zum Aufwärmen nutzen.

Zusätzlich solltest Du jeweiligen Übungen immer erst mit wenig Gewicht ausführen, um die speziell benötigte Muskulatur aufzuwärmen.

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Mit 17 Jahren wollte ich auch nicht laufen gehen. Ich fand das irgendwie komisch.
Und mit meinem Freund Radfahren war immer so'ne Sache. Er war immer etwas zu schnell, d.h. ich habe versucht, mich seinem Tempo anzupassen, obwohl er sich meinem Tempo anpasste. Manchmal wartete er dann weiter vorne. Ich beeeilte mich, dahin zu kommen, und er wollte sofort weiter - so, dass ich nach meinem "Spurt" gar keine Pause bekam.

Aber an Deiner Stelle würde ich mich informieren, was die Vereine in der Nähe denn alles so bieten. Da ist sicherlich auch etwas cooles für Deine Freundin darunter - egal ob Tanzen, Kung Fu, Tischtennis, Klettern, Kanu fahren, Bogenschießen - es gibt viele Möglichkeiten. Sprich mit Deiner Freundin darüber, denn es muss ihr Spaß machen.
Sport zu betreiben, um abzunehmen ist ziemlich öde. Sport sollte man treiben, weil es Spaß macht.

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Beim Wing Tsun gibt es Kicks, allerdings nur wenige und nur bis ungefähr Hüfthöhe. Höhere Kicks wären für die Selbstverteidigung uneffektiv. Für Kick-Abwehr sind beim WT bis ca Hüfthöhe die Beine zuständig, höhere Kicks werden durch Arme abgewehrt. Je atlethischer eine Kampfkunst aussieht (hohe Kicks, Sprünge, weit ausholende Bewegungen), desto weniger ist sie für die Selbstverteidigung auf der Straße brauchbar. Wing Tsun bevorzugt die kurzen, direkten Wege - was äußerlich nicht so schön aussieht.

Im Gegensatz zu dem, was der Professor schreibt, aggiert Wing Tsun fast immer angreifend. Die Abwehr ist Angriff zugleich und vor allem auch umgekehrt.
Wer an den 4.Satz der Siu Nim Tau ( 1.Form im WT) denkt, weiß was ich meine. Dort folgt auf den Gwat-Sao der Lau-Sao - ein wunderschönes Beispiel einer Kick-Abwehr inclusive Angriff.

Mach bei beiden Probestunden und entscheide dann nach Gefühl, welches Training Dir besser gefiel. Außer der Kampfkunst sollte ja auch das Umfeld passen. Im Probetraining kannst Du alles fragen, was Dich interessiert.

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Pratzenreaktionstraining:
A steht B gegenüber und hält eine Pratze mit ihrer Stirnseite zum Partner B. A's Pratzenarm ist gestreckt (Sicherheitsabstand) und bewegt sich innerhalb B's Reichweite. Immer wenn A die Pratzenvorderseite zu B dreht, soll B sofort darauf schlagen. In B's Ausgangsposition hängt der Schlagarm entspannt runter.
Variation:
B hält die Pratze still in A's Reichweite und zieht sie erst weg, wenn A schlagen will. Hier wird auch die Aufmerksamkeit des Pratzenhalters geschult, zusätzlich zu B's schneller Reaktion.

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Google mal nach:
- Arnis/ Escrima/ Kali = philipinischer Kampfsport mit Waffen
- Fechten
- Kendo = japanische Schwertkunst
- Aikido (japanisch) hat Waffenelemente
Einige Kung Fu Stile (chinesische Kampfkünste) haben auch Waffenkata

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Sehr wichtig.
Pratzentraining gehört in jedes Kampfkunst-, Kampfsporttraining. Nur mit Pratze, Schlagpolster oder Boxsack hat man die Möglichkeit, eine effektive Schlagtechnik und Schlagkraft zu trainieren. Aus SV-Gründen ist eine gute Schlagkraft unabdingbar. Was nützt mir die beste Technik, wenn ich im Notfall den Kampf nicht durch einen guten Schlag beenden kann. Gerade für kleinere und schwächere Personen ist eine gute Schlagkraft das A&O. Sie haben nämlich nicht die Kraft, einen stärkeren Gegner in irgendeinem Hebel o.ä zu bringen und zu halten.
Sie können nur gezielt und wirkungsvoll zuschlagen, und dann schnell weg... Mit einem stärkerem Gegner kann ich mich nicht auf einen langen Kampf einlassen, trotz meiner Schnelligkeit. Er braucht nur zu warten, bis ich müde bin, und dann.... Also kann ich mir nur, durch gute Schlagkraft ein Zeitfenster zum Flüchten schaffen.
O.K vielleicht die Einschränkung: Im Arnis oder Caipoira ist Pratzentraining nicht notwendig. ;-)

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Es kommt oft auf das gute Zusammenspiel aller Muskeln an, um präzise (geschmeidige) Bewegungen auszuführen. Zum Beispiel arbeitet auch die Stütz- oder Haltemuskulatur (Bauch, Rücken) beim Gehen und Laufen immer mit und auch an einem kräftigem Schuß oder Kopfball ist immer der ganze Körper beteiligt.
Der Körper ist immer nur so kräfig, wie sein schwächstes Glied - also ist Ganzkörpertraining angesagt; zusätzlich zum spezifischem Training.

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Ich betreibe seit mehreren Jahren WingTsun in einer Schule der EWTO.
Ich bin fasziniert von dieser Kampfkunst. Schau Dir das Training in der örtlichen Schule an, frag nach den Preisen und entscheide dann.

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Ob es für Dich sinnvoll ist, Jiu-Jitsu zu erlernen, kannst Du nur für Dich selber entscheiden. Es kommt darauf an, was Du von dem Unterricht erwartest. Da ist jeder Mensch unterschiedlich. Das kann gehen über Fitness, Gelenkigkeit, Spaß an diesen Bewegungen, Abschalten vom Alltag, Spaß an der Gruppe, reine effektive Selbstverteidigung, Spaß am Kräftemessen, geistige Anregung, Spaß an der eigenen Körperbeherrschung, Spaß am Aufsteigen in der Hierachie (sozialem Ansehen) nach den Prüfungen...alles ist möglich.

Ein Wort zu Jiu-Jitsu: Es ist in der Gesellschaft angesehen - hat sozial eine gute Stellung. Viele Polizisten trainieren das. Es wird Dich niemand auslachen, wenn Du das trainierst.

Mit Tai Chi Chuan würdest Du bei vielen Kampfsportlern eher belächelt werden. Trotzdem kann es auch ein guter Weg sein.

Was die Gesellschaft denkt, sollte wohl nicht maßgeblich sein, oder doch?

Entscheide Du, ob es für Dich paßt - da kann Dir niemand helfen. Bist Du unsicher, besuche überall Probestunden, was in Deiner Nähe ist und lasse dann Dein Herz entscheiden, wo Du Dich am wohlsten fühlst. Das machen alle so.

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Die mittlere Gesamtkörperkraft einer durchschnittlichen Frau beträgt etwa 60% der mittleren Gesamtkörperkraft eines durchschnittlichen Mannes.

Quelle: Krafttraining - Praxis und Wissenschaft von Zatsiorsky & Kramer (Seite 243)

und auch:

Biologische Unterschiede Die Geschlechterunterschiede beim Sport basieren teilweise auch auf den unterschiedlichen biologischen Voraussetzungen. „Männer sind größer und schwerer, haben mehr Muskelmasse und weniger Körperfett“, erklärt Prof. Petra Platen, Leiterin des Lehrstuhls für Sportmedizin und Sporternährung an der Ruhr-Universität Bochum. Bei Männern besteht der Körper zu rund 40 Prozent aus Muskelgewebe. Fett macht nur 15 Prozent aus. Anders sieht das bei Frauen aus: Muskelgewebe macht etwa 30 Prozent und Fettgewebe etwa 25 Prozent aus. Selbst Spitzensportlerinnen haben noch einen höheren Fettanteil im Körper als Männer. Das heißt: Männer können eine größere Kraft und Schnelligkeit entwickeln.

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Sport/Der-kleine-Unterschied-Maenner-sporteln-anders-A060920ELPEP032213.html

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Ich würde es folgendermaßen mit kontrolliertem Sparring probieren: Jemand, dem Du vertraust und der sich unter Kontrolle hat – am Besten ein Trainer oder ein Fortgeschrittener, zieht volle Schutzkleidung an (Helm, Weste, Halssschutz, dicke Handschuhe… alles, was ihr habt) und Du nur dicke Handschuhe und Weste um beweglich zu bleiben und freie Sicht zu haben.

Jetzt soll Dich Dein Partner richtig reizen, verbal mit dummen Sprüchen, die Dich richtig hochfahren sich bewegen und öfter Schläge andeuten, ohne wirklich zu treffen – höchstens mal die Weste berühren.

Deine Aufgabe ist es jetzt, aus Deiner Deckung heraus ihn zu treffen und auf seine Schutzkleidung schlagen. Dein Partner soll Dir absichtlich Trefferchancen geben und bei einer unzureichenden Deckung Deinerseits nicht zuschlagen, sondern höchstens mal einen leichten Treffer andeuten.

  1. Da Dein Partner dicke Schutzkleidung anhat und technisch besser wie Du bist, und Du dicke Handschuhe anhast, wirst Du ihn nicht verletzten
  2. Da er Dich verbal reizt und anstachelt, fällt es Dir leichter, Deine Schlaghemmung zu überwinden
  3. Da ihr abgesprochen habt, dass er nicht voll zuschlägt, und Du zusätzlich eine Schutzweste trägst, brauchst Du keine Angst vor Treffern zu haben

So kannst Du üben angstfrei zu agieren und Deine Schlaghemmung zu überwinden. Später könnt ihr die Bedingungen ändern, er lässt Dir weniger Lücken und lässt seine Schläge leicht ankommen… Ich finde kontrolliertes Sparring (mit klar definierten Absprachen) sehr sinnvoll. Probiert es mal aus!

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Mentales Training.

Stelle Dir den Kampf so genau wie möglich vor; ab dem Zeitpunkt, wo Du den Ring betrittst (oder kurz vorher).

Was hast Du an, was hat der Gegner an, wie betrittst Du den Ring, wie beginnt der Kampf, welche Körperhaltungen....halt alles - ganz genau, bis zu Deinem Siegtreffer und Deinem Jubel hinterher.
Wichtig ist, dass Du eine Version wählst, in der Du der Gewinner bist. Nehme Dir in Deinen Gedanken den Sieg vorweg und freue Dich daran, wie es sein wird.

Natürlich weißt Du nicht, ob Du wirklich gewinnst - aber dieses positive mentale Training hilft Dir selbstsicherer und ruhiger zu sein. Stelle Dir auch, wenn Du trainierst den Gegner vor, z.B. wenn Du am Boxsack trainierst, wie Du ihn erwischt; geht aber auch abends im Bett.

Viele große Sportler wenden mentales Training an. Ich habe mal einen Bericht gelesen. Da wurde eine Übung ausgeführt (ich glaube Hochsprung war das) und die Ergebnisse notiert. Dann hat man die Leute in drei Gruppen eingeteilt - die erste Gruppe hat real trainiert, die zweite Gruppe hat mental sich das Trainieren nur vorgestellt und die dritte Gruppe hat nichts getan - als Kontrollgruppe. Die ersten beiden Gruppen haben ihre Ergebnisse verbessert, im Gegensatz zur dritten Gruppe, die gar nichts tat.

Mentales Training hilft also sowohl bei der Technikverbesserung, wie auch gegen Nervosität vor einem Kampf, Zweikampf, Vortrag halten usw.

Probier es doch einfach mal aus - zusätzlich zum normalem Training natürlich; schließlich braucht auch der Körper, Deine Motorik die Erfahrung. Viel Erfolg!

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