Wie oft darf man bei einem Tennismatch vom Physio behandelt werden?

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(1) Gemäß Tennisregel 29 ist das Wettspiel (Match) grundsätzlich ohne Unterbrechung abzuwickeln. (2) Eine Pause bis zu zehn Minuten zwischen zweitem und drittem Satz ist nur in Bewerben der Seniorinnen 40+ oder älter und der Senioren 45+ und älter erlaubt. (3) Verletzungen: Der Spieler kann für jede Verletzung, die ihm ein Weiterspielen unmöglich macht, eine dreiminütige Unterbrechung verlangen und erhalten. Dieses Verlangen muss er entweder sofort nach der Verletzung oder bis zum Ende des nächsten Seitenwechsels vorbringen. Sofern ein Turnierarzt anwesend ist, wird die Behandlung durch diesen vorgenommen. Sollte kein Turnierarzt auf der Anlage zur Verfügung stehen, so ist der Spieler berechtigt, sich selbst zu behandeln (es gibt keine Wartezeit auf einen Arzt). Die dreiminütige Verletzungspause startet mit dem Behandlungsbeginn. Einem Spieler ist es während eines Wettspiels nur einmal gestattet, für einenKrampf eine Verletzungspause zu verlangen. Nach Beendigung der Verletzungspause ist das Spiel unverzüglich fortzusetzen, bei einer Verzögerung wird dieses Vergehen nach den Verhaltensregeln – absichtliche Verzögerung – bestraft. Sollte sich ein Spieler während der Einspielzeit verletzten, so hat er die Möglichkeit, entweder eine 90 Sekunden lange Behandlungspause - im Anschluss an die Einspielzeit – oder eine Verletzungspause zu beanspruchen. Eine Verletzung die während der Einspielzeit auftritt, gilt für das Match als bereits existierende Verletzung.

blackmind hat das wichtigste schon gesagt. es gibt nur eine verletzungspause(3min) pro match. allerdings kann der physio auch in den folgenden spielpausen behandeln. also 90 s

Schwäche oberhalb der Knie - kann mir da jemand helfen?

Hallo,

Ich bin nun 15 Jahre alt und leide schon seit fast 3 Jahren an einer Schwäche in den Knien. Es fing im Herbst an und ist bis heute ununterbrochen da gewesen. Wenn ich stehe wenn ich sitze wenn ich liege - immer. Zu der Zeit bin ich noch Rennrad gefahren und auf einer tour trat es auf. Zu der Zeit bekam ich auch eine feste Zahnspange. Ein viertel Jahr davor hatte ich mit es mit Krämpfen zu tuen. Die Schwäche ist etwas oberhalb der Knie etwa dort wo auch die Sehne ist. An kraft scheint es aber trotzdem nicht zu fehlen. (Das Gefühl verstärkt sich wenn ich die knie stark durchdrücke. Ich war nun schon bei Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden. Der Orthopäde sagte es wäre eine Beckenblockade und löste sie - brachte nichts. Die Osteopathen und Physiotherapeuten drückten hier und da ein bisschen, das brachte aber auch nichts. Nun bin ich in großen abständen bei einer Osteopathin die den Körper befragt. Zieht dann immer die arme nach hinten und je nachdem welcher länger ist heißt das ja oder nein. Sie meinte es könnte auch etwas mit meiner Herzoperation zu tuen haben als ich 4 war (ein Loch im Vorhofseptum musste operiert werden). Letztes mal hat sie meine Knochen behandelt. Wenn ich aufstehe merke ich, dass es schlechter ist. Das bleibt aber nur für ein paar Minuten dann ist es wieder wie Vorher. Die beste Wirkung zeigte sich bei einem Physiotherapeuten der die Muskeln und Sehnen im Fuß und im Bein von der Haut die diese umgibt gelockert hat. Er meinte dadurch, dass beides nicht gleich schnell wachsen würde, würde die Hautschicht die Muskeln etwas verschieben und diese könnten dann nicht mehr richtig arbeiten. Danach spürte ich eine deutliche Verbesserung und merkte nun dass sich auch meine Füße schwer bewegen lassen ließen. Doch leider hielt die Wirkung nicht lange an und ich sitze immer noch vor dem gleichen Problem. Meine Vermutung wäre, wenn man mal von meinem Alter absieht, dass ich eine Spinalkanalverengung habe. Was sagt ihr dazu? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Fragt alles was ihr wissen wollt.

Gruß Bruno

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