Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Kraftsport, Medizin, Physiotherapie, Unfall, Chirurgie, schulterverletzung, Gesundheit und Medizin
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Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

Sport, Fussball, Oberschenkel, Verletzung, Gesundheit, Orthopädie, Physiotherapie, Schmerzen, zerrung, Beinmuskulatur, orthopaede
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Spezialfrage: Training Gleichgewicht?

Hallo, werte Sportlercommunity!

Ich hatte letztes Jahr einen sehr schweren Autounfall. Nun kämpfe ich seitdem gegen mein primäres Problem -> Gleichgewicht!

Verletzung:

Schweres Schädl-Hirn Trauma, Subarachnoidalblutung, 7mm große Kontussionsblutungen prävertal, Lungenkontussion, Lendwirbelkörper 3 Fraktur berstförmig mit Spinalkanalverlegung,...

Ich wurde nach meinem Unfall notoperiert, war ca 11.2016 im künstlichen Tiefschlaf und von 12.2016 - 06.2017 im Rollstuhl. Klar kann ich froh sein dass ich nicht ein schwer behinderter Pflegefall bin, aber ich habe seit dem sehr sehr viele Stunden Training hinter mir. Und ich bin noch einfach nicht am Ziel.

Beschwerden: Gangbild wirkt noch ein bischen unsauber/unsicher, mei Gleichgewicht und zudem kann ich nur gehen nicht laufen.

Ich habe zurzeit wöchentlich Ergo- u. Physiotherapie aber dies erst am Ende der Woche und ich hätte gerne vorher schon ein paar Antworten bezgl meiner Fragen.

Vielleicht sind in der Community unter euch auch Physio- u. Ergotherapeuten oder Patienten die Ähnliches durchgemacht haben.

  1. Auf einem Bein stehen ist nich länger wie 5 Sekunden möglich, woran scheitert es hier genau? Kleinhirnverletzung das für die koardinative Berechnung für das Ausgleichen zuständig ist?
  2. Ich besitze vom Sportneer ein Balanceboard, sollte ich mit diesem Balanceboard mit Gleichgewicht trainiern oder sollte ich meinen Einbeinstand trainiern bzw. verbessere ich dass durch immer solange wie möglich auf einem Bein stehen?
  3. Ich kann nur gehen nicht laufen. Ist dafür meine Kleinhirnschädigung verantwortlich? Sollte ich dies trainiern durch immer schnelleres Gehen?

Ich würde mich sehr über zahlreiche, qualifizierte Antworten freuen! :-)

gleichgewicht, laufen, Gleichgewichtsübungen, Ergotherapie, Neurologie, Physiotherapie, Psychologie, Gleichgewichtstraining
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Knieschmerzen seit 5 Monaten und keiner findet etwas!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 21 Jahre alt Sehr Sportlich, Handball

Anfang Feburar gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Seit letztem Physio habe ich auch ein ziehen in der Leiste und mein Muskulatur im Rücken und im anderen beim ist sehr angespannt .

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Denn Montag ist Trainingsauftakt. Was soll ich nur machen

Sport, Handball, Verletzung, Physiotherapie, Schmerzen, arzt
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Arzt ruft bei meinem Physiotherapeuten an, wie soll ich damit umgehen, bzw. wie wird mein Physiotherapeut darauf reagieren?

Hey,

Seit 3 Monaten habe ich eine Sprunggelenk Verletzung ( starke Sprunggelenk Reizung mit Zysten Bildung). Ich muss auch zur Physiotherapie.

Auf dem Rezept stand welches ich von meinem Arzt bekommen habe, dass der Physiotherapeut Krankengymnastik und Elektro Therapie machen soll

Er hat aber von der Fuß bis zum Oberschenkel massiert und danach hat er Fango gemacht damit sich die Muskulatur entspannt Das hat halt gar nichts gebracht

Bei der ersten Behandlung hat er mich auch mit einer früheren Patientin verwechselt, er meinte zu mir ob wir nicht letztes Mal von Elektro Therapie auf Fango gewechselt haben, weil ich es besser vertragen habe, dass habe ich aber verneint da ich das nicht war

Jetzt bei einer Kontrolle Untersuchung hat man gesehen das es noch nicht besser geworden ist und daher ruft mein Arzt bei meinem Physiotherapeut nochmal an.

Jetzt habe ich aber ein leicht mulmiges Gefühl Was ist wen mein physio zum Arzt sagt das ich keine Fango wollte, da er mich wieder verwechselt hat?

  • Wie wird mein Physio drauf reagieren? (denn nächsten Termin habe ich Dienstag)
  • Beim jetzigem Rezrot habe ich noch 4 offene Termine, ich habe aber auch schon ein Folgerezept bekommen?
  • Könnte ich ich auch die Praxis wechseln?
  • Aber wie solle ich das dann sagen?

Danke im Voraus

Fussball, Verletzung, Gesundheit, Hilfe, Physiotherapie, Schmerzen, Sprunggelenk, arzt
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Fasziale Verklebung ausheilen lassen?

Hallo Leute, ich mache jeden Tag so meine 300-400 Liegestütze. Also immer 100 auf einmal. Meist früh 100, und dann wenn ich nach Hause komme die restlichen, in ein paar Zeitabständen meist. Und ich mach sie relativ schnell, also ca 1:30min für 100. Und eine klimmzugstange für die Tür hab ich jetzt auch. Nun habe ich schon seit längeren so ein verspannt es Gefühl im Brustkorb Bereich. Hab mir dagegen eine Faszienrolle gekauft, und mich über die Fasziehfunktion auch etwas eingelesen. Mit der Rolle kurz danach fühlt es sich besser an, aber über den Tag ziehe ich und drück mir auf dem Brustkorb Bereich rum. Auch hab ich das gefühl, dass die Atmung etwas eingeschränkt ist, aber das kann auch Einbildung sein. Doch wenn ich tief einatme zieht es im Rücken, und ich spüre eine Beengung des Brustkorbs. Und fühlt sich irgendwie auch verklebt an manchmal. Entweder mach ich zu viel Liegestütze oder falsch, wobei ich das schon mind. 6 Monate mache oder länger. Soll ich jetzt ein paar Tage warten und nicht trainieren, oder ist das gerade schädlich? Ich denke dann immer, meine muskeln verabschieden sich schon nach 1-2 Tagen ohne training, und will dann wieder trainieren, obwohl diese Verspannung dann gerade wiederkommt. An was kann das liegen? Und heilt sowas dann auch wieder allein? Wenn es fortgeschritten wäre, eher nicht, das weiß ich schon. Und psychosomatisch ist das jaa dann auch nicht sehr angenehm, wenn das so verspannt/beengt ist. Ich hab keine akuten Schmerzen, aber stimmen tut auch etwas nicht. Wenn ich versuche den Brustkorb zu dehnen, kommt auch immer so ein Geräusch, wie wenn man etwas zusammengeklebtes löst, oder Luftbläschen platzen oder sowas ^^.

Hoffe hab das genau genug erklärt, danke schon mal MfG Gernotshagen96

Atmung, Faszien, Bindegewebe, Körper, Liegestütze, Physiotherapie, Verhärtung, Verspannung
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langwierige Schambeinentzündung, Zweifel an Physioübungen

Hallo, erstmal zum Verlauf der Verletzung. Ich habe bis Juni 2013 3-4 mal in der Woche Fußball gespielt und hatte ab ca. April Leistenschmerzen während und nach dem Training. Ich bin jedoch ärgerlicherweise nicht direkt zum Arzt, da die Schmerzen am nächsten Tag normal immer wieder weg waren. Als die Schmerzen sich verschlimmerten habe ich einen Orthopäden aufgesucht, der mit einigen Drucktests sowie MRT Bildern eine Schambeinentzündung diagnostizierte. Das war Ende August 2013. Ich habe seitdem überhaupt kein Fußball gespielt und ca. alle 3 Monate mal eine Runde Basketball um zu testen ob das Schambein wieder hält. Nach 6 Monaten waren die Beschwerden beim ersten Sport machen wieder da, worauf erneut ein MRT gemacht wurde. Die Schambeinentzündung war nur leicht zurückgegangen, zumindest das, was man auf den Bildern gesehen hat. Der Arzt hat mir daraufhin Manuelle Therapie verschrieben. Ich hatte 5 oder 6 Sitzungen beim Physio und habe eine Vielzahl an Dehnungsübungen, sowie einige Kräftigungsübungen zur Mobilisierung der Hüfte erhalten, die ich über mehrere Wochen auch gewissenhaft durchführte. Nach ca 6 Wochen Therapie habe ich mir bei einem Sturz die Schulter ausgekugelt. Die Dehnungsübungen habe ich weiter gemacht, Kräftigungsübungen gingen aufgrund der Schulter nicht wirklich, weswegen ich nach ca 4 Wochen erst wieder damit beginnen konnte. Seitdem habe ich jedoch das Gefühl, dass die Übungen das Schambein zu stark beanspruchen und ich habe teilweise im Alltag auch wieder ein leichtes Ziehen am Schambein. Ich habe jetzt für Ende September nochmal einen Termin beim Orthopäden. Ich bin mir nun aber unsicher, ob ich die Übungen, bei denen ich Schmerzen habe lieber lassen soll um das Schambein nicht weiter zu überlasten. Noch einige Fragen: Der Physiotherapie meinte, man könnte mal solche entzündungshemmende Enzymprodukte mit Bromelain o.ä. ausprobieren, da viele Sportler dies bei verschiedenen Verletzungen verwenden. Nach reichlicher Recherche konnte ich jedoch keine belastbaren Informationen finden, die die Wirksamkeit bei einer Schambeinentzündung belegen, weswegen ich mich auch aus Kostengründen dagegen entschieden habe, da die Medikamente anscheinend nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Wie ist eure Meinung zu solchen Mitteln? Hat jemand positive oder negative Erfahrungen in Verbindung mit einer Schambeinentzündung gemacht?

Diese Frage ist evtl. etwas seltsam, aber wenn ich 2-3 Bier getrunken habe, und in einem leicht besäuselten Zustand bin, dann spüre ich mein Schambein doch recht deutlich. Es ist kein wirklicher Schmerz, aber im Vergleich zum Alltag, wo ich nichts spüre, sehr unterschiedlich. Wie kommt es dazu?

Belastet lockeres Radfahren das Schambein? Von der Bewegung her liegt die Hauptbelastung ja auf dem Oberschenkelstrecker, aber die anziehende Bewegung wird natürlich trotzdem durchgeführt. Bei lockerem Fahren merke ich gar nichts am Schambein. Wenn ich jedoch testweise eine hohe Intensität angehe, wird es schon unan

Fussball, Adduktoren, Physiotherapie, Schambeinentzündung, Schambein
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Beruflich umorientieren??

Hallo Liebe Sportler und Sportbegeisterten, ich würde euch gerne um eure ehrliche Meinung bitten.

Ich mache zurzeit eine Ausbildung zur Mediengestalterin und bin im 2 Lehrjahr. Zuvor habe ich die Realschule besucht und habe die Fachoberschule für Gestaltungstechnik besucht wo ich die allgemeine Fachhochschulreife mit einem Einserzeugnis erlangt habe.

Und nun befinde ich mich in einem Ausbildungsverhältnis. Mein Arbeitgeber ist sehr zufrieden mit mir, und ich hätte wahrscheinlich auch die Gelegenheit anschließend mit ihrer finanziellen Unterstützung ein Studium im Berufszweig zu absolvieren.

Allerdings gibt es ein Problem. In den letzten Monaten musste ich feststellen, dass der Beruf überhaupt nichts für mich ist. Ich hatte schon zu Anfang meiner Ausbildung bedenken, allerdings dachte ich das wäre völlig normal und würde wieder vergehen.

Ich verspüre immer mehr das Interesse, etwas für den Menschen zutun. Also einen gesundheitlichen Beruf einzuschlagen. Ich treibe viel Sport und weiß einiges über die Ernährung. Nun Stell ich mir die Frage, ob ich eine zweite Ausbildung zur Physiotherapeutin machen oder Ökotriphologie studieren soll.

Hat jemand von euch in den Berufszweigen Erfahrung und kann mir sagen wie meine Chancen als Quereinsteiger stehen? Ich freue mich auch über eine ehrliche Meinung eurerseits, ob ich lieber bei meinem Beruf bleiben soll oder mich doch umorientieren sollte und wie ihr vorgehen würdet.

Danke im Voraus! :)

Sport, Gesundheit, Beruf, Physiotherapie
2 Antworten
Hartnäckige Sehnenentzüdnungen (Schultern, Ellenbogen, Knie) was tun?

Guten Morgen allerseits,

wie die Überschrift schon verrät habe ich hartnäckige Entzüdnungen an den besagten Stellen. Jeweils sind immer beide Stellen betroffen (beide Knie, beide Ellenbogen etc..)

Habe diese Entzündungen schon seid mehr als 1 Jahr. Der Auslöser war exzessives Bodybuilding und Unterernähunrg vor der Aufbaufphase.

Sport mache ich schon seid 1 Jahr nicht mehr. Meinen gut bezahlten Job habe ich dafür seid 1-2 wochen auch an den Nagel gehangen da er mich körperlich beansprucht hat.

Folgendes habe ich schon hinter mir:

  • Mögliche Auslöser beseitigt
  • Voltaren Salbe
  • Diclofenac (3 x 50mg am Tag)
  • 2 andere nicht steroidale Antirheumatika (entzundüngshemmer)
  • 2 Kortison Spritzen im linken Ellenbogen (keine Besserung)
  • 2-3 wochen leichtes Aufbautraining (verschlimmert)
  • Reizbestrahlung an linken und rechten Ellenbogen (keine Besserung)
  • ca 3 wochen ohne körperliche Anstrengungen (leichte Besserung)
  • Regelmäßige Kühlpacks (keine Besserung)

Es ist Kein Rheuma oder Ähnliches. Mehrere Blutproben und eine Knochenszintigraphie konnten keine Erkrankung feststellen.

Aktuell:

Zurzeit steht eine 2te Knochenszintigraphie an und nehme täglich 2 -3 Tab 50mg Diclofenac zu mir + regelmäßig Kühlpacks und liege den ganzen Tag im Bett.

Hausarzt ist ratlos und unmotiviert. Ortophäden sehen sich nicht verantwortlich für mein Problem da ich alles frei bewegen kann.

Mein Physiotherapeut will /kann nix unternehmen da die Entzüdnungen nicht abgeklungen sind.

Psysisch steh ich kurz vorm Ende, da mich das vor allem täglich und somit permanent belastet und da keiner konstant (Ärzte) an mir arbeitet steh ich relativ unbeholfen / hilflos da.

Eine konkrete Frage habe ich an euch nicht, vielleicheit fällt euch ein was man dagegen noch tun könnte oder was ich bisher grundsätzlich falsch gemacht habe.

Vielen Dank im Voraus. LG

Bodybuilding, Physiotherapie, Sehnenscheidenentzündung, Sportverletzung, Sehne
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erhöhter muskeltonus in beinen

Hi,

ich bin 17 und Leistungssportler. Hab 3-4x/Woche vor der schule training, 3-4x nachmittags.. (Basketball).. ich trainiere schon sehr lange und sehr hart, jedoch habe ich ein großes problem: meine beine. in der uniklinik beim jährlichen test wurd mir gesagt dass ich ne erhöhte muskelspannung in den beinen hab und dass ich viel dehnen muss um das wieder auf die reihe zu kriegen. deshalb dehne ich nach jedem training nachmittags ne halbe stunde was etwas hilft. vor einem jahr hatte ich ein jahr pause (kein rennen, laufen springen) mit entzündeten knochenhäuten im schienbein.. das ist seit 3 jahren nicht ganz vorbei da ich noch etwas druckschmerz empfinde und dort irgendwelche muskeln manchmal brennen, laut physio kommt das auch davon. jetzt worum es mir geht: ich habe in 5 mannschaften trainiert. kein einziger spieler musste jemals dehnen, keiner hat jemals am nächsten tag im training wadenschmerzen oder kann nicht trainieren bei einer koordinationsübung weil seine sprunggelenke brennen. im sommer beim dauerlauf war es dasselbe mit wade und sprunggelenk. in der schule nach dem morgentlichen training meckert auch keiner meiner kollegen dass seine beine wehtun. mein physio meint dass meine rückenschmerzen im lendenwirbelbereich auch von den beinen kommen. ich glaube kaum, dass es in meinem fall sinnlos ist basketball weiterzutrainieren. aber ich weiß nicht was ich tun soll, wenn ich jeden tag schmerzen hab und nie so richtig auf 100% kommen kann und nen monat mit morgentrainings durchmachen kann ohne mal pause zu machen weil irgendetwas brennt oder hart ist oder sonst was. physio mind. 1x/woche 30min nehme ich schon in anspruch. ratlooos??

Training, Beine, Basketball, Schnelligkeit, Physiotherapie, Muskelverhärtung
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