langwierige Schambeinentzündung, Zweifel an Physioübungen

5 Antworten

Hey, du solltest moglichst jede Woche eine Cortisonsspritze nehmen, so beschleunigst du es,klär das davor mit deinem Arzt ab. Ich weiß nicht ob die Pyshioterapie wirklich dafür sinnvoll ist. Du solltest auch versuchen deine Leiste überhaupt nicht zu Überlasten, selbst wenn du Treppen läufst überlastest du es also pass auf. Nimm 4 Wochen 4 Cortisonsspritzen danach zum Mrt und immer weiter bis es weg geht. Sag mir bescheid wie es jtz bei dir ist.

Gute Besserung und Viel Glück! 

Hey!,

Bei mir ist es genau das selbe! Ich bin zwar erst 15 Jahre alt, hab jedoch einen sehr stark gebauten Körper ... Ich hab in der U18 ebenfalls 3-4x Woche Trainiert (+1.Spiel). Nebei geh ich noch ins Sportgym. So nun zu den Schmerzen. Seit ungefähr Februar 2013 hab ich nun diesen unbeschreivlichen Schmerz, welchen sowohl bei den Adoktoren als auch in der Schambein gegen zu spüren ist. Dann hab ich 1 Jahr lang immer wieder das Trainieren "probiert".... da die Schmerzen immer wieder kamen (auch nach 2-3 Tagen wieder weg waren), hab ich beschlossen den Sport komplet wegzulassen. Zu dieser Zeit (ca. März 2014), habe ich bereits 2 Sportärzte aufgesucht, die alle mit einer anderen Diagnose kamen und dem entsprechend auch anders Behandelten. (Spritzen, Passives-Dehen ... alles dabei). Bei MR ist dann auch nix rausgekommen... Seit 5-6 Monaten hab ich nun eben pausiert, und war in der Zeit 2x im Monat beim Pysiotherapeut. Dieser gab/gibt mir immer wieder Übungen für die Stabilisation vom Becken und generell zur Stärkung der Muskeln im Rumpfbereich. Das Fußballspielen hab ich bis jz ganu gelassen.... Ich gehe jz ca. 3x in der Woche laufen und in der Schule bin ich jz auch wieder eingetiegen.... Bei allem was ich mache, achte ich EXTREM!!! auf die Körperhaltung unf auf die Stabilisation. Wie gesagt ich bin noch Schüler, und meine Eltern zahlen keine weiteren Einheiten beim Therapeuten mehr (1h .... 60€), was ich auch verstehen kann :/ Ich werde die Hallensaison noch auslassen und im Frühjahr dann noch einen Versuch starten. Ich setzt mir immer eigene Ziele die erreichen will, und dafür muss man auch was tun (täglich. 10-20min.) Physioübungen... Und um je zacher die Übungen, desto mehr helfen sie ^^ .... einfach selbst motivieren ... irgendwie!! :)

Ich vergönn jedem der solchen elendigen dauerhaften Schmerzen hat gute Besserung!... Da ich noch (hoffentlich) einiges vor mir hab, hoffe ich dass es bald wieder wird.... Aber das Problem ist eben oft, das einem nix mehr motiviert, und genau diese Phasen muss man ignorieren! Ziele setzten, Liste schreiben etc....

Viel Glück :/

Kommt wirklich aus dem herzen da man das nur weis wenn mans selbst hat!

Lg

Ps.: vlt. schreib mir in 2,3-4 Monaten wieder, wies aussieht ... (Vortschritte. .)

:)

Hallo, gibt es irgendwelche Neuigkeiten bei euch? Hänge in den ersten 6 Monaten der Symptomatik ohne Verbesserung und bin so frustriert!

warum wendet Ihr Euch nicht an den Sportmediziner und Schambeinspezialisten Dr. med. Sascha Hopp. Er ist Ärztlicher Leiter der Lutrina Klinik in Kaiserslautern. Einfach bei Jameda nachsehen.

LG Rich47

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Hey, ich habe das selbe problem gehabt. beginn der schmerzen ist nun 4 jahre her, ware bei einem arzt in behandlung, physio, manuelle thearpie, krankengymnastik, tabletten, salben, elektrotherapie, ultraschalltherapie, alles durchgemacht. Entzündung ist fast zurückgegangen hatte die selben schmerzen trotzdem noch. sogar schlimmer. der arzt meinte ich müsse aufhören (war damals 18/19) das war mir zu blöd, er hat mir die tabletten auch so lange verschrieben dass ich nun resistent gegen schmerztabletten bin. nichts hat damals geholfen, habe daraufhin den arzt gewechselt, dieser meinte man ist die ganze sache falsch angegangen, ursache eine schambeinentzündung sind fehlbelastungen/muskeldysbalancen und schwäche der rumpfmuskulatur usw. da das schambein so falsch belastet wird. raufhin habe ich den etnschluss gefasst mit einer stosswellenbehandlung anzufangen da es mir der arzt empfohlen hat. war anfangs nicht so begeistert da ich es ja selber zahlen muss aber er hat ein top angebot gemacht. seit der 2.behandlung bin ich schmerzfrei. mit 2 behandlungen sind die schmerzen die ich seit 4 jahren hatte und nichts geholfen hatte WEG! es lohnt sich defnitiv das zu zahlen, letztendlich zahlt man genauso viel wenn man die eigenanteile der ganezn physiotherapien KGs und MTs elektrotherapien usw zusammenzählt. dabei ist aber ein muskelaufbau training der rumpfmuskulatur genauso wichtig sonst bringt das ganze nichts. dann sin ddie schmerzen anfangs weg aber wenn die muskulatur fehlt dann kommt es wieder zu fehleblastungen und zu rentzündung man muss definitv beides zusammen machen. der arzt der mich letzendlich behandelt hat ist mannschaftsarzt in der bundesliga, deshalb hatte ich keine zweifel an der behandlung. mit 2 mal stosswelle bin ich nun schmerzfrei (PS ich bin gesetzlich versichert)

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Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

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Außenbandriss im Sprunggelenk (OSG) - wann wieder Fußball??

Ich habe mich am 4. September während einem Fußball-Match am rechten Sprunggelenk verletzt. Bin umgeknickt und bin danach auch direkt in Krankenhaus gebracht worden. Dort wurde ich geröntgt um einen Bruch auszuschließen (eine gehalten Aufnahme hätte ich ohnehin verweigert). Danach hieß es starke Bänderdehnung - 4 Wochen mit einer Aircast Schiene (Tag und Nacht) pausieren.

So weit, so gut. Ich war 11 Tage später bei einem Orthopäden und der meinte es könnte auch das vorderste (kA ob ich es richtig sage, aber jedenfalls hat er 3 Bänder beschrieben. Eines in der Nähe der Achillessehne, das andere irgendwie unterhalb vom Knöchel und das 3. eben das vorderste.. also das welches am weitesten von der Achillessehne entfernt! Entschuldigt die blöde Beschreibung) Außenband gerissen sein, was jedoch nichts an der Therapie/Länge der Pause ändert. Nach wie vor 3-4 Wochen Schiene und danach kann ich langsam wieder ins Training einsteigen.

Ich habe mal gelesen dass die Bänder ungefähr 3 Wochen brauchen um sich neu zu bilden. Und insgesamt ungefähr 60 Tage um komplett regeneriert zu sein und den Zustand von vor der Verletzung wiederherzustellen. Ist natürlich nur ein Richtwert und variiert dementsprechend denke ich mal.

Nun meine eigentliche Frage: Wann kann ich denn nun wieder Fußball spielen? Ich habe vor, 3 Tage nachdem ich die Schiene offiziell nicht mehr brauche (also nach den 4 Wochen) zum Training zu gehen.. Genau gesagt sind dann 31 Tage vergangen. Ich habe mir auch ein MFT-Board besorgt mit dem ich schon fleißig "trainiere".

Freue mich auf eure Hilfe

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Knie Probleme (Sehnenreizung)

Hallo,

ich hab mir im letzten Oktober eine Knie Verletztung zugezogen, es ist während des Fußball Trainings aufgetreten und wurde schleichend immer schmerzhafter. Das Training konnte ich noch beenden, aber nach dem Training wurden die schmerzen so stark das ich nicht mehr gehen konnte. Am nächsten Tag bin ich dann sofort ins Krankenhaus, die konnten aber mit den Röntgen Bildern nichts genaues sagen. Hab mir dann sofort einen MRT Termin gemacht den ich auch sofort bekam. Konnte zu diesem Zeitpunkt nur mit Gehilfen gehen... Beim Besprechen der MRT Bilder wurde jedoch auch nichts gefunden, die Ärztin meinte ich hätte nichts. Bin dann wieder ins Krankenhaus zu meinem Arzt und der hat eine Sehnenreizung an der linken Außenseite des Knies festgestellt. Er meinte es seie eine Überreizung und ich solle mich einfach schonen. Ich bekam dann noch Manuelle und Elektro Therapie verordnet, die aber nicht wirklich was gebracht haben. (Die Physiotherapeutin meinte es könnte mit meinen ungleich langen Beinen zusammen hängen..)

Nach über einem Monat konnte ich dann einigermaßen schmerzfrei wieder ohne Gehilfen gehen. Sport ging allerdings nicht. 6 Monate nach der "Verletztung" habe ich mich dann wieder im Laufen versucht. Hatte nach wenigen Kilometern wieder schmerzen, die aber dann wieder nach gelassen haben. Habe dann etwas Kraftraining gemacht um die Muskeln zu stärken, wobei ich keine schmerzen hatte. Mit der Zeit wurde der Schmerz beim Laufen immer weniger.

Bin dann nach 3 Wochen wieder ins Fußball Training und den Spielbetrieb eingestiegen. Bis gestern, 3 Wochen danach, hat auch alles super geklappt, keine schmerzen, nichts.

Nach dem gestrigen Spiel hatte ich allerdings wieder so starke schmerzen das ich kaum gehen konnte... 15 Minuten vor schluss ging es schleichend los, aber die schmerzen waren nicht so stark das mich das am laufen gehindert hat. Nach dem Spiel als ich zur Ruhe kam und nach dem Duschen ging es dann richtig los...Bin jetzt ziemlich ratlos. Hatte am Sonntag ebenfalls ein Spiel und wie gesagt gestern wieder. Von Überlastung kann man nicht wirklich reden, ich bin ja schließlich erst 23 und eigentlich Top Fit. Heute geht es einigermaßen, der schmerz hat schon stark nachgelassen, aber ich spüre das da irgendwas faul ist. Hat jemand einen Rat was ich jetzt machen soll?

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Teilabriss im vorderen Kreuzband?

Hallo zusammen, Anfang Mai habe ich mir bei einem Fußballspiel nach einem Kopfball das Knie beim Aufkommen verdreht. Dies war äußerst schmerzhaft und hat auch einen "Knackser" gemacht. Nach kurzer Behandlung wollte ich weiterspielen, da ich dachte, das geht schon. Kurz darauf wollte ich einen Ball (mit dem anderen Fuß!) wegschießen, auf einmal hat es beim Knie wieder einen Knackser gegeben und das es kam mir so vor als hätte irgendwas im Knie zugemacht und das tat wieder ziemlich weh und ich fiel hin. Dann ließ ich mich auch austauschen. Naja, soviel zum Unfallhergang. Ich hatte danach eine Woche lang ca. teilweise starke Schmerzen beim Gehen und bei gewissen Bewegungen (einsteigen ins Auto, etc.), aber mit der Zeit wurden die Schmerzen immer weniger. Das Knie selbst war 1-2 Wochen stark angeschwollen, bis mir ein Bekannter den Rat gab, es mit Topfen einzuwickeln. Jetzt ist mein Knie nur noch ein bisschen angeschwollen. Jedenfalls hatte ich vor zwei Wochen eine MRT Untersuchung. Der zuständige Arzt meinte gleich danach, als er die Bilder sah, dass wohl einiges kaputt sei im Knie. Zwei Tage später hatte ich die Nachuntersuchung, wo ein anderer Arzt vor Ort war. Am Papier gab es die Diagnose "Teilabriss des vorderen Kreuzbandes", was mir dieser Arzt jedoch nicht bestätigen konnte mit Abtasten bzw. den Bildern. Ich bekam daraufhin lediglich eine Zuweisung für eine Physiotherapie (Muskelaufbau), welche ich seit dieser Woche besuche. Nun, ich hoffe ich habe jetzt alle relevanten Informationen niedergeschrieben ;-) Nun kommt erst meine eigentliche Frage: Habt ihr Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation bzw. kann mir jemand sagen, ob dies ein Teilabriss sein kann? Und wenn ja, wie lange sollte man da pausieren? Derzeit ist das Knie noch ein Wenig angeschwollen und beim Durchstrecken des Knies kann es durchaus auch mal zu einem starken Ziehen kommen. Die Physiotheraoeutin meinte, das kann noch wegen der Schwellung sein. Vielleicht kann mir hier jemand helfen, denn ich weiß momentan nicht, wann ich wieder mit Fußball beginnen kann. Habe etwas Angst, dass das Kreuzband dann eventuell leichter komplett reißen könnte. Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten!

LG m4rc0

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Muskelblockade unter Schulterblatt löst sich nicht?

Hallo Leute, Ich hab nun seit etwa 3 Monaten Schmerzen hinter der linken Schulter, fast im Rückenbereich, die ich nicht eindeutig beschreiben kann. Außerdem fühlt sich meine Schulter ziemlich instabil an.

DieVerletzung habe ich mir wohl bei zu exzessivem Kletter-/ Bouldertraining geholt. Zunächst hatte ich leichte Schmerzen und habe 1-2 Wochen einfach weitergemacht, da ich direkt beim Sport nichts merkte. Jedoch wurden die Schmerzen dadurch eher schlimmer. Ausgleichtraining und Dehnübungen habe ich eigentlich immer, wenn auch sporadisch durchgeführt.

Heute merke ich zusätzlich zu den Schmerzen, z.B. bei Klimmzügen deutlich, dass da was nicht stimmt. Deswegen mache ich seit den 3 Monaten kein bisschen Sport mehr, was mir echt auf die Laune schlägt...

Ich war auch vor knapp 2 Monaten beim Orthopäden und bin seit 2-3 Wochen bei einem Physiotherapeuten in Behandlung.

Der Orthopäde hat eine Muskelblockade diagnostiziert. Er hat mir auch empfohlen, die Muskeln mit einer Blackroll auszurollen. Das habe ich seitdem täglich getan, bringt leider außer kurzer Besserung nicht viel. Seit 3 Wochen bin ich auf einen Tennisball umgestiegen und wenn ich den linken Arm nach vorne rechts strecke und hinter dem Schulterblatt ausrolle, schmerzt es extrem und es sind verhärtete "Beulen" im gesamten Bereich zu fühlen, die auf der anderen Seite nicht vorhanden sind. Zusätzlich mache ich auch täglich eine Dehnübung, bei welcher ich meinen linken Arm um das linke, angezogene Bein lege und mit dem anderen Arm meine linke Hand hinter dem Rücken fasse (schwer zu erklären). Man spürt eine deutliche Dehnung an der schmerzenden Stelle. Als ich diese Dehnübung das erste Mal vor 3 Wochen durchführte, knackte es kurz und der Schmerz war auch für ca. 1-2 Stunden wie weggeblasen.

Die verhärteten Beulen sind auch dem Physiotherapeuthen aufgefallen. Er hat meinen Schulter/Rückenbereich bereits 2 mal massiert. Aber direkt nach der Massage tut es wieder leicht weh und am nächsten Tag ist es genauso schlimm, wie es sonst auch ist.

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