Evtl. Schambeinentzündung ---> MRT

2 Antworten

Hallo FcPortoFan,

ich habe ebenfalls eine chronische Symphysitis, also auch Schambeinentzündung und ich wurde vor kurzem operiert.

Mich würde interessieren wie es den bei dir oder anderen Leute mit dieser Pechdiagnose mittlerweile aussieht.

Mit einer Schambeinentzündung bzw. -reizung wäre ich mehr als vorsichtig. Meinem Bruder wurde in etwa das gleiche diagnostiziert. Der Arzt hat damals gesagt, dass er in 6 Wochen wieder normal Sport treiben könne.

Was dabei rauskam ist mehr als 1 Jahr Pause.

Lieber mehr und ausgiebiger schonen als zu früh wieder anfangen.

Sprunggelenk schmerzen - Hilfe nötig

Hallo Leute, Ich wurde vor einem Jahr am Sprunggelenk Syndesmoseband operiert. - zuviel Wasser und Syndesmoseband klemmte sich immer ein, deswegen verkürzt. Durfte ganze Zeit Sport machen. Für 1/2 Jahr wurde es besser -musste auch 4 Monate wegen einer anderen Verletzung pausieren- und jetzt wird es wieder schlimmer. Kurz danach hatte ich eine Bänderdehnung - nicht vom Arzt bestätigt-. Aber die ganze Zeit habe ich Abends eine riesige Spannung und Blockade im Sprunggelenk. Wie kurz vorm zerspringen. Habe noch ein MRT machen lassen. Ärzte sagen, das viele Wasser und der Bluterguss sei normal für mich. Soll weiter ohne Bandage Sport machen. Wenn ich Schmerzen habe, soll ich einfach weiter machen.... Habe richtig starke Schmerzen, nicht punktuell sondern im ganzem Gelenk. Zurzeit fühlt es sich an, als wenn heiße Kugeln langsam drüber rollen. :/ richtig unangenehm. Die Beschwerden habe ich nun schon seit 2 1/2 Jahren. Nach jeder Behandlung wird es kurz Besser und dann wieder sehr schlimm. Sorry das ich so viel geschrieben habe. :) Schonmal Danke im vorraus :))

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Teilabriss im vorderen Kreuzband?

Hallo zusammen, Anfang Mai habe ich mir bei einem Fußballspiel nach einem Kopfball das Knie beim Aufkommen verdreht. Dies war äußerst schmerzhaft und hat auch einen "Knackser" gemacht. Nach kurzer Behandlung wollte ich weiterspielen, da ich dachte, das geht schon. Kurz darauf wollte ich einen Ball (mit dem anderen Fuß!) wegschießen, auf einmal hat es beim Knie wieder einen Knackser gegeben und das es kam mir so vor als hätte irgendwas im Knie zugemacht und das tat wieder ziemlich weh und ich fiel hin. Dann ließ ich mich auch austauschen. Naja, soviel zum Unfallhergang. Ich hatte danach eine Woche lang ca. teilweise starke Schmerzen beim Gehen und bei gewissen Bewegungen (einsteigen ins Auto, etc.), aber mit der Zeit wurden die Schmerzen immer weniger. Das Knie selbst war 1-2 Wochen stark angeschwollen, bis mir ein Bekannter den Rat gab, es mit Topfen einzuwickeln. Jetzt ist mein Knie nur noch ein bisschen angeschwollen. Jedenfalls hatte ich vor zwei Wochen eine MRT Untersuchung. Der zuständige Arzt meinte gleich danach, als er die Bilder sah, dass wohl einiges kaputt sei im Knie. Zwei Tage später hatte ich die Nachuntersuchung, wo ein anderer Arzt vor Ort war. Am Papier gab es die Diagnose "Teilabriss des vorderen Kreuzbandes", was mir dieser Arzt jedoch nicht bestätigen konnte mit Abtasten bzw. den Bildern. Ich bekam daraufhin lediglich eine Zuweisung für eine Physiotherapie (Muskelaufbau), welche ich seit dieser Woche besuche. Nun, ich hoffe ich habe jetzt alle relevanten Informationen niedergeschrieben ;-) Nun kommt erst meine eigentliche Frage: Habt ihr Erfahrungen mit einer ähnlichen Situation bzw. kann mir jemand sagen, ob dies ein Teilabriss sein kann? Und wenn ja, wie lange sollte man da pausieren? Derzeit ist das Knie noch ein Wenig angeschwollen und beim Durchstrecken des Knies kann es durchaus auch mal zu einem starken Ziehen kommen. Die Physiotheraoeutin meinte, das kann noch wegen der Schwellung sein. Vielleicht kann mir hier jemand helfen, denn ich weiß momentan nicht, wann ich wieder mit Fußball beginnen kann. Habe etwas Angst, dass das Kreuzband dann eventuell leichter komplett reißen könnte. Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten!

LG m4rc0

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Kreuzschmerzen und Laufen/Joggen

Hallo zusammen, vorab: wegen eiens Schmerzanfalls im Bein wurde ich untersucht und im MRT oder Ct wurde dann eine Abnutzung meiner Lendenwirbel fesdtgestellt. Ich bin 47 und habe aber eigentlich nie körperlich gearbeitet- Lt. Radiologe eine normale Abnutzung, jedoch würde eben manchmal der Wirbel o Bandscheibe (weiß ich nimmer genau) auch mal auf den Nerv drücken können. Seit ich vor ca. 2 Jahren mit dem Laufen angefangen habe, sind die Beschwerden deutlich besser geworden. Auch ein Orthopäde hat mir bestätigt, laufen ist dei beste Medizin :-) gegen Kreuzschmerzen, ich könne mir damit sogar ein Rückentraining ersparen. Nun stelle ich aber in letzter Zeit fest, das besonders beim langsamen Laufen (also auch z.B. bei Distanzläufen) die Schmerzen immer größer werden und ich nach 14 km abbrechen musste. Laufe ich schneller, ist es weniger schlimm, nur schaffe ich dann natürlich keine lange Distanz. ich würde gerne einmal einen Halbmarathon schaffen! Was meint ihr, muss ich doch Rückenübungen machen? Lange Distanzen aufgeben Nochmal zum Arzt gehen? Oder neue, spezielle Schuhe kaufen (ein Kollege meinte es könnte mit der Dämpfung zu tun haben)? Gruß aus Hohenlohe Robert

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Angst das MRT ohne Befund ist?

Hi

Ich habe mich beim Fußball vor 3 Wochen verletzt. Ich habe eine Flanke abgefangen bin dan nach hinten weggerutscht umhabe mir mein rechtes Knie stark verdreht

Seitdem habe ich die ganze Zeit schmerzen auf der Innenseite Und ich habe auch ein stechen in der Knei Kehle

Ich kaufe jetzt seit 3 Wochen auf Krücken weil ich nicht richtig auf treten kann .

Ich war auch schon bei meinem Arzt

  • Ich habe kein Erguss im Knie Aber,...

  • Mann weiß nicht wieso ich nicht richtig auftreten kann

  • Mann wieß nicht wieso ich mein Knie nicht richtig beugen und strecken kann

Aufgrunddessen muss ich Freitag ins MRT

Ich habe einfach Angst das, dass MRT ohne Befund bleibt, weil Club ja auch kein Erguss im Knie hatte .

Was ist wenn das MRT ohne Befund bleibt ?

Mein Vater hatte sich mal das Kreuzband gerissen vor 20 Jahren er hatte mir erzählt das sein Knie nicht angeschwollen ist und. Auch kein Erguss drinnen war .

Ist das vererblich ?

Danke im Voraus !

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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

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