Wie lange Pause bei Schnelligkeitstraining?

1 Antwort

Ich denke, dass du da Recht hast. Es könnte auch sein, dass dieser Wert auf Trainingseinheiten bezogen ist, dann würd´s stimmen, weil man eine Schnelligkeitseinheit in der Woche machen sollte. Einmal Training und sechs Tage Pause, bzw. etwas anders in der Zeit trainieren. mit den 2-3min bist du schon richtig, ich würde evtl. sogar noch mehr machen, du musst ja immer komplett erholt sein.

Verstauchtes Handgelenk heilt nicht

Guten Tag!

Im Herbst letzten Jahres habe ich mit dem Boxtraining angefangen und beim Sandsacktraining wohl zu hart gegengeschlagen und dabei meine Faust falsch gehalten. Ich habe zwar Schmerzen im Handgelenk verspürt, habe mir aber nichts dabei gedacht und weitertrainiert.

Beim nächsten Training tat mir das Handgelenk wieder weh, sodass ich danach zum Orthopäden gegangen bin. Dieser hat die Hand geröngt, meinte aber, dass mit den Knochen alles in Ordnung wäre. Beim Ultraschall bemerkte er aber, dass dort Flüssigkeit ausgetreten sei. Er hat eine Verstauchung diagnostiziert und mir eine Aktivbandage verschrieben. Außerdem meinte er, dass ich vorsichtig weitertrainieren kann und die Heilung 2-4 Wochen in Anspruch nehmen könnte.

Die nächsten Wochen habe ich Belastungen vermieden und habe mich beim Trainining nur aufs Schattenboxen begrenzt. Da es die nächsten Wochen nur noch schlimmer wurde (bei der kleinsten Reizung im Alltag fingen die Schmerzen an), bin ich nochmal zum selben Arzt gegangen. Er hat dann das Kahnbein geröngt, welches auch in Ordnung war. Die Flüssigkeit konnte man immernoch am Ultraschall sehen. Trotzdem meinte er, dass ich einfach weitertrainieren darf...

Ich habe danach 2 Wochen freiwillig pausiert und war noch 1 Woche im Urlaub. Dort ist der Schmerz plötzlich verschwunden (lag es am Meerwasser?).

Nach dem Urlaub habe ich wieder nur leicht trainiert. Wenn ich das Handgelenk etwas geknickt habe, hat es sich trotzdem unangenehm angefühlt. Und das nach insgesamt ca. 2-3 Monaten seit der Verstauchung, sodass ich zu einem anderen Orthopäden gegangen bin. Dieser hat es wieder geröngt und auch er meinte, dass die Knochen in Ordnung wären.

Dann kam mein Umzug, sodass ich mich vom Boxclub abgemeldet habe. Beim Möbelschleppen hatte ich übrigens keine Probleme.

Im Januar habe ich dann wieder vorsichtig mit Liegestützen angefangen. Ich hatte zwar keine Schmerzen, aber wieder dieses leicht unangenehme Gefühl bei Belastung, sodass ich wieder aufgehört habe.

In der neuen Stadt habe ich letzte Woche, nach ca. 3-monatiger Pause, ein Probetraining bei einem Boxverein gemacht. Ich habe mit halber Kraft am Boxsack trainiert und plötzlich ein leichtes "Zwirbeln" gespürt, danach habe ich die Schläge nur noch angedeutet.

Die ganzen Monate über habe ich das Gefühl, dass es noch nicht vollständig verheilt wäre und bei einer falschen Bewegung alles wieder vor vorne beginnen könnte. Wenn ich das Handgelenk leicht nach vorne knicke, spüre ich heute noch dieses unangenehme Gefühl, beim gesunden Handgelenk ist es nicht der Fall.

Was könnte das sein? Warum dauert der Heilungsprozess bereits fast ein halbes Jahr? Könnte es sein, dass sich die Muskeln an der Stelle "zurückgebildet" haben?

Im Alltag belaste ich es gar nicht, trage z.B. Tüten nur in der gesungen Hand. Ich weiß nicht, ob ich wieder vorsichtig mit dem Boxsport anfangen darf.

Vielen Dank!

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Fehlstellung Patella Sehne - weiterhin Probleme ?

Hallo ihr,

Ich hatte letzte Woche eine MPFL Plastik und angedacht wäre ebenso eine Versetzung der Patella Sehne gewesen. Mein naturelles Band war gerissen und meine Kniescheibe subluxierte die ganze Zeit.

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Grüsse

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Stabilisationsübungen

Ich habe in einem Trainingsplan über den Sommer einen Abschnitt Stabilisation. Er besteht aus Unterarmstütz vorne und von beiden Seiten. (Ich hoffe die Übung ist bekannt) 1 Minute Pro Seite (vorne, rechts, links). Nachdem ich vorne fertig bin soll ich ohne Pause auf die Seite wechseln sodass so ein Satz exakt 3 Minuten dauert. Von diesen Sätzen soll ich 4 Stück machen. Es war sehr anstrengend doch machbar. Aber der Plan sieht vor dass jede Woche die Übung um 15 Sekunden Pro Seite erhöht wird. Nach einem Monat war ich mit Mühe und Not bei 1.30 min pro Seite angekommen und habe mich letzte Woche das erste Mal an die 1.40 min gewagt und es auch irgendwie geschafft. Aber damit bin ich weder im Zeitplan, noch habe ich das Gefühl, dass dieses Training sinnvoll ist. Ich beginne meistens nach einer Minute spätestens zu zittern (vorallem in den späteren Sätzen) und außerdem bekomme ich Krämpfe in den Füßen und bei den Stützen auf der Seite beginnt der stützende Unterarm inrgendwie zu pulsieren, so ähnlich wie der Kopf wenn man lange Kopfüber steht, was ich darauf zurückführen würde dass viel Blut in den Unterarm läuft. Hat jemand so ein ähnliches Programm schonmal gemacht und kann mir dazu irgendwas sagen?? Danke

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Hochintensivis training zuhause funktioniert bei mir nicht mehr?

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