Um pooky noch zu bekräftigen: Man kann sich den Alpencross ja ganz individuell zusasmmenstellen, ist also wirklich schwer zu sagen. Du solltest aber in einer Etappe schon mal 2000hm mindestens fahren können. Und vielleicht drei 1000hm Tagestouren in drei Tagen hintereinander relativ locker fahren. Ist aber nur ein ganz grober Richtwert.

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In der Halle kann man natürlich sehr viel Kraft und Koordination fürs Fußball trainieren. Draußen kann man mit Läufen (Dauerläufe, Intervalle, usw.) was für die Ausdauer tun, auch Sprints können eingebaut werden. Allerdings sollte man auf das Training mit Ball auch nicht ganz verzichten.

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Mir fällt da spontan Slacklinen ein. Das ist extrem wacklig und da kannst du ideal dein Gleichgewicht verbessern. Außerdem macht es Riesenspaß, vor allem wenn du in einer Gruppe unterwegs bist. Vor allem als Surfer wird dir diese Trendsportart besonders gefallen :-)

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Ganz wichtig ist den Brustmuskel zu dehnen, denn der ist meist verkürzt. Daraus resultieren schnell mal Schmerzen in der Schulter. Hatte ich mal und habs mit Dehnen und kräftigen der Rückenstrecker wieder in den Griff bekommen.

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Auf alle fälle musst du dein Board öfters wachsen. Am Anfang der Saison ist sowieso Pflicht und dann kommt es darauf an, wie oft du fährst. Wenn der Belag weiß und spröde wird, schreit er nach Wachs. Am Ende der Saison kannst du das Board auch gut einwachsen, mit einer dickeren Schicht als sonst, quasi zum Übersommern. Dabei hilft es auch die Kanten mit einzuwachsen, da sich dann kein Rost ansetzt (aber nicht vergessen im Winter wieder abzuziehen). Da reicht natürlich auch ein billigeres Wachs, weil man da mehr als sonst braucht.

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Durch das Schwitzen können Schlacken und Giftstoffe schnell aus dem Körper transportiert werden. Die Durchblutung wird sehr stark angeregt, vor allem durch den Wechsel von kalt und heiß und dem kalten Abduschen nach einem Saunagang. Durch die gute Blutumverteilung kann der Körper schneller die Stoffwechselabfallprodukte aus der Muskulatur abtransportieren und das trägt zu einer schnelleren Regeneration bei.

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Beim Spinning hast du ja den großen vorteil, dass du dir die Schwierigkeit selber einstellen kannst, indem du den Wiederstand veränderst. Es kommt drauf an wie lang deine Spinningeinheiten normalerweise sind, aber wenn du drei Stunden durchhältst, macht die eine Stunde auch keinen Unterschied mehr. Und wie gesagt, wenns zu anstrengend wird, stellst du den Wiederstand geringer ein und es geht leichter.

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Ich würd ihn vorsichtig dehnen, in dem du dir im Sitzen die Hände hinter den Kopf nimmst und ganz leicht nach vorne unten ziehst. Am besten wären natürlich Massagen, die helfen richtig gut gegen Verspannungn. Wärme hilft auch noch, es gibt so kirschkernkissen, die man warm machen kann, die kannst du dir dann in den Nacken legen. Das fördert die Durchblutung der Muskulatur.

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Du brauchst natürlich erst mal viel Speed, dazu musst du dich in die Schlaufen stellen und das Trapez einhängen. Wenn du Segel und Brett in die richtige Richtung austariert hast, geht der Rest eigentlich von selbst. Du musst nur schauen, dass das Brett relativ plan auf dem Wasser liegt, das kannst du gut mit den Füßen in den Schlaufen steuern.

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