Wie ist das beim Laufen mit Gegen- und Rückenwind?

4 Antworten

Gegenwind bremst einen Läufer sicher, steigert aber auch den Trainingseffekt. Solche Überlegungen sind sicherlich nur theoretischer Natur, und man kann da kaum exakte AUssagen machen, da es auch auf die genaue Strecke ankommt, denn wenn beispielsweise der Gegenwind bei einer leichten Berabstrecke ist, und auf der selben Runde der Rückenwind bei der Bergaufstrecke, dann spielt dies wieder keine so große Rolle. Sollte sich deine frage auf einen Laufwettkampf und die damit erschwerten Bedingungen beziehen, dann kann man sicherlich sagen, dass dies der Fall ist, aber diese Bedingungen für alle Läufer gleich sind.

Wind beeinflusst auf jeden Fall die Laufgeschwindigkeit. Dass sich Gegenwind udn Rückenwind bei ein und dem selben Lauf wirklich ausgleichen halte ich für sehr theoretisch. Es wird wohl sicher immer unterschiedliche Zeiten gegen die man sicher nicht prognostizieren kann! Dazu bräuchte man Laborbedingungen.

Die schlechtere Zeit bei Gegenwind spielt keine Rolle, weder im Training- dort ist die Belastung durch den erhöhten Kraftaufwand mindestens genauso groß-eher aber bis zu ca.20%Prozent erhöht-noch im Wettkampf dort haben auch alles Starter die gleichen Bedingungen,lediglich das Streben nach Bestzeiten oder Qualifikationszeiten ist durch Gegenwind erschwert.Ich selber liebe mittlerweile Gegenwind, Hauptsache ich bin warm genug angezogen und ich gewinne den Kampf mit dem Wind.Wer kann sollte erst gegen den Wind laufen und wenn die Kräfte schwinden ist der Rückenwind angenehm und er wird dich auch ganz klar schneller werden lassen!Das man bergab nicht Zeiten aufholt hat damit nichts zu tun sondern mit der Verletzungs und Überlastungsgefahr!

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