Wahrscheinliuch hast du einen hohen Grundumsatz, und verbrauchst deine ganze zu dir genommene Energie wieder sehr schnell. In diesem Fall ist Fett als Energiedepot und -lieferant zu sehen, der allerdings nicht zu Muskulatur umgewandelt wird, sondern nur die Energie zum harten Muskelaufbautraining / Krafttraining liefern kann.

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Beide Sportarten haben ihre Reize, aber letztenldich kann st du das nur selbst entscheiden. Je nach deinen Vorlieben und deinem Talent, wirst du sehr schnell selbst herausfinden, welche der beiden Sportarten dir liegt. Vielleicht ja sogar beide?! Ich würde beides ausprobieren, und dann selbst entscheiden.

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Wind beeinflusst auf jeden Fall die Laufgeschwindigkeit. Dass sich Gegenwind udn Rückenwind bei ein und dem selben Lauf wirklich ausgleichen halte ich für sehr theoretisch. Es wird wohl sicher immer unterschiedliche Zeiten gegen die man sicher nicht prognostizieren kann! Dazu bräuchte man Laborbedingungen.

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ich würde die Verletzungsgefahr beim LAnglaufen als relativ gering einschätzen. Natürlich kann da auch etwas passieren, aber wenn man geübt ist, gutes Material hat, und vernünftig fährt, dann ist Langlaufe relativ ungefährlich. Wenn´s blöd läuft, dann kann man sicher bei einer schnellen Abfahrt den "Hax" brechen, aber wenn´s blöd läuft, dann einem so ziemlich in jeder Sportart etwas passieren.

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die Frage nach dem richtigen Griif beim Golf ist schnell gestellt, und erfordert aber eine umfangreiche Antwort. Grundsätzlich gibt es den Inter´mediate und Overlapping Griff, die beide ihre Vor- und Nachteile haben. Das ist mehr oder weniger Geschmacks- oder Gewöhungssache. Am besten es aber dies nicht in der Theorie zu erlernen, sondern in der PRaxis bei einem guten Golflehrer.

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ja, man sollte mit dem Salz im Winter vorsichtig sein, und dessen Wirkung nicht unterschätzen. Wenn man schon unbedingt im Winter auf versalzenen Strecken fahren muss, dann würde ich "Nur" ein altes Rad verwenden, und dieses aber trotzdem nach der Ausfahrt nochmal das Salz abwaschen.

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man muss es nicht können, aber es ist auch nicht ausgeschlossen es zu lernen. Ich denke auch, dass es das Verhältnis zwischen Kraft und MAsse ist, das einem einen Klimmzug ermöglicht. Durch gezieltes leichtes Krafttraining ist sicherlihc auch für Frauen ein Klimmzug machbar.

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Die Körpergröße kann ein Rolle spielen, aber im Vordergrund stehen die Hebelverhältnisse. Die sind mit Wahrscheinlichkeit bei größeren menschen günstiger (muss aber nicht sein), allerdings braucht man dazu dann auch wieder die entsprechend ausreichende Kraft. Man muss immer beide Faktoren sehen: Hebelverhältnisse und Kraft. Dann spielt natürlich auch die richtige Wurftechnik eine entscheidende Rolle.

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ich finde den Flexibar ganz sinnvoll, aber nicht als "Hauptgerät", sondern als Zusatzgerät für ein dynamisches Krafttraining, um für Abwechslung zu sorgen. Sicher bringt man damti nicht die Intensität hin wie mit richtigen Kraftmaschinen im Studio, aber trotzdem ist es ein sinnvolles Trainingsgerät. Ich habs auch zuhause

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das wurde halt einfach mal festgelegt und ist so eine Art Norm, so dass sich jeder Radfahrer darauf verlassen kann und sich daran gewöhnen kann. Auf irgendeine Seite muss man sich ja festelegen. Also, die hinterradbremse rechts, Vorderradbremse links.

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