Ich würde unter Tempohärte verstehen, dass man durch eine spezielle Motivations- und Durchhaltefähigkeit wirklich an die letzten Kraftreserven des Körper herankommt und diese mobilisieren kann, um näher an die maximale körperliche Leistungsfähigkeit heranzukommen. Da ist immer ein ganz schöne Stück an "innerer Schweinheund" dabei ;-)

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Gegenwind bremst einen Läufer sicher, steigert aber auch den Trainingseffekt. Solche Überlegungen sind sicherlich nur theoretischer Natur, und man kann da kaum exakte AUssagen machen, da es auch auf die genaue Strecke ankommt, denn wenn beispielsweise der Gegenwind bei einer leichten Berabstrecke ist, und auf der selben Runde der Rückenwind bei der Bergaufstrecke, dann spielt dies wieder keine so große Rolle. Sollte sich deine frage auf einen Laufwettkampf und die damit erschwerten Bedingungen beziehen, dann kann man sicherlich sagen, dass dies der Fall ist, aber diese Bedingungen für alle Läufer gleich sind.

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Das ist ganz normal wenn man nicht trainiert ist, und gibt sich im Laufe der Zeit. Der Grund für deine Atemnprobleme ist, dass man beim Schwimmen sehr viel Muskulatur pro Zeiteinheit aktiviert, und der Körper es nicht gewohnt ist, soviel Sauerstoff bereitzustellen. Der Körper passt sich aber bei regelmäßigem und immer der derzeiteígen Leistungsfähigkeit immer besser an. so dass deine Atemprobleme immer geringer werden müsstem. Man muss eben alles trainieren, und darf dabei nicht ungeduldig sein.

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Wenn du einen Batteriewechsel machst, dann solltest du in beiden Geräten (Uhr und Gurt) die Batterie wechseln. Und das solltest du auch zu allererst machen. Bezüglich der Hltbarkeit kann man leider nicht viel sagen, aber 2 Monate ist schon sehr kurz. Wenn die Uhr auch nach dem Batteriewechsel nicht einwandfrei funktioniert, dann musst du schauen, ob du noch damit zu dem Verkäufer gehen kannst und etwas über einen Garantieanspruch machen kannst.

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Das ist so aus der Ferne sehr schwer zu entscheiden, denn es kommt immer sehr stark auf das persönliche Umfeld an. Grundsätzlich sollte man doch eher erstmal die Schule bzw. Ausbildung absolvieren. Hast du die Möglichkeit in irgendein Förderprogramm oder ein entsprechendes Sportinternat das Vereins zu kommen? In so einem Fall muss man eben verschiedene Aspekte abwägen, wie Verletzungsgefahr/Gesundheit, Dauer der Tätigkeit des Jobs, Zukunftschancen, und Verdienstmöglichkeiten. Es ist wahrscheinlich auch eine Frage deiner Mentalität; willst du lieber den Spatz in der Hand, oder die Taube auf dem Dach?! Ohne dein Umfeld und deine persönliche Situation zukennen, würde ich den Schwerpunkt auf die Ausbildung legen, und trotzdem versuchen, ob du in dem neuen Verein vorankommst. Im Zweifelsfall ist die Ausbildung wichtiger...

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