Was passiert durch ein Entspannungsbad für Muskeln?

3 Antworten

Beim Baden mit diesen Pseudo-Wirkstoffen passiert in der Muskulatur selber überhaupt nichts.

Allerdings bewirkt die Wärme und Ruhe halt eine Reduzierung der Muskelspannung, deswegen kann es da durchaus einen Zusammenhang geben.

Intensives Saunieren hat zumindest diesen Effekt. Wenn Du lange in einer sehr warmen Wanne warst, kann es schon sein, ja.

Und man darf die psychischen Effekte und die Wirkung auf das Nervensystem nicht unterschätzen. Wenn Du mental und nervös komplett abschaltest, fehlt am Tag darauf u.U. auch hier das Spannungsniveau.

Ich würde Dir empfehlen Sauna und Wanne nur noch nach Wettkämpfen zu machen, bzw. dann, wenn Du danach den Tag Sportpause machst.

Hi,

eigenlich sollten regenerative Maßnahmen zu denen auch Wärmeanwendungen wie Entspannungsbad und Saunabesuch zählen, erst nach einer sportlichen Belastung vorgenommen werden.

Ich glaube jedoch nicht, dass Deine schlechte Leistung in unmittelbarem Zusammenhang mit Deinem Entspannungsbad steht. Jede Wärmeanwendung fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Die Muskeln werden gelockert und besser mit Sauer-/Nährstoffen versorgt. Deshalb gehören regelmäßige Wärmeanwendungen zum Trainingsplan eines jeden Menschen, der intensiver Sport betreibt.

Boxer z.B., die unmittelbar vor einem Kampf noch zu schwer sind, gehen saunieren, bis sie das erforderliche Kampfgewicht erreicht haben (das nennt man "abkochen") - und die sind alle im Ring topfit!

Ich denke deshalb, dass Du einfach einen schlechten Tag hattest oder dass eine Krankheit in Deinen Knochen steckt oder der Leistungseinbruch psychisch bedingt war.

Gruß Blue


Außer einer Steigerung der Durchblutung und – verbunden damit – eines verbesserten Abtransportes von Stoffwechselprodukten und einer optimierten Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen passiert durch Wärmebehandlung im Muskel überhaupt nichts.

Die gepriesene „Entspannung“ solcher Bäder geschieht nicht im Muskel, sondern im Nervensystem, indem diejenigen Abschnitte des Nervensystems, die für Aktivitätssteigerungen verantwortlich sind, gehemmt und die aktivitätsdämpfenden Abschnitte gefördert werden. Zusammen mit dieser Funktionsänderung des Nervensystems sind Gefühle der Müdigkeit, abnehmenden Körperspannung, Stressfreiheit u.a. verbunden. Diese Zustände können Stunden, aber auch Tage überdauern.

Die Muskeln selbst sind nur nachrangig von diesen Prozessen betroffen; denn die Muskeln agieren wie Maschinen exakt nach dem, was das Nervensystem als Kommando vorgibt. Ist das Nervensystem „entspannt“ oder gedämpft, wird es den Muskeln keine Befehle zu Durchführung hochexplosiver Kontraktionen übermitteln. Der betroffene Sportler tendiert dann dazu, dies den Muskel „in die Schuhe zu schieben“ und nicht dem eigentlichen Schuldigen, nämlich dem Nervensystem.

Du solltest somit herausfinden, wie du (bzw. dein Nervensystem) auf Entspannungsbäder reagierst, wie lange du zur Erholung bzw. zum Abbau der dämpfenden Wirkung und zur Wiederherstellung der zum Training und zum Wettkampf nötigen „Spannkraft“ benötigst, und danach deine Trainingsplanung einrichten.

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