Tennis: Umstellung von beidhändiger Rückhand auch einhändige Rückhand?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du wirklich auf die Einhändige Rückhand umsteigen willst, dann zieh es durch und verabschiede dich von deiner alten, beidhändigen Rückhand. Wenn du weiterhin versuchst beide Varianten ein bisschen zu spielen, dann wirst du nicht glücklich damit. Die einhändige Rückhand ist zwar technisch anspruchsvoller, aber da du schon länger spielst wird das Erlernen kein großes Problem darstellen. Wenn du jetzt in der Winterrunde 1 bis 2 mal die Woche fleißig übst, dann wirst du dich vorraussichtlich nächsten Sommer an die neue einhändige Rückhand gewöhnt haben.

Hi SweetSpot, mit nächstem Sommer wäre ich schon sehr zufrieden! Manchmal ist es schon etwas frustrierend, wenn man zwar versucht konsequent der neuen Schlagtechnik treu zu bleiben, obwohl man schlechter spielt. Aber solange es Spaß macht, ich ziehs jetzt durch! Ich werde fleißig trainieren ;-) Danke für deine Antwort!

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wenn du wirklich umsteigen willst solltest du dir am anfang mal einen trainer zur seite stellen sprich 2-3 stunden oder so ganz davon abhängig wie es klappt da es doch ziehmlich schwierig ist.. und sich dann wenn du es alleine vornimmst schnell fehler einschleichen wie z.b du drehst denn schläger hoch und es kommen nur noch möhrenbälle etc. also ganz wie du es am besten fi´ndest möglich ist es auf jedne fall meiner meinung nach ..viel glück

Um ein gutes Gefühl für die einhändige zu kriegen, ist es hilfreich, vorübergehend den Slice-Anteil zu erhöhen. Sukzessive dann die Schlagbewegung auf Topspin umstellen, wobei es hilfreich sein kann, sich vorzustellen, man würde den Ball nach dem Trefffpukt in Schlagrichtung "schieben" - das reduziert die Gefahr des "Überziehens" nach rechts (bei Rechtshändern).

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