Sollte man auch auf Skitour einen Helm tragen?

4 Antworten

Ich trage keinen Helm und werde es auch in Zukunft nicht tun. Ich halte mehr von defensiver Fahrweise als von Ritterrüstung. Klar spricht eigentlich cnith viel gegen das Tragen eines Helms - außer,d ass ich Helme einfach nicht mag und nicht noch ein Teil mehr daheim rumliegen haben will. Fände ich es ohne Helm wirklich gefährlich, würde ich trotz Widerwillen einen aufsetzen - das würde ich mittlerweile zum Beispiel auf der Piste tun. Aber bei Skitouren? Das muss schon absolut saudumm laufen, dass der stein genau unter meinem Kopf ist, ich auch noch mit voller Wucht draufknalle und mich dabei ernsthaft verletze. Die Gefahr eines Knochenbruchs schätze ich da weit höher ein. Also werde ich weiterhin vorausschauend fahren und so gut wie nie stürzen und den rEst dem Schicksal überlassen.

Da hast du einerseits natürlich recht, mir ist so ein Sturz auch noch nie passiert. Wenn man aber doch mal mit Kopf in Richtung Schnee fällt und genau da ist ein Stein, Baumstumpf, o.ä.? Ich fahr auch nicht mit Helm eine Skitour, da wärt man sicherlich auch der Einzige, aber darüber nachdenken sollte man schon. Es ist sicherlich sinnvoll.

Bei den Profis im Skibergsteigen ist der Helm schon längst Standart/Pflicht.
Heutzutage sind die Helma so leicht und gut belüftet, dass eig. nichts mehr dagegen spricht. Zum raufgehen kannst du den Helm ja hinten an den Rucksack hängen, und zu runterfahren setzt du ihn dann auf.
Denn spätestens wenn es dich dann das erste Mal auf den Kopf gschmissen hat, bist du froh den Helm aufgehabt zu haben!

Wenn Du mit "Profis" die Teilnehmer an Wettkämpfen meinst, dann geb ich Dir recht - das hat aber mit einer Skitour soviel zu tun wie die tägliche Auto-Fahrt zur Arbeit mit einem Formel-1-Rennen. Da gehts um maximale Geschwindigkeit bis an die Sturzgrenze, da würd ich auch einen Helm aufsetzen.

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