Leistungssport schwimmen-nochmal anfangen?

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Klar, wieso nicht? In den USA zum Beispiel gibt es auch eine Menge Masters-Schwimmer die durchaus auch mal 10 Jahre Pause dazwischen hatten und jetzt wieder leistungsorientiert trainieren. Mit 22 kannst du auch noch immer ordentlich aufbauen. Vielleicht findest du eine Unisport-Gruppe die Wettkampforientiert trainiert, oder einfach beim lokalen Verein vorbeischauen. Und wenn die Kurzstrecken nichts mehr für dich sind, dann vielleicht die Langstrecke? Ran an den Speck und dran bleiben! Es lohnt sich.

Wenn du zu starke bedenken hast Anschluss an deine Leistungen zu finden, kannst du auch schauen ob das sportliche Rettungsschwimmen was für dich ist. Hier hast du vermutlich keinen Vergleich mit ehemaligen Leistungen und kannst hier etwas lockerer mit dem Einstieg umgehen. Alternativ auch Wasserball, Unterwasser-Rugby, ... Es gibt so viele schöne Wassersportarten!

Klar ist es empfehlenswert, wieder anzufangen. Es gibt kaum eine bessere Sportart für den Körper als Schwimmen. Weswegen musstest du denn aufhören und ist es jetzt in Ordnung?

Ich bin in die Magersucht gerutscht. Mir geht's heute wieder gut und eigentlich glaube ich sogar, dass mir das schwimmen dabei helfen könnte, dass das so bleibt. Ich habe quasi Angst zu versagen, denke aber, dass ich auf jeden Fall versuchen werde, wieder loszulegen, mir fehlts einfach. 

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Hi,

nach 5 Jahren werden Deine sensomotorischen und koordinativen Fähigkeiten noch nicht verloren gegangen sein und Dir der Wiedereinstieg dank Deines motorischen Erinnerungsvermögens relativ leicht fallen.

Natürlich kannst Du anfangs noch keine Bestzeiten erwarten, aber mit viel Fleiß, Disziplin und Ausdauer wirst Du bald wieder Deine alten Leistungen abrufen können.

Du weißt ja wie es geht: neben schwimmen, schwimmen, schwimmen – die Krafteinheiten nicht vergessen.

Gruß Blue

Herzrhythmusstörungen & Leistunsgssport?

Hallo, 

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch keine Herzrhytnusstörungen mehr.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht. 

Nun habe ich wieder, nach etwa drei Wochen mit dem Training langsam angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder nach einigen Tagen Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

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