Wie lange soll die Tauchphase nach dem Startsprung beim Schwimmen sein?

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Maximal darf die Tauchphase nach dem Startsprung 15m betragen. Wettkampfbestimmungen. Zitat: (3) Ein Teil des Körpers muss während des gesamten Wettkampfes die Wasseroberfläche durchbrechen. Es ist dem Schwimmer jedoch erlaubt, während der Wende völlig untergetaucht zu sein sowie nach dem Start und nach jeder Wende eine Strecke von nicht mehr als 15 m völlig untergetaucht zu schwimmen. An diesem Punkt muss der Kopf die Wasseroberfläche durchbrochen haben. Der Schwimmer muss an der Wasseroberfläche bleiben bis zur nächsten Wende oder bis zum Ziel. Zitatende. Das gilt für Freistil (Kraul), Rückenkraul, Delfin/Schmetterling.

Für Brustschwimmen gilt das folgende: Zitat: (2)Nach dem Start und nach jeder Wende darf der Schwimmer vollständig untergetaucht einen vollen Armzug bis zu den Oberschenkeln und einen Beinschlag ausführen. Der Kopf muss die Wasseroberfläche durchbrechen, bevor sich im zweiten Armzug die Hände am weitesten Öffnungspunkt der Arme nach innen drehen. Danach muss in jedem vollständigen Zyklus , bestehend aus einem Armzug und einem Beinschlag, ein Teil des Kopfes die Wasseroberfläche durchbrechen. Zitatende. Gruss. ND

Wiedereinstieg nach Knöchelbruch

Hallo..

Ich bin 15 und habe mir vor ca. 6 Wochen beim Fußballtraining den Außenknöchel gebrochen. Der Arzt ließ den Bruch konservativ behandeln. Ich habe also eine Schiene getragen. Nach einer Woche habe ich vom Arzt die Erlaubnis bekommen wieder Schwimmen und Fahrrad fahren zu können. Bin auch darauf 3-4mal die Woche Fahrrad gefahren um in Bewegung zu bleiben.

Habe nun vor zwei Tagen die Erlaubnis bekommen wieder leicht mit dem Laufen zu beginnen. Bin natürlich direkt danach zum Sportplatz gefahren und bin ganz locker 5 Runden gelaufen. Habe das am zweiten Tag mit dem selben Tempo auf 10 Runden erhöht. Beim Laufen allerdings funkt der Körper immernoch, dass irgendetwas mit dem Fuß nicht in Ordnung ist. Wirkliche Schmerzen sind das allerdings nich. Deshalb bin ich noch immer sehr unsicher ob ch nicht schon zu früh wieder die Erlaubnis bekommen habe, obwohl auf dem Röntgenbild laut Arzt nichts mehr zu erkennen war.

Wäre dankbar wenn ich eine schnellen Rat zu meiner Situation bekommen würde. Würde mich außerdem Noch interessieren wie ihr einen Wiedereinstieg ins Laufen oder Fußball spielen gestalten würdet.

Danke schonmal im vorraus...

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Schmerzen - Beinbeuger seit fast einem Jahr

Hey,

hier meine Geschichte: September letzten Jahres habe ich es beim Training (Fitnessstudio) maßlos übertrieben, meine Abduktoren etc. zu trainieren. Daraus folge eine langwierige Entzündung und starke Zerrung an beiden Beinbeugern (am Ansatz zur Hüfte). Selbst da bin ich noch zum Training gegangen und nicht zum Arzt. als ich dann irgendwann einen Arzt aufsuchte, war dieser zunächst von einer Zerrung ausgegangen, hat ich aber dann trotzdem zum Kernspintomographen geschickt. Dort hat man mir - wie sich später herausstellte - fälschlicherweise Arthrose diagnostiziert (ich bin erst 17, damals noch 16). Nach langem Hin und Her bin ich zu einem sehr erfahrenen Arzt gegangen, der mir Krankengymnastik verschrieben hatte. Zudem meinte er, ich hätte eine Funktionsstörung am ISG. Mit Hilfe der Krankengymnastik verringerten sich meine Beschwerden, sodass ich irgendwann wieder normal gehen konnte. Nach lange Ruhephase entschied ich mich dann, wieder leicht mit dem Training anzufangen. Gesagt - getan - bereut. Es folgte wieder eine 3-Wöchige Phase, in der ich nicht schmerzfrei gehen konnte.

Nun nach weiterem langen Hin und Her ist man nun spekulativ zu folgendem Entschluss gekommen: Durch mein hartes Training damals habe ich mir den Beinbeuger gezerrt. Durch mangelnde Schonung wurde dies immer schlimmer und ich musste deswegen in Nachhinein lange ruhen. Jetzt ist dieses Problem einigermaßen ausgeheilt aber ich habe ein starkes Muskelungleichgewicht, was den Beinbeuger stark belastet und daher die Schmerzen auslöst.

Das ist der jetzige Stand der Diagnose.

Die Schmerzen äußern sich wie folgt:

Beim Auftreten habe ich regelmäßig ein starkes Ziehen am Beinbeugeransatz. Zudem kommen auch schmerzen im Knie. die Knieschmerzen habe ich so gut wie nie auf beiden seiten gleichzeitig und wenn, dann bei jedem Auftreten für längere Zeit.

Momenten bin ich dabei, mein Muskelungleichgewicht zu beseitigen. Ich habe gestern Abend jedoch ein wenig Bauchtraining gemacht und meinen rechten Beinbeuger für kurze Zeit belastet. Heute habe ich wieder starke Schmerzen am rechten Beinbeuger sowie beidseits am Knie. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich habe das Gefühl, dass die Diagnose falsch ist. Die Ärzte haben auf dem MRT-Bild nichts auffälliges erkennen können. (Das mit der Arthrose war Dummheit... sorry, aber das kann man/ich nicht anders bezeichnen)

Hat jemand vielleicht Erfahrung mit derartigen Schmerzen bzw. Beschwerden? Was kann man dagegen tun? Ich kann nicht ewig gehunfähig bleiben ich gehe bald in die Uni, diese ist eine Stunde entfernt!

Ich freue mich auf eure Antworten.

Mit freundlichen Grüßen,

funky peanut

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Schwimmen: latissimus dorsi

Als ehemaliger kampfsportler (Judo), Turner und Leichtathlet bin ich in letzter Zeit zum Triathlon gewechselt. soweit so gut. Das schwimmen funktioniert eigtl recht gut, ich hab nur das Problem im schulterbereich nicht sehr beweglich zu sein. Vor allem nach ein paar intensiveren Trainingseinheiten bekomm ich dir arme kaum mehr in eine ordentliche Streckung, der latissmus wird zu einem faustgroßen Knödel. Ich Hab aber lange nicht das Gefühl muskulär müde zu sein. Das schwimmen soll ja auch verglichen mit anderen Sportarten imho muskulär gar nicht so intensiv sein und ich werd ja nicht schneller indem ich die arme noch schneller durchziehe und -drücke sondern durch eine schöne Streckung. Nur geht das halt mit hypertrophen lat etwas schwierig...

Welche Möglichkeiten hab ich außer dauernd zu dehnen?

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