Solange Du behandelt wirst, solltest Du Sport generell meiden. Bist Du völlig symptomfrei, solltest Du erst nach drei bis vier Tagen die erste Maximalbelastung wagen. Davor (Tag 1 - 4) nur regenerativ bis locker trainieren. Mit einer Woche Symptomfreiheit - wie oben angegeben - bist Du definitiv auf der sicheren Seite. Gruss. ND

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Grundsätzlich ist eine aktive Pause (ruhige bis lockere Bewegung bis sich Puls und Atmung wieder erholt haben) besser als eine passive Pause (stehen oder sitzenbleiben bis sich Puls und Atmung wieder beruhigt haben). Die bei der Belastung entstandenen Stoffwechselabfälle können schneller abtransportiert werden. Der Körper kann sich somit rascher von der Belastung erholen. Allerdings gebe ich demosthenes recht: Ich habe noch keinen Kugelstoßer beim Auslaufen gesehen. Gruss. ND

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Regenerativ (im Sport) ist alles, was Du unter der trainingswirksamen Schwelle machst (< 65% HFmax - evtl. prozentuale Abweichungen je nach Autor). Dabei ist es relativ egal, ob Du das in Deiner Hauptsportart betreibst oder in einer anderen Sportart. Es muss noch nicht einmal "richtig" Sport sein. Es ist mehr Bewegung als Sport mit Trainingseffekt. Eine regenerative Einheit soll z.B. den Abtransport von Stoffwechselprodukten einer vorangegangenen harten TE erleichtern. Auch während einer Erkrankung (je nach Schwere und Art) oder während der Rekonvaleszenz haben regenerative Einheiten eine begleitend-unterstützende und therapeutische Funktion.

Als ambitionierter Radfahrer (oder Läufer etc.) kannst Du zur Regeneration z.B. eine leichte Radtour mit der Familie machen, wo auch die Ehefrau und die Kinder mithalten können (die keine ambitionierten Radsportler sind!) oder einen Spaziergang oder Wandern. Gruss. ND

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So pauschal kann ich dazu nichts sagen. Das kommt auf Deine Rückenschmerzen an, über die Du leider nichts weiter aussagst, als daß Du sie hast. Wenn es ein heftiger Schmerz ist, der permanent besteht oder auch immer wieder kommt und auf einer Intensitätsskala von 1 bis 10 über 4 liegt, würde ich erst mal bei einem Arzt abklären lassen, ob eine ernstzunehmende Erkrankung vorliegt. Wenn es eine "kleine" muskuläre Verspannung ist, kann sie u.U. durch Rückentraining (allerdings eher mit Eigengewicht als 90kg Fremdgewicht) behoben werden (z.B. Stabi-Übungen, Dehnübungen) Oder eher eine Stunde "Rückenschule" besuchen als Maximalkrafttraining an Geräten machen. Gruss. ND

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Ich sage nur: Ein Hoch auf die überzeugende und erfolgreiche Arbeit der Marketingabteilungen der Sportschuhindustrie. Wenn Sportmuffel ein ambitionierter Läufer wäre, der pro Woche 60 bis 100km läuft, würde ich der Anschaffung mindestens eines weiteren Laufschuhpaares ohne weiteres zustimmen, aber das wüßte er dann selbst. Seinen Angaben zufolge ist er jedoch ein Laufanfänger.

Die Schuhe sind höchstens Schuld, wenn z.B. das Dämpfungssystem im Mittelfußbereich zu weich ist. Zwar nimmt der Weichmacheranteil im Laufe der Jahre im Dämpfungsplastik ab, aber ich halte das eher für einen Vorteil, denn für einen Nachteil, da die meisten Laufschuhe zu weich und zu viel gedämpft sind.

Wenn Laufschuhkauf, dann ebenfalls Vorsicht. Nimm Dir lieber jemanden aus Deinem Bekanntenkreis mit, der wirklich etwas von Laufschuhen bzw. Laufen versteht, als dass Du Dich auf das Urteil eines Schuhverkäufers verläßt. Wie ich schon anderweitig geschrieben habe, haben die meisten Sportschuhverkäufer keine Ahnung, sondern verkaufen nach Provision. D.h. Du bekommst den teuersten Schuh, und nicht den Schuh, der für Deine Füße und Dein Training passt. Selbst wenn sie Ahnung haben, werden sie Dir u.U. den teuersten Schuh verkaufen, wenn Sie merken, dass Du keine Ahnung hast.

Das Alter des Schuhs ist relativ. Wichtiger ist es, ob er abgenutzt ist. z.B. die Ferse schief gelaufen, die Sohlen durchgelaufen, das Innenmaterial zerschlissen, so dass es reibt etc. Die Dämpfung findet in erster Linie über die Muskulatur des Körper statt, nicht über den Schuh! Das bisschen Plastik und Gummi was unter Deinen Füßen klebt, kann allein (ohne die dämpfende Funktion Deiner Muskulatur) niemals die Aufprallkräfte abfangen, die beim Laufen entstehen. Schlechte Technik bedeutet ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Das ändern auch die besten und/oder teuersten Schuhe nicht.

An Deiner Stelle würde ich erst mal überprüfen, ob Du an einer Fußfehlstellung leidest (Plattfuß, Senkfuß, Knickfuß, Spreizfuß etc. ) und ob die Schmerzen nur beim Laufen oder auch beim Gehen oder in Ruhe vorhanden sind. Überlegen, ob Du - bevor die Schmerzen auftraten - umgeknickt bist und ob das Umknicken häufiger vorkommt (evtl. Hyperflexibilität der Bänder) oder die Mittelfußknochen einen Schlag abbekommen haben. (Außerdem überprüfen, ob es Schmerzen am Knochen oder in den Weichteilen sind.) Wenn Schmerzen beim Gehen oder in Ruhe: Zu einem fachkundigen Arzt (am besten mehrere Diagnosen einholen, denn Arzt ist nicht gleich Arzt u.v.a. bei Orthopäden gibt es immense Qualitätsunterschiede) und ggfs. MRT/CT ob irgendeine Knochen- oder Weichteilverletzung vorliegt. Als nächstes den Laufstil überprüfen (lassen), ob evtl. Optimierung hinsichtlich der Technik nötig ist. Gruss. ND

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Bei der Vorfuß- oder Mittelfußtechnik wird der Aufprall nach der Flugphase hauptsächlich über die Wadenmuskulatur und die vordere Oberschenkelmuskulatur abgefangen, da das Knie beim Aufsatz leicht gebeugt ist und unter oder näher dem Körperschwerpunkt (unter der Hüfte) aufgesetzt wird, bei gleichzeitiger Körpervorlage (leichte Ganzkörperneigung nach vorn in Abhängigkeit von der Laufgeschwindigkeit - kein Knick in der Hüfte!) Bei der Vorfußtechnik rollst Du gar nicht ab. Dazu hast Du keine Zeit. Der Fuß wird sofort wieder abgehoben. Bei Mittelfußtechnik hebst Du den Fuß entweder ebenfalls sofort wieder ab, oder die Ferse touchiert den Boden nur minimal (Stichwort: Bodenkontaktzeiten und Schrittfrequenz). Allerdings setzen beide Techniken eine ausgeprägte, d.h. gut trainierte Wadenmuskulatur (und Oberschenkelmuskulatur) voraus. Die muskuläre Belastung ist höher. Eine Umstellung dauert je nach Trainingszustand ca. 3 bis 6 Monate.

Bei der Rückfußtechnik (Fersenaufsatz) wird der Aufprall meist weit vor dem Körperschwerpuntkt nach der Flugphase bei durchgestreckten Knien relativ ungemindert von Ferse, Knie, Hüfte, Wirbelsäule abgefangen. Rechne dann noch eine schlechte Laufhaltung hinzu und Du kannst Dir eine Menge an Beschwerden (Knie-, Hüfte-, Wirbelsäulenbeschwerden, bis hin zu Kopfschmerzen) einhandeln. Wenn Du Dir das hochrechnest bei einer durchschnittlichen Schrittfrequenz von 60-70 (120-140) Schritten pro Minute, d.h. die Belastung der Knochen ist höher.

Die Vorfuß- bzw. Mittelfußlauftechnik stellt sich normalerweise bei einer Erhöhung der Geschwindigkeit (oder beim Wechsel von Ebene auf Anstieg) automatisch ein.

Allerdings wird bei zunehmender Ermüdung wiederum von der Vorfuß- auf die Mittelfußtechnik gewechselt. Und ein Mittelfußläufer wird evtl. auf die Rückfußtechnik wechseln.

Die Rückfußtechnik, v.a. bei schnelleren Läufen, ist nur durch die Sportschuhindustrie möglich geworden, die Schuhe mit entsprechenden Dämpfungs- und Stützsystemen baut. Lauf mal barfuß auf Beton. Gruss. ND

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Liegestütz ist ein Ganzkörperkrafttraining. Du brauchst Arm-, Hals-, Schulter-, Rücken-, Brust-, Bauch-, Hüft-, Gesäß-, Bein-, Fußmuskulatur (Hab ich etwas vergessen?) Einarmiger Liegestütz ist die Verstärkung davon in Richtung Kraft und Ganzkörperspannung. Die gleiche Muskulatur, nur vermehrt Körperspannung, wobei ein Arm von der Kraftarbeit entlastet ist und die Arbeit von dem verbleibenden Arm übernommen werden muß. Zur Erhaltung der Körperspannung und damit des Gleichgewichts brauchst Du keine isolierten Muskeln, sondern den ganzen Körper! Guck mal da: http://www.youtube.com/watch?v=jD9iQbQBHiI. Haltung analog. Breite Beinstellung. Ein Arm abheben und nach vorn. Maximale Körperspannung (keine Verkrampfung! Möglichst regelmäßig weiteratmen). Langsam in die Beugung gehen und wieder zurück. V.a. auf die Schultern aufpassen, oder Du hast in nullkommanichst eine Schleimbeutelentzündung o.ä. Steigerung: Einarmig- und einbeiniger Liegestütz. Viel Spass. Gruss. ND

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Am schnellsten hilft gar nichts. Eine ISG-Blockade ist eine Gelenkserkrankung und sollte durch einen Arzt/Physiotherpeuten behandelt werden. Sie benötigt eine längere Behandlungsdauer. ISG-Blockaden entstehen durch Verspannungen, muskuläre Dysbalancen aufgrund von Fehl- bzw. Schonhaltungen. Diese bauen sich über eine gewissen Zeitraum auf und brauchen längere Zeit mit entsprechender Behandlung um wieder zu verschwinden.

Wenn Du kurzfristig Hilfe willst, dann kannst Du Dir nur die Symptome vom Arzt behandeln lassen z.B. durch Schmerztherapie. Vorübergehende Erleichterung bringt auch schon eine Wärmetherapie mit Unterstützung von Salben wie Voltaren, Dyclofenac oder Kytta-Salbe. Was ebenfalls u.U. Hilfe bringen kann ist Kinesio-/Meditape. Dazu brauchst Du einen Therapeuten, der diese Therapie anwendet (Googlen).

Zur Beseitigung der Fehlhaltung und muskulären Dysbalancen solltest Du Dir dann von einem Physiotherapeuten Übungen zeigen lassen, mit denen Du diese dauerhaft beseitigen/ausgleichen kannst. Außerdem generell Stabiübungen ausführen um die Rückenmuskulatur bzw. Rumpfmuskulatur zu stärken. Gruss. ND

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Das sind zwei von (mind.) drei verschiedenen Grundgangarten im Reitsport. Der Trab ist eine schnelle Zweitaktgangart, bei der jeweils das diagonale Beinpaar (des Pferdes) gemeinsam vorgeschwungen wird. Zwischen den beiden Bodenberührungen gibt es dabei eine kurze Schwebephase. Der Galopp ist eine schnelle Dreitaktgangart, für den Rechtsgalopp ist die Bewegungsfolge rechts hinten - rechts vorne und links hinten - links vorne, dann ausgeprägte Schwebephase. Für weitere Infos, geh zu Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Pferdegangart Gruss. ND

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Schwimmen ist Ganzkörpertraining. Schulter- / Armflexibilität verbessern und Stabitraining wie oben geschrieben sind gute Tipps. Bevor Du Dich auf das Krafttraining stürzt, empfehle ich Dir die (Kraul-)Technik zu erlernen. Dabei wirst Du feststellen ob und wo Du Kraftdefizite hast. Gruss. ND

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Wie beim Laufen: Erst die Distanz steigern, dann die Geschwindigkeit. Eine 30-45 Minuten ist nicht viel. OK, das ist relativ. Steigere auf 60 Minuten und versuche die 30 Minuten schneller zu gehen. Du kannst Dir ein Ziel setzen und z.B. an Nordic Walking Wettbewerben teilnehmen. Oder Du steigerst Dich zu Nordic Running, Nordic Skating oder steigst um auf Joggen. Gruss. ND

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Das ist abhängig von Deinem Zeitbudget und Deinen Zielen. Spitzenmarathonläufer haben teilweise Wochenumfänge von 200km. Die könnten das gar nicht schaffen, wenn sie nur einmal pro Tag laufen würden. Wenn Du nur zum Vergnügen zwei mal pro Tag laufen willst, dann würde ich Dir raten zweimal locker zu laufen. Wenn Du zweimal pro Tag laufen willst, weil Du damit ein bestimmtes Ziel verbindest, dann brauchst Du einen ausgeklügelten Trainingsplan und v.a. eine langsame Erhöhung der täglichen und wöchentlichen Trainingsumfänge. Es ist nicht einfach damit getan einmal hart und einmal locker zu laufen. Dein Körper braucht neben entsprechenden Trainingsreizen auch die passend dosierte Regeneration, damit eine Leistungssteigerung eintreten kann. Entweder Du setzt Dich selbst intensiv mit Trainingslehre auseinander oder läßt Dir einen entsprechenden Plan maßschneidern. Andernfalls besteht IMO ein relativ hohes Risiko, dass Du ins Übertraining fällst mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Gruss. ND

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Soweit ich weiß, können Dehnungsübungen nach harten Trainingseinheiten den entstandenen muskulären Schaden weiter erhöhen. Außerdem stört das Dehnen nach Koordinations- oder Propriozeptionstraining. Unmittelbar vor dem Trainings bringt es auch nichts (außer Kurzdehnung: max. 5 sek) und nach Wettkämpfen (analog zu hartem Training). Wenn Du überbeweglich bist, dann solltest Du das Dehnen auch lassen. Dehnen tut gut nach leichtem Training und nach regenerativen Anwendungen. Gruss. ND.

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Sei bitte vorsichtig, dass Du den Sport nicht als Ausrede benutzt, um trotzdem wieder abnehmen zu können. Das Unterbewußtsein geht oft seltsame Wege. Und Sport ist ein exzellentes Mittel um Kalorien zu verbrennen.

Wenn Dir Dein Therapeut zu Deiner Frage keine Auskunft geben kann, dann solltest Du den Therapeuten wechseln. Der wird dafür bezahlt, dass er Dir darauf eine fachlich korrekte Antwort geben kann.

In Deinem Fall solltest Du hochkalorische, nährstoffreiche Nahrung zu Dir nehmen, um in jedem Fall eine negative Energiebilanz zu vermeiden. Gruss. ND

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Überwinde Dich es auf der anderen Seite zu versuchen und zu üben. Vermutlich ist links Deine schwache Seite. Die mußt Du verstärkt trainieren. Dass Du Dich anfangs dabei unwohl fühlst und glaubst Dich ungeschickt anzustellen, ist normal. Vielleicht probierst Du es erst mal am Beckenrand stehend, Kopf ins Wasser, unter Wasser regelmäßig und langsam ausatmen, Kopf zur linken Seite drehen, einatmen etc. Ich bin kein Fan von Hilfsmitteln, aber Du kannst es mit Schwimmbrett versuchen. Bauchlage, ein rechter Arm ausgestreckt am Brett, linker macht Kraularmzug, Kraulbeinschlag. Mit dem linken Kraularmzug entsprechend atmen. Fühlst Du Dich sicherer fühlst, hilft nur eines: Üben, üben, üben und... üben. Immer wieder mal eine Bahn 2er-Atmung links, 3er-Atmung, 5er-Atmung einbauen. Achte darauf, daß Du den Kopf nicht zu weit aus dem Wasser nimmst; das stört den Schwimmrhythmus und die Wasserlage. Schau die Leinen an, nicht die Decke und/oder behalte ein Schwimmbrillenglas unter Wasser. Viel Erfolg. Gruss. ND

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Der Fettstoffwechsel setzt im Sport sofort ein, nicht nach 20 Minuten. Es werden immer gleichzeitig Fett und Glukose verbrannt. Was sich mit der Dauer eines Ausdauertrainings verändert, ist das Mischverhältnis der Energiebereitstellung. Die "Fettverbrennung" nimmt mit der Dauer einer extensiven Belastung zu, während die Glukoseverbrennung abnimmt.Es gibt kein Fettverbrennungstraining, keinen Fettverbrennungsbereich und keinen Fettverbrennungspuls. Es gibt ein Fettstoffwechseltraining und das beginnt bei einem guten Trainingszustand ab ca. 90 Minuten extensivem GA1-Training (70-85% HFmax) nach Dauermethode und dient dazu den Stoffwechsel unter Belastung zu ökonomisieren für Langzeitausdauerbelastungen wie z.B. einen Marathon. Das hat nichts mit Fettverbrennung zu tun, sondern mit der Umstellung der muskulären Energiebereitstellung durch Oxidation freier Fettsäuren für diese Belastungen, da der Glykogenvorrat nach max. 90 Minuten aufgebraucht ist bei untrainierten oder schlecht trainierten Athleten dann der berühmte "Mann mit dem Hammer" kommt, was sich an einem Anstieg der Atem- und Herzfrequenz und schweren Beinen bemerkbar macht, obwohl in unveränderter Intensität weitergelaufen wird. Es ist kein Training zum Körperfettabbau. In Ruhe ist der prozentuale Anteil der muskulären Fettverbrennung am höchsten. Ab der aeroben Schwelle (ca. 65% HFmax) beginnt der arbeitende Muskel seine Energie (neben der Fettverbrennung) auch aus der Verbrennung von Glukose zu gewinnen. Wird die Belastung intensiver nimmt die Fettverbrennung weiter ab und die Glukoseverbrennung zu. Gruss. ND

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Maximal darf die Tauchphase nach dem Startsprung 15m betragen. Wettkampfbestimmungen. Zitat: (3) Ein Teil des Körpers muss während des gesamten Wettkampfes die Wasseroberfläche durchbrechen. Es ist dem Schwimmer jedoch erlaubt, während der Wende völlig untergetaucht zu sein sowie nach dem Start und nach jeder Wende eine Strecke von nicht mehr als 15 m völlig untergetaucht zu schwimmen. An diesem Punkt muss der Kopf die Wasseroberfläche durchbrochen haben. Der Schwimmer muss an der Wasseroberfläche bleiben bis zur nächsten Wende oder bis zum Ziel. Zitatende. Das gilt für Freistil (Kraul), Rückenkraul, Delfin/Schmetterling.

Für Brustschwimmen gilt das folgende: Zitat: (2)Nach dem Start und nach jeder Wende darf der Schwimmer vollständig untergetaucht einen vollen Armzug bis zu den Oberschenkeln und einen Beinschlag ausführen. Der Kopf muss die Wasseroberfläche durchbrechen, bevor sich im zweiten Armzug die Hände am weitesten Öffnungspunkt der Arme nach innen drehen. Danach muss in jedem vollständigen Zyklus , bestehend aus einem Armzug und einem Beinschlag, ein Teil des Kopfes die Wasseroberfläche durchbrechen. Zitatende. Gruss. ND

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