Leicht blutiger Schleim nach dem joggen?

5 Antworten

Eine sichere Diagnose bekommst du vom HNO- Arzt oder Internisten, nicht im Forum.

Abgesehen davon meinst du bestimmt statt Rachen Mundhöhle. Ich kann mir kaum vorstellen, dass du mit Klopapier freiwillig bis in den Rachen tupfst, wobei ich das sowieso etwas merkwürdig finde, ausgerechnet etwas im Mund zu verwenden, was eigentlich für den A... gedacht ist...

Ohne jetzt darauf einzugehen, wieviel Lagen das Papier hatte (vielleicht minimale Schädigung durch zu hartes), höre ich zum ersten mal, dass jemand soetwas macht. Falls du draußen joggst, wäre das natürlichste, wenn du merkst, dass viel Schleim da ist oder hochkommt, in einem unbeobachteten Moment 'hochzuziehen und rauszuspucken'. Wenn du im Studio auf dem Laufband joggst, einfach wieder runterschlucken bzw. wenn dich das zu sehr stört, zur Toilette und dort erledigen.

Wenn man vom Schlimmsten ausginge, dann kommt das Blut aus der Lunge und bei einer Lungenentzündung in Kombi mit Ausdauertraining kann Lebensgefahr u. a. durch Herzschädigungen entstehen. Von daher sichere das besser durch einen DOC ab.

Oh je. Du solltest damit auf jeden Fall baldmöglichst zum HNO-Arzt gehen. Das gehört untersucht. Leg den Sport bis dato lieber auf Eis.

Damit würde ich dann lieber mal zum Arzt gehen!

Schwäche-,Schwindelgefühl beim Krafttraining

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin 21 Jahre jung und betreibe seit meinem 17. Lebensjahr aktiv Krafttraining. Vor ungefähr einem Jahr vernahm ich ein Schwäche-, Schwindelgefühl bei einer Krafttrainingseinheit. Natürlich kann man auch 'mal weniger gute Tage haben, und somit führte ich diese Sensation auf eine banale Dehydration bzw. Hypoglykämie zurück. Jedoch trat jenes Schwäche-,Schwindelgefühl bei jeder weiteren Krafttrainingseinheit auf, wobei die Intensität des Trainings ausschlaggebend für das Auftreten der Symptome war, d.h. je größer der Kraftaufwand, desto schneller trat das Schwäche-,Schwindelgefühl auf. Die Position mit der ich gewisse Übungen durchführte steuerte auch ihren Teil zur Verschlechterung des Befindens bei. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ging es am Rücken liegend (z.B. Bankdrücken) besser als zum Beispiel vorgebeugt (z.B. Rudern mit Langhantel). Weitere Symptome waren Herzklopfen (ich spürte intensiv wie mein Herz im Brustkorb klopfte) und teilweise Herzrasen. Das für mich persönlich skurrilste an der ganzen Sache war, dass dies nur beim Krafttraining auftrat, ich jedoch weiterhin beschwerdefrei und problemlos Cardiotraining ausüben konnte. Ich konnte Joggen bis an mein konditionelles Limit und Kreislaufbeschwerden hatte ich generell nie. Zur Ernährung: Ich trinke 3-5l Wasser täglich, ernähre mich ausgewogen, proteinreich und meide Fertiggerichte, Alkohol,Fast Food und rauche auch nicht.

Folgende Untersuchungen wurden durchgeführt:

Hausarzt: Bluttest; bis auf einen leicht erhöhten Wert der Harnsäure lagen alle Werte im Referenzbereich.

Internist: Herzultraschall -> alles in Ordnung; jedoch stellte sich heraus dass unter enormer Belastung mein Blutdruck ungewöhnlich hoch anstieg (was zu erwarten war)

Sportarzt: veranlasste EEG (alles i.O.) und ein Wirbelsäulenröntgen (ebenfalls alles i.O.); jener vermutete dass Verspannungen im Schulter,-Nackenbereich die Schwäche-,Schwindelgefühle beim Krafttraining auslösen und verschrieb mir somit zehn Einheiten Physiotherapie

Physiotherapeut: wie verschrieben nahm ich die zehn Einheiten im Wochentakt wahr, jedoch keine Verbesserung

HNO Arzt: alles i.O.

Allmählich bin ich wirklich am verzweifeln, denn das Krafttraining war seitdem ich damit anfing eine große Passion von mir und ich möchte unbedingt wieder beschwerdefrei dem Krafttraining nachgehen können. Sollte ich weitere Physiotherapieeinheiten in Anspruch nehmen? Oder soll ich andere diverse Untersuchungen durchführen lassen? Bin wirklich mit meinem Latein am Ende und würde es wirklich sehr schätzen und mich darüber freuen, wenn jemand Ideen bzw. Anregungen hätte wie ich weiterhin verfahren könnte.

Mit freundlichen Grüßen

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