Leichathletik oder Tennis?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Im Grunde kann dir natürlich niemand die Entscheidung abnehmen. ;-)

Wenn du Leichtathletik machst, nehme ich an, dass du unter professioneller Anleitung trainierst? Da wäre dein Trainer wohl die erste und beste Anlaufstation um herauszufinden, wie er deine Fähigkeiten einschätzt und ob du da wirklich Chancen hast, richtig gut zu werden. So wie es klingt, scheint das der Fall zu sein. Da Leichtathletik mehrere Möglichkeiten bietet, wäre das wirklich eine Idee, die es zu verfolgen lohnt.

Ob es richtig ist, dafür deine Tennis-Aktivitäten einzustellen oder einzuschränken, kann ich dir leider nicht beantworten: eine "Tiefphase", in der es mal nicht so gut läuft, hat schließlich jeder einmal; deshalb bislang erreichte Erfolge aufzugeben wäre sehr schade.

Mein Tipp: Trainergespräch und beides noch einmal weitgehend nebeneinander weiterlaufen lassen, bis du dir selbst sicher bist, was dir sowohl am meisten Spaß macht als auch die größten Erfolge bringt. Wenn du dich tendenziell für eine Sportart entscheidest, musst du die andere ja nicht zwangsläufig komplett aufgeben, sondern kannst sie noch nebenbei als Hobby oder Ausgleichstraining betreiben - zumindest noch so lange, bis du dich wirklich spezialisierst und dich festgelegt hast.

Beide Sportarten widersprechen sich nicht, und ich denke du kannst beides, sowohl Leichtathletik und Tennis parallel betreiben. Ich würde zunächst versuchen beides gleichzeitig zu machen. Oder musst du dich aufgrund irgendwelcher Umstände zwingend spezialisieren? Wenn dir Leichtathletik Spaß macht, dann mach es, beim Tennis profitierst du nur von deiner Fitness. Nur wegen einem vorübergehenden Tiefbeim Tennis, würde ich diese schöne Sportart nie aufegeben. Was machst du denn, wenn deine Leistung in der Leichathletik stagniert? MAch einfach beide Sportarten und hab Spaß dabei! ;-) Alles Gute!

Die Entscheidung kann dir hier keiner abnehmen. Ich würde mir hier überlegen wo du mehr Spaß dran hast bzw. wo du mehr Potential bei dir siehst. Auf die Sportart würde ich mich dann primär konzentrieren. Die andere Sportart mußt du deshalb ja nicht aufgeben. Du kannst sie ja als gelegentlichen Ausgleichsport beibehalten.

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