Kann mich nicht aus dem Stand auf die Fersen setzen? Wo bin ich verkürzt?

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Das Einnehmen des tiefen Hockstandes ist von der Gelenkigkeit des oberen Sprunggelenkes abhängig. Wenn man in der Lage ist, die Fußspitze in Richtung Schienbein zu einem möglichst spitzen Winkel anzuheben, fällt das Einnehmen des tiefen Hockstandes leichter. Eine eingeschränkte Gelenkigkeit ist vorwiegend durch eine knöcherne Hemmung bedingt, spürbar an einem Druckgefühl (Druckschmerz) auf der Vorderseite des Sprunggelenkes. Diese Bedingung ist durch Training nicht beeinflussbar. Eine zu geringe Dehnfähigkeit der Wadenmuskulatur, spürbar durch ein erhöhtes Spannungsgefühl in der Wade, kommt seltener in Betracht. Diese könnte man durch Dehntraining beheben, sofern die Gelenkigkeit im Sprunggelenk dies zulässt (s. oben). Du kannst eine schlechte Gelenkigkeit im Fußgelenk beim tiefen Hockstand dadurch kompensieren, dass etwa einen schulterbreiten Fußabstand einnimmst.

ich kenne auch jemand, der das hatte. mein trainer meinte, dass die achillessehnen verkürzt sind und sie immer gedehnt werden sollten. das half dann auch nach einiger zeit, hat jedoch bisschen länger gedauert. wenn es schneller gehen sollte würde ich einfach mal zum physio gehen, der könnte dir weiterhelfen...

Dehne deine Wadenmuskulatur. Ausserdem kannst du bei einem Krankengymnasten einen Beweglichkeitstest durchführen lassen. Der kann dir dann genau sagen wo deine Schwächen (Verkürzungen) sind.

Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

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Schmerzen unterer Rücken (Ziehen/Stechen)

Ich habe seit einiger Zeit Schmerzen im unteren Rücken, es zieht leicht und "sticht" manchmal recht heftig (vor allem links, ich bin Rechtshänder) Ich vermute dass meine untere Rückenmuskulatur überbelastet ist, ich tendiere zum Hohlkreuz. Folgende Probleme welche vielleicht damit in Verbindung stehen könnten sind mir aufgefallen:

  • Wenn ich Kniebeugen mache, kann ich meine Ferse nicht am Boden halten, ich gehe damit automatisch hoch, wenn ich mit dem Gesäß runter gehe - tue ich das nicht, kann ich nur den Oberkörper weiter senken.
  • Das linke vordere "Eck" meines Brustkorbes steht wenn ich gerade stehe ein wenig weiter vor als das Rechte (ich hoffe das kann man sich vorstellen), es wurde aber durch Krafttraining sehr viel Besser (ging zurück).
  • Wenn ich mich hinknie, dann mit dem Oberkörper zurück gehe (Hintern auf den Fersen,Ziel, mit Schultern dann hinten Boden berühren) um meine Oberschenkel etc. zu dehnen, schaffe ich das bis so ca. 45 Grad nach hinten/unten. => Mein "Torso" ist relativ steif.

Mein Bruder hatte einen Bandscheibenvorfall und deswegen bin ich da etwas empfindlich. Ich spiele viel Fußball + Krafttraining, also wird das doch auch relativ stark belastet. Also was tun? Dehnen - wenn ja wie? Werde mal nen Orthopäden fragen, da ich Termin wegen Sprunggelenk habe in paar Tagen.

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Schwimmproblem - Brauche dringend eure HIlfe!!!

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Ich muss 100m Brust in 1:55 schaffen... Ich weiß für viele ist das ein KInderspiel, aber schwimmen ist nicht so meins... Es ist leider eine 25 er Bahn so, dass ich 3mal eine Wende machen muss

1) Mir fällt das mit dem atmen eh etwas schwer und bei der Wende ist dann echt Schluss, da bekomme ich dann keine Luft und brauche erstmal etwas und verliere so seehr viel Zeit. Habt ihr da vllt einige Tipps?

2) Habe letztens mal jemanden über die Technik gucken lassen, der Ahnung hat und er meinte ich müsste den Kopf mehr ins Wasser nehmen nach dem atmen. MUss der Kopf wirklich jedes mal richtig zwischen die Arme mit Blick nach unten? Wenn ich das so mache ( aber auch sonst) habe ich das Problem, dass ich beim hochkommen zum Atemzug irgendwie immer Wasser mit hoch nehme und mich verschlucke.... Was kann ich dagegen tun????

3) Ich bin einfach zu langsam:( auch wenn die Zeit nicht anspruchsvoll ist.... Habe letzens mal nur 50 Meter gestoppt (ohne Startsprung) und da habe ich schon über eine MInute gebraucht. Mir geht nach 50 Metern schon die Kraft aus und es ist suuper anstrengend. Vllt mache ich was falsch... Ich glaube auch irgendwie, dass ich nach dem Atemzug zu kurz gleite. GIbt es da irgendwie eine ungefähre Angabe, wie lang ein Gleitzug sein soll?

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Bald sportlicher Test - Bitte um Tipps für einen Trainingsplan

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Es wäre super, wenn ihr mir helfen könntet

Liebe Grüße

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Booster vor Sportprüfung nehmen??

Hallo Leute, habe dringend eine Frage! Hatte vor ein paar Wochen eine wichtige Sportüberprüfung und bin leider durchgefallen, es scheiterte an Laufen und Klimmzügen. Muss diese Prüfung jetzt am Freitag wiederholen. Natürlich habe ich mich vorbereitet, jedoch bin ich mir noch immer unsicher ob ich das schaffen werde.

Habe mich jetzt im Sportnahrungsladen erkundigt, welche "natürlichen" Supps es gibt, um meine Leistung bei dieser Prüfung kurzzeitig zu steigern. Vorallem muss es etwas für Ausdauer (laufen) und für die Kraftübung von Nutzen sein.

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Danke!!!

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