Hat man beim Ausatmen bei Kampfsport wirklich die größte Kraft?

2 Antworten

Hi dribbelt, obwohl es immer wieder behauptet wird kann ich nur NEIN sagen! Gegenfrage: Warum neigen wir zur Preßatmung, wenn wir etwas mit besonders viel Kraft bewegen wollen, z.B. beim Heben von Getränkekästen? Es gibt sogar Untersuchungen zur Kraftentwicklung beim Atmen und die ergaben Bei angehaltenem Atem entwickelt man die größte Kraft. Das wird durch das natürliche Verhalten bei untrainierten Personen bestätigt, bei denen die Freisetzung großer Kräfte (z.B. schwere Kisten heben) von der Preßatmung begleitet wird. Etwas geringere Kräfte ergeben sich bei der Ausatmung. Bei langsamen oder isolierten Techniken (z.B. Fauststoß beim Bruchtest) wird die Ausatmung gezielt zur Kraftsteigerung eingesetzt. Bei sehr schnellen Technikfolgen (z.B. Kettenfauststöße) kann die Atmung dem Krafteinsatz allerdings nicht mehr folgen.Die geringsten Kräfte ergeben sich beim Einatmen. Als Erklärung werden zwei Ursachen genannt: Der pneumomuskulären Reflex, bei dem die Reizung der Lungenrezeptoren die Leistungsfähigkeit der Skelettmuskeln erhöht. Die angespannten Bauchmuskeln verringern die Belastung der Rückenstrecker. Jedoch ist die Pressatmung eine eher schädliche Art und Weise Kraft umzusetzen.

Wie Spatzi007 schon geschrieben hat neigen viele in der aktiven Kraftphase zu der sogenannten Pressatmung. Je nach dem wie schwer das zu bewältigende Gewicht ist, ist es mehr als schwer beim Kraftaufwand auszuatmen. Dennoch stellt die Pressatmung eine Gefahr da, weil hier der Druck auf die Gefäßwände sehr hoch ist. Von daher sollte die Pressatmung schon vermieden werden und es sollte gerade bei einem Krafttraining in der aktiven Phase zur Ausatmung kommen. Beim Kickboxen selbst sind die Bewegungen recht schneller Natur, so das dieser Atemausgleich irgendwann nicht mehr zu bewerkstelligen ist. Hier paßt der Organisumus jedoch automatisch die Atmung der schnellen Belastung an.

Unzufriedenheit im Fußball, was tun?

Ich bin 19, habe mich im Sommer 2017 nach fast 3-jähriger Pause dazu entschlossen, wieder Fußball zu spielen.

Momentan spiele ich bei der 2. Mannschaft und dass ist auch gut so, da ich mich wieder gewöhnen muss usw. Technische Aspekte wie z.B Ballannahme sitzen halt wieder ganz gut. Werde zwar meistens eingewechselt, damit habe ich aber eigentlich auch kein Problem, da ich noch bisschen besser werden muss und da kommt mein Problem ins Spiel.

In der Jugend habe ich in einer Dreierkette als RV gespielt, viel nach vorne mitarbeiten war da nicht möglich, also bin ich was Tricks und Zweikampf, wenn ich den Ball habe, eher schwach aufgestellt.

Mein Trainer hat mit mir mal kurz besprochen, dass er findet, dass ich auf Grund meiner Schnelligkeit im (linken) Mittelfeld besser aufgehoben wäre. Das hat mich auch sehr gefreut und ich habe mich am Anfang der Saison richtig reingehangen, um die Position auszufüllen. Momentan befinde ich mich aber in einem Motiviationstief, beim Training spiele ich meistens Abwehr, lerne also nicht wirklich dazu, wie ich dass Gefühl habe.

Deswegen fühle ich mich im Spiel dann meistens sehr nutzlos und trage nicht wirklich was zum Spiel bei. Ich bin in einem Hamsterrad, wir machen zweimal die Woche Training, beim Abschlussspiel bin ich in der Abwehr und im Spiel dann im Mittelfeld und weiß genauso so viel wie die Woche davor auch und außerdem weiß ich nicht, wie ich das dem Trainer sagen soll, beim Abschlussspiel auf dem Training gibt es halt meistens keinen, der sonst Abwehr spielt, also bekomme ich die Position dann zugeteilt und ich fühle mich halt blöd, was zu sagen, weil ich ja nicht bevorzugt irgendwo hin gestellt werden will.

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Daten: 21 Jahre, 178 cm 72,5 Kilo Danke im vorraus!!!

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