Hi landstrich, diese Frage lässt sich eindeutig mit JA beantworten. Ein Zitat aus einem Buch von Tittel während meines Sportstudiums sagt folgendes: "... Das Dickenwachstum des Knochens bzw. auch der Verlust an Knochendicke kann zeitlebens erfolgen, es finden Anpassungen an die Funktion statt, denn der Knochen ist eine ‘funktionelle Struktur, die ihn zu einem außerordentlich lebendigen und reaktionsfähigen, in ständigem Umbau befindlichen Gebilde werden läßt’ (Tittel 1985, 64f) Die Statik sowie die Mechanik gibt entsprechende funktionelle Reize zur Anpassung des Knochengewebes. Die Anpassung betrifft sowohl die Anordnung seiner Bestandteile (Bälkchenstruktur) als auch die Ausprägung des Knochenumfangs. Beispielsweise ist bei Ausdauersportlern nach jahrelangem Training eine deutlich nachweisbare Verdickung (Anpassung) der äußeren harten Schicht des Röhrenknochens (Substantia compacta) zu beobachten. ... Besonders bedeutsam ist die im Gegensatz zum Muskelgewebe langsamere Anpassung des Knochengewebes an Belastung durch die geringere Stoffwechselquote und die damit verlängerte Wiederherstellungszeit nach Verletzungen bis zur vollen Belastbarkeit"

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Hi dribbelt, obwohl es immer wieder behauptet wird kann ich nur NEIN sagen! Gegenfrage: Warum neigen wir zur Preßatmung, wenn wir etwas mit besonders viel Kraft bewegen wollen, z.B. beim Heben von Getränkekästen? Es gibt sogar Untersuchungen zur Kraftentwicklung beim Atmen und die ergaben Bei angehaltenem Atem entwickelt man die größte Kraft. Das wird durch das natürliche Verhalten bei untrainierten Personen bestätigt, bei denen die Freisetzung großer Kräfte (z.B. schwere Kisten heben) von der Preßatmung begleitet wird. Etwas geringere Kräfte ergeben sich bei der Ausatmung. Bei langsamen oder isolierten Techniken (z.B. Fauststoß beim Bruchtest) wird die Ausatmung gezielt zur Kraftsteigerung eingesetzt. Bei sehr schnellen Technikfolgen (z.B. Kettenfauststöße) kann die Atmung dem Krafteinsatz allerdings nicht mehr folgen.Die geringsten Kräfte ergeben sich beim Einatmen. Als Erklärung werden zwei Ursachen genannt: Der pneumomuskulären Reflex, bei dem die Reizung der Lungenrezeptoren die Leistungsfähigkeit der Skelettmuskeln erhöht. Die angespannten Bauchmuskeln verringern die Belastung der Rückenstrecker. Jedoch ist die Pressatmung eine eher schädliche Art und Weise Kraft umzusetzen.

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Hi swingbo, ich glaube Konstruktionsbedingt war das Fahren mit dem Swingbo bei höheren Geschwindigkeiten nicht einfach. Auch die Einsatzmöglichkeiten waren im Gegensatz zu den technisch immer weiter entwickelten Snowboards eingeschränkt. Mir ist das Snowboarden auch wesentlich leichter gefallen als mit dem Swingbo.

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