Hat die Wahl der Stärke einer Saite für Tennischläger Auswirkungen auf das Spiel?

5 Antworten

Die Saitestärke sollte auf das Bespannungsbild mit abgestimmt werden.

Eine 1,17 mm dicke Saite auf ein 14x16er Besaitungsbild ist bestimmt 20 Min. geil zu spielen. Aber bei einem guten Spieler wird diese 20 Min. nicht einmal erreicht.

Hingegen sollte man als normaler Spieler keinen 1,35 mm Saite auf einen 16x19er Besaitungsbild besaiten...

Der Riss einer Saite ist zwar etwas entgültiges. Weit davor sollte man die Saiten schon auswechseln...

Mit hilfe eines Babolat Racket Diagnostic Gerät kann man die Bespannung prüfen und wenn dort der Restenergiepotenialwert um die 50% ist, dann raus die Saite, bevor man einen Tennisarm bekommt.

Mehr Info kann Euch hierüber bestimmt www.dls-expert.de vermitteln

wichtig ist die härte der bespannung, je härter, desto mehr kontrolle und weniger streuung hast du, jedoch hast du viel mehr kraftaufwand. Zum Einsteigen kannst du mit ca. 26 Kilo nichts falsch machen. Extreme Beispiele im Spitzensport: Thomas Muster hat bei hoher Temperatur sogar mit bis zu 40 Kilo bespannt, John McEnroe nur mit 18... ich würde weder mit dem einen, noch mit dem anderen Schläger was treffen...

Falscher Ansatz!

Richtig wäre:

Anfänger -Fortgeschrittener - Medenspiele - Turnierspieler!

Alter des Spielers?

Geschlecht?

Hart zuschlagender Spieler?

Spielart:

Driveschläge oder Topspin

Schlägertyp genaue Bezeichnung!

Schlagflächengröße?

Anzahl der Längs-und Quersaiten

Saitenarten?

Bsp. Solinco Hyper G 1,15 mm mit 22,0/23,0 kp auf Head Graphene Extreme MP (Headsize 645cm² 16*19 String Pattern) guter Medenspieler mit Topspinschlägen besaitet ist super. 

Auf den gleichen Schläger bei selben Spieler passen aber auch andere Saiten ggfs mit anderen Besaitungshärte.

Besaitungshärte - Dynamic Tension und Bespannungsdaten mit Babolat Racket Diagnostic Center.

Einer der sich hier bestens suskennt ist in Unterfoehring siehe denen ihre Homepage www.dls-expert.de.

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