Champions T-Break im 3. Satz Doppel - spezielle Taktik angewendet?

5 Antworten

Ich bin auch von dieser neuen Regelung betroffen. Ich kann aber dazu nur sagen, dass durch die damit verbundene Verkürzung der effektiven Spieldauer im Doppel, das konditionell stärkere Doppel nicht mehr so sehr zur Geltung kommt, und im Falle eines dritten Satzes es mehr auf die Nervenstärke der Beteiligten ankommt. Die Entscheidung wird schneller erzwungen, und erfordert mehr Konzentration und sicheres Spiel im entscheidenden Moment. Der Erfolg war hierbei leider noch nicht so groß, aber die Bedingungen sind ja für das eigene, als auch für das gegnerische Doppel gleich. Ich empfinde es nicht so sehr als taktische Umstellung.

Auch im Championstiebreak ist genauso eine Taktik gefragt wie auch in all den anderen Spielsituationen, in denen man beim Tennis bei einem wichtigen Spielstand den Punkt braucht, wie zB bei jedem Spielball oder Breakball. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Nervenstärke

Ich sehe da keinen großen Unterschied zum normalen Tie-Break. Es ist da beim Champions-Tie-Break unheimlich viel Psychologie mit im Spiel und gerade die ersten Punkte sind unheimlich wichtig. Dennoch gewinnt immer nur der, der die besseren Nerven hat, und den letzten Punkt macht. Man muss auch im Champions-Tie-Break nur Punkt für Punkt spielen, und nicht immer rechnen nur noch neun Punkte, nur noch acht Punkte etc.

Tennistaktik gegen aggresive Spieler auf schnellem Belag?

Hallo,

ich spiele im Winter meist in einer Tennishalle mit einem sehr schnellen Teppichboden. Regelmäßig trete ich gegen einen Spieler an, gegen den ich es immer wieder schwer habe, zu bestehen, geschweige denn, mein Spiel durchzubringen. Ich selbst bin eigentlich typischer Sandplatzspieler - eher defensiv, viel Topspin, geduldig, Rückhand gerne als Slice... Mein oben erwähnter Gegner dagegen hat ein ganz anderes Spiel: Er ist sehr groß und hat einen sehr harten und platzierten ersten Aufschlag weitgehend ohne Spin. Paradeschlag ist seine einhändige Rückhand, mit der er sowohl longline als auch cross jederzeit einen Winner spielen kann, wenn ich zu kurz werde. Generell spielt er Vor- und Rückhand ohne viel Spin, sondern sehr flach und hart. Auf Sandplatz gelingt es mir, mit viel Topspin, Ruhe, Variation und "links-rechts-links" gegen ihn zu gewinnen. In der Halle sehe ich jedoch kein Land: Die Ballwechsel sind meist sehr kurz, er ist das ganze Match über dominant.

Was würdet ihr mir raten zu tun? Würde mich ungern damit zufrieden geben, wieder auf die Sommersaison zu warten... ;-)

Gruß NicStew

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