Atletik (Krafttraining) gehört zu dem Sport (der gewissenhaft) betrieben wird dazu. Nur alleine durch die Ausübung der sportspezifischen Bewegungen kommt man nicht nach oben auf der Leiter. Beim Schwimmen z.B. müssen die Stützmuskeln der Körpermitte trainiert werden um eine gute Wasserlage hinzubekommen. Auch die Rückemuskeln müssen trainiert werden, da beim Schwimmen primär die Brustmuskeln trainiert werden und es ansonsten zu Fehlhaltungen kommen kann.

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Beim Schwimmen ist vor allem die richtige Technik wichtig. Nur Kraft und schlechte Technik wirken sich eher negativ auf den Schwimmstil und die Leistung aus.

Krafttraining ist aber eine gute Ergänzung zum Schwimmen. Es können ansonsten muskuläre Disbalancen entstehen. (starke Brustmuskeln - schwache Rückenmuskeln).

Ich kann das Buch 'Das Muskel-Guide-Programm: Das individuelle Komplett-Training ' von Frédéric Delavier empfehlen. Hier sind neben Kapiteln zur Trainingsplanung und Grundlagen auch verschiedene Programme für unterschiedliche Sportarten enthalten, auch für das Schwimmen.

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Du trainierst die Muskeln anders :-) Der Tauchzug sieht ja auch anders als der Brustarmzug aus. Es kommt ja auch auf dein Ziel an. Tauchstrecken trainieren dein Lungenvolumen, was prinzipiel gut fürs Schwimmen ist. Abwechslung ist auch beim Schwimmtraining gut. Ich setzte sehr oft Tauchstrecken beim Schwimmen ein, damit die Schwimmer das umschalten zwischen den Schwimmstylen üeben können. Auch ist das Tauchen , schimmen, tauchen schwimmen eine sehr gute Konditionsübung.

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Hallo, wie alt bist du und wie lange schwimmst du schon? Es gibt z.B. Regeln der Fina wie ein Anzug beschaffen sien muss der bei Wettkämpfen nac FINA Regelwerk getragen werden darf. Diese Anzüge haben auch ein FINA approved Logo drauf. Ansonsten sind Wettkampfbadeanzüge aus technischem Stoff. Sie nehmen weniger Wasser auf. Das Wasser gleitet besser ab an der Oberfläche. Diese Anzüge sollten recht eng sitzen. Jede Falte bedeutet Wasserwiederstand. Als einen Einkaufstipp kann ich dir www.th-sports.de empfehlen.

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Hallo Dino111, ohne das Wissen um dein sonstiges Körperliches Befinden kann mannur ganz schlechr Aussagen treffen. Wofür möchtest du die Grundlagenausdauer haben? Als welches ist die Sportart die wichtig für dich ist? Trainierts du auf ein bestimmtest Ziel hin oder einfach für dich um dich Fit und gut zu fühlen. Wie ist es um dein schwimmerisches Können bestellt? Kannst du kraulen mit einer guten Technik? Das einfach in minuten umrechnen geht einfach nicht, dazu ist Training einfach zu individuell.

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Über die richtige Atemtechnik und welche Anzahl von Kraulschlägen zwischen den Atmungen gut oder richtig sind gibt es viele Meinungen. Und keine richtige :-)

Ich persönlich bevorzuge die 3er Atmung. Weil du dann abwechselnd nach links und rechts atmest. Dadurch wird der Schwimmstil ruhiger und gleichmäßger. Du kannst auch schon ausatmen während der Züge. Dann musst du nicht in der kurzen Zeit wo der Kopf soweit gedreht ist dass der Mund gerade aus dem Wasser kommt aus- und einatmen. Ich atme langsam während der 3 Armzüge aus und den letzten Rest bei der Kopfdrehung. So dass ich die Zeit wo der Mund aus dem Wasser ist nur noch einatmen muss.

Andere machen es anders. Aber du kannst es ja mal ausprobieen. Jeder muss seinen Stil finden.

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Auch wenn es jetzt zu spät ist, wollte ich trotzdem was dazu schreiben.

Es ist ein sehr großer Unterschied zwischem dem Schwimmen im Bad oder im Freiwasser. Meines erachtens ist der Unterschied ob See oder Meer nicht sehr erheblich, wenn es nicht gerade starken Wellengang gibt. Die Orientierung im Freiwasser ist wirklich anders. Während man beim Schwimmen auf der Bahn ständige Kontrolle über seine Richtung hat durch die Bahnen auf den Boden und eine sehr gute Sicht, ist dies im Freiwasser nicht gegeben. Hier sieht man je nach Trübung gerade mal seine Hand beim Eintauchen. Im Bad hat man meistensine Bahn für sich oder man schwimmt hintereinander. Bei der Freiwasserwettkämpfen werden Massenstarts ausgeführt. Hier ist kurz nach dem Start die Rangelei um die besten Plätze am Gange, hier kann es schon mal sehr eng werden, Wer hier zurücksteckt kann die verlorene Zeit beim Schwimmen nicht mehr aufholen.

Der Schwimmstil in der See ist auch leicht anders, es ist immer wieder zu sehen das Schwimmer die nicht auf die Richtung achten völlig schief schwimmen. Jeder hat hier draußen eine andere Methode ich bevorzuge die Methode jeden zweiten rechten Atemzug (3er Schlag) nach der Atmung nach vorne zu guggen um die Richtung einschätzen zu können.

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Schwimmflügel als Lernhilfe zum Schwimmenlernen sind nicht ideal geeignet. Sie sind besser geeignet für die ersten Versuche des Kindes mit dem Wasser. Zum Schwimmen lernen sind die Schlori Schwimmkissen sehr gut. Sie werden mit einem breitem Band um den Bauch des Kindes gebunden. Die Kissen an sich sind übee Wasser wie kleine Flügel. Dadurch hat das Kind eine natürliche Haltung (Schwimmlage). Dies gilt jedenfalls für das Brustschwimmen erlernen. Wenn die erste erlernte Schwimmart Kraulschwimmen ist, kann ein Brett evtl sinnvoller sein.

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wie pate4ever schon geschrieben hat. Schulterbreit oder eher etwas breiter, nicht Richtung Körperachse. Da rollt dein Körper zu doll. Vorwärts kommst du natürlich immer. Es tauchen aber nicht Daumen und Zeigefinger zuerst ein. Sondern die Hand ist flach zur Wasseroberfläche. Das drehen der Hand kostet nur Zeit und der Weg den die Hand dabei zurücklegt ist für den Vortrieb verschenkt.

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Eine spezielle Brille benötigst du nicht. Du kannst im Freigewässer ebenso mit einer Schwedenbrille als auch mit einer Panoramabrille schwimmen. Bei 5KM macht der der gedachte Geschwindigkeitsvorteil durch eine kleine Schwedenbrille nix aus :-). Wichtig ist hier eher die Passform und das du dich mit der Brille wohlfühlst. Bei der Strecke ist man ja mindestens 1,5 Stunden (und länger) im Wasser. Hier kannst du nicht wie im Hallenbad die Brille zwischendurch abnehmen. Ich benutze für ds Freiwasser etwas größere Brillen wie die Kaiman oder die Nest Pro. Je nach Wetterlage kannst du noch überlegen ob du dunkle oder verspiegelte Gläser haben möchtest wenn die Sonne sehr hell scheint.

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Deine Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt Neos mit langen Beinen und langen Armen, langen Beinen und ohne Arm und alle möglichen Zwischenformen. Hier kommt es neben der Jahreszeit und Wassertemperatur auch auf dich an. Manche fühlen sich eingeengt und möchten gerne möglichst freie Arme und Schultern haben. Eine Empfehlung einer bestimmten Firma ist auch nicht möglich, da wie schon gesagt es immer auf die persönlichen Vorlieben ankommt (und natürlich auf die Geldsumme die man bereit ist auszugeben). Für eien großen Geldbeutel gibt es die Möglichkeit sich einen Neoprenanzug nach seinen Maßen herstellen zu lassen.

Zum Wechsel kann es eigentlich nur den Rat geben, üben üben üben. Für das schnelle an- und auskleiden gibt es viele Theorien und ebensoviele Videos bei Youtube.

Es gibt NeoprenTestcenter oder Testschwimmtage. Wenn du ihn nicht sofort kaufen willt, wäre das mal ein guter Anfang.

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Neben dem Tipp ausreichend zu trinken, solltest du von einem Arzt einmal deinen Mineralienhaushalt durcheckenlassen. Meistens liegt es aber an der disbalance der Beinmuskeln. Ausreichendes dehnen der Wadenmuskeln und trainieren der Schienbeinmuskeln. Hierdurch wird auch der große Muskel in der Fußsohle betroffen. Diesen kannst du gut trainieren indem du mit nacktem Fuß kleine Teile (Socken) vom Fußboden aufhebst.

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@momomo
da möchte ich dir widersprechen. Schwimmen ist immer die kürzeste Distanz. Beim Radfahren und laufen kannst du viel mehr aufholen, weil die Zeit einfach viel länger ist. Aus meiner Erfahrung heraus, ich bin immer unter den ersten aus dem Wasser gekommen (weil ich vom schwimmen komme). Beim Radfahren habe ich schon etwas verloren und beim laufen haben die Leichtathleten mich überholt. Ich denke das die Läufer die besten Chancen haben. Radfahren ist technisch am wenigsten Anspruchsvoll (die Rennradler mögen mir verzeihen).

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aus den von DeepBlue beschriebenen Gründen halte ich die Schwunggrätsche für den 'normalen' für nicht sinnvoll. Gerade wenn man dann mal Rückenschwimmen mit brustbeinen schwimmen möchte kommt man mit der Schwunggrätsche nicht vorwärts. Und den Kindern dann zu erklären das sie beim Rückenschwimmen die Beine völlig anders bewegen müssen ist aussichtslos.

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Übungen zur Stärkung der Rückenmuskeln, aber auch der Bauchmuskeln und zur Rumpfstabilisation sollten neben dem Schwimmtraining dazu gehören. Diese Übungen -richtig ausgeführt- sind sehr wichtig für eine gute Körperhaltung beim Schwimmen. Im Netz gibt es sehr viele Quellen. Zum Anfang solltest du einfache Übungen welche nur gegen das eigene Körpergewicht gehen ausführen. Für die tieferlegende Muskulatur kann ich diese Swingsticks sehr empfehlen.

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Persönlich finde ich sollte man mit Paddles nur Technik üben. Für die Kraftausdauer gibt es andere, für die Gelenke schonendere Trainingsmöglichkeiten. Ich habe alle Paddles meiner Trainingsgruppen 'umbauen' lassen. Die vorhandende Handbefestigung haben wir entfernt. Ersetzt habe ich diese durch einen zugeschnittenden Fahradschlauch der von unten durchgezogen ist, so dass beide Enden nach oben rausguggen. Jetzt kann man des Paddel nur durch festklemmen des Zeigefingers und Ringfingers am Mittelfinger gegen das abfallen sichern. Hier merkst du sofort wenn du die Hand falsch hälst, weil da Paddels dir dann abgerissen wird. Nach kurzer Zeit hat man die richtige Handnhaltung aber drauf.

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Eine Pauschalaussage kann man da nicht treffen. Wie Lueder sagte kommt es immer darauf an was du für eine Leistungsklasse als Schwimmer bist. Prinzipiell kann man sagen dass die Modelle aus dem Discounter im Sonderangebot nicht zum schwimmen taugen. Schwimmneos haben Glattneopren abschlüssen an Hals, Arm und Beinen. Wir haben gute Erfahrungen mit den Neoprens von Camaro gemacht. Gugg doch mal auf deren webseite camaro dot at. Zum kaufen kann ich www.th-sports.de empfehlen, schreib denen einfach ne Mail wenn du deinen Wunschneo dort nicht siehst.

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Der Atemrythmus ist einer der großen Glaubensfragen. :-) Auch unter den Weltklasseschwimmer gibt es verschiedene Atemtechniken.
Persönlich favorisiere ich die Wechselatmung, weil man dann gleichmäßiger schwimmt. Der Schwimmer schleudert sonst den Arm auf der Atemseite. Ganz schlimme Fälle stellen jede Bewegung während der Atmung ein :-(
Je nachdem was Dein Ziel ist musst Du Dein Training optimieren. Möchtest du 'nur' schwimmen weil die dich gerne im Wasser bewegst ist es eigentlich egal, mach es so wie es dir gefällt. Möchtest du im Freiwasser Wettkämpfe schwimmen oder lange Strecken schwimmen, würde ich die Wechselatming trainieren. Dann kannst du zu beiden Seiten atmen, so wie es die Situation erfordert. Bei Kurzstrecken 50 bis 100m im wettkampf gilt das eh alles nicht. Ich atme hier die ersten 25m gar nicht, das kostet nur Zeit. :-) Zum Umstieg: wenn du jetzt nur auf einer Seite atmest, dan atme die nächsten 2-3 trainingseinheiten komplett auf der anderen Seite und nur dort. Evtl schluckst du etwas Wasser und denkst du ertrinkst gleich, das geht schon. Die nächsten Trainingseinheiten kannst du dann auf 3er Atmung umstellen.
Ich lasse sehr gerne abwechselnde Atmungen schwimmen. Also jeder 25m einen anderen Rythmus. Das schult auch ein bissel. Sehr beliebt (oder auch nicht gg) ist eine Atempyramide. Also 3 4 5 6 7 8 7 6 5 4 . Das sind 250m mit wechselnder Atmung

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Man kan effektives Kraultraining mit Brett, Pullbouy oder ohne alles machen. Das Training mit dem Pullbouy heißt ja auch nicht dass man nur noch mit dem Pullbouy schwimmen darf. Der Pullbouy wird zwischen die Beine in höhe der Knie geklemmt. Damit bekommen die Beinen einen Auftrieb und du kannst dich vol auf die Armarbeit konzentrieren. Die Beine werden in diese Zeit nicht bewegt. Es gibt auch eine Komination zwischen Berret und Pullbouy. Dann kannst du abwechselnd Beine und Arme einzeln trainieren.http://bit.ly/d6Cy7X Das lasse ich sehr gerne schwimmen.

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