Hallo,

das sollte Ihr nicht peinlich sein. Vor allem ist es gesund, wenn man wieder anfängt, dass man abwechselnd eine Strecke läuft und ieder eine Strecke Gehpause macht. Also ist es sogar Gold richtig, so wieder zu straten.

Des Weiteren, weiß kein Aussenstehender was man selber gerade im "Trainingsplan" stehen hat. Wenn ich zum Beispiel Intervalle laufe, dann habe ich auch Gehpausen in der Einheit. Dies weiß keiner, wenn er mich ansieht.

Also weitermachen

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1,5 Monate sind 6 Wochen. Davon ausgehend, dass Ihr den Coopertest im Sportunterricht nicht ganz unvorbereitet machen werdet, empfehle ich die nun letzten 6 Wochen 3-4 Laufeinheiten die Woche. Davon sollten 2 Einheiten Intervalle von 400m und oder 800m sein. Die 400m z.B. in 65-70sec. mit einer Trabpause von 200m. Das ganze 3mal. Vorher und Nachher 5 min ein- bzw. auslaufen. Um nun 400 oder 800 genau zu messen bietet sich der Sportplatz mit einer Laufbahn an (1 Runde = 400m) und somit bist Du draußen = Natur. Eine Tartanbahn ist hier besser (schneller) als eine Aschenbahn. Die anderen beiden Einheiten sollten in einem gleichmäßigen Tempo gelaufen werden, um die Ausdauer zu stabelisieren und vor allem länger als 3km. Einer davon ruhig langsamer und dafür bis zu 10km.

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bezogen auf den Frageteil zum Coopertest, kann ich nur empfehlen 2 der vier Einheiten pro Woche als Intervall oder Fahrtspieleinheiten zu gestalten. Die Intervalle sollten schon 400m oder besser 800m Einheiten haben. Die anderen beiden Einheiten dienen dann der Grundlagenausdauer und der Strecke. Meinen letzten Coopertest habe ich mit 2.850m absolviert. Ich bin übrigens 50 Jahre. Zum Wetter: Ich laufe das ganze Jahre durch draußen. Ich bin KEIN Laufband-Typ. Ich muss mich schon überwinden, bei Regen loszulaufen, aber das Thema ist nach 100m sowieso egal. Und wie der Volksmund sagt: "Es gibt kein schlechtes Wetter NUR schlechte Kleidung". Da ist was dran. Nach der Einheit bei Regen fühle ich mich als der Größte ich habe sowohl meine Laufeinheit als auch meinen Schweinehund überwunden.

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Die "Wettkampf"-Situation ist immer anders als beim Training. Es fehlen ja nur noch 100 Meter. Die werden sicherlich durch das zusätzliche Adrenalin schon kommen. Ich würde in der Zwischenzeit in die noch ausbleibenden Trainingseinheiten Fahrtspiel und/oder Tempo-Intervall von 400m Länge und 200 Meter Trabpausen (3 - 4 Wiederholungen einbauen). Bei Fahrtspiel wird man über eine selbstdefinierte Strecke immer schneller bis fast zum Sprint. Die Strecke sollte dann schon 500 - 600m sein. Das fördert die Ausdauer und Grundschnelligkeit

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Natürlich bin ich KEIN Arzt und Ferndiagnosen sind auch nicht mein Ding !!! Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem Chiropraktiker gemacht, der die amerikanische Chiropraktik praktiziert. Bei mir traten krampfartige Schmerzen nach längeren Läufen (ab 30km) immer in der rechten Wade und dann im rechten Oberschenkel auf. Aus Sympathie machte die linke Wade gleich mit. Ein weiter laufen war NICHT möglich. Der Chiropratiker hat mich "vermessen" eine Fehlstellung des Beckens/Hüfte festgestellt und durch "drücken" bestimmter "Triggerpunkte" den Körper dazu veranlasst, das "System" neu einzustellen. Ich kann es leider nicht besser erklären. Die ersten 14 Tage haben wir 6 Sitzungen a ca. 15 Minuten gehabt, dann 3 Wochen Pause wieder 2 Sitzungen und dann ein oder zweimal im Quartal. Seitdem sind keine Krämpfe mehr aufgetreten und ich trainiere zurzeit für den Hamburg-Marathon in 14 Tagen

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Ich kann mich der Antwort von "wiprodo" nur anschliessen. Wenn keine gelenkspezifischen Erkrankungen vorliegen und die Verstauchung komplett ausgeheilt ist, sind 3 x 15min Jogging die Woche nicht schädlich. Ich laufe seit 2005 regelmässig und zur Zeit 4 x die Woche und pro Einheit mind. 45 Minuten (max. 3 Stunden) zur Vorbereitung auf einen Marathon im Frühjahr und habe keinerlei Gelenkbeschwerden und/oder diagnostizierte Verletzungen.

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Der Engerieverbrauch ist höher als bei "normalen" Bedingungen. Zum einen muss der Körper mehr Energie aufbringen die Körpertemperatur zu halten. Dies sind meist 6 - 8 Schläge mehr als bei Temperaturen zwischen 10 - 20 Grad. Auf der anderen Seite ist das Laufen im Schnee ähnlich wie im Sand, anstrengender als auf Waldboden oder Asphalt und somit verbraucht man auch hierbei mehr Engerie.

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Ich gehe davon aus, das ca. 80 - 90% der Bevölkerung eine Beinlängendifferenz von bis zu 1 cm haben und dieses nicht merken, da der Körper dies selbstständig ausgleicht. Ich selber habe eine entsprechende Differenz von 1 cm durch eine Fehlstellung der Hüfte. Diese Differenz ist mir erst Ende 2011 bei der Diagnose eines Fersensporns mitgeteilt worden. Bis dahin bis ich 6 Jahre ohne dieses Wissen alle Distanzen zwischen 5km und Marathon gelaufen und bereite mich jetzt auf den nächsten Marathon vor. Ich abe seit 2011 Einlagen, die den Fersensporn behandeln, jedoch NICHT die Beinlängendifferenz !!!. Ich habe seit 2011 verstärkt Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur und Lauf ABC Übung gemacht um die Hüfteknochen zu "entlasten". Dies auf Anraten des Sportmediziners.

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Hallo nach meiner Erfahrung ist der die Höhe des Pulses fast so individuell wie ein Fingerabdruck. Ich hatte zu Beginn meiner "Lauf-Karriere" (vor 7 Jahren) ebenfalls bereits bei leichten Spaziergang von einigen 100 Meter einen Puls über 140 Schläge/min. Dann habe ich bei der Sporthochschule Köln eine Leistungsdiagnostik gemacht und dort hat man mir gesagt, das ich ein "Hochpulser" bin. Bei der Diagnostik hat man dann auch meinen damaligen Maximalpuls von 206 Schläge/Min. festgestellt. Seit dem sind meine Trainingspläne auf meinem Maximalpuls abgestimmt und die entsprechenden Prozente für intensiv/extensiv ebenfalls. Zur Zeit ist mein Maximalpuls bei 196.

viele Grüße

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Hallo, ich laufe das ganze Jahr über durch (3 Einheiten pro Woche). Nochmalerweise mache ich ach Tempoeinheiten im Winter, wenn es die Wege-Verhältnisse zulassen. Ich ziehe immer soviel an, dass ich zu Beginn der Laufeinheit noch etwas friere. Dann laufe ich mich den ersten Kilometer, meist mit einigen Lauf-ABC Übungen, ein. Dann starte ich mein Programm. Ausser, das bei extremer Kälte und Hitze der Puls bis zu 10 Zähler höher ist habe ich noch keinen Nachteil erlebt

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Die Frage ist so ähnlich wie die Frage sind 18 Grad Celsius kalt. Ich nutze Softshell Jacken zum Laufe bei einstelligen plus Graden bis ca. 0 Grad. Darunter trage ich entweder ein kurzärmliges oder langärmliges Funktionsshirt

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JA

ich laufe meisten mit Musik. Ich habe "Gott sei Dank" nicht soviel Taktgefühl, das mich das, vor allem bei langsamen Liedern im Lauftempo beeinflusst. Auch höre die Musil nicht so laut, dass ich von dem Strassenverkehr nichts mehr mit bekomme. Es motiviert mich einfach und gibt mir noch mehr die Möglichkeit mich zu konzentrieren.

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Hallo ich gehe 3 mal die Woche laufen. Davon 2 mal innerhalb der Wiche und der dritte Lauf am Wochenende. Ich gehe gehe am liebsten morgens vor der Arbeit laufen. Das ist dann auch meist zwischen 5:30 und 6:00 Uhr. Jed nach Trainingsplaneinheit sind das ca. 90 min. . Ich habe mir dafür extra eine Stirnlampe zugelegt und so kann ich auch im Winter laufen, wenn es der Bodenbelag zu lässt. Was immer ein Tooles Gefühl, neben dem Laufes ist, ist wenn Frühling / Herbst der Morgen graut und die Natur erwacht.

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Hallo,

nach Wikipedia darf der Läufer den Staffelstab innerhalb der "Wechselzone" aufheben und weiterlaufen. "Beim Staffellauf muss jeder Athlet einmal die Distanz zurücklegen und dann in einem 20 m langen Wechselraum dem nächsten Läufer den Staffelstab übergeben, ohne den Wechselraum zu verlassen. Entscheidend für die regelgerechte Ausführung ist die Position des Stabes, nicht die des Körpers.[1] Bei einem Fehler wird die Staffel disqualifiziert. Ein Verlust des Staffelstabes führt dagegen nicht zur Disqualifikation, sofern der Athlet selbst den Stab wieder aufhebt. Nur zu diesem Zweck darf er seine Bahn verlassen, sofern er keinen Mitstreiter behindert und nicht seine Laufstrecke abkürzt. (wikipedia; 23.01.2012)".

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ich versuche das gesamte Jahr draußen zu laufen. Was nur dann nicht geht, wenn es wie die letzten 2 Jahre ein extrem Schnee bzw. überfrierender Schnee Winter war. Gegen alles andere kann man sich enstprechende kleiden. Ich hasse das monotone Laufen auf dem Laufband, welches "nie" in meiner Geschwindigkeit läuft. Es ist mir einfach zu statisch.

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neben den Tipps der anderen Lauffreunde ist wichtig, dass Du Dich nach dem Laufen direkt umziehst. Die ersten 20 Minuten nach einem Lauf ist man für eine Erkältung am anfälligsten. Das Immunsystem ist durch die Anstrengung des Laufen reduziert (Open Window Effekt) und wenn man dann nicht gleich in andere Sachen steigt bzw. duscht ist die Ansteckung besonders hoch. Des weiteren ziehe ich bei um die 5 Grad Aussentemperatur neben einem atmungsaktiven T-Shirt (auch Langarm), einem dünnen Laufpullover und einer Jacke eine Mütze an, um auch den Kopf warm zu halten. Die Kleidungsauswahl sollte immer so sein, dass Du ein wenig frierst wenn Du das Laufen beginnst, da der Köper durch die Bewegung ja warm wird. Ich selber laufe das ganze Jahr über durch und seit dem ich mit dem Laufen begonnen habe, hab eich weniger Erkältungen als vorher.

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Wenn Du die 45min. Einheiten ohne Probleme mithalten konntest spricht nichts dagegen in dieser Gruppe weiter zumachen.

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machbar ist es sicherlich. Es hängt sehr von Deiner "Grundfitness" ab. Für ungeübte schlage ich vor langsam loslaufen ca. 100 -200m, dann 100m gehen , dann wieder 100-200m laufen bis die ersten 1 - 1,5km. Diese Übung 2 -3 mal die Woche in der folgeWoche die Laufphasen auf 300 -400m verlängern und die Gehpausen erstmal beibehalten. Dies solange machen bis Du die 1,5km ohne Gehpausen durchlaufen kannst. Dann die Strecke bei gleicher Geschwindigkeit auf 2km ausweiten und wieder die ersten 1,5km laufen und ggf. anschließend eine entsprechende Gehpause bis auch die 2km hon Gehpause überstanden sind. Weiteren Ausbau der Distanz auf 2,5 und dann 3km. Bei der letzten Distanzverlängerung sollte keine Gehpause mehr nötig sein. Die Ausdauer sollte ausreichen. Immer zu erst an die Distanzverlängerung gehen und dann das Tempo erhöhen nicht umgekehrt. Das Tempo kommt automatisch.

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Hallo, laut Jeff Galoway muss man mit folgenden Konditionseinbußen rechnen : Ruhetage ohne jegliches Training geschätzter prozentualer Verlust an Kondition 1 - 5 tage 0 - 1 % 7 tage 10 % 14 tage 35 % 21 tage 60 % 28 tage 85 % 35 tage und mehr 100 % Diese baut man dann aber auch sehr schnell wieder auf, wenn man mit einem regelmässigen Training wieder anfängt, da der Körper "sich gemerkt" hat was er mal konnte.

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Beide

Ich würde mich zu beiden anmelden und den ersten HM als Testlauf ansehen und ggf. auch nicht mit vollem Tempo zu Ende laufen. Auch hängt ja, Gott sei Dank wir sind ja keine Maschinen, vieles von der Tagesform UND den Umständen (Wetter) ab. Vielleicht passt am ersten Lauf alles zusammen und Du knackst da bereist Deine pers. Bestzeit

Ich drücke Die Daumen

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