Vorweg: Frage dreht sich um Ausdauer beim Sex. Wie erhöhe ich Sprint-Ausdauer bzw. wie trainiere ich Ausdauer im aneroben Bereich?

Hallo, ich habe recht okaye Kondition, denke ich.Ich laufe den Halbmarathon deutlich unter 2 Stunden und jogge eigentlich jeden zweiten Tag. Krafttraining zuhause im Wechsel mit Ausdauersport.

Allerdings bin ich kürzlich an meiner Grenzen angelangt, meine doch sehr viel jüngere Liebelei, treibt gerne Bettsport in der Art, wie er mich (vermutlich jeden) schnell aus der Puste bringt, wenn ich mich so verständlich ausdrücke... ;-) Macht mir als Mann natürlich Spaß, aber leider brauche ich zu oft Pausen, leider ein Stimmungskiller. Zudem wohnt sie in einer Stadt überhalb der 2000m Meereshöhe, was meiner Kondition ebenfalls nicht förderlich ist...

Abgesehen von der Höhe der Lage (an dem man wohl nichts machen kann, ausser sich langsam daran zu gewöhnen) ist meine Frage ist nun die Folgende: Wie kann ich meine Kondition erhöhen, um auch im Bett-Sprint länger durchzuhalten? Es geht hier nicht um Ere***-Stamina (denn meine Internet Recherche ergibt lediglich Ergebnisse zu diesem Thema), sondern rein um das aus der Puste kommen beim Tempo "Vollgas". So wie ich es eben vom Sprint kenne! ;-)

Hat hier jemand Ideen und Vorschläge?

Habe bisher an Hiit-Training gedacht, baue auch schon manchmal Sprints ein. Aber das dient ja eher zur Fettverbrennung, richtig? Ich sollte vermutlich an der Verschiebung der Laktat-Schwelle arbeiten...allerdings ist mein Herzfrequenzmesser aktuell leider defekt! :(

Ich weiss, die Frage ist hier nicht ganz-ganz richtig, aber ich weiss nicht wo ich sie sonst stellen sollte. Und schließlich geht es ja auch um Ausdauer/Sport bzw. Trainingsmethoden.

Bin gespannt auf Eure Vorschläge und Ideen! B-)

Viele Grüße

Ausdauer, Sprint, HIT, Höhentraining, Laktat, sex
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Freeletics: wie hoch ist die Verletzungsgefahr bei Vorbelastungen z.bin der Schulter (keine Diagnose erwartet sondern Einschätzungen und Erfahrungen erbeten)?

Hi Sportfreunden. Ich habe/hatte ein Impingement in der linken Schulter, das ich mittlerweile gut im Griff habe, indem ich die Rotatoren gezielt trainiere und andere Übungen im Sportstudio mache für die Schultern. Klaissisches Bankdrücken wird z.B. durch Schrägbankdrücken im Untergriff ersetzt, Klimmzüge werden sehr weit zurückgelehnt gemacht, Überkopfübungen großteils weggelassen. Ausserdem ist eine leichte Arthrose im Schultergelenk aufgrund einer Opteration von vor 15 Jahren diagnsotiziert worden, die mich aber derzeit kaum bis gar nicht im Training einschränkt.

Ich interessiere mich nun für Freeletics. Ist das eine gute oder schlechte Idee, wenn man Trainer hinzuzieht, die sich die richtige Ausführung genau ansehen? Ich habe Angst mir - wie damals im Sportstudio - ein paar Monate das Training zu verbauen, weil mich der Ehrgeiz packt und ich nicht richtig auf meinen Körper höre (seufz).

Ich trainiere ungefähr seit 4 Jahren so vor mich hin mit mäßigen Ergebnissen und möchte endlich mal Ergebnisse sehen - HIT, 5x5 Systeme etc. schon ausprobiert. Ernährung ist auch okay.

Ich erwarte hier keine Ferndiagnose, aber: Gibt es Erahrungswerte bzgl. der "Vorfitness" bzw. Unverletztheit und Freeletics? Habt ihr eigene Erfahrung gemacht? Und was haltet ihr von dem Trainingssystem (in der Ausführung: Gemainsam mit Trainer) als solches & wie verletzungsgefährlich ist das?

Herzlichsten Dank für die Einschätzung!!!

Schulter, Impingement, Rotatorenmanschette, Verletzungsgefahr, Freeletics
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