Für Wettkämpfe mental stärker werden

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3 Antworten

Ichhalte das beschriebene Verhalten für ganz normal und natürlich. Wir sind doch keine Maschinen, denen man ein Programm eingibt und dann wird es abgearbeitet. Die persönliche Tagesform und die persönliche Tagesempfindung ist eben sehr wichtig. Wenn ich im Training bei einer Einheit merke, das es nicht "läuft". Dann breche ich die Einheit ab und versuche es später am Tag oder den nächsten Tag nochmal. Ein solches Phänomen gibt es natürlich auch beim Wettkampf. Auch hier MUSS alles stimmen, um die optimale Leistung herauszuholen. Mir persönlich hilft dann immer mir vor Augen zu führen, dass ich es schonmal geschafft habe. Ein Gewissens "Restrisiko" gibt es immer, selbst bei Profis.

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Wenn du meinst das es eine Kopfsache ist, hilft es mir persönlich vor dem Start eines Skirennens, wenn ich die Aufregung bewusst verdränge und die komplette Technik nochmal durchgehe, den Lauf vor meinem geistigen Auge fahre und dann die Aufregung sozusagen gar nicht an mich heran lasse. Ich weiß nicht, in wie weit der Sprint von spezieller Technik abhängt, könnte mir durchaus auch vorstellen, dass dieser deutliche Zeitunterschied von verschiedenen Tageszeiten, Ernährungszuständen usw abhängt. Wurde die Referenzzeit zu ähnlichen Bedingungen ermittelt?

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Vielleicht hängt das ja von der Tageszeit ab?

Wegen unserem Hormonhaushalt sind wir am späten Nachmittag am leistungsfähigsten und können uns am Besten konzentrieren.

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