Gegenfrage: wie gut spielst Du?

Sinn der Frage: jeder nicht ganz korrekte Schlag auf den Kork und jedes seitliche berühren der Feder führt zu Schäden an dem Shuttle. Ab gesehen davon sind das Naturfedern die nicht ewig halten.

Also ich sag mal so, ein Schlag kann ausreichen und der ganze Ball ist hinüber. Wenn Du aber einigermassen spielen kannst und sauber triffst kannst Du durchaus ein, mit Glück auch zwei Spiele damit bestreiten. Mehr jedoch nur in eher seltenen Glücksfällen. Wenn Du noch dazu eher ambitioniert spielst und richtig "Power" drauf hast wird es alleine durch die Kräfte die bei dem Schlag auftreten schon mit einem Spiel eng, da kannst Du von Glück sagen wenn es für einen Satz reicht.

Du siehst, billig ist das Vergnügen nicht aber im Vergleich zu Plastik ist das Flugverhalten wesentlich besser kalkulier- und steuerbar.

Negativ müsste man dann aber noch anmerken woher solche Bälle stammen und wie die Tiere in China gehalten werden ... wenn man das weiterdenkt vergeht einem eigentlich die Lust aufs spielen. Nun ja. Ich glaube das müssen wir irgendwie verdrängen.

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Tauchausrüstung ist teuer und daher liegt die Überlegung sehr nahe nach Gebrauchtausrüstung zu schauen.

Je nach Ausrüstung solltest Du überlegen ob Du die Qualität richtig einschätzen kannst und ob das Teil sicherheitsrelevant ist.

Ich nenn mal Beispiel: der Anzug kann von dir sicherlich optisch beurteilt werden ob der Löcher hat etc. Viel falsch machen kannst Du im Zweifel nicht wirklich wenn Du ihn preiswert bekommst und er dir passt und gut aussieht.

Beim Lungenautomat siehts anders aus, das ist High-Tech. Optisch kannst Du da nur wenig selbst erkennen ... und ein Ausfall unter Wasser ist so mit das schlimmste was dir passieren kann. Einen gebrauchten Automaten würde ich daher nur aus sehr zuverlässiger Quelle und mit aktuellem Prüfprotokoll der Revision kaufen. Im Zweifel dies als Bedingung für den Kauf machen.

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Also ich habe zum Glück bisher keinen Bandscheibenvorfall und medizinischer Rat über Internet ist auch zweifelhaft.

Trotzdem kann ich von mir sagen, daß auch ich gewisse Rückenprobleme hatte und mein Arzt hat mir spezielle Sporttherapie verordnet (google mal nach "FPZ"). Diese fand 3 Monate intensiv statt und danach führe ich nun Übungen gezielt weiter und muss sagen daß sich meine Probleme dadurch arg gelindert und relativiert haben. Badminton ist wieder problemlos möglich. Allerdings verzichte ich schon auf 2-Tage nonstop Turniere zu spielen. Das muss nicht sein. Aber so 2 Stunden sind kein Problem (mehr)

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habakuktib hat es schon gut zusammengefasst. Ich will lediglich noch ergänzen daß es auch noch andere Vereine in Deutschland gibt, die ebenfalls Tauchausbildung leisten. Am besten einfach mal nach örtlichen Vereinen bei dir googlen.

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Nachttauchen

Eine gute Orientierung ist beim Tauchen lebenswichtig und beim Nachttauchen noch um einiges wichtiger. Dann präsentiert sich den Nachttauchern mitunter eine völlig andere Welt als den Tauchern, die am Tag ins Wasser gleiten. Zander und Aal beginnen nun zu jagen. Auch die Flusskrebse werden aktiv. Die Nacht erwartet den Menschen mit ganz besonderem Reiz: über wie unter Wasser.

Jeder Griff muss sitzen, Ihre Tauchausrüstung sollten Sie im Schlaf beherrschen, zudem sollten die Kommunikation unter Wasser perfekt funktionieren. Schließlich liegt es in der Natur der Nacht, dass sie die Sicht erheblich einschränkt. Aus diesem Grund ist ein Kurs fürs Nachttauchen sehr empfehlenswert, möchte man nach Einbruch der Dunkelheit Unterwasserwelten erforschen. Solche Kurse werden im Allgemeinen nur fortgeschrittenen Tauchern angeboten. Das Mindestalter schwankt, aber für Kinder unter 12 wird man kaum einen Kurs finden. Auch die anderen Zugangsvoraussetzungen zu einem Nachttauchkurs sind unterschiedlich. Die eine Tauchschule nennt als Voraussetzung beispielsweise ein Mindestalter von 14 Jahren und einen bestandenen Bronze-Tauchkurs nach den Regeln der CMAS oder eine vergleichbare Ausbildung. Andere setzen das Mindestalter auf 12 Jahre und verlangen einen absolvierten Open Water Diver – Kurs oder Vergleichbares. So genannte Äquivalenzlisten ermöglichen die Vergleiche der Ausbildungsgrade verschiedener Tauchorganisationen. So weiß man in etwa, welche Qualifikation welcher entspricht.

In guten Nachttauchkursen lernt man, Nacht-Tauchgänge zu planen und zu organisieren. Eine besondere Rolle kommt dabei den verwendeten Lampen zu. Sie sind die einzige Möglichkeit, sich sehend unter Wasser zu orientieren. Bei der Länge des Tauchgangs sollte deshalb unter anderem die voraussichtliche Brenndauer der Lampe ausschlaggebend sein. Trainiert wird auch die möglichst perfekte Kommunikation mit Tauchkollegen; nachts tauchen sollten Sie niemals allein. Im Kurs lernen Sie mögliche Gefahren des Nachttauchens kennen, sodass Sie sie auf ein Minimum reduzieren können. Und natürlich gehört auch die Praxis zum Kurs. Die Dunkelheit im Wasser mag manch einem fantasiebegabten Taucher dabei Streiche spielen. Zumindest ungeübte Nachttaucher sollten nur Tauchreviere wählen, die sie bereits von Tauchgängen tagsüber kennen. Sich mit einer Lampe, die nur Ausschnitte erhellt, im dunklen Wasser zu bewegen, stellt auch hohe Ansprüche an die Psyche eines Tauchers. Wer das auszuhalten vermag, wird mit dem Einblick in eine faszinierende Welt belohnt, in der der Lichtkegel der Lampe mitunter Tiere bannt, sie regungslos werden lässt, dass man sie mit Händen greifen könnte.

http://www.tauchen-lernen.net/nachttauchen.html

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Wichtig zur Vermeidung von Tauchunfällen ist eine gute Ausbildung und eine gesunde Selbsteinschätzung und vor allem keine Überheblichkeit. Der Mensch ist und bleibt eben kein Fisch. Im Wasser drohen vielfältige Gefahren und die muss man eben verstehen lernen und sich entsprechend verhalten.

Viele Unfälle passieren daher auch gar nicht Tauchanfängern sondern den fortgeschritteneren Tauchern. Oft werden die Gefahren dann nicht mehr genügend beachtet und man erweitert seine Grenzen. Gerade in Urlaubsgegenden ist die Unfallrate der "Tauchlehrer" z.B. erschreckend hoch. Ich habe es selbst erlebt, daß in der Ausbildung Tiefengrenzen gelehrt werden, bei den anschliessenden privaten Tauchgängen der Ausblder jedoch diese massiv überschritten wurden und man sich so nicht wirklich wundern muss, wenn was passiert. Also nie überschätzen! Das ist eigentlich mein wichtigster Rat. Viel Spaß mit dem neuen Hobby.

Ach ja: Schau auch mal hier vorbei, da gibt es neben Versicherungsmöglichkeit auch Tipps für sicheres tauchen: www.daneurope.org

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Natürlich unterscheiden sich die Anzüge. Sie sind ja für völlig verschiedene Einsatzgebiete konzipiert. Ein Taucher gleitet in aller Regel ruhig durchs Wasser und will eine entsprechenden Kälteschutz und ein Schutz vor Verletzungen (Korallen, Nesseltiere etc.). Ein Thriatlet macht ja wirklich Sport, der bewegt sich viel. Ein globiger eher starrer Tauchanzug wäre da extrem kontraporduktiv und der Sportler würde vermutlich sich totschwitzen in so einem Anzug. Natürlich gibts Anzüge, die ein ordentlicher Kompromiss darstellen. Surfanzüge können durchaus für Schwimmer und Schnorchler oder für Taucher in tropischen (warmen) Meeren ein genutzt werden, aber eben halt mit gewissen Komforteinschränkungen.

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Beim Badminton spielt man sehr gerne auf die "schwächere" Seite und das ist in aller Regel die Rückhand. Da man meist gegen Rechtshänder spielt ist das bei vielen schon fast unbewusst. Bei einem Linkshänder ist das aber die Vorhandseite und meist also die "bessere" Seite. Man muss sich dann gezielt "zwingen" auf die Rückhandseite zu spielen.

Kann es daran gelegen haben? Manchmal ist ein Gegner aber auch einfach besser, egal ob Links- oder Rechtshänder ;)

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