Das Wachsen hängt nicht vom Sport ab, da sind Gene von den Eltern ausschlaggebend.

Du kannst aber zu Deinem Kinderarzt gehen und ihm Deine Sorgen schildern. Er kann dann, wenn er es für nötig hält, Dein linkes Handgelenk röntgen. Dort sind die Wachstumsfugen sehr gut erkennbar und sie lassen sich deswegen gut zur Hochrechnung des noch zu erwartenden Wachstums heranziehen.

Außerdem bist Du mit 14 Jahren noch mitten in der Wachstumszeit, das Wachsen ist aber kein immer gleich ablaufender Vorgang. Es kommt in Schüben, oder pausiert auch mal. Ich bin mal 14 cm in nur einem Jahr gewachsen, dann lange nicht mehr mit 19 Jahren dann nochmal 1 cm dazu.So kanns gehen, also Kopf hoch.

Iss immer schön ausgewogen, aber wenig Zucker.

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Na klar geht das, bist ja nicht alt. Auch in der Schule wird doch im Winter geturnt, - oder nicht? In meiner Schulzeit war das so, im Sommer draußen die Leichtathletik, im Winter in der Halle das Turnen. Zum Ende der jeweiligen Saison gab´s die Bundesjugendspiele.

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Wenn sie dort offiziell in einem Pferdesportverein reitet, Beiträge zahlt, trainiert wird, etc., dann ist sie über den Verein versichert. Du brauchst also keine eig. Unfallversicherung. Deiner eigenen Unfallversicherung solltest Du aber angeben, dass die Tochter zum Reitsport geht, sonst kann sie die nicht versicherte Leistung ablehnen.

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Ich hatte leichtes Übergewicht (99,9Kg / 187 cm) und habe in nur drei Monaten ca. 19 Kg abgenommen. Dabei habe ich mich aber immer schön pappsatt gegessen. Wie das geht?

Ganz einfach, lass einfach alle Dir möglichen Kohlenhydrate aus dem Leib. Diese KH findest Du hauptsächlich in Raffinerie-Zucker und Getreide-Mehl.

Also sind alle Dinge zu vermeiden , wo das eine oder das andere, oder sogar beides drin sind. Eine kleine Liste gefällig?

Brot jeglicher Art, außer in geringer Menge Vollkornbrot. Kuchen, Plätzchen, Stuten, Teilchen, Pizza, Nudeln, Hefeknödel, außerdem auch Reis und Mais (beides Getreide). Naja und Zucker sollte wohl klar sein, - alles was süß schmeckt, also Schokoriegel aller Art, sowie Cola, Redbull, O-Saft, usw., sogar viel süßes Obst ist kontraproduktiv.

Statt Nudeln habe ich Kartoffeln und viel mehr Gemüse, und etwas mehr Fleisch gegessen. Außerdem esse ich gerne und viel Eintopfgerichte mit Wurst oder Fleischeinlage. Viele Menschen vermeiden zum dünner werden Fett. Das ist aber Unfug und beruht auf Unwissenheit. Von Fett ist noch niemand fett geworden, sondern satt.

Es gibt auch gute KH, die findest Du im Vollkornbrot und in Kartoffeln. Diese KH sind langkettig, werden vom Körper nur langsam aufgespalten und dem Blut zugeführt. Daher ist der Insulinanstieg auch sehr langsam.

Isst Du kurzkettige KH (Mehl&Zucker) dann steigt Dein Blutzuckerspiegel sprunghaft an, der Körper reagiert mit einem entsprechenden Insulinstoß. Das Insulin wandelt den im KH enthaltenen Überschuss an Brennwert in Fettsäure um und lagert dieses Fett in den Fettzellen ein. Daher muss also primär der heftige Anstieg des Insulinspiegels vermieden werden.

Dazu noch eine Warnung: Trinke oder iss nie Dinge, die mit Süßstoffen gesüßt sind. Denn, sobald die Gschmacksknospen im Mund Süßes schmecken, geht die Info, hallo Hirn, hier kommt Süßes -, an die zuständige Hirnregion, die veranlasst dann sofort die Insulinproduktion, um einen zu hohen Blutzuckerspiegel zu vermeiden. Jetzt kommt aber garkein Zucker ins Blut, sondern nur Süßstoff. Aber Insulin ist vermehrt da. Was nu? Der normal hohe Blutzuckerspiegel sinkt, weil das Insulin wirkt. Ergebnis: Heisshunger, oder Schwindelgefühl, oder Kopfschmerz, - etc.pp. Da reagiert jeder Mensch etwas anders. Jedenfalls ist der Mensch dann unterzuckert, er kann im schlimmsten Fall ins Unterzucker-Koma fallen.

So, wenn Du also den Insulinspiegel niedrig hältst, dann werden die Fettzellen nicht gefüttert. Wenn Du viel Gemüse (roh oder gekocht) isst, dann hast Du viel Ballaststoffe im Verdauungstrakt, dann verspürst Du lange keinen Hunger. Zudem kommt man mit Gemüsegerichten nur schwer über die erforderliche Kalorienmenge des Tagesbedarfes (Grundumsatz plus Arbeitsumsatz) .Du wirst eher im Kaloriendefizit sein, - und das ohne Hunger, bei mir war es immer so, seit ich die KH vermieden hatte und mehr auf Grünfutter umgestiegen bin. Fleisch und Fisch, Milchprodukte und Eier bringen Dir die nötigen Proteine, für die Muskeln aufzubauen.

So, ich hoffe, dass ich Dich nun nicht mehr verwirrt, als beraten habe.

Aber eine Bitte aber habe ich noch, bitte nie irgendetwas übertreiben! Du bist noch voll im Wachtum, voll in der Pubertät, da braucht der Körper immer reichlich Nährstoffe.

Ach, und noch was. Eine gute Seite für KH- reduzierte Nahrung (Low-Carb) und das Grundprinzip der L-C-Ernährung findest Du samt Rezepten hier:

https://www.paleo360.de/mein-paleo-erfolg/mein-paleo-erfolg-abnehmen-ohne-hunger/

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Im Sportverein herrschen ja ganz andere Riten und Sitten, als in der Schule. Es kann also sehr gut sein, dass Ihr euch im Sportverein gut versteht. Wenn es ein Mannschaftssport ist und ihr Euch gegenseitig unterstützen müsst, damit Eure Mannschaft gewinnt, dann wächst der Zusammenhalt quasi von alleine. Wenn nicht, macht der Trainer Euch Beine.

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Wenn Du einen für Dich geeigneten Ernährungsplan mit einem geplanten Krafttraining in vernünftiger, passender Kombination bekommen möchtest, dann lies Dich auf diesen empfehlenswerten Seiten schlau, lG:

https://www.paleo360.de/paleo-fuer-sportler-erreiche-deine-persoenliche-bestleistung/

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Wie Du schon bemerkt hast: " Im Gegensatz zur Vorderseite...." Da Du bereits sehr viel für die Rückseite machst, aber ohne den gewünschten Effekt, dann lass doch beim Training der Vorderseite etwas nach, soweit, bis die Partien in guter Relation zueinander stehen. Man kann halt nichts erzwingen. LG

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HipHop tanzen?

Hallo,

ich wurde im Juli 2011 an einer Skoliose operiert. Vor etwa einem halben Jahr (also ein Jahr nach der OP) war ich wieder im Krankenhaus zur Nachkontrolle. Dort sagte man mir, dass alles in Ordnung sei. Vor ein paar Wochen hat mich mein Orthopäde auch noch mal geröngt, und auch da war alles in Ordnung.

Einerseits hat man mir im Krankenhaus vor der OP gesagt, ich könne ein Jahr danach wieder alles machen, wenn alles gut eingeheilt ist. Dann aber, ein Jahr später, als ich fragte, ob ich HipHop tanzen dürfe, sagte man Nein (oder besser: Ja, aber ich solle die Breakdance-Elemente weglassen (die Gernzen zwischen HipHop und Breakdance sind allerdings sehr fließend und sogar Profis haben manchmal Probleme das genau zu unterscheiden)), obwohl alles gut eingeheilt war. Man hat mir auch weitere Sachen verboten, obwohl man mir vor der OP gesagt hatte, ich könne wieder alles machen.

Jetzt möchte ich es mit dem HipHop doch mal versuchen. Meine Bekannte macht das auch, und die sagte, am Anfang bewegt man erst mal sowieso nur die Arme. Aber würde es überhaupt Sinn machen damit anzufangen, wenn man den Rücken nicht rund machen kann (also diesen "Wurm" z.B. würde ich nicht können) oder nicht? Wenn ich anfange, es mir gefällt und ich dann aufhören muss, wenn es mir am meisten Spaß macht, wäre es ja auch nicht so toll. Auf der letzten Klassenfahrt haben wir das auch schon ein bisschen ausprobieren dürfen (also mit den Armen und Beinen; keine "krassen" Bewegungen), und es hat mir Spaß gemacht. Und ist HipHop wirklich so schlecht für den Rücken?

Danke im Voraus.

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Ich selbst habe, der Gesundheit zu Liebe, schon 7x ( in Worten: sieben mal ) meine Lieblingssportart, -jedesmal wieder eine andere natürlich-, aufgegeben. Denn ich weiss, dass es nichts wertvolleres im Leben gibt, als die Gesundheit. Gerade die WS ist unser wichtigstes Gerüst, an dem hängt alles, durch die WS laufen fast alle Nerven die unseren Körper steuern. Du solltest sehr, sehr froh und dankbar sein, dass es sooo fähige Ärzte gibt, die mit größtem Können, mit höchster Präzision, in z.T. stundenlangen Operationen, es schaffen, dass Du Dich jetzt aufrecht und schmerzfrei bewegen kannst, dass Du einen vernünftigen Beruf erlernen kannst, ohne eine Behinderung. Und das alles willst Du doch wohl nicht auf´s Spiel setzen, nur für dieses Hip Gehoppe? Das kann doch, bei Licht betrachtet, wohl nicht Dein Ernst sein. Mädel, lass Dir das noch mal gut durch den Kopf gehen. Überleg, wie lange noch Du dieses HipHop machen kannst und wie lange noch Du leben wirst. Überleg wie wichtig für das künftige Leben HipHop ist und setz dies in Relation zur Gesundheit. LG

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Ich würde keine Bandagen über die bereits entzündeten Schienbeine klemmen. Das Schienbein ist ja eh kaum "gepolstert" durch Muskeln oder Fettgewebe und daher besonders druckanfällig. Da drüber noch eine Bandage würde m.E. die Reizung verstärken. Probiers einfach mal, dann wirste schmerzhaft spüren, was ich meine. Übrigens: auf "gesundheitsfrage.net tummeln sich auch einige Ärzte und können Dir evtl. besser Rat geben.

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Diese Antwort von Crixan >>Sobald man sich an starre Regeln hält, hört man auf nachzuspüren. Ganz schlecht. Man sollte lieber hinhorchen, was wohl grad gebraucht wird. Merkt man schon und kann ja auch sehr angenehm sein. Wenn es eh nur Pflichtübung ist, kann man es fast gleich sein lassen. Zu viel und zu doll ist sicher falsch.<< ist die beste und korrekteste Kernaussage. Die Menschen sind viel zu unterschiedliche, als dass man eine starre Zeit nennen könnte, die für alle gut ist. In eine noch angenehm anfühlende Muskelspannung gehen, dort verweilen und hinfühlen, wann dieses Spannungsempfinden nachlässt. Dann hat man die gewünschte Dehnung. Das kann je nach Muskel/Mensch/Verkrampfung/Belastung/usw. 30 Sec. oder auch 3Min. dauern.

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Ich bin der Meinung, dass der Gluteus und die Abduktoren verkürzt/verkrampft sind und diese Dehnübung eine Reaktion des Zentralnervensystems ist um eine "Zerrung" zu verhindern. Vermutlich willst Du zu schnell zu viel und dehnst zu stark. Das heisst, das ZNS interpretiert die Dehnübung falsch und sieht in ihr eine Bedrohung. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Du spreizt die Beine nur so weit, dass diese Muskelgruppe weniger stark in die Dehnspannung kommt, und die Gegenreaktion ausbleibt, oder Du legst den Oberkörper weniger weit vor.

Der Sinn ist, dass dem ZNS signalisiert wird, dass dem Körper durch die Dehnung Gutes getan wird und sie keine "Bedrohung" darstellt. Dann wird diese Gegenwehr (der Krampf) nicht eingeleitet und die Dehnung erreicht das Ziel, die Lockerung.

Alle Dehnübungen sollten immer im angenehm empfundenen Bereich der Muskelspannung stattfinden, niemals im schmerzhaften oder auch nur unangenehmen Bereich. Die Dehnung im angenehm empfundenen Bereich dann lang andauernd, bis zu ca 3 Min, dann ist das Spanngefühl verschwunden und der Muskel etwas lockerer.

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Halte die gut trainierte Beinmuskulatur aufrecht, denn nach der OP verlierst Du muskuläre Leistungsfähigkeit durch die anfänglich nötige Schonung. Je höher das Leistungsniveau der Muskeln vor der OP ist, desto weniger Muskelaufbau ist hinterher nötig. Nach der OP ist die Längsfriktion auf der Narbe sehr wichtig, natürlich erst dann, wenn die Fäden gezogen sind und keine Blutkrusten mehr anliegen. Durch die Längsfriktion wird die Verwachsung der Haut/Unterhaut mit der Knochenhaut des Schienbeinknorrens schneller revidiert, dadurch ist die optimale Beugung schneller wieder erreicht. Vor und auch nach der OP ist die Dehnung/Lockerung der Wadenmuskeln und des hinteren Oberschenkelmuskels (Biceps femoris) sehr empfehlenswert, da die Nullstreckung nach der OP ein weiteres häufiges Problem darstellt. Durch Lockerheit der o.g. Muskelgruppe (Beuger) wird die Nullstreckung schneller möglich.

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